Fein fein ,Thorsten
steht sehr gut da !!
Danke justen,
nur vorne MUSS er sich noch etwas setzen
Aber ich habe noch Hoffnung, sonst wird nachgeholfen
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Fein fein ,Thorsten
steht sehr gut da !!
Danke justen,
nur vorne MUSS er sich noch etwas setzen
Aber ich habe noch Hoffnung, sonst wird nachgeholfen
da. M federn orginal teile sind past das schon, nur wen du fremdteile zb von ap- hr kw federn verbaust solltest du dan zum tüv
NEIN, passt nicht
M3 Motor ist auch ein Originalteil, nach deiner These hättest Du dann auch noch TÜV
Schlechte Vorzeichen: Wie soll überholt werden?
Das neue DTM-Reglement wurde den Ansprüchen in einem Bereich vermutlich nicht gerecht: Überholen wird nach Einschätzung vieler Fahrer noch schwieriger als zuvor
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Bei den Testfahrten wurde bisher nur selten mal im Windschatten gefahren
Foto: pacepix.com
Die DTM soll nach Aussage von ITR-Verantwortlichen und Sportchefs noch spannender werden und noch mehr Action auf der Strecke bieten. Doch es gibt bereits ernste Zweifel, ob es wirklich so kommen wird. Vor allem im Zweikampfverhalten wird sich vermutlich nichts ändern. Die doch wieder recht zahlreichen Flaps an den DTM-Autos sind nach wie vor wichtig und zerbrechlich, beim Thema Überholen runzeln viele sichtbar die Stirn. BMW-Pilot Andy Priaulx regte sogar schon ein DRS-System aus der Formel 1 für die DTM an.
"Wir haben bisher noch keine echten Rennsituationen erlebt. Ich glaube aber, dass diejenigen, die das Überholen für schwierig halten, wohl durchaus richtig liegen könnten", versucht Edoardo Mortara die zu erwartenden Schwierigkeiten im Zweikampf noch vorsichtig auszudrücken. "Das Thema Überholen ist in der DTM ein extrem prekäres", lächelt Mortaras erfahrener Markenkollege Timo Scheider. Der zweimalige DTM-Champion hat bei den Tests gewisse Erkenntnisse gewonnen.
"Wir würden uns wünschen, dass es besser funktioniert als in der Vergangenheit. Aber der breitere Reifen vermittelt mehr Grip, was wiederum höhere Kurvengeschwindigkeiten und Bremspunkte ähnlich wie zuvor bedeutet. Ganz ehrlich: Von daher bin ich mir auch nicht ganz sicher, wohin die Reise gehen wird", sagt Scheider zum Thema Überholen.
"Ich hoffe, dass man sich im Windschatten in mittelschnellen und schnellen Passagen gut ansaugen kann. Wenn beim Test einer vor einem ist, dann bremst er ab und fährt zur Seite, damit eben nicht probiert werden kann, was geht und was nicht geht. Also müssen wir uns am ersten Rennwochenende ein bisschen überraschen lassen", lässt der Audi-Pilot noch nicht ein abschließendes Urteil zu.
Bremspunkte gleich, Kurventempo höher
"Klar, wenn man davon ausgeht, dass wir hätten vielleicht früher bremsen müssen und mit weniger Abtrieb langsamer durch die Kurven fahren, dann muss ich im Moment sagen: Das ist von meinem Gefühl her nicht der Fall", stimmt Mike Rockenfeller zu. Technische Fortschritte könnten womöglich zu Lasten der Action gehen: "Das neue Auto hat an vielen Stellen durch verschiedene Faktoren gewisse Vorteile."
"Wenn ich mir die vergangenen Saisons in der DTM anschaue, dann war es immer schon schwierig, mit solchen Autos zu überholen. Ich glaube nicht, dass es mit den neuen Autos großartig anders sein wird. Das wird nicht einfach", meint BMW-Pilot Augusto Farfus. "Die Bremspunkte werden nicht noch weiter hinten liegen als zuvor, sonst bremsen wir ja bald in der Kurve", lacht Bruno Spengler. "Aber es stimmt schon: Wir bremsen auf keinen Fall früher als zuvor."
"Durch die breiteren Reifen gibt es mehr mechanischen Grip. Dadurch werden auch die Kurvengeschwindigkeiten höher. Außerdem ist die Aerodynamik offenbar besser als bei den alten Autos", sagt Mortara. "Insgesamt wird das Auto mehr auf die Straße gepresst und dort gehalten. Durch die Ecken kannst du eben dann schneller fahren, du kannst etwas später bremsen und in vielen Fällen auch früher wieder beschleunigen. Auf den Geraden sind wir hingegen langsamer als in den Vorjahren."
"Leider muss ich zugeben, dass es wirklich schwierig ist, einem anderen Auto dicht zu folgen. Hoffentlich wird es in den Rennen nicht ganz so schlimm, wie man das jetzt gerade vermuten könnte", so der beste Rookie des vergangenen Jahres. "Wenn wir tatsächlich auf der Geraden etwas langsamer sein sollten, dann kann es theoretisch sein, dass der Windschatten besser wirkt. Vielleicht geben die Autos hinten dran einen größeren Windschatten und das Heransaugen auf der Geraden wird einfacher", sieht Rockenfeller etwas Hoffnung.
Halten die Reifen zu lang?
Nicht nur die Fahrer haben die Erkenntnis gewonnen, das die DTM 2012 wohl nicht zum großen Überholfestival wird. Auch Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug spricht offen über mögliche Prozessionen. "So ist das eben, wenn viele Autos sehr ähnlich schnell sind. Das ändert sich nur, wenn man einige Variablen hat - zum Beispiel Option-Reifen oder abbauende Gummis", sagt er.
"Nehmen wir mal die Formel 1. Würde man dort heute noch mit der gleichen Reifenphilosophie fahren wie 2010, dann wäre die Formel 1 niemals so interessant wie jetzt", meint Haug. 2010 hatte Bridgestone in der Königsklasse einen Reifern, der theoretisch eine komplette Renndistanz mit geringem Verschleiß hätte überstehen können. Für die Spannung war dies nicht eben gut.
"Überholt wird dann, wenn die Unterschiede beim Reifen vorhanden sind. Das ist etwas, was auch wir hier vielleicht ausreizen müssen. Erst einmal haben wir nun einen Startpunkt, und dann werden wir mal sehen", bittet Haug um etwas Geduld. Die neuen Reifen in der DTM werden jedoch nicht besonders stark abbauen. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' beträgt der Performance-Unterschied zwischen einem frischen Pneu und einem 100 Kilometer alten Reifen auf Strecken wie Valencia und Hockenheim nur wenige Zehntelsekunden.
"Früher gab es völlig unterschiedliche Konzepte mit unterschiedlichen Stärken", richtet Haug Worte an all jene, die der "guten, alten DTM" der 1980er- und 1990er-Jahre nachtrauern. "Damals hat der Gerd Ruch mit seinem Mustang auf manchen Geraden mal schnell drei oder vier Leute überholt, aber in der nächsten Kurve hat der quasi gestanden. Damals hatte man Turbos und viele unterschiedliche Konzepte, das Feld war viel weniger homogen. Das ist heute nicht mehr der Fall."
Mercedes-Fahrer Christian Vietoris markierte am vierten und letzten ITR-Testtag in Hockenheim eine neue absolute Bestzeit für die neuen DTM-Fahrzeuge
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Und die beste Rundenzeit kam zum Schluss des viertätigen ITR-Tests: Christian Vietoris (Mercedes) stellte am letzten Tag der DTM-Probefahrten in Hockenheim eine neue Bestzeit für die Fahrzeuge der Generation 2012 auf. Der deutsche Nachwuchspilot unterbot den bisherigen Topwert von Mike Rockenfeller (Audi) um rund drei Zehntel und holte sich damit natürlich auch die Wochenbestzeit.
Nach 110 Runden auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg zeigten die Uhren für Vietoris eine Rundenzeit von 1:32.705 Minuten an. Mit 110 absolvierten Runden war der Mercedes-Pilot allerdings auch einer der fleißigsten Akteure des Donnerstags. Nur sein Markenkollege Jamie Green (Mercedes) umrundete die 4,567 Kilometer lange Rennstrecke noch häufiger, nämlich insgesamt 115 Mal.
Der Brite kam auch sehr dicht an die Bestzeit von Vietoris heran, denn nach dem Fallen der Zielflagge lag Green lediglich 0,020 Sekunden hinter dem Spitzenreiter. Etwas mehr Abstand hatten die Piloten auf den Plätzen zu verzeichnen: Filipe Albuquerque (Audi) kam als Dritter mit 0,538 Sekunden Rückstand über die Linie, Mattias Ekström (Audi) verzeichnete als Vierter 0,794 Sekunden Rückstand.
Auf den weiteren Positionen liefen Miguel Moline (Audi), Rahel Frey (Audi), Bruno Spengler (BMW), David Coulthard (Mercedes), Susie Wolff (Mercedes), Andy Priaulx (BMW) und Joey Hand (BMW) ein. Bei erneut trockenen Bedingungen legten die Fahrer jeweils mehr als 300 Kilometer zurück, wobei die Topspeeds keine große Streuung aufwiesen: Alle Fahrzeuge lagen innerhalb von nur sieben km/h.
Mit der höchsten Geschwindigkeit (250 km/h) wurde BMW-Pilot Priaulx gemessen, dahinter folgten Ekström (248 km/h) für Audi sowie dessen Markenkollegin Frey und die beiden Mercedes-Fahrer Coulthard und Vietoris (je 247 km/h). Vietoris war es auch, der seine Bestzeit in einer idealen Runde absolvierte: Der junge Deutsche fuhr in Hockenheim gleich in allen drei Sektoren am schnellsten.
Das Ergebnis vom Donnerstag in der Übersicht:
01. Christian Vietoris (Mercedes) - 1:32.705 Minuten (110 Runden) 02. Jamie Green (Mercedes) + 0,020 Sekunden (115) 03. Filipe Albuquerque (Audi) + 0,538 (75) 04. Mattias Ekström (Audi) + 0,794 (83) 05. Miguel Molina (Audi) + 0,912 (97) 06. Rahel Frey (Audi) + 0,981 (93) 07. Bruno Spengler (BMW) + 0,983 (81) 08. David Coulthard (Mercedes) + 1,034 (97) 09. Susie Wolff (Mercedes) + 1,221 (70) 10. Andy Priaulx (BMW) + 1,456 (86) 11. Joey Hand (BMW) + 1,491 (86)
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Mercedes vor Audi beim DTM-Testauftakt
Gary Paffett (Mercedes) holte sich zum Auftakt des viertägigen ITR-Tests in Hockenheim die Bestzeit vor Adrien Tambay (Audi) und Edoardo Mortara (Audi)
Mercedes vor Audi und BMW: Dies ist das Ergebnis des Auftakts zum viertätigen ITR-Test der DTM in Hockenheim. Und die drei Hersteller entwickelten sich von Anfang an zu wahren Dauerläufern. Neuling Roberto Merhi (Mercedes) war mit 99 Runden und damit rund 450 gefahrenen Kilometern fleißiger als seine Fahrerkollegen. Die Bestzeit des ersten Testtages ging jedoch an Gary Paffett (Mercedes).
Der britische DTM-Routinier umrundete den Hockenheimring in 1:33.284 Minuten und bescherte Mercedes damit den ersten Platz. Auf Rang zwei, und bei 0,147 Sekunden Rückstand auf Paffett, kam Adrien Tambay (Audi) im Motodrom über die Ziellinie. Der Italiener Edoardo Mortara (Audi) wurde weitere 0,280 Sekunden hinter seiner schweizer Markenkollegin auf dem dritten Tagesrang abgewinkt.
Timo Scheider (Audi), Miguel Molina (Audi), Robert Wickens (Mercedes) und Merhi komplettierten die Top 7, während sich der aktuelle DTM-Champion Martin Tomczyk (BMW) als bester Vertreter seiner Marke auf der achten Position einreihte. Dirk Werner (BMW), Augusto Farfus (BMW) und Ralf Schumacher (Mercedes) rundeten das Klassement auf den Schlussrängen ab. Nicht überall lief es problemlos.
Bruno Spengler (BMW), der am Vormittag für die bayerischen Neueinsteiger unterwegs war, brachte viel Zeit in der Boxengasse des Hockenheimrings zu. Als Grund für die ausgiebige Standzeit des aus Kanada stammenden Rennfahrers wurden "aufwändige Setuparbeiten" genannt. Auch bei Audi klappte nicht alles: Mortara fuhr am Morgen nur eine Installationsrunde, danach lange Zeit gar nicht.
Das Fahrzeug des italienischen Nachwuchspiloten wurde anschließend komplett zerlegt, weil offenbar eine Fehlfunktion vorlag. Diese schien man am Antriebsstrang des Autos zu vermuten. Das war Pech für Spengler und Mortara, denn die Bedingungen beim Testauftakt waren nahezu optimal: Der 4,574 Kilometer lange Hockenheimring präsentierte sich bei moderaten Temperaturen in trockenem Zustand.
Die Testzeiten im Überblick:
01. Gary Paffett (Mercedes) - 1:33.284 Minuten (79 Runden) 02. Adrien Tambay (Audi) + 0,147 Sekunden (72) 03. Edoardo Mortara (Audi) + 0,427 (39) 04. Timo Scheider (Audi) + 0,539 (84) 05. Miguel Molina (Audi) + 0,638 (67) 06. Robert Wickens (Mercedes) + 0,845 (98) 07. Roberto Merhi (Mercedes) + 0,898 (99) 08. Martin Tomczyk (BMW) + 1,118 (66) 09. Dirk Werner (BMW) + 1,225 (77) 10. Augusto Farfus (BMW) + 1,289 (95) 11. Ralf Schumacher (Mercedes) + 1,566 (89)
DTM 2012: Zweifel an der Leistungsdichte
Audi, BMW und Mercedes sind sich bezüglich der Hackordnung in der neuen DTM-Saison unsicher: Erfolgsballast bleibt Thema, Neu-Homologation im Gespräch
In Hockenheim sind die letzten DTM-Testfahrten vor dem Saisonauftakt an gleicher Stelle am Ende des Monats gestartet. Bei den Probefahrten sind erstmals auch Fans und Medien willkommen. Die Sportchefs der drei Hersteller Audi, BMW und Mercedes nutzten diese Bühne am Montagmorgen, um unisono auf einen "spektakulären Start einer neuen Ära" hinzuweisen. Unterdessen drehten viele Piloten ihre Runden auf dem Hockenheimring.
"Wir zeigen noch nicht alles und die anderen tun dies auch nicht", spricht Audi-Piloten Rahel Frey im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' Klartext. Die bisherigen gemeinsamen Testfahrten waren das, was im britischen Fachjargon als "Sandbagging" bezeichnet wird. Es geht bis heute um Täuschen und Vertuschen. Die Karten werden erst am Rennwochenende Ende April in Hockenheim auf den Tisch gelegt. Bis dorthin stochern alle im Nebel.
"Keiner von uns weiß, wie groß die Leistungsdichte zu Beginn sein wird. Ich habe den Eindruck, dass es eng zugehen wird, aber eine Garantie gibt es dafür nicht", so Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Sein BMW-Amtskollege Jens Marquardt stimmt zu: "Ich weiß es auch nicht. Meine Einschätzung derzeit ist, dass es eng ist. Es ist schwierig, aus den Tests wirklich konkret etwas herauszulesen." Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich stimmt dem ebenso zu.
Fahren alle drei Hersteller auf dem gleichen Niveau, dann ist die DTM-Welt bestens in Ordnung. Aber was passiert, wenn einer hinterherhinkt? Für diesen Fall wird derzeit nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' vorgebeugt. Eine Regelung zum Erfolgsballast wird zunächst nicht im Reglement stehen, bleibt aber im Falle des Falles ein Thema. Noch interessanter: Unter gewissen Voraussetzungen könnte ein Hersteller das Auto umbauen und neu homologieren.
"Eines klar: Mit mehr Herstellern und mehr Autos wird es insgesamt breiter. Und jeder möchte in dieser Breite auf der richtigen Seite sein", sagt Audi-Sportchef Ullrich zum Thema mögliche "Niveauregulierung". Diskutiert wird derzeit ein Konzept, wonach ein Auto dann verändert werden dürfte, wenn es in den ersten vier Rennen nicht mindestens einmal auf Platz sechs oder besser rangierte. "Wenn wir alle ähnlich gut gearbeitet haben, dann ist es eine gute Entscheidung, jetzt alles erst einmal laufen zu lassen", meint Ullrich.
Der Fehler liegt einfach im System.Es wird zu viel Geld ausgegeben,was eigentlich gar nicht da ist.Wenn der Bürger so wirtschaften würde wie die Bundesregierung,wären alle schon lange pleite.
Mein Besuch bei ALDI war eben erfolgreich
Auf dem Hinweg Diesel 1,539 und auf dem Rückweg 1,439
Wer tankt, wenn wirklich Ebbe ist
Manchmal geht es natürlich auch nicht anders..........
- Zu "M-Fahrwerk nur vorne verbauen" würd' mich schon noch ne Meinung von euch interessieren.
Unausgewogenes Fahrverhalten und Kein TÜV
Ist das SWP eigentlich nur für hinten oder kann man es auch vorne verbauen? Also weitec federn vorne (+3cm) + SWP vorne (-1cm) = 2cm !?
SWP funktioniert nur hinten
Muss man da dann umgehend beim TÜV vorfahren oder reicht das bei der nächsten HU?
Nach Einbau, sonst fährst Du bis zum HU-Termin ohne Zulassung rum
Von KW gibt es übrigens auch Federn nur für Vorne Hat zum Beispiel Avalon Dynamics im Shop.........