Beiträge von MathMarc

    Kleine Info...

    Die Verwendung von paraffinischen Dieselkraftstoffen nach den Normen EN 15940 oder EN 590 ist ausschließlich in neueren Generation der BMW Dieselmotoren möglich. Paraffinische Dieselkraftstoffe werden einheitlich mit einem Quadrat und der Wort-/Bildmarke "XTL" gekennzeichnet. Um Fehlbetankungen zu vermeiden, muss sich an Ihrem Fahrzeug (Tankklappe oder Tankdeckel) oder in der Bedienungsanleitung Ihres BMW das quadratische Symbol mit der Wort-/Bildmarke "XTL" befinden.


    Schade eigentlich. Aber wer das macht, macht das auf eigene Gefahr, leider.

    Ölverdünnung kann (muss nicht) von zu häufiger Regeneration herrühren.

    Zwei Möglichkeiten:

    • Die Regeneration bricht häufig ab, weil die Randbedingungen nach Start nicht mehr passen (Stadtverkehr, Fahrtende,...)
    • Der Differenzdruck ist zu hoch, was das Auto als vollen DPF interpretiert. Das müsste man loggen, um weitere Aussagen zu treffen: Diff.-druck, DPF-Temp, Drehzahl, aktuelle Last (Solldrehmoment), je nachdem wie viele Parameter man aufzeichnen kann.

    Ölverdünnung kann man nur schwer rückgängig machen. Auf langen Autobahnfahrten dampft der fossile Diesel ganz langsam wieder aus, der Biodieselanteil jedoch nicht, der reichert sich an. Da hilft irgendwann nur noch ein Ölwechsel.

    Dehnschrauben dehnen sich beim Einbau, wie ihr Name schon sagt. Die werden dabei dauerhaft "größer" in der Länge, dafür dünner.

    Von einer zweiten Verwendung würde ich absehen.

    Die Frage ist hier sicher nicht populär, aber: hat jemand Erfahrungen mit Michelin Primacy?

    Ist ja jetzt kein Sportreifen, aber mein Auto macht 90% BAB-km , da sollte der besser passen als der PS4, den ich wegen Landstraße draufgemacht hatte, und der mir jetzt, nach 6 Jahren, geräuschtechnisch auf die Nüsse geht.

    Restprofil hin oder her...

    Was zahlst du für das Zeug, im Vergleich zu normalem Aral-Sprit oder zu Ultimate?


    Mit den neueren N57 sind wohl die 258PS-Teile gemeint. Was ist an denen anders...? Vielleicht liegt's gar nicht am Motor, aber darüber kann man die Baureihe identifizieren. Kunststoffe im Tank, in der Spritpumpe, keine Ahnung. Kann das Zeug irgendwas auflösen? An den Injektoren wird's eher nicht liegen. Und nach denen ist es egal :D

    Kein Feinstaub, kein NOx.

    Ergo... russt nicht, stinkt nicht?

    Klingt verlockend.


    Nach DIN 590 zertifiziert?

    Also schadet nicht?


    An die große Verbreitung glaube ich aber trotzdem nicht.

    Erstmal Henne - Ei: zu teuer, wegen geringer Verbreitung, wegen geringer Verbreitung zu teuer.

    Und dann gibt es von dem Zeug nicht so schrecklich viel. Ich glaube, wenn man alles zusammenkratzt (auch das, was man heute woanders schon nutzt - man hat das ja bisher nicht ins Klo gekippt) kommen kaum 10% vom Dieselbedarf zusammen.


    Aber wer sich traut, bitte berichten :)

    Schönes Auto.

    Ich hatte den E36 nur als 323i, der kannte "Drehmoment" gar nicht.

    Da wird der M3 schon etwas fülliger sein, und den kann man ja noch besser drehen.


    Nicht mehr her geben! Sowas wird es bald nicht mehr geben. Je mehr Elektronik drin ist, umso schwerer werden "lebenserhaltene Maßnahmen"...

    Naja, was heißt Pfusch... ich hab die Tage die Radlager gewechselt, und danach schleifte auch was an der Bremsscheibe. Taschenlampe geholt, gefunden, zurückgebogen, wieder gut.

    Wenn es eh kaputt ist, ok... aber trotzdem würde ich in diesem Fall mal eine Runde ohne Bleche fahren.

    Wenn das Geräusch dann weg ist, weiß man immerhin, wo man hinschauen muss.

    Wenn nicht, was man ausschließen kann.

    Ist ja jetzt keine tagesfüllende Beschäftigung, die Dinger rauszunehmen. ;)