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Modell: E91 - Touring - 320d
Leistung: kW 120 (PS 163)
Baujahr: 03 / 2006
Weitere Fahrzeuge: E61 530dA 2004
Wohnort: Berlin
als ich gegen 15uhr dann endlich den start sah feuerte jemand in meiner straße böller ab und da war mir klar BMW hat gewonnen.
aber ich habe das rennen dennoch komlett angeschaut!
RESPEKT BRUNO. hast gut gefighted! und im gegensatz zu paffett keinen fehler gemacht!!
HOFFENTLICH FOLGEN MEHR SIEGE 2012 !!!!!!!!!!!!!!!!!
BMW IS BACK!!!! BMW is on top. BMW ist voll im kampf!!!
BMW pole & sieg bei der WTCC
BMW Doppelpole & Doppelsieg beim ADAC GT Masters
BMW Pole & Sieg bei der DTM
was kann es fürn BMW fan geileres geben ????
Meine Tamiya R/C Cars:BMW E30 M3 Evo & Toyota Tundra High-Lift
Drive it like you stole it! - BMWBenutzerinformationen überspringen
Modell: E90 - Limousine - 330i
Leistung: kW 200 (PS 272)
Baujahr: 08 / 2005
Weitere Fahrzeuge: M3 Alltagsschlampe
Wohnort: Oberstdorf im Allgäu
BMW IS BACK
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Modell: E91 - Touring - 325i
Leistung: -
Baujahr: -
Weitere Fahrzeuge: Emmaljunga Polar Performance & ne olle Stadtgolfhure
Wohnort: nähe Berlin
Die Bude war richtig voll, saugute Stimmung und... irgendwie hatte ich das Gefühl, da waren ausschließlich BMW-Fans
Wer hätte das schon gedacht, der vermeintlich "underdog" rockt das Haus mit P1 + P3; haben wir gefeiert!!
Einziger Wermutstropfen für Benz, die hatten das schönste und lauteste Backfire
Hammer, weiter so!!
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Modell: E92 - Coupe - 325i
Leistung: kW 160 (PS 218)
Baujahr: 04 / 2008
Wohnort: Berlin
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Modell: E92 - Coupe - 335i
Leistung: kW 225 (PS 306)
Baujahr: 03 / 2007
Weitere Fahrzeuge: Alfa Romeo 156 2.0 Twinspark
Wohnort: Herrieden
Oh Gott, das is ja schon 20 Jahre her, ich werd langsam alt...
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Modell: E90 - Limousine - 320xd
Leistung: kW 135 (PS 184)
Baujahr: 04 / 2011
Wohnort: FRG und Aö
Zwei Dinge sind unendlich: das All und die menschliche Dummheit.
Albert Einstein
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Modell: E91 - Touring - 330d
Leistung: kW 170 (PS 231)
Baujahr: 05 / 2007
Weitere Fahrzeuge: MINI Cooper S Cabrio + BMW R1200GS + BMW Kidsbike
Wohnort: Ortenau
Der Kanadier feierte den historischen Erfolg mit BMW bis tief in die Nacht: "Mit Charly Lamm auf dem Tisch zu tanzen, war klasse"

So sehen Sieger aus: Spengler genießt die Augenblicke des Triumphs
Bruno Spengler und das Team Schnitzer haben mit dem Sieg auf dem Lausitzring ein Stück Motorsport-Geschichte geschrieben und den 50. Sieg für BMW in der DTM errungen. Im Interview beschreibt der überglückliche 28-Jährige seine Gefühlslage nach dem spannenden Rennen und seinem zehnten Triumph in der Serie. Frage: "Bruno, wie fühlt es sich an, den ersten BMW-Sieg in der neuen DTM-Ära errungen zu haben?" Bruno Spengler: "Als ich über die Ziellinie gefahren bin, ist mir das sofort durch den Kopf gegangen. Es ist einfach unglaublich: Ich bin der erste Fahrer, der beim Comeback nach 20 Jahren für BMW ganz oben auf dem Podest stand. Als ich den Pokal hochgestreckt habe, war das ein ganz spezieller Moment für mich. Vor allem, weil meine Eltern und meine Freundin auch bei der Siegerehrung dabei waren und diesen für BMW und mich historischen Augenblick live miterleben konnten. Wenn ich daran denke, bekomme ich noch immer Gänsehaut." Frage: "Wie hart war das Rennen auf dem Lausitzring wirklich?" Spengler: "Ich musste in jeder Runde 100 Prozent geben und durfte mir nicht den kleinsten Fehler erlauben. Der Mercedes hinter mir hat ganz schön Druck gemacht und mich immer wieder angegriffen. Der Schlüssel zum Erfolg aber war, dass mein Team die perfekte Rennstrategie gewählt und die Boxenstopps optimal hinbekommen hat. Die Jungs haben fantastische Arbeit geleistet. In der DTM hat man nur als Team Erfolg."
Erleichtert, die Zielflagge gesehen zu haben
Frage: "Wie haben Sie die Schlussphase des Rennens am Steuer Ihres M3 erlebt?" Spengler: "Als von meinem Renningenieur die Meldung über Boxenfunk kam, dass ich noch 15 Runden vor mir habe, dachte ich nur: 'Wow, das wird noch ein hartes Stück Arbeit'. Schließlich musste ich ziemlich hart pushen, weil ich permanent unter Druck stand. In der letzten Runde habe ich dann versucht, nichts mehr zu riskieren, um nicht noch neben der Strecke zu landen. Zum Glück ist mir eine fehlerfreie Fahrt gelungen. Ich war ziemlich erleichtert, als ich die Zielflagge gesehen habe. Danach wollte ich so schnell wie möglich zu meinem Team, um jedem Einzelnen zu danken." Frage: "Wie haben Sie Ihren Sieg anschließend gefeiert?" Spengler: "Am Vormittag hatte ich ganz normal aus dem Hotel ausgecheckt. Ich wollte einfach abwarten, was der Tag bringt. Und dann habe ich den 50. Sieg für BMW in der DTM geholt. Also bin ich abends nach der Party wieder zurück ins Hotel. Zuerst hat die BMW Mannschaft in der Hospitality am Lausitzring eine große Party für mich veranstaltet. Auch von den anderen Herstellern haben viele Leute vorbeigeschaut. Das hat Spaß gemacht. Vor allem, mit Charly Lamm (Schnitzer-Teamchef, Anm. d. Red.) auf dem Tisch zu tanzen, war klasse. Dann mussten die Jungs irgendwann weiterarbeiten, schließlich steht in Brands Hatch bald schon das nächste Rennen auf dem Programm."
"Das hätte ich mir nicht träumen lassen"
Frage: "Hätten Sie damit gerechnet, so früh schon ganz oben auf dem Treppchen zu stehen?" Spengler: "Ich hatte von Anfang an großes Vertrauen in BMW. Dort arbeiten viele erfahrene Ingenieure, die ein immenses Know-how mitbringen. Ich habe immer gespürt, dass ich diese Saison die Chance habe, vorne mitzumischen. Aber dass es gleich im zweiten Rennen die Pole-Position wird und mir mein erster Sieg mit BMW gelingt, das hätte ich mir nicht träumen lassen. Das war eine große Überraschung für mich." Frage: "Was können wir 2012 noch von Ihnen erwarten?" Spengler: "Das ist schwierig zu sagen. Wir haben auf vielen DTM-Kursen einfach keine Erfahrung mit dem M3. Deshalb ist es fast unmöglich, eine Prognose für den weiteren Saisonverlauf zu geben. Natürlich ist es mein persönliches Ziel als Rennfahrer, so oft wie möglich die Pole zu holen, auf dem Treppchen zu stehen und das Rennen zu gewinnen. Wie oft mir das in dieser Saison noch gelingen wird, kann ich aber nicht vorhersagen. Für den Moment genieße ich einfach nur meinen ersten Sieg mit BMW."
http://www.motorsport-aktuell.com/automo…en-4917364.html
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Modell: E91 - Touring - 330d
Leistung: kW 170 (PS 231)
Baujahr: 05 / 2007
Weitere Fahrzeuge: MINI Cooper S Cabrio + BMW R1200GS + BMW Kidsbike
Wohnort: Ortenau
BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt spricht im Interview über den ersten BMW-Erfolg seit dem Wiedereinstieg und die weiteren Aussichten
Jens Marquardt zieht nach zwei Rennen und einem Sieg eine positive Bilanz
Mit dem Sieg von Bruno Spengler und dem dritten Platz von Augusto Farfus auf dem Lausitzring hat BMW gleich im zweiten Rennen seiner Comeback-Saison in der DTM ein Spitzenergebnis erreicht. Im Interview spricht BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt über den erfolgreichen Saisonstart.
Frage: "Herr Marquardt, können sie selbst schon fassen, was sich am vergangenen Wochenende auf dem Lausitzring abgespielt hat?" Jens Marquardt: "Die vergangenen Tage waren in der Tat sehr speziell. Der Saisonauftakt in Hockenheim war schon ein besonderes Erlebnis. Aber was wir in der Lausitz erlebt haben, hat das Ganze noch einmal übertroffen. Zunächst unsere erste Pole-Position mit zwei BMW nebeneinander in der ersten Startreihe, dann das fantastische Rennen am Sonntag mit unserem ersten DTM-Sieg nach 20 Jahren."
Frage: "Welche Bedeutung hat der Sieg für BMW?" Marquardt: "Nach den unendlich intensiven und kräftezehrenden vergangenen Wochen und Monaten haben wir gemeinsam ein weiteres Kapitel in der BMW-Motorsport-Geschichte geschrieben. Es war nicht nur unser erster Triumph in der neuen DTM-Ära, sondern zugleich der 50. Erfolg für BMW in dieser Serie."
"Jeder, der am Wochenende am Lausitzring dabei war, hat die besondere Bedeutung dieses Triumphs gespürt. Diese Momente werden für immer einzigartig bleiben. Was wir innerhalb einer Woche erlebt und erreicht haben, passiert oft nicht in einer ganzen Saison. Für BMW-Motorsport war es ein historisches Wochenende."
Dem ersten Sieg sollen weitere folgen ...
Frage: "Was war in der Lausitz der Schlüssel zum Sieg?" Marquardt: "Da kommen viele Dinge zusammen. Bruno Spengler hat eine absolut fehlerfreie Leistung gezeigt und dem Druck von Gary Paffett souverän standgehalten. Dasselbe gilt für Augusto Farfus, der ebenfalls Nervenstärke und Speed bewiesen hat."
"Was für die Fahrer gilt, trifft auch auf unsere Boxencrews zu. Im Vergleich zum Saisonstart in Hockenheim haben unsere Teams operativ - und dort besonders bei den Boxenstopps - deutlich zugelegt. Wichtig waren zweifelsohne auch die guten Startpositionen von Bruno und Augusto."
"Wir haben auf dem Lausitzring erneut gesehen, wie schnell insbesondere die Konkurrenz von Mercedes im Rennen ist. Da haben wir noch Luft nach oben. Bruno konnte aber seine Pole-Position perfekt nutzen und vorne bleiben."
Frage: "Wie beurteilen sie die Leistung der Fahrer?" Marquardt: "Jeder hat gesehen, wie toll Bruno und Augusto im Rennen gekämpft haben und wie nervenstark sie zu Werke gegangen sind. Ihr Tempo im Qualifying war ebenfalls sensationell. Bruno hat seine ganze Erfahrung in die Waagschale geworfen und mit unfassbarer Coolness seinen zehnten Sieg in der DTM gefeiert."
"Für Augusto war es erst das zweite Rennen in dieser Serie. Aber er stand Bruno in nichts nach und hat sich den Platz auf dem Podium ebenfalls wirklich verdient. Und auch bei Martin Tomczyk und Joey Hand haben wir im Rennen einen sehr guten Speed gesehen."
Frage: "Hätten sie damit gerechnet, schon so früh erfolgreich zu sein?" Marquardt: "Es war wirklich nicht davon auszugehen, dass wir derart erfolgreich in unsere Comeback-Saison in der DTM starten würden. Die Bilanz nach zwei Rennen fällt mehr als positiv aus."
"Und die guten Resultate sind der verdiente Lohn für die harte Arbeit jedes einzelnen Teammitglieds in den vergangenen Wochen und Monaten. Aber wir wissen auch, dass es sich dabei nur um eine Momentaufnahme handelt und bleiben mit beiden Füßen auf dem Boden."
Wie geht es jetzt weiter?
Frage: "Die BMW Fans hätten sicher nichts dagegen, wenn es genauso weiterginge ..." Marquardt: "Ich hätte auch nichts dagegen. Allerdings muss man einfach realistisch bleiben: Auf dem Lausitzring haben wir wieder gesehen, wie unglaublich eng es in der DTM zugeht."
"Im Qualifying geben Tausendstelsekunden den Ausschlag - und eine gute Startposition ist für das Rennen unerlässlich. Nur, wenn alles perfekt zusammenpasst, lassen sich in der DTM 2012 Erfolge feiern. Das war bei uns am vergangenen Wochenende der Fall. Daraus jedoch einen Automatismus abzuleiten, wäre völlig falsch."
"Für uns zählt nur die Vorbereitung auf das jeweils nächste Rennen. Als Neuling betreten wir in diesem Jahr oft komplettes Neuland, so wie nächste Woche in Brands Hatch. Dort müssen wir uns unsere Erfahrungen konsequent erarbeiten. Es wird sicher noch Rennen geben, in denen wir Lehrgeld bezahlen werden."
Frage: "Wie lauten nun die Ziele für die kommenden Rennen?" Marquardt: "Es geht für uns darum, den Erfahrungsvorsprung unserer Konkurrenten aufzuholen. Das bleibt das Ziel für die kommenden Rennen. Denn man darf bei aller Freude über unseren Sieg nicht vergessen, dass wir DTM-Neulinge sind und noch eine Menge zu lernen haben."
"Für uns geht es deshalb nicht so sehr um einzelne Highlights, sondern vor allem um die Konstanz auf hohem Niveau. Denn die braucht man in der DTM. Wir werden konzentriert weiterarbeiten, um in allen Bereichen noch besser zu werden. Der Sieg auf dem Lausitzring belegt: Die eingeschlagene Richtung stimmt."
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Modell: E91 - Touring - 330d
Leistung: kW 170 (PS 231)
Baujahr: 05 / 2007
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Wohnort: Ortenau
Es geht Schlag auf Schlag in der DTM: BMW betritt in beim kommenden Lauf in Brands Hatch Neuland - Bruno Spengler: "Das Qualifying wird besonders wichtig"

Andy Priaulx kommt als Lokalmatador zum DTM-Rennen in Brands Hatch
Nach dem ersten Sieg in der Comeback-Saison bestreitet BMW am 20. Mai 2012 in Brands Hatch das dritte DTM-Rennen des Jahres. Auf dem Lausitzring hatte Bruno Spengler im M3 DTM den 50. Triumph für BMW in der DTM errungen. Auch Augusto Farfus stand nach dem packenden Rennen als erster Brasilianer in der DTM-Historie auf dem Treppchen. Nach zwei Veranstaltungen in Deutschland macht die DTM nun in Großbritannien Station.
Der Brands Hatch Circuit gilt als Synonym für die lange britische Motorsport-Tradition. Mit einer Länge von 1,929 Kilometern ist die Indy-Variante der Strecke südöstlich von London zwar die kürzeste im Rennkalender, stellt aber für die Fahrer dennoch eine große Herausforderung dar. Die verwinkelte Berg- und Talbahn erfordert Mut und verzeiht nicht den kleinsten Fehler. Prunkstück des Kurses ist die spektakuläre Paddock-Hill-Kurve: Nach der Start-Ziel-Geraden schießen die Fahrer hier mit hoher Geschwindigkeit nach rechts in eine Senke.
Ein BMW-Pilot fiebert dem Auftritt in Brands Hatch besonders entgegen: Andy Priaulx vom Team RBM. Aktuell hat der dreimalige Weltmeister acht Punkte auf dem Konto. Nach dem für ihn schwierig verlaufenen Rennen in der Lausitz will der Fahrer von der Kanalinsel Guernsey vor heimischer Kulisse wieder angreifen. Priaulx kennt Brands Hatch nahe der 60.000 Einwohner zählenden Stadt Dartford aus dem Effeff: 2007 und 2010 gewann er für BMW jeweils im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. Auch Farfus konnte dort mit dem BMW 320si WTCC bereits ein Rennen gewinnen. Nun kehrt das Duo mit dem BMW M3 DTM an die Stätte des Erfolgs zurück.
Auch der amtierende DTM-Champion Martin Tomczyk verbindet mit Brands Hatch gute Erinnerungen. Im vergangenen Jahr stand er nach 98 Runden ganz oben auf dem Siegertreppchen. Insgesamt bringt er es auf dieser Strecke auf drei Podestplätze. Spengler belegte 2011 den sechsten Rang und kam im Jahr davor als Zweiter ins Ziel.
"Die DTM gönnt uns keine Pause - so soll es sein. Nach dem für BMW Motorsport historischen Wochenende auf dem Lausitzring ist jeder im Team top-motiviert, Brands Hatch kennenzulernen und dort eine gelungene Premiere mit dem BMW M3 DTM zu feiern. Wir betreten auf dieser Strecke Neuland. Dessen sind wir uns bewusst. Die Mannschaft hat jedoch eine Menge Selbstvertrauen getankt, so dass wir uns dieser Herausforderung mit großer Vorfreude stellen. In den ersten beiden Rennen war unser BMW M3 DTM konkurrenzfähig. In Brands Hatch kann das Kräfteverhältnis dennoch schon wieder ganz anders aussehen, schließlich sind wir dort mit einem DTM-Auto noch keinen Meter gefahren und haben keinerlei Setup-Daten vorliegen", so BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt.
"Zeitgleich zu Brands Hatch ist BMW Motorsport auch bei den 24 Stunden vom Nürburgring mit einem starken Aufgebot vertreten. Alleine Schubert und Vita4One setzen von uns werksunterstützt vier BMW Z4 GT3 ein, zusätzlich werden zahlreiche weitere Kundensport-Fahrzeuge in verschiedensten Klassen an den Start gehen. Der BMW-Motorsport-Führungskreis wird bis auf mich komplett vor Ort vertreten sein. Leider ist es mir aus logistischen Gründen nicht möglich, persönlich beim 24-Stunden-Klassiker in der Eifel dabei zu sein", so Marquardt. "Ich werde aber in Brands Hatch natürlich ganz genau das Geschehen auf der Nordschleife verfolgen, und mein Handy wird 24 Stunden eingeschaltet bleiben."
"Nach dem Sieg für Bruno Spengler auf dem Lausitzring ist natürlich auch bei uns im Team die Motivation groß. Jetzt wissen wir, welches Potenzial der BMW M3 DTM wirklich hat", sagt RMG-Teamchef Stefan Reinhold. "Das ist ein enormer Ansporn für die gesamte Mannschaft. Für Brands Hatch wird entscheidend sein, wie wir uns im Qualifying präsentieren. Im Zeittraining wollen wir uns weiter verbessern. Eine gute Position in der Startaufstellung ist entscheidend für ein gutes Rennergebnis."
"Der Sieg auf dem Lausitzring verleiht unserem Team zusätzlichen Rückenwind und war wirklich eine tolle Belohnung für die harte Arbeit der vergangenen Monate. Allerdings machen wir uns keine Illusionen: In Brands Hatch fangen wir beinahe wieder bei null an", sagt Schnitzer-Teamchef Charly Lamm. "Im Gegensatz zur Konkurrenz haben wir mit einem DTM-Auto keinerlei Erfahrungswerte auf dieser Strecke. In Hockenheim und auf dem Lausitzring haben wir uns - auch dank der vorangegangenen Tests - schnell zurechtgefunden. Ich hoffe, dass das auch in Großbritannien so sein wird."
"Brands Hatch ist der erste Kurs in dieser DTM-Saison, auf dem unser Team in der Vergangenheit schon eine Menge Rennerfahrung gesammelt hat. Allerdings sind wir bisher immer auf dem Grand Prix Circuit gefahren. Außerdem erfordert der BMW M3 DTM natürlich eine völlig andere Abstimmung", sagt RBM-Teamboss Bart Mampaey. "Das wird eine Herausforderung und ist Teil des Lernprozesses, den wir in der DTM momentan durchlaufen. Brands Hatch ist eine anspruchsvolle und hügelige Strecke. Für Andy Priaulx wird es ein ganz besonderes Rennen, da er vor heimischem Publikum antritt."
"Ich mag die Strecke in Brands Hatch sehr. Es ist ein extrem kurzer Kurs. Das bedeutet, dass es im Qualifying noch einmal enger zugehen wird als schon an den ersten beiden Rennwochenenden. Die Startpositionen werden ausschlaggebend sein, ob man im Rennen vorne dabei sein kann oder nicht", sagt Tomczyk. "Die Überholmöglichkeiten sind in Brands Hatch rar gesät. Natürlich lautet mein Ziel, mich mit dem M3 DTM noch weiter nach vorn zu orientieren. Dass das Auto konkurrenzfähig ist, haben wir ja bereits gesehen."
"Mein Team und ich sind auf einem guten Weg. Ich komme immer besser mit meinem BMW M3 DTM zurecht. Daher hoffe ich, in Brands Hatch die Konkurrenz angreifen zu können", meint Joey Hand. "Ich bin immer optimistisch und reise mit einem guten Gefühl nach Großbritannien. Ein gutes Qualifying wird entscheidend sein. Und im Rennen werden dann die Karten wieder neu gemischt. Ich bin bereit für Brands Hatch."
"Diese Strecke hat eine ganz eigene Charakteristik. Es geht ständig auf und ab, wie bei einer Berg- und Talfahrt. Eine Runde in Brands Hatch ist mit einer Länge von knapp zwei Kilometern sehr kurz. Dort sind wir mit dem BMW M3 DTM noch nie gefahren", so Spengler. "Deshalb wird es darauf ankommen, im freien Training möglichst viele Kilometer abzuspulen, um für das Qualifying gerüstet zu sein. In Brands Hatch ist das Qualifying sehr wichtig, denn Überholmanöver sind im Rennen sehr schwierig. Aber es versteht sich von selbst, dass wir nach dem Sieg auf dem Lausitzring mit viel Selbstvertrauen antreten."
"Brands Hatch ist eine der Strecken, auf denen ich bisher noch nie gefahren bin. Das Rennen in England wird daher eine große Herausforderung für mich", sagt Dirk Werner. "Da der Kurs so kurz ist, werden die Zeitabstände im Qualifying sehr gering sein. Daher darf ich mir auf meiner schnellen Runde keinen Fehler erlauben. Obwohl ich am Lausitzring nicht so gut abgeschnitten habe, reise ich mit einem guten Gefühl nach Brands Hatch. Der Sieg meines Teamkollegen Bruno Spengler verleiht auch mir Rückenwind. Unser Auto ist siegfähig. Und das spornt mich unheimlich an."
"Ich kann es kaum erwarten, zum ersten Mal mit meinem M3 DTM in Brands Hatch zu fahren. Da wir auf der Indy-Strecke antreten, wird es ein ziemlich intensives Rennen. Wir müssen viele Runden absolvieren, so dass auf der kurzen Strecke nicht viel Platz zwischen den Fahrzeugen sein wird", sagt Loklaheld Priaulx. "Für die Fans ist die Strecke in Brands Hatch natürlich fantastisch, weil sie die Autos sehr oft zu sehen bekommen. Außerdem wird es interessant zu beobachten sein, wie die Fahrer mit der engen Boxengasse zurechtkommen. Aus Erfahrung weiß ich: Regen ist in Brands Hatch immer möglich. Deshalb müssen wir unter Umständen auch eine gute Regenabstimmung parat haben."
"Ich freue mich darauf, die Reise nach Großbritannien anzutreten. Für mich ist es das erste Mal, dass ich im Rahmen der DTM außerhalb von Deutschland fahre", so Farfus. "Das Rennen wird Spaß machen, aber zugleich auch ziemlich hart für uns Fahrer werden. Ich habe auf dieser Strecke einige gute Resultate in der Tourenwagen-WM erzielt, aber ich kenne nur die GP- und nicht die Indy-Strecke. Das wird eine Herausforderung. Hoffentlich haben wir gutes Wetter, also brasilianisches Wetter mit viel Sonne, nicht britisches Regenwetter."
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Donnerstag, 17. Mai 2012, 23:52
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GRUSS ROLAND
08.04.12