Angepinnt Winterreifen Sammelthread (Diskussion und Erfahrungsaustausch)

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    • Ich habe 2 mal Vredestein Wintrac Extreme auf meinen E90 / E91 gefahren weil sie auf den Felgen waren die ich gekauft habe, allerdings in 235/35 R19. Trocken waren die i.O. Bei Nässe eher mäßig, wenig Traktion.

      Neu kaufen würde ich die nicht.

      Gruß

      Johannes

      ""
      "De gustibus non est disputandum"

    • Torsten bmw schrieb:

      Danke schon mal für eure Vorschläge , Ich werde sie mir morgen mal im Netz anschauen , was haltet ihr von Vredestein ? Gern noch andere Marken , aber bitte keine Ling oder so ähnlich .
      Fahre ich auf meinen in 235/35/19“ & 265/30/19“ bin zufrieden, die kommen sogar mit viel Drehmoment klar, würde behaupten besser als meine Sommer drecks Reifen von Dunlop, der SportMAXX GT :thumbdown:
      Gruß Markus:)


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    • Fahre die Vredestein Wintrac Xtreme S in 225/45R17 und auf der Hinterachsen in 255/40R17. Kann mich nicht beklagen.
      Sind aber auch nicht billig.
      Aber für einen Wagen der 231PS 500NM hat und man auch im Winter mehr als 240 fahren will,
      dann geht das schon klar.

      Und auch im Allgemeinen ist Vredestein zumindest bei Winterreifen eine gute Wahl (meine Meinung).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 0ntze ()

    • Juergen234 schrieb:

      Hallo zsuammen,

      Kurze Frage, was ist hier der Unterschied beim Reifen mit BMW Kennung?
      Ist der Reifen mit BMW Kennung den Mehrpreis Wert bzw. wie äußert sich der Unterschied?

      2019-10-28 11_38_08-Suchergebnisse.png

      Danke :)
      reifendirekt.de/stern-markierung-reifen.html

      Google hilft.... ;)
      Gruß Markus:)


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    • Juergen234 schrieb:

      Danke @BMW HUSTLER :thumbup: sind Sie auch den Aufpreis Wert oder lohnt es eher nicht?
      ...... gerne :thumbup:

      Denke bei Michelin reichen auch die ohne * da macht man nie was falsch mit
      Gruß Markus:)


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    • Radical_53 schrieb:

      Würde mich echt mal interessieren sowas 1:1 zu vergleichen, bzw. eine Info zu haben wie die Reifen sich unterscheiden.
      Nachricht 1580 (3 hier drüber) ist ne Erklärung von Reifendirekt.de die ich reingestellt hab.
      Gruß Markus:)


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    • Mercedes Benz hat oft so markenspezifische Kennungen auf Reifen (glaube MO). Dass man da jetzt einen Serienreifen unglaublich stark von den Serieneigenschaften "wegoptimiert" kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.

    • Reifen sind ja auch nur Gummi, oder?
      Von wegen. Ein kleiner Erfahrungsbericht zu Kleber Krisalp HP3.
      vor 11 Monaten waren 2 Winterreifen waren fällig (knapp unter 4mm) und wurden daher während der Saison im letzten Winter getauscht. Die beiden anderen sollen in nächster Zeit folgen.

      In den letzten Jahren bin ich im Winter ausschließlich Michelin Alpin A4 gefahren, ich fahre immer 225/45/17 auf Styling 158.
      Wie kam ich dazu, jetzt auf Kleber zu wechseln?
      In einem Testbericht (wenn auch für eine andere Reifengröße, glaube ich) hatten die Kleber deutlich besser abgeschnitten und gleichzeitig billiger als die Michelin Alpin A5, also wollte ich das mal ausprobieren.
      Die Reifen kamen auf die Vorderachse, keine Auffälligkeiten im Fahrbetrieb - dazu später mehr. Sie liefen bis zum Einmotten nur wenige Hundert Km.

      Für diesen Winter hatte ich sie auf der Hinterachse montiert. Dass sich die Winterreifen anders verhalten als die Sommerreifen (Michelin PS4 in 225/40/18), war klar. Aber das?
      In der Stadt unauffällig, aber sonst...
      In jeder Kurve hatte man das Gefühl, dass erst einmal das hintere äußere Rad wegtauchen würde, als nächstes bekam man das Gefühl, die Achse würde gegenlenken. Faktisch keine Seitenführungskräfte: auf leicht feuchten Autobahnauffahrten ("Kleeblatt") war das Tempolimit von 60 Km/h völlig unmöglich, da sich schon vorher blinkend die Stabilitätskontrolle meldete - also war es nicht nur ein Gefühl. Beim Beschleunigen aus 40 Km/h auf feuchter (nicht nasser) Straße reichte Halbgas für ein tanzendes Heck (mit blinkendem Licht im Cockpit).
      Auf der Autobahn hatte man das Gefühl, als ob das Auto ständig mit dem Hintern wackelt - wie mit einem schweren Anhänger. Ab Tempo 120 müsste man schon richtig wach sein, den Verkehr lesen, plötzliche Richtungsänderungen hätten böse enden können...
      Luftdruckspielereien brachten keine Besserung.

      Mit einem Wort: unfahrbar.

      Einen Tag hätte ich das Auto gerne einer Freundin gegeben, da ihres in der Werkstatt war, aber ich hatte echt Angst, dass sie sich damit totfährt.


      Sollte das alles nur am Reifen liegen? Zeitweise hatte ich das Gefühl, der hintere Stabi wäre weg. Aber wann sollte das passiert sein? Beim Wechsel auf die Winterräder?
      Die Untersuchung der Hinterachse (die Gummis und Lenker sind fast alle neu) ergab nichts. Alles da, alles fest. Also haben wir die Räder von vorne nach hinten getauscht.

      Ergebnis: ein ganz anderes Auto!
      Beim Einlenken beißen sich die Hinterräder sofort in die Straße, da ist direkt Vertrauen da. Kurven können wieder genommen werden, die Stabilitätskontrolle ist wieder zufrieden.
      Interessant sind auch die Kleber auf der Vorderachse: die fahren (jetzt, wo ich wirklich drauf achte) den Rillen auf der Straße weniger nach, dadurch sogar stabiler geradeaus. Man könnte sagen: das Fahrverhalten geht in Richtung mehr Mercedes und weniger BMW. Für die Autobahn ok. Auf der Landstraße habe ich es noch nicht versucht, aber vermutlich taugt es da nichts, auch wenn es nicht so gefährlich ist wie auf der Hinterachse.

      Von mir daher keine Empfehlung mehr für diese Reifen, da es für "Leute, die nur Auto fahren" kaum nachvollziehbar ist, was da los ist. Und eine Werkstatt kommt da ohne die Historie auch nicht drauf.

      Und, wieder mal der Beweis: an Reifen spart man nicht.

      Never attribute to malice that which is adequately explained by stupidity.

    • Die üblichen Tests behandeln üblicherweise Neureifen. Wäre tatsächlich interessant zu sehen, wie sich ein ein, zwei oder drei Jahre alter Pneu im Vergleich schlägt. Meine Radsätze halten i.d.R. drei, ev. vier Zeiten durch (effektiv ca. 40k km).

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