Erfahrung mit Micro-Ceramic-Oil

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    • In der Elektronikbranche ist es doch gang und gäbe das das ein Teil auf der Platine zu schwach ausgelegt wird oder per Software ein Fehler reinprogrammiert wird



      Von Unterwegs geschrieben

      ""

      Gruß Robert

      Öltemperaturanzeige statt Momentanverbrauchsanzeige +Tacho anpassen 280kmh, 300kmh und 330kmh.

    • the bruce schrieb:



      1. BMW wird Frau Merkel ganz sicher nicht um Erlaubnis fragen, wie sparsam sie ihre Autos machen dürfen.
      2. BMW investiert Milliarden in Verbrauchsreduktion. BMW hat ALLEN Grund den Verbrauch zu reduzieren. Sonst kostet das Marktanteile.
      3. Deutschland hat sich zum Erreich definierter CO2-Ziele verpflichtet. Ist dir bekannt, oder? Naja, anscheinend nicht.

      Daraus folgt: Würde das Zeug was bringen, dann WÜRDE es BMW für alle Autos vorschreiben !!



      Gehen wir mal vom normalen klein bis mittelwagen aus...
      Früher hat ein Auto mit ca. 100Ps ca. 7-8L verbraucht! Heute verbraucht ein 200PS Auto ca. 7-8L...
      Was ich damit sagen will:
      Die Autos werden immer Schwerer (Sicherheit und co), die Autos werden immer Leistungstärker und es kommen immer strengere Abgasvorschriften...
      Aber schaut man sich mal ganz griob den Schnittverbrauch (Ausnahmen gibt es!) an, so stellst du fest, dass die Autos eben immer noch das selbe Verbrauchen wie damals!

      Ein 2L Auto, wäre heut zu tage kein Problem zu bauen (wenig Leistung, wenig Gewicht etc.)! Wo ist es? Richtig "noch" nicht da... ;)


      Was der Staat "hintenrum" alles Treibt, davon wagen einige nicht mal zu Träumen!
      Es geht NUR und Ausschließlich NUR um Geld und der Staat wird nen Teufel tun und auf seine Steuereinnahmen verzichten!
      Aber das ist ein anderes Thema!




      Ich werde jedenfalls dieses Keramik nicht in mein Motor kippen, sondern lieber Jährlich nen Ölwechsel machen!
      Bayrisches Meister Werk

      "Mein Kurzzeitgedächtnis ist sehr schlecht!"
      "wie schlecht ist es denn?"
      "wie schlecht ist was?"
    • Krmn schrieb:


      Ich sag aber mal Vorsichtig das, nennen wir es "Ausfälle", eingeplant sind.

      Das nennt sich geplante Obsoleszenz, und natürlich kennt man das:

      de.wikipedia.org/wiki/Geplante_Obsoleszenz

      Es ist gar keine Frage, auf elektr. Zahnbürsten, Toaster und Computer trifft das auch zu.

      Wir reden hier aber von Autos. Und kaum ein Markt ist so transparent wie der PKW-Sektor.
      Es gibt offizielle Zulassungszahlen und mehr oder weniger unabhängige Untersuchungen zur
      Zuverlässigkeit der Produkte (bspw. ADAC-Pannenstatistik in Deutschland und NHTSA sowie
      Consumer Report in den USA).

      Wie blöd wäre ein Hersteller, wenn er riskieren würde, dort schlecht abzuschneiden?
      Es stünde in allen Zeitungen, denn über die Ergebnisse WIRD ja in den Zeitungen berichtet !!

      :whistling:

      btw:
      Du musst wirklich nicht meinen ganzen Beitrag mit allen Zitaten zitieren. "Full Quotes" sind
      nicht besonders gerne gesehen.



      Fanatic1803 schrieb:


      Früher hat ein Auto mit ca. 100Ps ca. 7-8L verbraucht! Heute verbraucht ein 200PS Auto ca. 7-8L...
      Was ich damit sagen will:
      Die Autos werden immer Schwerer (Sicherheit und co), die Autos werden immer Leistungstärker und es kommen immer strengere Abgasvorschriften...
      Aber schaut man sich mal ganz griob den Schnittverbrauch (Ausnahmen gibt es!) an, so stellst du fest, dass die Autos eben immer noch das selbe Verbrauchen wie damals!

      Das stimmt nicht. Die Verbräuche SIND gesunken, trotz der gestiegenen Motorleistungen
      und Gewichte. Und selbst wenn sie es nicht wären, dann wäre auch ein Halten des Niveaus
      schon eine beachtliche Leistung. Ist aber nicht so. Einen Einstiegs-Golf 1.2 TSI kann man
      heute mit echten 6 l fahren, einen 320i F30 mit 7 bis 8 l. Das ging vor 20 Jahren definitiv
      NICHT.

      ;)
      Grüße



      "Ich mag keine Probleme, ich stehe auf Lösungen."

      ein Chemiker

      sent from NSA monitored device
    • Ich hole den alten Threat mal hoch, da er wunderbar die altbekannten Diskussionen wiederspiegelt. Letztlich wissen wir hier alle nicht, ob es was bringt oder nicht. Dies kann nur mit Langlauftests im Labor erfolgen. Dort wurde aber auch in der Vergangenheit gezeigt, dass Ölwechsel bei Nutzung eines Nebenstromfeinfilters und regelmäßiger Zugabe von Additiven unnötig sind. Das Öl selber hat keinen Verschleiß (es verschmutzt lediglich und die Additive verbrauchen sich). Dies ist lange bekannt, aber nicht im Sinne der Auto- und Ölindustrie. Der Ölwechsel führt zu Synergieeffekten die unter keinen Umständen entfallen dürfen. Daher hat sogar das Umweltministerium zurückgezogen...dazu gibts genug Video´s im Netz.

      Mit diesem Wissen geh ich auch in den Selbstversuch. Habe natürlich vorher viel recherchiert (u.a. oil-club.de) und kenne die "Gefahren". Nachfolgend die Bedingungen vor dem Versuch. Ich werde mich nach einigen Kilometern mit weiteren Erfahrungen melden. Bisher konnte ich aber eine starke Verbesserung direkt nach dem Ölwechsel vernehmen! Welche Komponente dafür verantwortlich ist, kann ich natürlich nicht sagen...


      N52B30 mit mittlerweile 160.000 km
      - Ölwechsel regelmäßig mit Castrol 5W30 (zuletzt im Winter vor ca. 8.000 km)
      - keinerlei defekte seit Kauf bei 114.000 km
      - bei 115.000 km Optimierung durch Wetterauer
      - Ölverbrauch nur bei längerer Volllast (sonst kein Ölverbrauch)

      Probleme/Auffälligkeiten (vermehrt seit den letzten 15.000 km):
      - selten: während der Fahrt und immer nur einmalig gab es beim abrupten Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen einen starken Ruckler
      - öfters: unruhiger Leerlauf

      Maßnahme:
      - Ölkreislaufspülung mit WAGNER Motor-Cleaner
      - Wechsel auf ROWE Synth RS 0W40
      - Zusatz von 500 ml WAGNER Micro-Ceramic

      Erfahrung seit 1.000 km:
      - Leerlauf kurz nach Ölwechsel extrem ruhig und bei 600 rpm "festgenagelt"
      - Motorlauf insbesondere in der Stadt viel geschmeidiger und flüssiger (stark aufgefallen > kein Placebo ^^)
      - bei Kaltstart wirkt das Auto agiler und erreicht schneller Betriebstemperatur
      - Motorbremse wirkt nicht mehr so stark (innere Reibung merklich gesunken)

      Dateien
      • IMG_0932(1).jpg

        (156,26 kB, 11 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      BMW e90 330i N52B30 | Wetterauer Optimierung 98+ | 6-Gang | Motec Ultralight | Gewindefahrwerk ST X | M3 Lenker | ATE Powerdisc | Ferodo DS Performance | Stahlflex


      weitere Fahrzeuge: BMW e36 328iT (Race) + BMW e28 525 eta (Oldtimer) :love:
      youtube.com/channel/UC_4uDiN_bnuvL-5fP705dJA

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von wicli84 ()

    • Durchfuhrer schrieb:

      Hättest du mal das 0W40 ohne Zusatz getestet :D Das ROWE fahre ich auch, ist ein super Öl, im Oilclub gibt es auch eine von mir eingereichte Analyse davon.
      Hätte ich tun können. Jedoch hatte ich durch den Motor-Cleaner eh eine andere Basis, die wenig vergleichbar gewesen wäre. Insgesamt waren die ersten Tage nach dem Ölwechsel vorallem nach dem Kaltstart schon erstaunlich. So ähnlich wie wenn man sonst bei -10 grad Außentemperatur gestartet wäre...
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    • Maniac79 schrieb:

      Mit frischem Öl läuft jeder Motor anfangs ruhiger und weicher...
      Ja klar. Diesen Effekt hatte ich auch bei den letzten Ölwechsel mit 5W30. Nur ist der Unterschied jetzt größer und die Verbesserungen bzgl. Leerlauf, Laufruhe und weicheren Lastwechseln keine Einbildung. Kann natürlich auch nur am ROWE 0W40 liegen...aber so ein enormer Effekt nur durch anderes Öl?!
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    • Ich habe bei meinem jetzt auch das erste Mal einen Ölzusatz verwendet (Mannol Molibden) und vorher eine Motorspülung mit Mannol Motor Flush gemacht.

      Probleme hatte ich folgende (auch wenns kein BMW ist):

      - beim Kaltstart blauer Rauch
      - Ventildeckeldichtung drückt Öl raus
      - Ölverbrauch

      Da ich das Auto gebraucht gekauft habe, war das quasi mein erster Ölwechsel. Was der Vorbesitzer reingekippt hat, weiß ich nicht.

      Eingefüllt wurde das Öl nach Herstellerangabe (Selenia 5W40).

      Nach der Spülung und dem Ölwechsel inkl. Additivzugabe war der Motor nicht mehr wieder zu erkennen. Schon einen Tag nach dem Ölwechsel war kein blauer Rauch mehr beim Kaltstart zu sehen und mittlerweile drückt es auch kein Öl mehr durch die Ventildeckeldichtung (tausch der Dichtung verdammt aufwendig, da die Nockenwellen darin integriert sind). Und der Ölverbrauch ist jetzt bei Null. So wie ich des von diesem Motor gewohnt bin. Der Leerlauf ist auch sehr ruhig geworden.
      Was deutlich auffällt, dass dieses Additiv wohl die Rußpartikel deutlich besser im Öl bindet, denn das Öl ist auf dem Messstab nicht mehr tiefschwarz sondern eher gräulich.

      Übrigens soll dieses Molibden wohl bei den M-Modellen zum Einsatz kommen (lt. eines BMW Mitarbeiters - kein Autohausmitarbeiter!)

      Viele Grüße
      Chris

      Fiat Stilo 1.9 Multijet 16V 150PS/305Nm 180PS/380Nm
      | AP Gewindefahrwerk | Downpipe | Twinpass FMIC | Stage2 JTD-Performance Kupplung | AGT und LLT Display | AGR Kühler entfernt | Eigenbau-ESD | Domstrebe VA |

    • Die wiederkehrende Aussage, dass Hersteller (bezogen auf Automobil- und Mineralwirtschaft) die Möglichkeiten bei Öl/Additiven im vollem Umfang nutzen würden, wie es für den Verbrauch bzw. den Verschleiß ideal wäre, finde ich nicht zutreffend. Bei der wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung ist der Preis der entscheidende Parameter und die politische Vorgaben lediglich der Rahmen.

      Zudem wird die mögliche Marge beim Ölwechsel in der Vertragswerkstatt all zu oft vergessen! Daher bezweifle ich, dass das bestmögliche Öl in der Erstausrüstung genutzt wird. Teure Öle wie das Redline haben z.B. ein viel umfangreicheres Additivepaket als die Standardöle und haben ihre Daseinsberechtigung. Daher finde ich es nicht abwegig, Standardöle die auch unter Kostendruck entstehen, mit Additiven auf ein höheres Level zu heben. Vielmehr stellt sich mir dann die Frage, ob es nicht mehr Sinn macht, gleich auf das teure Redline zu gehen.

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    • Ich wüsste nicht, warum ich mir das sauteure Redline reinkippen sollte. Von den Werten her ist das auch nicht besser wie die anderen LL01 5W40 Öle...Wenn man alle 8-10tkm das Öl wechselt, juckt auch das evtl. bessere Additivpaket nicht, denn so lange halten alle LL01-Öle durch...

      BTW: Falls es auf das Wort Vollsyntheik ankommt: Alles nur Marketing um den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen...Moderne HC-Öle sind genauso gut/stabil, was weiß ich, wie die Vollsynthetiköle...


      Unsicher bei der Motorölauswahl??? Bitte Link benutzen :)



    • Maniac79 schrieb:

      BTW: Falls es auf das Wort Vollsyntheik ankommt: Alles nur Marketing um den Leuten mehr Geld aus der Tasche zu ziehen...Moderne HC-Öle sind genauso gut/stabil, was weiß ich, wie die Vollsynthetiköle...
      In Deutschland ist der Begriff "vollsynthetisch" an PAO oder Esther gebunden, darf also nicht mineralischen Ursprunges sein. Bei Herstellern aus anderen Ländern sieht das aber tatsächlich ganz anders aus. Hier hilft im Zweifel nur eine Infrarotspektroskopie.

      HC Öle sind inzwischen sehr brauchbar, ja, reichen auch bestimmt für 95% der Autos in Deutschland aus. PAO/Esther ist technisch aber trotzdem noch deutlich überlegen! Ob man das braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei stark getunten Motoren (335i mit 400+ PS) sollte man hier aber nicht unbedingt sparen, wenn man mich fragt.
    • Redline macht schon sehr gute Öle.

      Wo ich den Unterschied auch schon erfahren durfte (und auch gemessen habe) war z.B. bei deren Wasserzusatz Water Wetter. Wo man es auch immer schön merkt ist bei Dämpferölen fürs Zweirad. Da gibt es wirklich riesige Unterschiede in der Leistungsfähigkeit.

      Im Zweifelsfall wäre mir auch das "fertige" Öl lieber als ein Zusatz. Je nach Anwendung gibt es aber ggf. nix, was genau so zusammengestellt wurde wie man es gern hätte. Da sind Zusätze dann eine tolle Sache.

      Ich habe das auch immer schon gern genutzt und bin davon überzeugt, daß es helfen kann.

    • Radical_53 schrieb:

      Wo man es auch immer schön merkt ist bei Dämpferölen fürs Zweirad. Da gibt es wirklich riesige Unterschiede in der Leistungsfähigkeit.
      Kannst du das ein Bisschen näher erläutern?
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