Beiträge von the bruce

    Schwimmen, Pumpen, Schaukeln, Poltern, Versetzen in Kurven auf Unebenheiten usw. usf..


    Nach 160 Mm darf man aber auch einfach davon ausgehen, dass sie bessere Zeiten gesehen
    haben, und mal über neue Bilstein oder Konis nachdenken. Es fährt sich alle Fälle besser und
    fühlt sich sicherer und straffer an. Und weil du danach sowieso neu vermessen lassen musst,
    achte dabei auf ausreichend Vorspur an der HA, damit sich das Heck stabil anfühlt.

    Eben. Was meinst du, wie warm eine Festplatte wird, wenn man sie mit Maximalspeed beschreibt? Ich
    durfte ein paar Mal einige Terabyte verschieben, und das dauert nicht nur ein Weilchen, sondern da
    werden auch Alugehäuse richtig warm.
    Ich will die problematischen Unweltbedingungen im Auto überhaupt nicht klein reden, und insbesondere
    die Gefahr durch Temperaturschwankungen und dadurch hervorgerufene Kondenswasserbildung und in
    dessen Folge interne Kurzschlüsse würde ich nicht unterschätzen. Aber immerhin ist der Datenstrom im
    Auto vglw. lächerlich. Das gibt doch wohl zumindest Anlass zur Hoffnung, dass eine baldige Überhitzung
    nicht unbedingt sehr wahrscheinlich ist.
    Wer nimmt schon wichtige Daten dauerhaft mit ins Auto ohne sie anderswo gesichert zu haben? Aber
    vielleicht sollte man nach kalten Nächten seine FP besser aus lassen, und wenn die Mühle in der prallen
    Hochsommersonne gestanden hat, vielleicht auch. Das betrifft aber konventionelle HDs genauso wie
    SSDs.


    [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , sans-serif']Yepp, bruci hat's wie[ f o n t = ' C o m i c S a ns MS, sans-serif']der mal[/font] gut auf den Punkt gebracht ... allerdings gehe ich nicht seine Annahme mit, das die Druckvorgaben im Holm jeweils fü [ f o n t = ' C o m ic Sans MS, sans-serif']r RFT & non-RFT gelten sollen[ f o n t = ' C o m i c Sans MS, sans-serif'] ![/font]


    Also, fest steht doch, es steht absolut keine Unterscheidung zwischen RFT und
    normalen Reifen, weder auf dem Sticker, noch in der BDA. Da sind wir uns doch
    wohl einig. Und genauso fest steht, dass BMW die Vierzlinder-E90 und E91 ab
    Mj. 2010 serienmäßig nur noch auf ganz normale 205/55er gestellt hat, und RFT
    nur noch gegen Aufpreis zu haben waren.
    Die logische Schlussfolgerung kann also nur lauten, dass sich die Angaben somit
    gleichermaßen auf normale Reifen wie RFT beziehen müssen.




    Zitat


    Gegen Deine Meinung spricht[/font], das bei einem Besuch beim :) , der Kunde manchmal mehr oder weniger fast genötigt wird, sich RFT [ f o n t = ' C o m i c S ans MS, sans-serif']-Reifen aufziehen zu lassen.[/font]
    [/font][/font][/font]


    Inwiefern spricht das "gegen meine Meinung"? ?(


    Ich zähle Fakten auf. Es gab Non-RFT ab Werk. Das ist so. Ich muss doch wohl
    nicht erst 2010er und 2011er Kataloge und Preislisten raussuchen. Und wenn
    es Non-RFT gab, dann wird doch wohl niemand annehmen wollen, es gäbe für
    diese serienmäßigen Reifen dann keine Luftdruckangaben auf dem Sticker und
    in der BDA. Das wäre schon etwas absurd.


    ;)

    Die Tragfähigkeit eines Reifens hängt vor allem vom Aufbau und vom Luftvolumen ab. Mittelbar
    spielt deshalb natürlich auch die Breite eine Rolle, sowie natürlich auch der Querschnitt. Das Er-
    gebnis nennt sich Lastindex (LI), und steht auf jedem Reifen. Darum:
    Ich würde es in allererster Linie vom LI abhängig machen. Geht man bei gleichem Querschnittswert
    breiter, dann steigt der LI in aller Regel, bspw. von 91 auf 95.
    Meine persönliche Faustregel wäre, man kann je zusätzlichem LI-Zähler ein halbes Zehntel Bar nach
    unten gehen, und muss mit dem Luftdruck je fehlendem LI-Zählerchen ein Zehntel Bar nach oben.
    Das hat sich bislang immer bewährt und bestätigt sich auch durch werksseitige Luftdruckangaben
    von Modellen, bei denen vergleichbar unterschiedliche Formate ab Werk vorgesehen sind. Nicht un-
    wichtig sind aber auch andere beeinflussende Faktoren wie Vmax und Sturz. Eine höhere Vmax be-
    lastet den Reifen genauso wie erhöhte Sturzwerte, und um die daraus folgende höhere thermische
    Belastung ein wenig abzufangen muss deshalb der Reifenfülldruck angehoben werden. Leider mit
    nachteiligen Folgen für den (Nass-) Grip, aber Sicherheit gegen Reifenplatzer geht fast immer vor.

    [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , s a n s - s e r i f ']Moin !


    [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , s a n s - s e r i f ' ] Bruci, nein ... das haben/hatten wir doch schon zur Genüge ... wenn er non-RFT drauf hat, passen die BMW-Vorgaben i [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , s a n s -s e r if']m Holm eben nicht mehr[ f o n t = ' C o m i c S a n s MS, sans-serif'] ... diese sind für non-RFT viel zu hoch angesetzt ![/font] Die Angaben im Holm beziehen sich auf die RFT-Reifen, die BMW eben auf ihren Fahrzeugen gerne hätte & [ f o n t = ' C o mic Sans MS, sans-serif']leider immer noch Auslieferungszustand sind.
    Das der Hankook vielleicht auf den ersten [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , s a n s - s e r i f ' ] ( bis zu [ f o n t = ' C o m i c S a n s M S , s a n s - s e r i f ' ] ) 1000 km ein schmieriges Verhalten zeigt, mag dann als erschwerender Faktor noch hinzu kommen [ / f o n t ] [ / f o n t ] [ / f o nt ] [ / f o n t ] [ / f o n t ] .


    Nee, du, das sehe ich wirklich anders. ;)
    Hast du irgendwo auf dem Sticker am Türholm oder in der BDA mal den Hinweis gelesen,
    dass diese Werte nur für RFT gelten? Natürlich nicht. Also gelten sie für alle Reifen der
    dort genannten Formate.
    Zumindest sind es die optimalen Ausgangswerte. Abweichungen nach oben und unten
    von maximal 10 % - darüber kann man immer reden.





    .... mit Luftdruckvorgabe von Hankook (VA 2,6 HA 3,3)


    Bei 3.3 bar ohne Beladung wundert mich gar nichts mehr !!





    Hankook hat mir bei normaler Beladung auf der VA 2,6 und auf der HA 3,3 genannt. Bei voller Beladung VA 2,9 und HA 3,5.


    Hankook berechnet die Werte lediglich mittels einer Excel-Tabelle. Das bringt nur wenig.


    Im Gegensatz dazu hat BMW wochenlang Fahrversuche mit JEDER Motor- und Karosserie-
    version sowie allen sinnvollen Dimensionen und zumindest einem Großteil der erhältlichen
    Typen durchgeführt. Nicht nur vor Erscheinen des E9X, sondern auch später noch. Das
    KANN ein Reifenhersteller gar nicht. Wie sollte er auch? Es gibt tausende Fahrzeugmodelle,
    und multiplizier das mal mit allen jew. in Frage kommenden Dimensionen und Reifentypen
    nur eines Herstellers. Da ergeben sich zehntausende Kombinationen !!


    Deshalb ist es bestimmt eine gute Idee mal ein paar Tage mit 2.4/2.6 zu fahren. :thumbup:




    ps: Wie bekommt man eigentlich eine 10x19 ET25 drunter? :D

    Kann sein, liegt aber nicht an der jetzigen Einstellung. Falls die Reifen Sägezahn aufweisen,
    dann kommt das von der vorigen falschen Geometrie und/oder den Reifen selbst. Ich tippe
    aber auch darauf, dass es von selbst besser wird.

    Falls man auf der Webseite des Hersteller nicht fündig wird einfach mal bei Tirerack.com gucken.
    Da steht nahezu alles.
    Man muss nur beachten, dass die Reifenprogramme in den USA teils abweichend sind und mglw.
    auch namentlich identische Modelle im Detail Unterschiede aufweisen können. Aber man bekommt
    eine Größenordnung.

    Aktuelle SSDs sind schon sehr robust. Auf Toms Hardware gab's mal einen Langzeittest.
    Der wurde irgendwann abgebrochen weil die SSD trotz monatelangem Dauerbetrieb mit
    permanter Lese- und Schreibarbeit einfach nicht klein zu kriegen war. Leider sind SSDs
    immer noch etwas teuer, aber da man im Auto sowieso keine Terabytegrößen brauchen
    kann ist das kein großer Kostenfaktor mehr, seit externe 128 GB-SSDs schon für 100 €
    zu haben sind.