Beiträge von the bruce

    Es geht weiter:



    ganz neu von der "Autozeitung" - Format 225/40 R18 auf Audi A3:


    Goodyear siegt bei Autozeitung-Sommerreifentest vor Pirelli und Conti - Reifenpresse.de
    Nach den Sommerreifentests von GTÜ, ADAC und Gute Fahrt legt nun auch die Autozeitung einen aktuellen Produktvergleich von Reifen für die wärmeren Monate des…
    reifenpresse.de


    http://www.reifenpresse.de/wp-content/uploads/sites/5/2015/02/Autozeitung-Sommerreifentest-2015.jpg?a34436



    auch neu, die VW-Hauspostille "Gute Fahrt" - Format 225/45 R17 auf Golf:


    Pirelli, Dunlop und Hankook siegen beim „Gute Fahrt“-Test
    Im aktuellen Sommerreifen-Test des Fachmagazins „Gute Fahrt“ (03/2015) stellten die Experten zehn Profile der Dimension 225/45 R 17 in elf Teildisziplinen auf…
    www.gummibereifung.de



    und der ADAC (ja, ich weiß) mit 205/55 R16 (hatte ich schon, aber nun mit Tabelle):


    ADAC Sommerreifentest: Michelin und Conti siegen
    Der ADAC und Stiftung Warentest haben ihren aktuellen Sommerreifentest veröffentlicht. Getestet wurden 19 Modelle in der Dimension 205/55 R16 für Mittelklasse…
    www.gummibereifung.de


    [Blockierte Grafik: http://www.gummibereifung.de/sites/default/files/adac_mittelklasse_tabelle_0.jpg]



    Wie sieht es mit weiteren Vorschlägen aus? Lasst ihr mich weiter damit allein? :whistling:

    Eigentlich kann es ja nur um Komfortfragen, also um Laufkultur gehen. Dieselmotoren
    haben bedingt durch das Selbstzünderprinzip, das niedrigere Drehzahlniveau und die
    tendenziell höheren Drehmomente ("untenrum") ein erheblich größeres Problem mit
    Drehschwingungen, die sich natürlich auch auf Kardanwelle und HA-Getriebe, sowie
    von dort aus über den HA-Träger in die Karosserie mogeln können.
    Das ist jetzt nur mein spekulativer Versuch eine Antwort auf deine Frage zu finden.
    Ich weiß es nicht, denn ich arbeite nicht bei BMW in der Entwicklung (schade eigent-
    lich). Vielleicht fällt auch jemandem eine bessere Erklärung ein.

    Klar, dazu sind die Exzenter an der HA ja da, und das geht ja auch bereits
    u.a. aus den Beiträgen #199 bis 201 ziemlich klar hervor.
    Vorne gibt es hingegen keine Exzenter und dort ist auch keine vollwertige
    Möglichkeit vorgesehen den Sturz einzustellen. Normalerweise ist das auch
    nicht nötig. Die Spur wird vorne wie bei 99 % aller PKW über die Spurstangen
    der Lenkung eingestellt.


    Ich kann ja unmöglich die kompletten Anbauteile einzeln auswechseln in der Hoffnung,
    dass es dann weg ist.


    Genau das ist aber das übliche Vorgehen wenn man nicht imstande ist die Fehlerquelle
    zu lokalisieren - try and error. ;)
    Im Prinzip bist doch auch schon auf dem Weg dahin. Du wolltest die Dämpfer erneuern
    lassen. Man kann zugleich auch die nicht wirklich teuren Querlenker und Zugstreben
    austauschen. Das sagte ich ja auch schon. Außerdem sind deren Gummilager bei höhe-
    ren Laufleistungen ohnehin bereits ausgenudelt. Neue Teile danken es dir mit besserem
    Geradeauslauf, mehr Lenkpräzision und weniger Reifenverschleiß.




    Zu Not kann ich die eine Sache machen, welche vorgeschlagen worden ist? Die Geschichte
    mit dem Zentrierdorn.


    Das sollte die allerletzte Option sein - eben dann wenn man es sich nicht leisten kann
    sein Auto in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen bzw. wenn es wirklich die
    Karosserie erwischt hat. Das halte ich aber für wenig wahrscheinlich, und wenn, dann
    kann man wirklich von einem ernsthaften Unfallschaden sprechen, und dann kann sich
    auch der VK nicht mehr herausreden.


    :whistling:


    Was ist eine Felgenschlagkompensation?


    KLICK MICH HART





    Aber der Mechaniker fährst selbst den gleichen und der meinte, dass sei 'unschädlich' (sachte ausgedrückt).


    Was der Mech für ein Auto fährt besitzt wenig Relevanz. Es ist auch kein Hinweis auf
    sein Urteilsvermögen. Wenn er aber diesen Schaden klein redet, dann sagt das schon
    eine Menge aus. Da wäre für mich persönlich jede sinnvolle Diskussion beendet.





    Klar passiert so ein Sturz nicht von heute auf morgen. Aber solange da jetzt nichts schlimmes passiert, gebe ich mich zufrieden.


    Es ist deine Entscheidung. :sleeping:


    Aber zum Einen WERDEN sich deine Reifen ungleich abfahren, und zum Anderen leidet das
    Fahrverhalten. Gar nicht davon zu reden, dass du mglw. Ansprüche dem VK gegenüber
    geltend machen könntest, und ich damit nicht länger warten würde. Das ist doch wohl
    Grund genug.





    Mittwoch lasse ich woanders nochmal drüberschauen und belasse es dabei.


    Also gibst du dich doch nicht ganz damit zufrieden. Und das ist gut. :thumbup:





    Welche Bilstein und welche Koni empfiehlst du?


    Bei Bilstein eher die B6?


    Ja, bspw. B6. Themen dazu haben wir ja genug.


    ;)


    war vorhin bei der KFZ-Werkstatt meines Vertrauens. Es wurden alle Träger an der VA überprüft. Weder was gebrochen, noch verzogen meinte er nach mehrmaligem Überprüfen. Lediglich die Stoßdämpfer sollen angefangen haben zu ölen. Ansonsten meinte er, dass ich so ohne Probleme fahren dürfe.


    Ich denke, meine Antwort ist vorhersehbar. :whistling:


    Die Fakten sind nun mal die, dass was krumm ist. Das belegt die Vermessung. Ein Sturzunterschied
    an der VA von einem ganzen Grad lässt sich auch nicht mehr durch eine ungenaue Vermessung
    (bspw. wegen nicht durchgeführter Felgenschlagkompensation) erklären. Das ist einfach zuviel,
    es muss also was krumm sein. Und dass man da mit dem reinen Augenschein nicht weiter kommt,
    und warum dem so ist, hatte ich ja bereits erklärt.




    Soviel dazu.


    Ja, soviel dazu. ;)




    Demnächst werden dann die Stoßdämpfer gewechselt, die Inspektion steht auch bald an.


    Das ist sicher kein Fehler bei Laufleistungen um die 100 Tkm und darüber und wenn sie sogar
    schon Öl verlieren, und vielleicht ist es auch das betroffene Dämpfergehäuse des Federbeins,
    das verzogen ist. Mit neuen Dämpfern wäre es dann besser. Aber reicht dir das? Ich wollte es
    schon etwas genauer wissen.


    Übrigens kann man dann auch gleich zu Koni oder Bilstein greifen.




    Da ich meinen Wagen auch vermessen lassen muss,wegen neuem Fahrwerk,habe ich versucht ne geeignete Werkstatt zu finden. Das Ergebnis:keiner belädt das Auto nach Vorgaben-sei unnötig. Auf die Nachfrage ob die Felgenschlagkompensation durchführen hieß es,das wär heutzutage nicht mehr nötig und die modernen Anlagen kommen auch ohne klar! Ist das wirklich so? Ich frage mich nur wie soll das gehen? Woher soll die Anlage wissen,daß da evl eine Felge krumm ist? Ich glaube ich soll diese Werkstatt meiden,oder wie seht ihr das?


    Du liegst völlig richtig. Ob Felgenverzug heute nun seltener als früher vorkommt oder nicht,
    fest steht, es kommt vor, und man kann es vorher nicht wissen. Also muss auch die entspr.
    Kompensation durchgeführt werden. Es steht auch so in den Herstellervorgaben. Schließlich
    reichen bereits wenige Winkelminuten aus, um die Spurwerte zu verfälschen. Und das haben
    sogar manche nagelneue Felgen. Früher fuhren Mittelklassewagen auch nicht Tempo 250 und
    Fünflenkerhinterachsen hatten sie auch nicht.


    Du wohnst ja anscheinend im WW. Kommst du auch mal in die Eifel? Dann mach einen Termin bei
    Boes oder bei Raeder. Beide sitzen am Ring, beide haben Ahnung, und beide geben sich Mühe.