Mit E10-Sprit will die Bundesregierung nur die EU-Flottenziele erreichen und die besagen nun mal das der CO2 Ausstoß von PKW's verringert werden muss, allerdings nicht, dass die Umwelt zusätzlich belastet wird durch den Anbau und die Umwandlung von Getreide und Co. und Alkohol. Grundsätzlich ist es ja so das Umwandlungsprozesse immer einen Wirkungsgrad haben und der liegt Erfahrungsgemäß immer unter 1
D.h. der beste Energieträger ist das Getreide an sich, man könnte also auch nen Zusatzbrennofen ins Auto bauen in den Getreide verbrannt wird, dass wäre zumindest gesamt-energetisch sinnvoller ![]()
Warum aber verschiebt man die Klimabilanz weg vom Fahrzeug hin zur Industrie? Klar zum einen die EU-Flottenziele, zum anderen weil der erzeugende Sektor zusammengefasst wird als Industrie, in welcher es wesentlich einfacher ist den Firmen vorzuschreiben den CO2-Ausstoß zu verringern, zumden es auch einfacher ist höherwertige Filtertechnologien, wenn mehr ausgestoßen wird, da lässt sich die Wirkung der Filter wesentlich leichter verbessern. Zumal dabei dann noch die regenerative Energieerzeugung eingerechnet wird, welche ja immer mehr steigt. Mit Hilfe dieser lassen sich zwar die absoluten Zahlen nicht so deutlich drücken aber die Bilanz schönen kann man damit doch sehr gut ![]()
Also Mädels alle schön E10 tanken, dann fällt es der Regierung einfacher sich später mal auf die Schulter zu klopfen, ohne was erreicht zu haben. Oder kauft euch alle den neuen BMW BluePerformance 320d, erfüllt Euro6 und liegt im Rahmen der EU-Ziele ![]()
