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mafioso80

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Sonntag, 19. Februar 2017, 18:46

Starke Vibrationen am Lenkrad beim Bremsen

Ich besitze einen 320 i E90 Baujahr 2005 mit jetzt 185 000 Km.
Ich habe schon länger starke Vibrationen beim Bremsen aus Geschwindigkeiten so ab. 120 km h. Ich habe festgestellt, dass es erst auftritt, wenn die Bremse ein paar mal benutzt wurde. Das Lenkrad schlackert dann richtig. Ich habe schon neue Bremsscheiben montiert, aber das Problem ist nach wie vor vorhanden. Ich habe jetzt mal eine Autobahnfahrt gemacht und habe paar Mal kräftiger gebremst und habe dann das Auto auslaufen lassen, so dass die Bremsen schön abkühlen können. Die Bremsen auf der Beifahrerseite VA und HA hatten ungefähr 48 Grad. Auf der Beifahrerseite waren es ca 61 Grad. Ich hätte jetzt erwartet dass nur eine Bremse temperaturmäßig aus der Reihe tanzt, aber es sind beide auf der Beifahrerseite die eine deutlich höhere Temperatur aufweisen. Ich habe den Test dann nochmals wiederholt und habe direkt nach dem Bremsen gemessen ohne Abkühlung. Wieder das gleiche Bild auf der Fahrerseite VA und HA waren die Bremsem beim ca.100° und auf der Beifahrerseite wieder bei ca. 115 Grad. Kann man aus den gemessenen Temperaturen oben welche Rückschlüsse ziehen? Beim E90 ist ja bekannt, dass sich ein Bremssattel nicht richtig lösen kann und es zu einer Überhitzung kommen könnte.
Was meint ihr? Wäre über ein paar Tipps dankbar.

wardpa

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Sonntag, 19. Februar 2017, 18:58

Ganz heißer Kandidat dazu: das Hydrolager der Druckstrebe. Wobei: bei der Laufleistung kannst du eignetlich gleich den Rundumschlag machen: neue Dämpfer mit allem drum und dran, Querlenker und Zugstrebe inklusive Hydrolager.

Dazu gibts genug Infos hier im Forum.

P3le

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Sonntag, 19. Februar 2017, 19:25


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Shadow530 (20.02.2017)

mafioso80

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Sonntag, 19. Februar 2017, 19:49

Die Hydrolager sind schon erneuert worden samt Querlenker und die Stoßdämpfer und Federn sind auch erst vor 50.000 km erneuert worden.

MathMarc

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Sonntag, 19. Februar 2017, 20:04

Beim E90 ist ja bekannt, dass sich ein Bremssattel nicht richtig lösen kann und es zu einer Überhitzung kommen könnte.

Ne, ist mir nicht bekannt. Was heißt überhaupt "beim E90"? Da gibt es ja durchaus verschiedene Bremsanlagen.
Klemmende Bremskolben können aber immer mal vorkommen. Was sagen den die Temperaturen, wenn du NICHT bremst? Gibt es da Unterschiede? Versuche mal ne Zeitlang zu fahren (langsam) und das Auto nur über die HA (Handbremse) abzubremsen. Wenn di dabei kein gutes Gefühl hast, mal auf die Bühne und die Räder von Hand durchdrehen. Das muss ja auf beiden Seiten (gleich) leicht gehen, ansonsten mal aufmachen und schauen, ob die Kolben gängig sind.

--

Wenn du da nichts findest, sind wir wieder bei der Achsaufhängung.
Wie lange ist das her, dass die gemacht wurde, und mit welchen Teilen?

mafioso80

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Sonntag, 19. Februar 2017, 23:33

Das mit den nicht richtig lösenden Bremssätteln würde mir bei BMW erzählt und einer wurde deswegen auch getauscht. Das ist aber schon 7 Jahr her.

Die Zugstrebe + die Spurstange (hatte Spiel) wurden zusammen mit den Bremsen inkl. Scheiben (VA +HA) vor 2 Wochen erneuert.
Die Stoßdämpfer sind jetzt ca 2,5 Jahre und 50.000 km verbaut.

Nochmals zu den Vibrationen beim Bremsen.
Das Problem habe ich schon länger. Das ist jetzt schon der dritte Bremsensatz. Die Bremsen verziehen sich halt aus irgendwelchen Gründen schnell, so zu mindest die Aussage meiner Werkstatt.

Ich habe ich das jetzt versucht nochmals genauer zu beobachten.
Wenn die Bremsen kalt sind, dann vibriert nichts auch bei hohen Geschwindigkeiten nicht.
Sobald man aber ein mal kräftiger Bremsen musste, dann vibriert es extrem beim nächsten Bremsen.
Eine Bremse überhitzt, wäre das nicht eine Erklärung? Daher hatte ich ja die Vermutung dass ein Sattel nicht richtig öffnet.

Wenn ich normal auf der Landstraße fahre und wenig und nur leicht bremsen muss, dann sind die Temperaturen bei allen Scheiben identisch.
Da scheint keine Bremse zu schleifen,

Was würdet ihr als nächstes versuchen?

Danke schon mal.

wardpa

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Sonntag, 19. Februar 2017, 23:56

Die Zugstrebe + die Spurstange (hatte Spiel) wurden zusammen mit den Bremsen inkl. Scheiben (VA +HA) vor 2 Wochen erneuert.


Was für Material wurde verwendet? Welche Bremsscheiben? Welche Zugstrebe? Warum wurden nicht auch die Querlenker getauscht? Hast du das Problem unabhänging von der Bereifung?

mafioso80

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Montag, 20. Februar 2017, 00:10

Das Hydrolager wir oft genannt bei Bremsproblemen und das sitzt in der Zugstrebe, deswegen haben ich die Tauschen lassen.

Brembo Coaded mit ATE Ceramic Belägen
Zugstrebe von Lemförder
Spurstange von TRW

Die Winterreifen sind auf 17 Zoll, da ist das Problem geringer.
Bei den 18 Zoll Sommerrädern ist es stärker ausgeprägt, aber das Fahrverhalten ist viel besser da non Runflat.

MathMarc

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Montag, 20. Februar 2017, 00:32

Lemförder.... hm. Weiß gerade nicht, was das Zeug taugt. Es gibt Sachen, die sind nach 6 Monaten schon wieder durch.
TRW ist ok.
Ist auch alles in Konstruktionslage (= Auto steht auf dem Boden) angezogen worden? Sonst verspannt sich die ganze Vorderachse. WEnn das so ist, kannst du alle betroffenen Teile gleich rauswerfen, die sind fertig. Nur als Randbemerkung.

Bremse: sind bei dir Lüftungskanäle für die Bremse verbaut? Wenn nein, versuch das mal. Ist etwas Arbeit, aber billiger als ein Satz Bremsscheiben.
Welche Bremse hast du überhaupt an der Vorderachse? Also, Durchmesser x Dicke.

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Shadow530 (20.02.2017)

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Montag, 20. Februar 2017, 17:48

Lemförder ist doch mitunter Hersteller der originalen BMW-Teile oder täusche ich mich?



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