Beiträge von TThorsten

    Danke Christian, Sicherungsknopf, gut zu wissen :D


    Nix Sicherungsknopf und nix nach oben :rolleyes2:


    Das Teil muss beim VFL nach UNTEN, nur leider gibt es auch nach gelöstem Quadlockstecker noch hinten links zwei Kabel, die wohl an einen Lüfter? gehen.
    Siehe Fotos 2 +3 :devil2::fechten:
    Vorschläge willkommen :weinen:

    Marquardt: "Es gibt noch sehr viele Unbekannte"


    Jens Marquardt will mit seiner BMW-Mannschaft möglichst schnell lernen


    Sieg in der hart umkämpften GT-Klasse der ALMS in Sebring, Sieg beim ersten VLN-Rennen des Jahres und dazu Podestplätze bei den Auftritten in der WTCC und im ADAC-GT-Masters - Das Rennjahr hat für BMW nahezu optimal begonnen. "Das legt die Messlatte für unser Werksprojekt in Europa, die DTM, recht hoch. Es ist unser Anspruch, von Beginn an konkurrenzfähig zu sein. Darum muss es gehen", sagt BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.


    Bei BMW hat man sich intensiv auf die Rückkehr in die DTM vorbereitet. "Ich glaube, dass es eng ist. Aber so etwas ist schwierig aus den Tests herauszulesen. Aus technischer Sicht muss ich sagen, dass der Rahmen, in dem man sich bewegen wird, sehr eng sein dürfte. Aber es gibt andere Faktoren, die in der DTM einen Unterschied ausmachen, zum Beispiel strategische und operative. Da sind wir als Neuling derjenige, der das meiste lernen muss."


    "Wir müssen realistisch bleiben und sehen, dass es einige Bereiche gibt, wo wir noch nicht auf dem Niveau sein können. Wir müssen also so schnell wie möglich dorthin kommen", sagt Marquardt, dessen Mannschaft schon im Vorjahr genauestens beobachtete, wie die etablierten Hersteller und Teams an der Strecke agieren. "Man kann sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen. Die Realität ist aber noch einmal etwas anderes."


    "Es sind in dieser Gleichung noch sehr viele Unbekannte. Das muss man sich erst einmal anschauen", meint der BMW-Rennleiter mit Blick auf das mögliche Leistungsgefüge. Bei den letzten ITR-Tests in Hockenheim zeigte sich BMW nicht an der Spitze, die Rundenzeiten waren im Vergleich zur Konkurrenz auf die Distanz recht wenig konstant. Dennoch: Niemand weiß, welches Programm die Hersteller in den Tests abspulten.


    Bei den Probefahrten wurde allerdings erstmals wirklich sichtbar, welche unterschiedlichen Wege die Hersteller mit ihren Autos eingeschlagen haben. "Ich habe erwartet, dass jeder etwas andere Lösungen findet. Dafür gibt es diesen aerodynamischen Freibereich", sagt Marquardt. "Dort sieht man ganz toll, dass jeder in eine bestimmte Richtung geht und die Autos eben nicht gleich sind. Es ist kein Einheitsbrei, sondern es gibt unterschiedliche Fahrzeuge mit unterschiedlichen Konzepten. Das spricht dafür, dass wir es mit dem Reglement ganz richtig gemacht haben."


    http://www.motorsport-aktuell.…e-unbekannte-4700905.html

    Reuter: "Es wird für BMW nicht einfach"


    Manuel Reuter ist für die 'ARD' auch immer wieder in DTM-Autos unterwegs


    In zwei Wochen startet die neue DTM-Saison. Viele Fans warten bereits sehnsüchtig auf Rückkehrer BMW. Einige Experten sehen die Münchener bei deren Comeback in der Szene als Kandidat auf Siege - und zwar von Beginn an. "BMW gewinnt gleich das erste Rennen", meint beispielsweise Hans-Joachim Stuck. Manuel Reuter schätzt die Situation anders ein. Der ITC-Champion von 1996 und zweimalige Le-Mans-Sieger sieht BMW derzeit noch im Hintertreffen.


    "Man kann in diesem Jahr gar keine konkreten Tipps abgeben, denn es ist dermaßen offen. Allerdings kann man es wohl auf Mercedes und Audi eingrenzen. So zumindest war mein Eindruck von den Tests in Hockenheim. BMW war dort etwas hinten dran", schildert der heutige 'ARD'-Experte im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. Reuter verfolgte die viertägigen ITR-Testfahrten in Hockenheim ganz genau.


    "Der BMW lag im Vergleich zu den anderen Autos etwas unruhiger", sagt er. "Audi und Mercedes haben einen enormen Vorteil. Die wissen ganz genau, wie sie das Auto einstellen müssen, wenn sie von Valencia nach Hockenheim kommen. Diese Erfahrung hatte BMW noch nicht. Wenn BMW kein grundsätzliches Problem am Auto hat, sondern es wirklich nur um das Setup geht, dann können sie noch einen großen Schritt machen. Wünschen würde ich mir, dass sie von Anfang an gut dabei sind."


    Wenn es um die Namen der DTM-Titelkandidaten 2012 geht, dann kann sich Reuter kaum entscheiden. Bei den etablierten Herstellern wimmelt es nur so von starken Piloten. "Die Speerspitzen haben natürlich die besten Karten. Bei Audi sind dies Eki und Timo, aber auch Rocky hat beim Test gut ausgesehen. Der hat einen erstklassigen Longrun absolviert und dürfte im Umfeld von Phoenix gut aufgehoben sein", sagt der 50-Jährige.


    Vietoris mit guten Chancen im Mercedes


    "Audi hat auch noch Tambay, der einen richtig guten Eindruck macht, zudem auch noch Mortara und Albuquerque. Die sind alle für Podestplätze gut. Wenn einer von denen einen guten Lauf bekommt, dann ist auch mehr drin. Das haben wir letztes Jahr bei Martin Tomczyk gesehen", meint Reuter mit Blick auf den Kader der Ingolstädter. "Bei Mercedes glaube ich, dass neben Paffett und Green der Vietoris einer ist, der ein kräftiges Wörtchen mitreden kann."


    "Der Christian hat ein Jahr Erfahrung, fährt jetzt bei HWA und kann sich ausschließlich auf die DTM konzentrieren. Die neuen Junioren Merhi und Wickens haben auch sofort einen richtig guten Speed gezeigt", meint Reuter. "Gary Paffett hat sicherlich einen Vorteil, weil er komplett in die Entwicklung des neuen Autos eingebunden war, aber er hat immer noch die Doppelbelastung. Gary pendelt nach wie vor zwischen DTM und Formel 1 hin und her. Das bringt einerseits natürlich ein gewisses zusätzliches Know-how, aber es ist auch eine Belastung."


    "Bei jedem Hersteller wird sich im Verlauf der ersten Rennen zeigen, wer ein Titelkandidat ist. Alle werden sich hüten, sich zu früh auf einen Piloten festzulegen", so Reuter. Bei BMW werden aus Sicht des Fachmanns die DTM-Haudegen Tomczyk und Spengler die Messlatte darstellen, auch wenn dahinter Prominenz mit dem starken Gasfuß scharrt.


    Erwartungen an die DTM 2012 zu hoch?


    "Andy Priaulx hat nun endlich die Chance, auf einer ganz großen Bühne zu zeigen, dass seine drei WM-Titel kein Zufall waren. Er kann nun im Kampf gegen die besten Tourenwagen-Fahrer der Welt zeigen wie gut er ist", freut sich Reuter auf den Neuling in der Szene. "Ich glaube, er hat schon gemerkt, dass die Luft in der DTM etwas dünner ist. Einfach wird es nicht. Es wird für BMW generell nicht einfach."


    In der Saison 2012 müssen sich die drei Hersteller zunächst an die Feinheiten der neuen Fahrzeuge gewöhnen. "Das Zusammenwirken von Fahrer und Ingenieur wird in diesem Jahr noch wichtiger, weil die Autos noch nicht ganz fertig entwickelt sind", sagt Reuter. "Man muss schnell auf den Punkt kommen und ein Setup erstellen, dann spezifisch bezüglich der Reifen arbeiten. Wer das am besten schafft, der wird in der Qualifikation am Samstag und auch im Rennen am Sonntag einen Vorteil haben."


    "Die Erwartungen an die neue Ära in der DTM sind sehr hoch", erklärt Reuter, der sich auf den Start in die Saison freut. "Ich finde, man sollte da etwas vorsichtig sein. Man darf nicht davon ausgehen, dass die Abstände mit den neuen Autos sofort wieder so gering sind wie in den Vorjahren. Außerdem wird das Überholen nicht einfach. Das wird man vermutlich erst zum kommenden Jahr über die Reifen ändern können."


    http://www.motorsport-aktuell.…icht-einfach-4700862.html

    Spengler: "Teaminterne Duelle nicht wichtig"


    Bruno Spengler gibt sich nach seinem Wechsel von Mercedes zu BMW als Teamplayer: "Möglichst viele von unseren Autos nach vorne bekommen"


    Die Testfahrten vor dem Start in die neue DTM-Saison sind abgeschlossen. Bislang hat keiner der drei beteiligten Hersteller seine Karten komplett aufgedeckt. Eine Woche nach der offiziellen Präsentation in Wiesbaden (22. April) wird es ernst: Beim Saisonauftakt in Hockenheim werden die Hosen heruntergelassen. Für DTM-Rückkehrer BMW sollen dann vor allem die erfahrenen Neuzugänge Martin Tomczyk und Bruno Spengler die Kohlen aus dem Feuer holen.


    "Bei uns geht es nicht um teaminterne Duelle", sagt Spengler vor seinem ersten Renneinsatz im Dress der Münchener. "Wir sind damit beschäftigt, alle gemeinsam vor die anderen Hersteller zu kommen - das ist das Wichtigste. Der BMW-Propeller soll so schnell wie möglich ganz vorne stehen." Spengler war an seinen beiden Testtagen in der vergangenen Woche jeweils der schnellste BMW-Pilot. "Die teaminternen Duelle stehen zunächst mal wirklich nicht auf der Prioritätenliste ganz oben. Unser Ziel ist es, so viele Autos wie möglich weit nach vorne zu bekommen."


    Spengler zeigte beim ITR-Test am Mittwoch und Donnerstag zwar einen guten Speed, aber auch einen folgenreichen Ausrutscher. Der Kanader verlor seinen M3 am Ausgang der letzten Kurve außer Kontrolle und schlug rückwärts in die Boxenmauer ein - ein kleiner Rückschlag auf dem Weg zum großen Ziel. Fahrfehler passieren Spengler eher selten. Allerdings stehen hinter der Zuverlässigkeit aller neuen DTM-Autos noch einige Fragezeichen.


    "Man hofft natürlich nicht, dass es zum Ausfall kommt", meint Spengler. "Bei den ersten Tests mit BMW hatte ich eigentlich mit Defekten gerechnet, weil alles neu war. Aber ich war erstaunt, wie wenige Defekte es tatsächlich gab. Man muss mal abwarten, wie es bei heißeren Bedingungen in einem Rennen sein wird. Eines ist aber klar: Die beteiligten Hersteller sind die drei besten Hersteller der Welt. Die tun alles, um bestmöglich präpariert zu sein. Auch deshalb gab es in den vergangenen Jahren so wenige Ausfälle aus technischen Gründen."