Du hast immer noch nicht verraten, ob du noch die hydraulische Servo hast,
oder schon die elektromechanische EPS. Deshalb hatte auch niemand kapiert,
was deine Frage im Januar sollte.
Deine Haube aufmachen, und nachsehen, ob sich da ein Vorratsbehälter für
Servoöl befindet, müsstest du schon selbst.
Beiträge von the bruce
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Recht wahrscheinlich:
- Dämpfer defekt
- diverse Lenker ausgeschlagenBeides bei der Laufleistung durchaus normal. Und passieren muss schnell was,
denn das Auto IST SO NICHT VERKEHRSSICHER !!
Fahr damit bitte nicht mehr auf die Autobahn. Allerdings frage ich mich, wieso
du damit immer noch herumfährst, wenn es schon im Sommer mehr oder weniger
genauso gewesen ist? Ist dir dein Leben egal? Und das anderer Menschen auch?Ich gehe jetzt mal schwer davon aus, dass der Luftdruck exakt stimmt (nein,
nicht zuletzt vor einem Jahre nachgesehen), die Reifen keine Beulen haben,
keine eckigen Räder drauf sind, und vor allem, dass überhaupt welche da sind,
möglichst noch alle vier. Und nein, das Lenkrad wird nicht mitgezählt . . .
Auswuchten kann nicht schaden, aber mal ehrlich, wenn er es schon im ersten
Gang merkt, also unter 50, da spielt die Wuchtung noch überhaupt gar keine
Rolle. Da würde man es noch nicht mal merken, wenn man völlig ohne Wuchtge-
wichte fahren würde.Spureinstellung? Eine Vermessung kann auch nicht schaden, zumal bei der Lauf-
leistung. Aber davon humpelt oder hinkt nichts.Überhaupt: Was ist das für eine geile Beschreibung !! HUMPELN. HINKEN.




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Dafür sind die VAG Turbobenziner aber eine wandelnde Zeitbombe, wenn man mal nach dem Stichwort Steuerkette sucht. Da wird man quasi gezwungen nach einem TDI zu suchen.
Du wirst es nicht glauben, aber deshalb habe ich ganz bewusst 1. nicht zum 160 PS geraten,
und 2. von einem Golf VI gesprochen. Die 140- und 170 PS-Motoren steckten noch im Golf V.
Das sind die drei Twin-Charger, die es in Gölfen gegeben hat.
Der kleine 122 PS sollte vermutlich reichen, und soweit ich weiß, ist der weniger von solchen
Problemen betroffen. Man korrigiere mich, wenn ich falsch liegen sollte.
Oder was mit Pumpe Düse gerempel.... schwierig gerade... 325d fänd ich gut aber ist glaube ich für den Preis nicht machbar...
Das wäre dann aber noch ein Golf V. -
Ich sag ab sofort nichts mehr zu dem Thema,...
Das wäre jetzt irgendwie schade.
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meine Freundin durchnittlich... also ca 50km am tag...
Interessant ist immer noch per anno. Mein Taschenrechner sagt, dass sich ein Diesel
nicht wirklich rentiert, wenn nicht noch ein paar Extratouren dazu kommen.
geht auch eigentlich nicht darum ob jetzt der diesel im verlgeich zum benziener in der leistungsklasse überhaupt wirtschafltich ist. sondern finde ich bei einer leistung um 150ps hat nen diesel wenigstens noch irgendwo etwas drehmoment was genutzt werden kann... 150 benziener ps sind halt gerade als "fahrbar" zu bezeichnen...
PS sind PS. Aber es stimmt schon, die Benziner im E9X bis 2.5 l sind durchzugsschwach.
Dafür aber auch leiser und i.d.R. günstiger in der Anschaffung.Nur weiß ich immer noch, wie das mit dem Budget klappen soll. Geh mit ihr einen Golf VI
mit einem 1.4 TSI probefahren, die gibt es wie Sand am Meer. Und anders als die Vierzy-
linder-Benziner im E9X sind die TSI dank Turbolader recht durchzugsstark. Jede Wette,
ihr werdet feststellen, dass sich sowas nicht schlecht fährt.ps: Lass mal das "ie" bei Benziner weg.
aber kann man sagen das die Benziner ( 320 zb. also 4 Zylinder ) standfester sind wie die n47 Motor Generation ???
Gute Frage. Immerhin kann kein Lader die Biege machen. -
Und die reparatur kostet dann 4500 euro ??
Ich finde, der Beitrag von Viktor ließ an Eindeutigkeit nicht zu wünschen übrig.
Im endeffekt bekommt man einen generaluberholten motor schon fur 3000 also kann da ja was nicht stimmen.
Zeig mir bitte mal wo.
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Ich verstehe nicht, warum man sich das antun sollte. Eine Hebebühne ist an Komfort und Sicherheit
nicht zu übertreffen. Mietwerkstätten gibt es fast überall (nur, man müsste danach googeln), und
Dorfschmiede, die einen mal kurz auf deren Bühne lassen, auch. Warum also sich den Krampf antun?Hinzu kommt außerdem, dass die Fuhre eben stehen MUSS. Hinten anheben, und sich dann womöglich
noch drunter legen ist aber lebensgefährlich. Sowas zu tun ist schlichtweg bescheuert. Sein Leben
riskieren, um 10 € zu sparen, geht's noch? Einen halben bis ganzen Liter in der Ölwanne verbleiben
zu lassen stellt m.E. jedenfalls den Sinn eines ÖlWECHSELS In Frage. Dann kann man sich auch gleich
mit Nachkippen begnügen.Man wird im Übrigen auch gar nicht jede normale Rampe befahren können, ohne mit der Frontschürze
aufzusetzen. Ich habe spaßeshalber mal die uralten Rampen, die bei meinen Eltern seit gefühlten 100
Jahren unbenutzt an der Garagenwand hängen, vors Auto geschoben (E92 LCI ohne jede Tieferlegung),
und das passte nicht. Und nein, ich hatte nicht vor, einen Ölwechsel durchzuexerzieren. -
Bestehen irgendwelche Verbindungen zu einem Händler oder zu KW direkt,
die vorher auf den Tisch sollten? Was ist deine Motivation? Lange hier aktiv
bist du ja nicht gerade. Ich finde, die User haben ein Recht, darüber Klar-
heit zu haben. -
Wir haben ein Budget von ca. 13.000€ und wollen einen Wagen kaufen der möglichst keine hohen Wartungskosten in Zukunft bringt....
Wo ist das Problem? Bei einem zwei bis dreijährigen Golf VI TDI wird sie fündig.*
Und was würdet ihr als haltbarsten Motor für einen E91 bezeichnen??? (Voraussetzungen sind geringer verbrauch
und Standfestigkeit) Also über 3 liter diesel oder 2,5er benziner aufwärts brauchen wir nicht reden...
Die Karre muss einigermaßen wirtschaftlich sein.
Schön, dann bleibt ja nicht mehr viel, denn ich hätte 325d und 330d, beide mit dem sauguten Dreiliter, genannt.
Übrig bleiben dann nur noch der alte 325d mit dem 2.5 l, oder deine Freundin geht das überschaubare Risiko ein,
und begnügt sich mit einem Vierzylinder, der vielleicht schon eine neue Steuerkette drin hat. Setzen würde ich
dann aber unbedingt auf einen N47, denn der Vorgänger M47 hatte andere Probleme (Abgaslader), und die entspr.
Modelle werden mittlerweile auch recht hohe Laufleistungen aufweisen.
"Standfestigkeit" heißt bei BMW aber Reihensechser. Soweit ich das auf dem Zettel habe legt BMW die Vierzylinder
auf 250 Mm (Megameter) aus, und die Sechsender auf 350 Mm. Jedenfalls war es diese Relation, und das sagt mehr
als genug aus, denke ich.
*ps:
Ich erinnere an einen früheren Spruch in meiner Signatur: "Beide schaden sich selbst, der, der zuviel verspricht,
und der, der zuviel erwartet." War von Lessing oder so, behält aber wohl auf ewig seine Gültigkeit . . .
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7AH wartungsfreie Batterie eingebaut.
Sie läd dann mit gerade einmal 1A / 14,4V. Ist dafür gedacht und gebaut.
Im Prinzip eine tolle Sache für Orte ohne Stromnetz. Ein einsames Ampérechen
ist allerdings nicht gerade viel..
Um den Ladebedarf zu reduzieren würde ich ernsthaft darüber nachdenken,
alle überflüssigen Verbraucher abzuschalten. Firlefanz wie das Begrüßungslicht
gehört allemal dazu.
Ich hoffe die Batterie war schon schwach und ich habe das Begrüssungslicht nur zufällig ein letztes Mal angekriegt und nun muss ich die 7AH aus der Ladebox nun ein paar Mal nacheinander reinladen. Immerhin stand der Wagen bereits 6 Wochen..
Ist klar. Mit nur einer kleinen 8 Ah kann man unmöglich in einem Ladedurchgang
einen 90 Ah-Akku füllen.
Kann es sein dass dem E92 die Ladespannung 1A der Ladebox zu gering ist?
[klugshice:] "1 A" ist keine Spannung, sondern der Strom.
[/klugshice:]"Zu wenig" generell kann man nicht sagen. Es ist vielleicht in deinem Fall zu wenig
für sechs Wochen und solange noch unnötige Verbraucher aktiv sind. Außerdem
ist es rechnerisch egal, ob man mit dem kleinen 8 Ah-Akku mit einem Ampére acht
Stunden lang lädt, oder mit 2 A über vier Stunden. Die Ladung ist dieselbe. Kann
man das Ladegerät nicht mit einem ordentlichen Akku ausstatten? Ansonsten musst
du wohl leider öfter ran.