ATE Bremsscheiben und Beläge einbremsen. Wie denn jetzt nun genau?

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    • ATE Bremsscheiben und Beläge einbremsen. Wie denn jetzt nun genau?

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      Hallo,

      hab gestern neue Bremsen vorne bekommen. Sind ATE scheiben und ATE ceramic beläge. Im Netz suche ich jetzt schon eine Weile nach allgmein gültigen Einbremsregeln...
      Finde hier aber einfach keine aussagekräftigen Regeln.

      Manchmal liest man davon einfach 300-500km keine Vollbremsungen durchzuführen und sonst auf nichts weiter zu achten.
      Dann hab ich gelesen am Anfang von 50km/h auf 0km/h zu bremsen 5 mal oder so.

      Und dann gibt es auch die Anleitungen bei denen man 50x von 100km/h auf 50km/h bremsen soll und dazwischen immer 3 Minuten Zeit lassen soll.
      Dann anschließend einige male von 130km/h auf 80km/h usw...


      Was gilt den nun für ATE Scheiben und Beläge? Wie gut müssen die eingebremst werdne und wie? Gibt es dort auch solche genaue Vorgaben? Vorallem um am Anfang die Beschichtung runter zu bremsen die jetzt noch drauf ist? Oder reicht es in dem Fall wirklich einfach 300km keine Vollbremsungen?

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      Auch wenn das hier viele nicht glauben wollen, aber um später Probleme mit ungleichmäßiger Bremswirkung, Rubbeln, verzogenen Scheiben zu vermeiden, sollte man das Einbremsprozedere schon durchführen.
      Ich hatte nicht zuletzt dadurch nie irgendwelche Probleme mit meinen Bremsen an meinen Autos.

      Z.B. ist das Ganze hier recht schön beschrieben.

      bmw-wiki.meyer-gruhl.de/Bremsen:Einfahren

      zeckhausen.com/catalog/index.php?cPath=6446_6443

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      Viktor77 schrieb:

      Auch wenn das hier viele nicht glauben wollen, aber um später Probleme mit ungleichmäßiger Bremswirkung, Rubbeln, verzogenen Scheiben zu vermeiden, sollte man das Einbremsprozedere schon durchführen.
      Ich hatte nicht zuletzt dadurch nie irgendwelche Probleme mit meinen Bremsen an meinen Autos.

      Z.B. ist das Ganze hier recht schön beschrieben.

      bmw-wiki.meyer-gruhl.de/Bremsen:Einfahren

      zeckhausen.com/catalog/index.php?cPath=6446_6443

      Hier wird aber z.b. keine Zeit zum abkühlen gelassen zwischen den bremsvorgängen...
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      Viktor77 schrieb:

      Auch wenn das hier viele nicht glauben wollen, aber um später Probleme mit ungleichmäßiger Bremswirkung, Rubbeln, verzogenen Scheiben zu vermeiden, sollte man das Einbremsprozedere schon durchführen.
      Baue neue Scheiben an das Auto und benutze das Auto ganz normal.

      Der oft gehörte, scheinbar wertvolle Tip, Vollbremsungen zu vermeiden, lässt außer acht, dass es einen Grund für die Vollbremsung gibt. Was soll man sagen: "Entschuldigung, natürlich lief das Kind plötzlich auf die Straße, aber ich wollte nicht bremsen, weil ich gelesen habe, dass ich keine Vollbremsung machen soll."

      Es ist eine Mär, dass sich die Scheiben verziehen. Warum sollten sie? Rubbeln liegt nicht an der Scheibe. Der Fehler liegt eventuell bei der Montage (Auflagefläche nicht gereinigt) oder der Bremsanlage. Ebenso ungleichmäßige Bremswirkung. Warum sollten identische produzierte Bremsscheiben ungleich ziehen?

      Scheiben und Beläge müssen sich am Anfang aufeinander einspielen/einschleifen. Das hat Auswirkungen auf die Bremsleistung. Aber mit Sicherheit ist der Unterschied nicht zwischen fast keiner und bissiger Bremswirkung.

      Hier heisst es locker bleiben. Scheiben montieren, normal fahren - fertig.

      Grüße
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      So handhabe ich es jetzt auch... Vielleicht etwas vorrausschauender also noch mehr Abstand zum Vordermann um nicht in die eisen zu müssen wenn wieder einer ohne blinken bremst und abbiegen will, aber ansonsten fahr ich auch normal ohne Einbremsanleitungen.

      Auf der ATE Anleitung steht übrigens auch nur 200km keine Vollbremsungen, sonst keine weiteren Anleitungen für Einbremsen.

      Und ja Vollbremsungen haben einen Grund die macht man in der Regel nicht mit Absicht von daher, ist diese Aussage tatsächlich etwas blödsinnig

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