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  • »alph4hoernchen« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 19. Mai 2017, 15:23

320D e91 Austauschmotor - Steuerkette

Guten Tag zusammen,

wenn ein Fahrzeug - in dem Falle ein e91 320d - einen neuen Motor von BMW auf Garantie bekommt kann ich davon ausgehen, dass auch die Steuerkette samt Anbaueteilen neu kommt? Sprich der Wagen ist von 2008 und hat 2012 einen neuen Motor bekommen wegen einem Fertigungsfehler ( Luft im Block mit eingegossen?) - ist BMW so schlau in dem Falle auch die bekannten Schwachstellen an den Ketten auszubessern?

Ich hoffe das kann mir vielleicht wer beantworten im Netz habe ich selbst nichts schlüssiges gefunden.

Vielen Dank

MathMarc

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Freitag, 19. Mai 2017, 15:33

Ob 2012 schon alle bekannten Schwachstellen am N47 Motor beseitigt waren, kann ich nicht beantworten - dazu gibts es aber genug Threads ;)

Nebenaggregate werden vom alten Motor übernommen, das ist normal.
Die Steuerkette ist aber ein Motorteil - ein ATM wird niemals mit einer gebrauchten Steuerkette und einem gebrauchten Kettenspanner ausgerüstet werden.

  • »alph4hoernchen« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 19. Mai 2017, 17:37

Ja, dass 2012 nicht alle Fehler ausgemerzt sind war mir klar :-) meine Frage war eher ob ich zumindest dann Stand 2012 mit dem neuen Motor zumindest bis dahin alle nachgebesserten Teile mit an Board habe was die Kettenproblematik angeht. Im Bekanntenkreis ist man der Meinung man würde dann auch nur Den Moto von BMW bekommen wie bei Auslieferung. Da hatten wir bereits hitzige Diskussionen :)

MathMarc

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4

Samstag, 20. Mai 2017, 02:09

Im Bekanntenkreis ist man der Meinung man würde dann auch nur Den Moto von BMW bekommen wie bei Auslieferung.

Dein Bekanntenkreis hat nicht viel Ahnung von der Wirtschaft und keine von der Automotive Industrie.
Das ganze Auto ist fortwährenden Änderungen unterworfen. Mehrmals im Jahr werden da irgendwelche Teile gegen neue Versionen ausgetauscht. Die Vorstellung, dass von allen Varianten Lagerbestände aufgebaut würden, nur um einem Kunden eine alte Version verkaufen zu können, obwohl die (aus Sicht des OEM) verbesserte rückwärtskompatibel ist, was zudem Logistikaufwand einspart, ist geradezu absurd.
Restbestände vom Altteil werden - soweit vertretbar - natürlich aufgebraucht, aber nicht beliebig, sondern bis zum abgestimmten Änderungsdatum. Egal, lassen wir das. ;)

  • »alph4hoernchen« ist der Autor dieses Themas

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Samstag, 20. Mai 2017, 08:07

Genau das war mein Argument :D
Bin ich nicht mit durch gekommen - und einer der 3 schimpft sich ehemaliger BMW Mechaniker ?


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MathMarc

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Samstag, 20. Mai 2017, 21:29

ehemaliger BMW Mechaniker

Du, bei BMW NLs habe ich schon echte Intelligenzbestien gesehen, einem Servicemeister habe ich dort mal die OBD2 Schnittstelle erklärt. Kannte er nicht.
Und dass ein Mechaniker nichts von den Hintergründen seiner Arbeit weiß - sorry, aber mir auch klar. Wenn er ein Auto repariert, geht er nach Rep.-Ableitung vor. Die Teilenummer wird ihm genannt. Wozu sollte er das hinterfragen? Davon ändert sich ja an seiner Arbeit nichts.

Bei BMW kenne ich das auch nicht sooo genau, aber bei Daimler jedes Detail. Ich habe da entwickelt, Produktdatenmanagement gemacht und das Change Management betreut.
Bei BMW mag das im Detail etwas anders aussehen, aber die Zulieferer sind die gleichen, die wirtschaftlichen Zwänge sind die gleichen, die Änderungsintervalle sind zumindest ähnlich.

Da kann nichts völlig anderes rauskommen. Es ergibt eh keinen Sinn.

Haarsträubend.