Verkaufsberatung 320D 163PS 350.000km

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    • Grisu4 schrieb:

      Wenn es ein Neuer werden soll, gibt es eventuell eine Aktion mit Rücknahme des "alten Diesels"?


      auto-owl schrieb:

      Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden um die Umweltprämie zu erhalten:
      • das Altfahrzeug muss mindestens seit 6 Monaten auf Sie zugelassen sein
      • das Altfahrzeug muss einen Dieselmotor haben mit der Euronorm 1-4. Welche Euronorm Ihr Fahrzeug hat entnehmen Sie dem Fahrzeugschein unter der Position 14 (neuer Fahrzeugschein) oder der Position 1 (alter Fahrzeugschein)
      • das Altfahrzeug muss verschrottet werden, je nach Hersteller frühstens 4 Wochen vor der Zulassung des Neuwagens und spätestens 4 Wochen nach der Zulassung des Neuwagens.
      Die Verschrottung muss durch einen zertifizierten Verwerter durchgeführt werden! Folgende Unterlagen benötigt der Händler von Ihnen: Verschrottungszertifikat, Verwertungsnachweis sowie die Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II im Original.
      Weitere Informationen zur VW Umweltprämie finden Sie im Presseportal von Volkswagen.
      Wo es welchen Rabatt gibt:
      Audi bei Verschrottung bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Seat bei Verschrottung bis zu 8.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Skoda bei Verschrottung bis zu 7.500,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Ford bei Verschrottung bis zu 8.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Renault bei Inzahlungnahme bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Mercedes bei Verschrottung Euro-Norm 1-3 oder Inzahlungnahme bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      BMW bei Inzahlungnahme von Euro-Norm 4-5 und nur in den 14 Schwerpunktregionen bis zu 6.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Nissan Tauschprämie bis zu 5.400,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Hyundai bei Inzahlungnahme bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      KIA bei Inzahlungnahme bis zu 7.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Toyota Eintauschbonus für Vollhybride bis zu 5.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens

      Ich rate bei diesen "Umweltprämien" zur Vorsicht, erstens gelten sie nur beim Kauf eines Neuwagens, zweitens werden diese "Rabatte" immer vom ganz normalen Listenpreis berechnet.

      Nun kauft heute aber niemand mehr der bei klarem Verstand ist, irgendeinen Neuwagen zum Listenpreis, jedenfalls kein Auto im normalen Preisbereich, also Luxuskarren wie Maybach, Rolls-Royce, Bentley und Bugatti ausgenommen, diese Kundschaft fragt nicht nach dem Preis, denn tun sie es, haben sie nicht das Geld, um sich diese Luxusautos zu kaufen.

      Also, jeder fragt doch zuerst nach dem "Hauspreis" oder direkt nach Nachlässen beim Kauf eines Neuwagens, eventuell kann man, je nach Modell und Ausstattung, auch ohne diesen Umweltprämienquatsch einen adäquaten Nachlass bekommen, das sollte man zuerst mal prüfen.

      Ich habe bei ähnlichen Werbeaktionen der Hersteller in der Vergangenheit genau diese Erfahrung gemacht, besteht man auf diese vom Hersteller ausgelobte Prämie, gibts sonst nichts dazu, gar nichts und wenn die dann überhaupt ein Auto in Zahlung nehmen, dann nur gefragte Typen in einem hervorragenden Zustand und nur zum Schwacke-Preis, der meistens nicht das widerspiegelt, was das Auto Wert ist.


      Oft kann man auch bei Neuwagen Schnäppchen machen, z. B. beim Kauf eines Vorführautos oder eines Ausstellungsstückes, das der Händler kurz als "Tageszulassung" zulassen muss, um im Rahmen zu bleiben, vielleicht ein Auto mit einer auffallenden, nicht direkt sich gut verkaufenden Lackierung.

      Und wenn der eine Händler mir kein günstiges Angebot machen kann oder will, fahr ich halt zum nächsten Händler, man muss aber darauf achten, dass diese anderen Händler nicht zur selben "Kette" gehören, sonst machts keinen Sinn.


      Konkret in diesem Fall würde ich mir zunächst mal mein Wunschauto heraussuchen, dieses probe fahren und nach eventuellen Mängeln oder negativen Aspekten suchen, meist findet sich da was, sodann würde ich, falls nun der Preis stimmt, dem Händler mein altes Schätzchen anbieten, bei Ankaufspreisen ab 10.000 Euro sollte jeder Händler gewillt sein, sich dieses Auto zumindest mal anzuschauen. Und wer weiß, wenn man Glück hat, bietet der mal eben so pauschal nur 1.000 Euro.

      Das erscheint dann wenig, dafür hat man jedoch keine Probleme mehr mit dem Altauto, das wird abgegeben, vom Händler abgemeldet und fertig, keine Nachfragen mehr, keine Reklamationen, weil 500 Kilometer später der Turbolader kaputt gegangen ist, keine Belästigungen durch Anrufe oder Drohungen von Rechtsanwälten oder gar eines ganzen Familienclans, die dann plötzlich vor der Tür stehen ..................


      Autofan Dieter
      ""
    • Das ist sicher richtig. Bei meinem anderen autos, war das Problem kleiner mit den Problemen der Käufer, weil nur sehr wenig kaputt gehen konnte. Bei diesem Modell mache ich mir da schon eher Sorgen. Gibt leider auch einige interessante private Angebote (ich weiß suboptimal), aber bisher war das Auto nicht dabei.

      Daher ist erster Weg nun bei einem Händler immer gleich die Frage Inzahlungnahme möglich (meist kommt klar rufe ich meinen Exporteur an). Aber Ergänzungen wie, aber ich muss dann an ihrem Auto auch noch was verdienen, lassen mich dann schon wieder darüber nachdenken, ob dieser Händler sein Auto, dass schon ein halbes Jahr auf dem Hof steht, überhaupt loswerden will.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rasun ()

    • Rasun schrieb:




      Daher ist erster Weg nun bei einem Händler immer gleich die Frage Inzahlungnahme möglich (meist kommt klar rufe ich meinen Exporteur an). Aber Ergänzungen wie, aber ich muss dann an ihrem Auto auch noch was verdienen, lassen mich dann schon wieder darüber nachdenken, ob dieser Händler sein Auto, dass schon ein halbes Jahr auf dem Hof steht, überhaupt loswerden will.
      Das Geschwurbel so mancher Händler kann man sich ja mal amüsiert anhören, warum sie denn gerade nicht so richtig an einer Inzahlungnahme des Altautos interessiert sind, lass ihn reden, ist doch egal, was der sagt, wichtig ist doch nur, was "hinten rauskommt", also nimmt er dein Altauto nun in Zahlung oder nicht und kommt der Preis halbwegs hin, immer daran denken, dass Privatverkäufe bei relativ alten Autos, gerade auch bei den als Luxuswagen angesehenen BMWs, so ne Sache sind, einfach ist das nicht, es kommen zahlreiche Anfragen, aber nur wenige echte Interessenten werden dann auch zum vereinbarten Termin da sein und die wollen dann, obwohl vorher "Festpreis" vereinbart wurde, nochmals handeln. Da gibt es auch ganz fiese Tricks, zumal, wenn die zu Zweit oder gar mehreren kommen: Während du dem einen hinten am Auto was zeigst, kippt der andere eben mal schnell etwas Wasser ins Öl und zeigt dir dann empört, diese "Scheiße", sodann wirst du massiv bedroht und unter Druck gesetzt, jetzt das Auto zu dem Wunschpreis des Käufers zu verkaufen.

      Ich will nicht sagen, dass sowas oft vorkommt, dennoch hat es solche Fälle schon gegeben, also immer jemanden anders dabeihaben, beim Verkaufsgespräch, was einen Privatverkauf noch komplizierter macht.

      Hat man sich dann geeinigt, will der Käufer natürlich nach Geldübergabe und Unterschrift unter den Kaufvertrag sofort das Auto mitnehmen, natürlich kann der keine Kennzeichen besorgt haben, also wird er mit deinen Kennzeichen losfahren wollen und dir hoch und heilig versichern, sofort, umgehend die Ummeldung vorzunehmen, das wird er dir gerne auch schriftlich geben.

      Leider gibt es auch da wieder unseriöse Menschen, nicht viele, aber es kommt vor, die einfach mit deinen Kennzeichen so lange auf deine Kosten weiterfahren, bis es mal stillgelegt wird, du hast auf Fall jede Menge Ärger, zumal wenn du diverse Tickets wegen Verkehrsübertretungen zugeschickt bekommst.

      Um diesem ganzen möglichen Ärger zu entgehen, verkaufe ich niemals ein Auto an Privat.


      Autofan Dieter
    • Okay,

      habe mich privat etwas umgehört. außer schallendem Gelächter und guten Ratschlägen kam aber nicht viel bei rum.

      Daher entweder beim Händler in Zahlung geben oder sollte es ein privater werden, so weit runterhandeln, dass ich meinen dann verschenken kann ;)

    • Stehe vor dem selben Problem... die Kiste hat 285tkm und ist technisch sicher durchrepariert (Turbo, Kupplung, ZMS, Riementrieb, WAPU, Glühkerzen, Drallklappen, alle Bremsen neu, DPF off... hatte also nicht so viel Glück wie du ;)) aber wirkliche Interessenten gibt es dafür nicht. Nichtmal unverschämte Angebote - einfach nichts :D Dabei hat er auch die Teilleder Sportsitze und M-Paket zumindest Innen im tadellosen Zustand - interessiert nur keinen.

      Aktuell habe ich noch keinen konkreten Nachfolger in Sicht (G30 wäre schön), bis dahin eilt es nicht. Wird man halt schrittweise mit dem Preis runtergehen müssen, bis die Schmerzgrenze erreicht ist.

    • Stranger2k1 schrieb:

      Stehe vor dem selben Problem... die Kiste hat 285tkm und ist technisch sicher durchrepariert (Turbo, Kupplung, ZMS, Riementrieb, WAPU, Glühkerzen, Drallklappen, alle Bremsen neu, DPF off... hatte also nicht so viel Glück wie du ;)) aber wirkliche Interessenten gibt es dafür nicht. Nichtmal unverschämte Angebote - einfach nichts :D Dabei hat er auch die Teilleder Sportsitze und M-Paket zumindest Innen im tadellosen Zustand - interessiert nur keinen.

      Aktuell habe ich noch keinen konkreten Nachfolger in Sicht (G30 wäre schön), bis dahin eilt es nicht. Wird man halt schrittweise mit dem Preis runtergehen müssen, bis die Schmerzgrenze erreicht ist.
      An und für sich gibt es in dieser Situation nur den Rat, dieses bereits durchreparierte Auto einfach als Zweit- oder gar Drittwagen zu behalten, so lange, bis es entweder den endgültigen mechanischen Tod ereilt oder wegen Durchrostung stillgelegt werden muss.

      Bis es soweit ist, kann es allerdings noch dauern, mein Schwager hatte seinen 320d bei ungefähr diesem Kilometerstand (285 tsd) einfach seinem Schwiegersohn geschenkt bzw. überlassen, der fuhr dann damit bis weit jenseits von 400.000 Kilometern mit rum, ohne weitere Probleme. Danach kaufte er sich einen "neuen" Gebrauchten 520d Touring, was mit dem Altauto geschah, weiß ich nicht, wahrscheinlich für nen Appel und nen Ei in Zahlung gegeben. Eventuell läuft dieses Auto heute noch.

      Wenn man ein noch gutes, fahrfähiges gebrauchtes Auto nicht mehr lohnenswert weiter verkaufen kann, sollte man es weiterhin nutzen, das ist die sinnvollste Alternative.


      Autofan Dieter
    • Autofan Dieter schrieb:

      Stranger2k1 schrieb:

      Stehe vor dem selben Problem... die Kiste hat 285tkm und ist technisch sicher durchrepariert (Turbo, Kupplung, ZMS, Riementrieb, WAPU, Glühkerzen, Drallklappen, alle Bremsen neu, DPF off... hatte also nicht so viel Glück wie du ;)) aber wirkliche Interessenten gibt es dafür nicht. Nichtmal unverschämte Angebote - einfach nichts :D Dabei hat er auch die Teilleder Sportsitze und M-Paket zumindest Innen im tadellosen Zustand - interessiert nur keinen.

      Aktuell habe ich noch keinen konkreten Nachfolger in Sicht (G30 wäre schön), bis dahin eilt es nicht. Wird man halt schrittweise mit dem Preis runtergehen müssen, bis die Schmerzgrenze erreicht ist.
      An und für sich gibt es in dieser Situation nur den Rat, dieses bereits durchreparierte Auto einfach als Zweit- oder gar Drittwagen zu behalten, so lange, bis es entweder den endgültigen mechanischen Tod ereilt oder wegen Durchrostung stillgelegt werden muss.
      Bis es soweit ist, kann es allerdings noch dauern, mein Schwager hatte seinen 320d bei ungefähr diesem Kilometerstand (285 tsd) einfach seinem Schwiegersohn geschenkt bzw. überlassen, der fuhr dann damit bis weit jenseits von 400.000 Kilometern mit rum, ohne weitere Probleme. Danach kaufte er sich einen "neuen" Gebrauchten 520d Touring, was mit dem Altauto geschah, weiß ich nicht, wahrscheinlich für nen Appel und nen Ei in Zahlung gegeben. Eventuell läuft dieses Auto heute noch.

      Wenn man ein noch gutes, fahrfähiges gebrauchtes Auto nicht mehr lohnenswert weiter verkaufen kann, sollte man es weiterhin nutzen, das ist die sinnvollste Alternative.


      Autofan Dieter


      Bin ganz deiner Meinung :)

      Ich würde ihn jetzt auch so lange weiter fahren, bis es sich nicht mehr rentiert den zu reparieren ... ist manchmal leichter gesagt als getan, da man ab und wieder etwas in das Auto reinstecken muss...

      Ich fuhr einen e46, den wollten Sie damals für 1000€ von mir abkaufen, habe das Auto mal für ein halbes Jahr abgemeldet gehabt, dann wieder einige Monate als Zweitwagen genutzt (vor allem als mein e91 einen Unfallschaden hatte und ich länger auf das Auto warten musste - war eine schlimme Angelegenheit mit der ausländischen Versicherung...) Da hat sich mein altes aufgebocktes Auto zum Überbrückern gut geeignet :)
      Habe das Auto solange gefahren, bis die Vp44 (Dieselpumpe) kaputt ging und habe das Auto nachher immer noch für 500 € verkauft :)



      btw. der e91 320d mit 245 tkm ist jetzt auch mein Zweitwagen geworden, wenig Verbrauch, wenig Steuern (ein gammeliger 3-Zylinder alter Polo kostet 236€ im jahr, mein 320d 208 € meine ich)
      der Polo kostet 2-3 t€ in der Anschaffung ;
      für mein e91 wollte der BMW Händler mir 4 t€ anbeiten :D:D ,
      Privat wäre bestimmt 8 t€ machbar, aber wozu ? Letztes Jahr habe ich die Steuerkette+Kupplung gewechselt / Bremsen vorn+hinten (originalteile) // Stoßdämpfer vorne+hinten = über 3 t€ , da fahre ich den jetzt lieber weiter , bis die Grünen, es mir nicht mehr erlauben..



      Grüße
    • auto-owl schrieb:

      Audi bei Verschrottung bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Audi war mal für mich eine Alternative, aber jetzt will ich die Betrüger (VW/Audi) nicht unterschützen, die diesen ganzen Diesel-Mist verzampft haben.
      Das kann ich auch jedem empfehlen es so zu machen.
    • LMDV schrieb:

      auto-owl schrieb:

      Audi bei Verschrottung bis zu 10.000,00 € beim Kauf eines Neuwagens
      Audi war mal für mich eine Alternative, aber jetzt will ich die Betrüger (VW/Audi) nicht unterschützen, die diesen ganzen Diesel-Mist verzampft haben.Das kann ich auch jedem empfehlen es so zu machen.
      Das sehe ich auch so, nicht so sehr in Hinsicht auf den Betrug an sich, sondern vor allem in der herablassenden Kundenbehandlung danach, die Amis wurden ALLE entschädigt! Man hat sämtliche Diesel-PKW zurückgekauft (zum ehemaligen Verkaufspreis! Egal, wie alt das Auto war, in welchem Zustand und wie viele Kilometer es drauf hatte), dazu gab es eine finanzielle Entschädigung für jeden Kunden, ich glaube, in Höhe von 5.000 Dollar plus Nachlässe beim erneuten VW-Neuwagenkauf.

      Und hier? Nichts, nada, nothing.


      Sowas regt mich auf.

      Autofan Dieter
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