Beiträge von the bruce

    Richtig, man kann die Kapazität anpassen. Unter 70 Ah sollte es aber bei einem Diesel mit etwas
    Komfortschickimicki auf gar keinen Fall sein. Zuviel kann sich allerdings ebenfalls kontraproduktiv
    auswirken, weil es dann wahrscheinlicher wird, dass die Batterie im Kurzstreckenbetrieb häufiger
    nicht vollständig geladen wird. Und ein nur teilgeladener Akku altert naturgemäß schneller als ein
    meist oder fast immer vollgeladener. Die populäre Regel "viel hilft viel" gilt hier deshalb leider nicht.





    Die Batterie muss von der Amperezahl nicht die Gleiche sein. Von der Spannung und Amperestunden aber muss sie gleich sein.


    Was ist denn eine "Amperezahl"? Sagst du auch "Kilometerzahl" statt Geschwindigkeit? :D
    Nicht böse gemeint, aber ich muss mal etwas klugshicen, vielleicht hilft es manchen Lesern:
    Es gibt für Starterakkus neben der Nennspannung (in V) zwei weitere wichtige Kenngrößen:
    Kaltstartstrom und Kapazität. Ersteres wird in Ampèrestunden (Ah) angegeben, zweiteres
    in Ampère (A). Von der Nennspannung (in Volt) dürfte jeder schon mal gehört haben. :)


    Wichtig besonders für Diesel (weil deutlich höher verdichtet als Benziner, Vorglühanlage
    vorhanden), ist die Stromlieferfähigkeit, insbesondere bei niedrigen Temperaturen. Meist
    auch auf dem Akku angegeben, und zwar in Ampere (A). Die Werte liegen üblicherweise in
    der Gegend zwischen 200 und 500 A. Hier ist ausnahmsweise mehr auch wirklich besser.
    Um da auf hohe Zahlen zu kommen muss die Batterie neben einer ausreichenden Kapazität
    auch einen niedrigen Innenwiderstand aufweisen. Und das erfordert einen ausgeklügelten
    Aufbau und hochwertige (reine) Materialien (sehr viel Blei).


    Wie ich oben schon sagte macht es keinen Sinn blind in der Kapazität höher zu gehen. Es
    macht aber für einen Dieselbesitzer sehr wohl Sinn sich einen Akku auch danach auszusu-
    chen, wieviel Kaltstartstrom er liefern kann.


    Noch ein Hinweise: Ab und zu sind die Originalklötze bei BMW im Angebot und dann oft
    nicht teurer als anderswo. Über den kostenlosen Einbau mit Codierung kann man sicher
    auch reden.


    Ich könnte jetzt im umkehrschluss sagen, dass die bmw vertragswekstatt verantwortungslos gehandelt hat....


    Und damit hättest du völlig Recht. ;) Es nützt einem leider wenig wenn es kracht. :whist:


    Und nein, ich wollte dir wie schon gesagt nicht zu nahe treten. Sicherlich war es auch
    etwas sehr drastisch formuliert, nachdem ich irgendwie den Eindruck hatte, dass das
    bisher bereits Gesagte ignoriert wurde. Mag sein, dass ich das falsch aufgefasst habe.
    Ich will's auch gar nicht rechtfertigen, und wäre fast geneigt es zu editieren. Ich lasse
    es, sonst weiß hier keiner wovon wir reden.


    Nichts für ungut. ;)


    Wenn man Domstreben heute kaum noch merkt liegt das schätzungsweise daran das die heutigen Autos am Werk schon gut steif sind.
    .......
    War bei den Bremsleitungen aber genau so. Beim CRX VTec Stahlflex eingebaut und der Druckpunkt war um Welten direkter. Bei den neuen Autos soll man zwischen den Serienleitungen und Stahlflex auch kaum noch einen Unterschied merken wenn das stimmt was man hier so liest.


    Da ist was dran - in beiden Fällen. :thumbup:
    Wenn dein damaliger SX aber so spontan Haken geschlagen hat, dann dürfte sich auch
    an der Spureinstellung was geändert haben, vielleicht auch am Sturz. Deutlich mehr
    Vorspur würde den so dramatischen Effekt erklären.




    Bringen tut sie was, aber der Alltagsfahrer wird keinen Unterschied feststellen können.
    Das ganze BMW Performance Programm ist nur reine Geldmacherei, sonst nichts.


    Kleine Einschränkung: Das PP-Fahrwerk dürfte wirklich dem Handling gut tun. Und der
    (nüchtern betrachtet selbstverständlich ebenfalls überteuerte) CFK-Heckspoiler wird
    garantiert tatsächlich den Auftrieb an der HA reduzieren. Inwieweit man das merkt
    steht auf einem anderen Blatt. Und dann wären da noch die Leistungssteigerungen für
    20d und 35i (oder aktuell 125i). Die sehe ich jetzt nicht als Placebo an.




    Ja, die Rohkarosse ist m.W. bei jedem E92 gleich. Auf jeden Fall passt die M3-Strebe. Wie
    schon gesagt hatten wir das in den anderen Threads längst alles geklärt. Es fahren ja Leute
    mit der M3-Strebe herum, nicht nur E92.


    Bis auf das Dach natürlich. Mal vorausgesetzt, man hat seinen M3 ohne ESD bestellt. ;)

    Ja, die Rohkarosse ist m.W. bei jedem E92 gleich. Auf jeden Fall passt die M3-Strebe. Wie
    schon gesagt hatten wir das in den anderen Threads längst alles geklärt. Es fahren ja Leute
    mit der M3-Strebe herum, nicht nur E92.




    Mir ist unser Pampersbomber steif genug in der Kurve dank M-FW.....da brauch ich die Domstrebe nicht mehr denke ich....


    Nur um da ein Missverständnis zu klären - eine Domstrebe macht das Fahrwerk nicht härter.
    Wie sollte sie auch?
    Sie versteift die Karosserie, und das schadet nie. Es ist aber gerade dann sinnvoll, wenn die
    Belastung der Karosserie besonders hoch ist. Und das ist bspw. dann der Fall, wenn man ein
    strafferes Fahrwerk einbaut oder Fahrweise/Nutzung heftiger ausfallen (z.B. Nordschleife).
    Man kann jetzt sicherlich darüber diskutieren, ob das werksseitige M-Fahrwerk auch schon
    eine erhöhte Belastung darstellt. Zwingend nötig ist die Strebe sicherlich nicht, sonst wäre
    sie serienmäßig. Aber wie oben schon gesagt, schaden kann sie auch nicht.


    ;)

    Hoffentlich schränkt das den Spielraum nicht ein, den du durch Entfernung des Dorns gewinnen willst. Immerhin
    sieht es auf dem Bild so aus, als wäre da ein gewisses Spiel vorhanden. ;)




    nein nein, ist eine richtige Domstrebe, von Dom zu Dom, schwarz lackiert..... sieht professionell aus....



    sowas hier???


    Wohl kaum, sonst hätte er nicht "schwarz lackiert" geschrieben. Das lässt wohl eher auf die vom M3 schließen.
    Es ist ohnehin die sinnvollste Variante. Man kann davon ausgehen, dass sie wirklich was für die Versteifung
    bringt. Die PP-CFK-Strebe ist in erster Linie Show, der Gewinn an Steifigkeit mehr Nebeneffekt. Außerdem ist
    sie hoffnungslos überteuert. Warum wir das jetzt im 27. Thread zu dieser Thematik diskutieren weiß ich aber
    auch nicht.


    :whist:


    Das Howto habe ich mir vorher schon durchgelesen :) Das beschreibt sehr schön alle notwendigen Verkabelungen und Änderungen.


    Ob bzw. was für Teile ich in meinen Fall noch benötige, habe ich nicht zu 100 % rausgelesen bzw. auf was ich achten sollte wenn ich die Sitze kaufe ... eben vonwegen Vollständigkeit.


    Wenn du die Threads bereits entdeckt und sogar gelesen hast, warum stellst du dann deine Fragen nicht gleich dort?


    Steht hier irgendwo, dass es verboten ist vorhandene Threads zu nutzen?

    Ich hab's gesehen, Thorsten. Der Tonfall, den sich dort mancher Mod erlaubt, ist unter aller Sau.
    Nachdem sich ein User im Ton vergriffen hat könnte ich es ja verstehen, aber das passiert einem
    mitunter auch, wenn man selbst freundlich auftritt. Die Herren Seifert und Haferkamp tun sich da
    besonders hervor.
    Das Beste an manchen der dortigen Moderatoren ist, dass man von ihnen meistens nicht viel sieht.


    Ich hatte auch die pp bremse an meinem ex e92 verbaut und war nie beim tüv zur eintragung. Interessant ist, dass ich ohne eintragung 2 mal tüv bekommen habe, ohne jegliche nachfrage


    Es ist schon seltsam naiv und zeugt von mangelndem Risikobewusstsein, ohne Eintragung
    mit der PP-Bremse durch die Gegend zu fahren. Ich will dir nicht zu nahe treten, aber
    wenn hier jemand fragen würde, "wie blöd muss man dafür sein?", dann könnte ich ihn gut
    verstehen.


    Desweiteren ist es auch ziemlich verantwortungslos, andere zu animieren, es ebenso zu
    machen, indem man hier schreibt, dass man mit viel "Glück" (wenn es denn welches ist,
    für mich ist das eher zweifelhaft) zweimal durch den TÜV gekommen ist, und so den Ein-
    druck zu erwecken versucht, es wäre damit legal. Das ist es selbstverständlich nicht.


    Was muss man dazu noch mehr sagen? Ich habe den Wortlaut aus dem Gutachten zitiert.
    Wenn es jemanden überfordert, das zu lesen und zu verstehen, dann ist ihm nicht mehr
    zu helfen.



    Und was die Codierung betrifft - wenn ein Ingenieur, der bei BMW mit der Entwicklung
    elektronischer Systeme befasst ist, das hier postet, dann sollten damit wohl alle Fragen
    nach dem Wie und Warum restlos beantwortet sein:



    Für mich ist das einer der wertvollsten Beiträge zum Thema PP-Bremse überhaupt im ganzen Web !!!


    :thumbup: