Und wenn es noch so toll ist, so schnell die gänge wechselt, es bleibt ein autiomatikgetriebe wo du nicht selber hand anlöegen kannst wie bei einbem schalter.
Du kennst den Unterschied zwischen Atomatikgetriebe und Doppelkupplungsgetriege anscheinend wirklich nicht, oder?
Doppelkupplungsgetriebe:Das Doppelkupplungsgetriebe besteht aus zwei automatisierten Teilgetrieben mit jeweils einer dazugehörigen Kupplung. Ein Teilgetriebe trägt die geraden Gänge, das andere die ungeraden Gänge und den Rückwärtsgang. Vor dem Schalten wird zunächst im lastfreien Zweig der zu schaltende Gang eingelegt. Dann wird die Kupplung des lastfreien Ganges geschlossen und die des anderen Ganges gleichzeitig geöffnet. Dadurch kann ohne Zugkraftunterbrechung geschaltet werden, die Zeit für den Gangwechsel ist nur von der Schaltgeschwindigkeit der Kupplungen abhängig. Ohne Zugkraftunterbrechung kann nur von einem geraden in einen ungeraden Gang und umgekehrt geschaltet werden.
Aufgrund der zugkraftunterbrechungsfreien Schaltungen treten DKGs als Konkurrenz zu den herkömmlichen Automaten mit Wandler und Planetengetriebe auf. Als Vorteile der DKG-Technologie gelten üblicherweise höhere Drehzahlfestigkeit, besserer Wirkungsgrad (Verbrauch und Emissionswerte), spontaneres Ansprechen und günstigere Bauraumverhältnisse.
Automatikgetriebe:
Ein Automatikgetriebe unterscheidet sich im Aufbau von einem Schaltgetriebe dadurch, dass es sich aus einer unterschiedlichen Anzahl und Kombination von Planetengetrieben zusammensetzt. Anders als beim Doppelkupplungsgetriebe sind keine zusätzlichen Synchronisationselemente erforderlich, alle Schalt- und Kupplungsvorgänge erfolgen mit Lamellenkupplungen, Lamellenbremsen, Freiläufen oder mit Bremsbändern.
Die kraftschlüssige Verbindung der einzelnen Planetengetriebestufen (Planetensätze) mit den Ein- und Abgangswellen erfolgt mittels Lamellenkupplungen. Ein Automatikgetriebe wechselt nach einer vom Konstrukteur vorgegebenen Logik die Gänge selbsttätig, der Fahrer muss nicht eingreifen. Die Steuerung des Getriebes erfolgte bis Ende der 1980er Jahre hydraulisch. In der heutigen Zeit erfolgt die Steuerung elektronisch und die Betätigung der eigentlichen Schaltelemente (Schaltkupplungen) elektrohydraulisch. Automatikgetriebe verwenden in der Regel einen Drehmomentwandler als Anfahrkupplung.
und auch wenn du schneller bist, wo ist denn da der reiz einfach nur gas zugeben oder zum schalten auf einen kopf zu drücken? am anfag ist es natürlcih geil, weil du keine leistungsverlsut hast, aber das ist doch ruckzuck eintönig...
Ich glaube, wir gehen von unterschiedlichen Voraussetzungen von so einem Auto aus!
Mein M3 wird täglich und als Alltagsauto genutzt! Und wenn Du täglich viele Kilometer im Stau oder Stadtverkehr fahren musst, dann wirst Du das fehlende Kupplungpedal auch nicht vermissen 
Stelle ich mir so ein Auto aber hin, um alle zwei Wochen am Wochenende mals Spass zu haben, ist eine Handschaltung natürlich reizvoll- das will ich ja auch nicht leugnen!
Aber wenn Du das Fahrzeug als Alltagsauto nutzt, dann führt am DKG kein Weg vorbei 
belehre mich eines besseren, kenne nur das dkg von vw aus dem golf6 gti. ist ganz die erste halbe stunde, aber dann... 
Mölln ist nicht weit von HH weg- wir können uns gerne treffen und den Praxistest machen 