Wenn Du noch umzwichten willst, kann ich Dir jemanden empfehlen, wo Du recht schnell Deine Ware bekommst.
Göran
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Wenn Du noch umzwichten willst, kann ich Dir jemanden empfehlen, wo Du recht schnell Deine Ware bekommst.
Göran
Dani
Könnte man sicher machen, aber dann müßten wir jeden Umbau anpinnen und das macht es auf Dauer nicht übersichtlicher.
Wir sind hier noch recht jung, aber wie soll das in Zukunft aussehen, wenn es zig Varianten für das Auto im Angebot gibt?
Ich denke eine Verlinkung wie hier im Beitrag ist keine schlechte Idee, denn so kommt man auch ans Ziel, oder?
Göran
PS: Und dann gibt es ja noch unsere FAQ-Sammlung, wo ich solche Umbauten auch sammel.
ZitatOriginal von Herri
Die Studie erreicht leider nicht die sportliche Eleganz des alten M1.
Die Front zeigt nich die alten Stielelemente.Sie erinnert mich vielmehr an einen Alfa.
Ich denke das wird Absicht sein, denn warum sollte man den alten M1 verbessern wollen.
Der Ur-M1 ist Automobile Geschichte und mit der Studi will man sicher nur an das anknüpfen was mal war, aber es nicht übertreffen.
An der Front schaut er schon wegen der Scheinwerfer recht nach Alfa aus, aber als BMW ist er immer noch klar zu erkennen.
@FA
Ein ausgerenktes Genick wird sicher noch das wenigste sein, wenn das Ding auf die Straße kommt.
Ich würde da eher mit Prellungen von Zusammenstößen mit Laternen und jede Menge Auffahrunfällen rechnen.
Göran
ZitatOriginal von schlie
Ich glaube nicht das der 6te Gang in der Stadt optimal ist den bei 50- 60 Km´h hat er ja im 4ten Gang gerade mal 1500 U´min und im 6ten würde er bei mir schon Ruckenl oder Zuckeln das kann nicht optimal für den Motor sein der müht sich dann doch ab. Wenn man 70 fährt und gleichmässig gleitet dann ok aber nicht bei 50 - 60 möchte ich meinen nicht zumuten da ja auch die Räder Ernergie schlucken.
Für den Verbrauch ist es nicht schlecht, denn er spritz recht wenig Sprit, bis garkeinen ein und deswegen ruckelt er, wenn es zu wenig wird.
Ob es gut für den Motor ist, ist eine andere Frage, denn der Sprit schmiert und kühlt in gewisser Weise mit und wenn der Motor zu lange so mager läuft, ist das auf Dauer vielleicht nicht so gesund.
Unter 70km/h schaffe ich bei meinem keinen 6.Gang. Im Mini meiner Frau geht bei 50km/h aber schon der 6te, was sicher an der Abstufung des Getriebes liegt, denn der MCD läuft auf der Bahn ja auch nicht weit über 200km/h.
Göran
Es wird ja schon seit langem darüber geredet, ob es wieder einen M1 geben wird.
BMW hat mit einer aktuellen Studie dem Gerede um den 1er als M also einem M1 auf Basis des 1er ein Ende bereitet:
ZitatAlles anzeigen
BMW überrascht beim Concorso d’Eleganza am Comer See mit der Studie eines Supersportwagens. Die rote Flunder sei nur eine einmalige Hommage an den M1. Heißt es. Wollen wir das glauben?
Was für ein irrer Coup: Aus heiterem Himmel meldet sich BMW im kleinen Kosmos der Supersportwagen zurück. Beim noblen Concorso d’Eleganza am Co mer See enthüllten die Bayern den "M1 Hommage Car". Er ist nur eine Studie ohne Motor, betont BMW. Vorerst. Aber der flache Keil zeigt genau, worüber die Designer in München nachdenken. Und wie sie ihr Handwerk beherrschen: Der neue M1 ist ein sensationelles Auto, mit knalligen Formen. Das sind nicht nur Linien oder Schwünge, sondern Flächen, die unter extremer Spannung stehen. Und ein durchdringendes Orange bringt sie zum Glühen. Wie früher. BMW hat sie ja, die eigene Geschichte. 1972 rollte der Turbo (Design: Paul Bracq) pünktlich zu den Olympischen Spielen vor die Kameras. Die Welt staunte, wie kompromisslos futuristisch sich die bayerischen Motorenbauer plötzlich positionierten. Der Turbo war ein Mittelmotorsportwagen in modischem Orange und Rot. Er wurde zum Urknall für vieles, was von BMW später kam.
Nach drei Jahrzehnten: Die Rückkehr einer Legende
Sechs Jahre später folgte der M1, den Giugiaro zeichnete. Damals, 1978, erinnerte vieles am M1 an den Turbo. Die flache Schnauze mit der knapp geschnittenen Niere, die Klappscheinwerfer und erst recht das Heck-Layout, das links und rechts BMW-Logos trägt. Dieser Mittelmotor-Entwurf schaffte es, souverän alle Hürden einer Serienfertigung zu nehmen. Ein kommerzieller Erfolg gelang ihm bis zum Ende seiner Bauzeit 1981 zwar nicht. Aber sein kurzes Leben schrieb ewige Rennsport-Geschichte. Natürlich greifen die Designer um Adrian van Hooydonk auf die alten Entwürfe zurück. Aber sie gehen meisterhaft mit dem Erbe der Ahnen um, ohne sentimental zu werden. Selbst das Orange interpretieren sie völlig neu. Sie legen wieder La mellen über das Heck. Und zeichnen die Front so flach, dass nur eine Idee von Scheinwerfern zu sehen ist. Erstaunlich üppig fällt die Doppelniere aus. Die Räder erkennen wir wieder, sie waren (viel braver) beim M1 montiert. Applaus!
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Göran
Glückwunsch,
schaut richtig schick aus und hört sich auch gut an.
Der Unterschied zu vorher ist echt nicht von schlechten Eltern, da hat sich der Aufwand und das Geld gelohnt.
Göran
So nun die versprochenen Bilder nach der Behandlung.
Leider hab ich bis in die späten Abendstunden gebraucht bis alles fertig war, deswegen sind die Lichtverhältnisse nicht die Selben.
Den Unterschied erkennt man aber trotzdem recht gut wie ich finde.
Hier nun die Bilder:
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Hier noch ein paar Detailaufnahmen, wo man recht gut sieht, dass keinerlei Schlieren mehr zu sehen sind:
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Fazit:
Ich find die Mittel einfach Supi und nach dem Mini bin ich jetzt noch mehr überzeugt, denn der Unterschied ist auf dem Grauen noch besser zu erkennen.
Göran
Wer den Platz hat, kann auch selber wechseln, dass kostet nix und man muß sich an keine Termine halten.
Aus dem Grund mache ich das selber und wuchten kann ich sie auch mal abseits der Wechselsaison.
Göran
Ich hab mir das Bild von Dir noch mal genauer angeschaut und so wie das für mich aussieht, ist das die Stelle, wo bei mir der Adapter für den Notschlüssel steckt (diesen gibt es seit Mj.07 nicht mehr):
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Göran
ZitatOriginal von hoagie
Ich schalte meinen 320 Diesel im Ort wo es geht immer in den 6. Gang. Dann fahr ich Standgas und etwa 60 Tacho-km/h. Solange ich geradeaus fahre und nicht beschleunige, verbraucht er sicher nicht mehr, als im 4. oder 5. Gang (weil ja die Drehzahl geringer ist). Zum Beschleunigen schalte ich dann wieder runter, denn sonst habe ich den Eindruck, daß die Elektronik mehr Sprit einspritzt als in einem geringeren Gang.
Das funktioniert mit meinem 4-Zylinder Z3 und im Seat Cordoba meiner Freundin im 5. Gang genauso. Nur, wenn man mit nem Benziner aus 50 im 5. Gang beschleunigt, ist das natürlich ne Katastrophe.
Seitdem wir unsere Fahrweise so umgestellt haben, ist der Spritverbrauch auch deutlich zurück gegangen.
Und wenn es an eine Ampel ran geht, die rot ist immer schön mit dem Motor bremsen, dass spart ebenfalls noch mal Sprit.
Göran