Mann, Mann . . .
Wenn schon der knappe Artikel im Motorwelt-Käseblatt, in dem es klar und deutlich um die
verpflichtende Einführung von Reifendruckkontrollsystemen ging, die Lesefähigkeiten über-
fordert, dann wundert mich nichts mehr.
Ok, dann halten wir fest, er versteht es nicht, und jede weitere Diskussion ist zwecklos.
Beiträge von the bruce
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Gehts noch? Ich habe es FALSCH verstanden, dann brauchst du mir hier nicht vorwerfen falsche Behauptungen aufgestellt zu haben.
Ich habe nirgenwo behauptet das dies so ist, sondern lediglich mein Verständnis kundgetan. Wenn das falsch war, kann man es korrigieren, sowas kann man auch in einem anderen Stil beantworten.
Denk doch mal nach. Es sind solche Äußerungen wie deine, die immer wieder für Irritationen
durch Fehlinformationen in den Foren sorgen. Der nächste liest (genauso wie du) wieder nur
halb und nimmt das für bare Münze. Und schon labern wir zwei Seiten lang über etwas, das
jeder Grundlage entbehrt.
Außerdem wäre es für dich ein Leichtes gewesen, vor dem Posten mal kurz zu recherchieren.
Andere hier schreiben jedenfalls nicht dermaßen leichtfertig drauf los.Deshalb bleibe ich dabei: Wenn ich was nicht weiß, dann frage ich, oder halte die Klappe. Du
hast NICHT gefragt, sondern behauptet, in der ADAC-Motorwelt stünde, dass RFT demnächst
Pflicht für alle Neuwagen wären. Und das ist selbstverständlich falsch. Statt jetzt den Belei-
digten zu geben, würde es von Größe zeugen, wenn du dich dafür entschuldigt hättest.
Jetzt der Unterschied wenn das Auto mit dem Platten reifen am Boden steht oder aufgehoben ist. Vorsicht, für die Richtigkeit der nächsten Zeilen übernehme ich keine Garantie. Dies sind jetzt nur logische Schlussfolgerung.
Steht der platte Reifen nun am Boden habe ich weniger Volumen im Reifen als wenn ich das Auto aufhebe. Das heißt, dass höherer Druck im Reifen eher erreicht ist, da ja wie gesagt das Volumen kleiner ist. Sprich der Kompressor hat es schon früher schwerer um Luft in den Reifen zu bekommen. Außerdem muss er noch das Gewicht des Autos mit anheben.
Das hat zur Folge, dass das Aufpumpen länger dauert.
Ist der Reifen unbelastet, wird der höhere Druck erst später erreicht und der Kompressor kann somit leichter mehr Luft pumpen.
Das Thema lässt sich ganz leicht klären. Die Physik ist nicht großartig kompliziert.Wenn der Reifen mit dem Gewicht des Autos (genauer: auf ebenem Untergrund knapp ein Viertel
davon) belastet ist, dann "fehlt" durch die Abflachung ein Teil des Volumens. Ich würde das mal
grob auf ein Zehntel (bei noch nicht völligem Luftverlust vielleicht ein Zwanzigstel) schätzen.
Pumpe ich den Reifen nun in diesem Zustand auf, dann müssen eben diese 10 % mehr Luft rein.
Entlaste ich ihn, dann muss genauso viel Luft rein, aber eben diese 10 % weniger Druck, weil sich
dieser um einen ähnlichen Betrag erhöhen wird, sobald ich das Auto ablasse.Insofern hat der Kollege Staph im Prinzip Recht. Womit er nicht Recht hat: Das ist dermaßen
wenig, dass es nur wenig relevant ist. Ich habe im Rahmen von Motorsporteinsätzen schon
etliche Male solche Kompressoren benutzt, und es war NIE ein Problem, einen Druck 2.5 bar in
den Reifen zu bekommen. Mehr wäre mit etwas Geduld sicherlich auch möglich gewesen, aber
ich habe es nie gebraucht.Aber geht es hier wirklich um solche Einzelfälle? Ob der Kollege mit seinem Kompressor warum
auch immer klar kommt, ist doch ziemlich egal. Es geht ums Prinzip. Und nur weil der Herr zu
blöde war, seinen Reifen wieder fahrbereit zu bekommen, muss das noch lange nicht heißen,
dass alle mobilen Kompressoren shice sind, und RFT die allein selig machende Lösung wären.Soll er doch mit seinen RFT über die kaputten Straßen rumpeln, und bei Regen aus Tempo 100
mindestens 5 m mehr Bremsweg brauchen - wenn's ihn glücklich macht.
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Freut mich, dass nun Ruhe ist.
Klar gibt es 'ne Feder. Einfach mal googeln:
[Blockierte Grafik: http://www.at-rs.de/tl_files/bilder/hersteller/ATE/ate_ceramic_bremsbelaege.jpg]
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Ingorieren darfst du mich gern, zeigt aber dass dir Argumente fehlen und bestätigst mich damit.
Du leidest unter Realitätsverlust.
Belüg dich doch nicht selbst. Dann wirst du feststellen, dass ich es bin, der dezidiert auf dein Gesabbel
eingegangen ist. Und du wirst auch einsehen, dass du, obwohl du vorhin meinen gesamten Beitrag sogar
inklusive der Zitate deines vorvorherigen Pamphlete zitieren meintest zu müssen, nicht mal ansatzweise
Bezug auf die von mir genannten Punkte genommen hattest.Also, wem bitte fehlen hier die Argumente?

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Ein Liter reicht normalerweise für den Wechsel. Man kann auch auf Nummer sicher gehen und 1.5 l
oder 2 l nehmen. Man braucht jedenfalls immer etwas mehr als drin ist. Das ist lediglich ein guter
halber Liter. Toll finde ich Ate SuperBlue weiß sie blau ist, dann erkennt man sofort, dass die neue
aus den Nippel und durch den Schlauch rinnt. Und bei nächsten Mal nimmt man dann wieder eine
bernsteinfarbene und dann wieder SuperBlue usw. usf. .Solange man nicht wegen irgendwelcher Dummheiten Luft reinkommen lässt wird man zwar nichts
davon merken, aber die kleinen elektromagnetischen Ventilchen müssen trotzdem angesteuert
werden. Nur dann öffnen sie sich, so wie wenn während der Fahrt das ABS regelt oder DSC. Und
nur dann kommt auch neue frische BF in diese Kanäle des DSC-Hydroaggregateblocks. Macht man
das nicht, dann bleibt dort die alte Pampe drin, und das ist wohl kaum der Sinn eines BF-Wechsels.Lies mal das:
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Hi Bruce, danke für die Info... Dann hätte ich mir das Pannenset ja garnet kaufen müssen!
Whatever, besser ist es son Ding dabei zu haben.
Klar, ist schon besser.
Schwachsinn. Aber egal.
Dir gehen die Argumente aus. Hättest du welche, dann könntest du ja Punkt für Punkt auf meine
Argumente (ich hatte tatsächlich welche) eingehen. Stattdessen zitierst du zwar meinen ganzen
Beitrag (full quotes sind shice, Herr Kollege), gehst aber trotzdem nicht darauf ein. Was soll das?
Den Unterschied zwischen dem Potenza RFT und dem SuperSport kann man sich einreden. Im normalen Straßenverkehr merkt man weder was bei Nässe noch sonstwas.
Du merkst nix. Nur weil dir jede Wahrnehmung abgeht muss das nicht bei allen so sein. Desweiteren
wäre es auch völlig egal, ob man selbst etwas "spürt". Entscheidend ist, dass RFT bei Nässe ganz
objektiv schlechter sind. Und das ist faktisch und ohne jeden Zweifel der Fall. Wer was anderes
behauptet, der lügt.
Und das ist sowohl beim e90 und e92 so und es ist definitiv nicht den Stress bei ner Panne wert.
Das ist DEINE ganz persönliche Entscheidung. Eine, die aber offensichtlich auf Unwissen beruht.
Ob du es glaubst oder nicht oder dich gar auf den Kopf stellst und mit dem Arsch Fliegen fängst: nach Entlastung des Reifens mittels Wagenheber könnte der Reifen voll aufgepumpt werden, und zwar so dass er bis zur Werkstatt gehalten hat. Am selben Morgen ohne Wagenheber und mit dem gleichen Kompressor hat sich nicht im geringsten Luft in den Reifen füllen lassen. Du pustest deine Luftmatratze wahrscheinlich auch auf wenn 2 Leute darauf liegen was
Tja, da musst du nicht gleich ordinär werden. Entspann dich. Ich behaupte weiterhin, dass das
in einem völlig irrelevanten Bereich liegt. Außerdem schafft es jeder Billigkompressor, mindestens
2.5 bar in den Reifen zu pumpen, ganz ohne Wagenheber. Nur seltsamerweise nicht dann, wenn
du ihn bedienst.Naja, es ist schon richtig, dass ich dich seit langem ignoriere, so wie das auch einige andere
User tun. Soviel Dummfug ist einfach nicht auszuhalten.
Soweit ich das richtig verstanden habe, sind Runflats für Neuwagen ab dem 1.11.2014 Pflicht. Stand jedenfals in der ADAC Motorwelt.
NEIN, das stand dort NICHT. Unterlasse es bitte, in dieser entscheidenden Frage falsche Behauptungen
in den Raum zu stehen. Wenn man sich in sowas nicht 100 %ig sicher ist, dann liest man es nach. Oder man
hält die Klappe.
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Ich hatte vor kurzem einen Reifenschaden. War im e90 meines Bruders wo auf den 313ern Michelin Pilot SuperSport montiert sind, also ohne RFT. Das hat mir gezeigt, dass RFT's einen riesen Vorteil haben.
Dann war das Ereignis ja wenigstens für eine Erkenntnis gut.
Der im pannenset enthaltene Kompressoren hats nicht mal geschafft in den Reifen irgendwie Luft reinzubekomnen. Man hätte dafür nen Wagenheber gebraucht um die Last des Wagens herabzusetzen.
Was soll das bitte bringen? Willst mit dem Wagenheber unterm Auto nachhause fahren?
Magst du mir mal erklären, wo da jetzt der Unterschied ist, ob ich den Reifen erst entlaste,
um dann Luft aufzupumpen, und schließlich das Auto doch wieder abzusenken, oder ob ich
es wie üblich gleich ohne diesen Quatsch zu machen?Die Frage ist selbstverständlich rhetorisch, es ist Unfug.

Allerdings habe ich von so einem Problem noch nie gehört, und ich kann mir auch gar nicht
vorstellen, dass irgendjemand einen Kompressor anbietet, der nicht mal lächerliche 2.5 bar
in den Reifen pumpen kann.Die Sache ist eigentlich ziemlich klar: Es liegt schlichtweg an FEHLBEDIENUNG.

Diesen Stress braucht kein Mensch. Würde immer RFT bevorzugen, gerade im Winter.
Tja, und andere Menschen haben weder Bock auf rumpelnde Räder, noch auf miese Nässehaftung.
Und die IST schlechter, prinzipbedingt. Kein Gummi kann gleichzeitig guten Nassgrip bieten und
den bei luftleerem Betrieb entstehenden hohen Temperaturen widerstehen. Jeder Reifen ist ein
Kompromiss, auch ein RFT hat Nachteile. In meinen Augen zu viele, und das sehen auch die aller-
meisten Hersteller so.
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Google kennst du?

Offensichtlich gibt es die hochperformante Variante TS 830 P als SSR.

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Die 0 auf 100 finde ich schon wichtig. Nicht wegen dorfjugendähnlicher Ampelrennen, wohl aber
wegen dem angenehmen Gefühl, in den Sitz gedrückt zu werden.
Genau dafür ist es Quatsch, weil hochgradig irreführend.
Wenn du im täglichen Alltag ab und zu mal ordentlichen Schub verspüren willst, dann achte auf
die Elastizitätswerte (bspw. von 80 auf 120 im höchsten Gang) und auf die Beschleunigung von
100 auf 200 (sehr relevant auf der Autobahn). Das zählt wirklich.Die Beschleunigung aus dem Stand hingegen hängt ganz erheblich von der Traktion ab, weshalb
die xDrive-Modelle dort etwas besser abschneiden. Gleichzeitig sind sie aber aufgrund von Mehr-
gewicht und erhöhter Reibungsverluste in den oben von mir genannten Disziplinen schlechter.
Genau das meinte ich mit "irreführend". Solange man sich auf den Wert von 0 auf 100 fokussiert,
sieht auf dem Papier das Modell besser aus, das in der Praxis weniger Schub bietet.Oder wie oft stoppst du auf der Landstraße oder einer Autobahn und beschleunigst aus dem
Stand? Innerorts verbietet sich Vollgas aus dem Stand wohl von selbst, falls man nicht als total
bescheuert gelten will.Darum, der Wert taugt eigentlich nur für den Stammtisch.

BTW, ich kann gut verstehen, dass man einen B3/B4 einem M3/M4 vorzieht. Langstreckentouren
mit einem M3/M4 schlauchen ganz erheblich mehr.
Dein für sich betrachtet toller D3 E92 hingegen ist aber im Gegenteil sogar weniger komfortabel
als ein 325d E92, schon weil der R6 deutlich kultivierter läuft. Mehr Stil hat dafür der Alpina.
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Guck doch mal auf Michelin.de; da findest du vermutlich alle verfügbaren Dimensionen und Ausführungen.
"Green-X" ist einfach ein Michelin-Marketing-Label, dass dem Käufer einen geringen Rollwiderstand ver-
mitteln soll. Das steht auf fast jedem aktuellen Michelin drauf, vermutlich auch auf jedem PKW-Winter-
reifen. Es ist ähnlich wie "Efficient Dynamics" bei BMW und "Blue Motion Technology" bei VW. Michelin-
Reifen weisen so oder so einen sehr geringen RoWi auf.
Glaube die BMW Freigabe gibt es nur in Verbindung mit RunFlat... Aber wenns falsch ist bitte nicht erschlagen.
Auf viele Formate trifft das zu. Allerdings nicht auf alle. Die für die M-Modelle und die sog. "M-Performance"-
versionen (M135i etc.) gedachten Größen gibt es ohne RFT mit Sternchen. Serienmäßig sind dort nämlich
grundsätzlich KEINE RFT drauf. Was übrigens einiges darüber aussagt, dass selbst BMW auf den schnellen
Modellen keine RFT sehen möchte.
Reifen kannst Du trotzdem nehmen, wenn Du ein Pannenset im Auto hast!
Nö, das mag zwar sinnvoll sein, aber vorgeschrieben ist es nicht. Man muss weder ein Ersatzrad mit sich
führen, noch ein Dichtmittel, noch sonst irgendwas, Marc.