Daher sind Steuersenkungen das einzig richtige, denn wo mwhr Geld ist, wird auch mehr ausgegeben- und wo mehr ausgegeben wird, entstehen Arbeitsplätze- und wo Arbeitsplätze entstehen, sinken die zahlen der leistungsempfänger- und somit die Belastungen für den Staat und letztendlich auch für den Bürger 
Da hat kueks mal absolut Recht, mal objektiv betrachtet kann man bei gleichem Einkommen in letzter Zeit doch zusehen , wie das Geld im Portmonaie ständig weniger wird. Die Logik dahinter ist es wird weniger konsumiert, es fließt weniger Geld zurück in die Wirtschaft. Vorallem Artikel des täglichen Bedarfs kommen meist noch aus Deutschland selbst, Luxusgüter meist aus dem Ausland (von Autos mal abgesehen)
. Spart also der Bürger, der immer mehr auf's Geld zum überleben achten muss, führt dies unausweichlich dazu, dass die Binnenwirtschaft stagniert. Also Arbeitsplätze bei uns. Nimmt man Unternehmern ständig mehr Geld, wird weniger investiert und es entstehen weniger Arbeitsplätze. Ein Selbstständiger Mittelständler zieht auch nicht 20% jedes Jahr aus seiner Firma ab, so wie einige das immer gern denken. Problematisch wird es doch erst bei großen Aktiengesellschaften, die dank Herrn Ackermann's Vorstellungen am besten 20% Umsatzrendite erwirtschaften sollen. Das geht zu Kosten aller anderen. Wächst eine Volkswirtschaft um reell 1-2% können nicht alle 20% Umsatzrendite machen...Das ist schlicht nicht möglich! Die Mittelständischen Unternehmer die in Deutschland glaube ich 87% (Kueks korigier mich wenn ich hier falsch liege) der Arbeitnehmer beschäftigen sehen das aber ein bischen anders. Der Staat denkt aber komischer Weise eben ständig an die DAX Konzerne mit Ihren Lobbyisten...Der Mittelständische Unternehmer fällt oftmals durch's Raster! Meist ist ein solches Unternehmen eher eine Familie wo im Idealfall alle an einem Strang ziehen. Für den Unternehmer muss sich das Ganze lohnen, der Mitarbeiter muss sich dafür einsetzen um seine Existenz und die des Unternehmens zu erhalten! Gleichbehandlung der Unternehmen würde viel zur sozialen Martwirtschaft beitragen!
Nein, ich sage es noch einmal deutlich: Bekommt euren A**** hoch und tut was- denn nur so wird man was und kann geld verdienen 
Ich musste leider vor ein paar Wochen wieder mal erschreckendes feststellen. Als ich durch ein sozial schwaches Viertel bei uns gefahren bin und schnell eine paar Wasser für zuhause einpacken wollte erlebte ich ein Drama an der Kasse. Eine Gruppe Jugendliche so gegen 18-20 Stand an der Kasse und belegte die Kassiererrin sowie die Filiealleiterin, da die sich wohl beim rausgeben um 2 Cent vertan haben muss. Die Gruppe teilte unter der Gürtellinie aus...von wegen Ihr könnt euren Job nicht richtig machen...Ihr seit eh bald alle arbeitslos (so wie eben diese Gruppe von Hartz4 Kidies)...Als diese den Markt verlassen wollten kam dann der Spruch "hier gebe ich mein Geld garantiert nicht mehr aus" Ich konnte es mir nicht verkneifen hinterher zu rufen "Du meinst wohl Unseres...bzw. Dein Hartz4" Ich war froh das anschließend keine Delle in meinem Auto war...Aber so konnte ich das bei dem entsetzen aller anderen im Markt auch nicht stehen lassen. Die meisten Jugendlichen heute haben doch gar keinen bock mehr...Viele denken alles wird Ihnen hinterher getragen! Von nichts kommt nichts!!!!!!!!!!!!
Das kann nicht sein und ist untragbar für jede Volkswirtschaft....
Das dieser Wert wieder deutlich sinken muss, um
a. die Unternehmen wieder effektiver zu machen und
b. den Mitarbeitern auch wieder Geld in die Hand zu geben ist unumstößlich !

Und ich beglückwünsche Kueks, dass er in seinem Unternehmen sehr gute Leistungen übertariflich bezahlt! Das ist leider sehr sehr selten geworden! Heute wird sehr gute Leistung erwartet aber unter Tarif bezahlt! (vorallem im Osten). Und gerade hier gilt der Spruch: " Man sollte eben nicht alle über einen Kamm scheren"