Beiträge von 325i E90

    Ich hatte bis vor kurzem Bridhestone RFT aus 2006 auf 17" und hab die nur zu ende gefahren, da ich eh auf 19" wechseln wollte. Und nach den Erfahrungen mit den 06er RFT ebenfalls von Bridgestone wollte ich keine RFT mehr haben. Laut, Bollerig, unkomfortabel...Holzreifen halt. Da der 19" Zoll Satz nun aber auch Bridgestone RFT aufgezogen hatte, allerdings aus der 2012er Produktion und mir der :) versichert hat, dass diese inzwischen weiter gereift sind und nicht mehr so schlimm seien wie die Vorgänger, habe ich Sie vor Zwei Wochen aufziehen lassen.


    Eine deutliche Verbesserung was den Komfort angeht. Kein Bollern, wesentlich leiser und angenehmer zu fahren. Natürlich kann ich jetzt im Moment noch nicht sagen wie es aussieht wenn die mal ein paar tausend KM drauf haben, aber wie gesagt fahren die sich bis dato deutlich angenehmer.


    Nachteil bleibt sicherlich das Gewicht und der Preis. Den Sicherheitsaspekt hatten wir ja auch schon, wo es ja unterschiedliche Meinungen zu gibt.


    Die neueren sind auf jeden Fall deutlich besser geworden und den Rest muss wohll jeder für sich selbst entscheiden.

    Wenn Du mehr als Deine angedachten 10K ausgeben kannst/willst, wird sich sicher was schönes auch im E91 Bereich finden. Aber auch mit 100K wäre ich aus oben schon genannten Gründen eher vorsichtig. Zumal Du ja mit 25K pro Jahr schon einigermassen was fährst.


    Bleibst Du aber bei um die 10K würde ich auch eher sagen hol Dir einen der jüngeren E46 mit entsprechend guter bez sehr guter Ausstattung. Das Auto ist wie oben schon erwähnt ziemlich ausgereift.


    Schliesse mich also den Vorredner absolut an. :)

    Nachdem wie zuvor beschrieben der Emulator getauscht wurde, läuft wieder
    alles einwandfrei. Letzter Verbrauchswert bei überwiegendem
    Stadtverkehr 13,5L Gas.
    Getankt wiederum für 0,69 Cent, Super lag bei 1,57 Euro.


    Einen
    Durchschnittswert für das Startbenzin gibt es inzwischen auch. Bei
    momentan sehr unterschiedlicher Witterung, sowohl also die Kälte als
    auch an den paar warmen Tagen komme ich auf durchschnittlich 0,17L pro
    Kaltstart. Stellt sich natürlich die Frage wieviel Kaltstarts habe ich
    denn ? Da wären schonmal minimum je zwei an den an den Arbeitstagen. Bei
    durchschnittlich 250 Arbeitstagen in diesem Jahr sind das also 85L
    Startbenzin. Hinzu kommen die Wochenenden an denen ich persönlich gerne
    auch mal zu Hause bin. Aber rechnen wir mal ungefähr jedes zweite
    Wochenende mit je 2 Kaltstarts hinzu, wären das nochmal rund 17,5L.
    somit benötige ich für das komplette Jahr ungefähr 102,5L Benzin. Bei
    einem Spritpreis wie in der Eingangsrechnung angenommen von
    durchschnittliche 1,60 Euro wären das also 164 Euro an zusätzlichen Startbenzin.


    Das umgerechnet auf die Zeit, die ich ohne Startbenzin bei meinem Fahrprofil mit 13,19 Monaten bis zur Amortisation berechnet hatte, käme also nochmal rund 1 Monat hinzu. Ich weiss, dass dies nur grob über den Daumen gepeilt ist, denke aber Anhaltspunkt nutzbar. Um ganz genau zu wissen wann sich die Gasanlage bezahlt gemacht hat, habe ich mir eine Excel-Tabelle gebastelt. Dort kann ich mit den schwankenden Preisen rechnen, gebe also immer entsprechend die Kilometer sowie den Gaspreis und den Spritpreis und lasse den Preis der Gasanlage als "Countdown" rückwärts laufen, da er mir die Ersparnis jedesmal errechnet. Zusätzlich lasse ich mir die gefahrenen Kilometer mit Gas anzeigen und sehe dann entsprechend wie lange es gedauert hat und wieviel Kilometer ich fahren musste.


    Sicherlich etwas genauer, weil ich die Schwankungen und etwaige Benzinfahrten nur dort berücksichtigen kann. Dafür dauerts aber länger bis ich Euch genau sagen kann, ab wann sich das Ganze gerechnet hat. Von Zeit zu Zeit gits aber gern einen Zwischenstand.


    Na das hört sich doch auch sehr zufrieden an. Das mal ne Kleinigkeit auch an der Anlage defekt sein kann, denke ich sollte jedem klar sein. Man liest hier ja auch schonmal von defekten Injektoren oder HDP´s. kann also immer mal was sein.
    Aber im Großen und Ganzen laufen die wohl so ziemlich alle recht reibungslos und so soll es ja auch sein.


    Und wenn man vlt. die Kerzen früher wechseln muss...denke das tut dem ganzen nun keinen Abbruch. Meine haben noch 32.ooo laut BC. Mal schauen wann ich die wechseln muss.

    Im absoluten Grenzbereich werden normalerweise auch Dienstfahrzeuge nicht dauerhaft bewegt.


    Das habe ich damit auch nicht sagen wollen. Natürlich ist das auch von der jeweiligen Verkehrssituationabhängig u.s.w...Wenn vor Dir alle 100 fahren wirds schwierig 200 zu fahren :) und auf der Rennstrecke fahren die ja nun auch nicht. Einigen wir uns auf "Ob nun neu oder nicht, auf den Motor bez dessen Laufleistung wird keine Rücksicht genommen" ?! ;)

    Ich denke schon dass, das im Grunde richtig ist. Ich weiss zum Beispiel,dass es bei den Motorrädern von Honda keine Einfahrhinweise mehr gibt. Auf Nachfrage hieß es damals beim Händler "vielleicht würde ich die ersten 500km etwas langsamer machen, aber eine Einfahrvorschrift gibts nicht mehr, insofern muss die Vollgas gleich abkönnen". Auch die Motorräder die zu Probefahrten zur Verfügung stehen werden auf einer solcher gewiss nicht kurz gehalten. Auch nachvollziehbar, denn wenn ich
    mir so ein Teil kaufe will ich auch wissen was es kann, da ist mir der Kilometerstand egal. Hat bei meiner Honda bestens funktioniert.


    Und ich denke bei Autos ist das nicht anders. Wenn ich in den Genuss komme als Leihwagen mal was anderes zu fahren als meinen eigenen, will ich auch wissen was da so kommt, ob der nun 500 oder 5000 auf der Uhr hat.


    Unsere Dienstwagen werden auch von Anfang an getreten. Bisher hat es noch keinen dahin gerafft. Egal ob Audi, BMW oder VW, gehalten haben sie alle und haben in der Regel, während der Laufzeit die Werkstatt nur für die vorgesehenen Wartungsintervalle gesehen. Unsere reinen Aussendienstler (meist mit A4 2.0 TDI unterwegs) haben bei Fahrzeugabgabe zwischen 120.000 und 180.000 gelaufen. Davon hat meines Wissens noch keiner die Füsse gestreckt und die gehen da sicher nicht super sanft mit um. Mein letzter TDI hat es auch sehr gut überlebt und lief mit 150.000 immer noch wie eine eins. Musste den erst vor kurzem abgeben und der hat auch von Anfang mehr oder weniger Vollgas gekriegt. Der Neue muckt auch nicht, hat aber erst 3000 auf der Uhr.
    Negativ Beispiel gibt es auch.Chef fährt Range Rover mit dem neuen V6 Diesel, der hat den jetzt ungefähr drei Monate, kennt eigentlich nur Vollgas und hat vor zwei Wochen schon den zweiten Turbo gekillt :D


    Insofern mag das wohl alles stimmen. Wenn ich mir nun aber ein Neufahrzeug im Wert von 40/50 oder gar 60K kaufe wäre ich mir nicht sicher, ob ich es da drauf anlegen würde. Glaube so ein bisschen das "schlechte Gewissen" fährt da sicher mit. Ist immerhin verdammt viel Kohle. Klar gibt es die Garantie und wenn er Hopps geht gibts halt nen neuen Motor. Aber wenn sie Dir nachweisen können, dass Du gleich von vornherein den Stein auf dem rechten Pedal hast liegen lassen, sieht man das bei entsprechender Automarke sicher weniger entspannt. Ich glaube, wenn ich viel Geld ausgebe für ein Auto, dann bin ich da schon deutlich vorsichtiger und automatisch gehemmter, mal unabhängig davon was das Teil gekostet hat (Für den einen sind 5k oder 10k ne Menge Geld, andere fangen vlt erst bei 50k an zu zählen).

    :dito:


    Geht mir leider genauso. Würde mich aber ggf auch für ein Vogtland entscheiden. Hatte schon eines in einem e34 und e39 und war sehr zufrieden damit. Aus dieser Erfahrung heraus wird es wohl auch wieder eines werden. Obwohl.... :whistling:

    Schau mal hier


    Ich wundere mich grade...ich hatte zwei Sachen über die E-Plus abgewickelt. Der Händler bei dem ich den Wagen gekauft habe war auch 420km weg. Die Anfrage bei der E-Plus hat mein örtlicher BMW Händler gestellt und auch das ok bekommen. Den anderen hat keiner gefragt. Scheint vlt nicht so drauf anzukommen, hauptsache die Anfrage kommt von einer BMW-Werkstatt ? ?(

    Also ich Kaufe überwiegend bei dieser Firma ein und habe bisher keine Probleme gehabt, auch wenn lampen defekt sind, werden diese getauscht.


    Kennzeichenbeleuchtung habe ich aber diese hier gekauft und bin Top Zufrieden! -- Kennzeichen Beleuchtung --


    Meinen Innenraum habe ich mit Lampen von der Firma Lightec24 geschmückt.


    Dann schreibe doch Deine positiven Erfahrungen dazu, könnte ja sein dass es nur ein Einzelfall war. Ich selbst kann da nichts zu sagen, bin nur zufällig über den Bericht gestolpert. :)