Beiträge von the bruce


    Laut alpina passen die ausbauteile des 335i lci nicht in meinen e91 330d VFL von 2006, kann das jemand bestätigen?


    Wie oft soll man denn die Frage noch beantworten?



    ps:
    Ich KANN mir durchaus vorstellen, dass die HA-Dämpfer für Touring und Cabrio eine noch straffere Kennung haben.
    Da wir hier aber von M-Dämpfern reden, sollte das nicht ganz so ins Gewicht fallen, vor allem wenn sie mit normalen
    Federn kombiniert werden sollen. Baulich passen sie ohnehin, egal ob VFL oder LCI.


    Die Werkstatt hat die VIN entschlüsselt und mein Fahrzeug soll ein Behördenfahrzeug sein. (1. Hd war aber BMW)
    Da die Bremsen für Behördenfahrzeuge mehr kosten, wollte ich fragen ob die Bremsen für Nichtbehördenfahrzeuge auch passen oder ich zwingend die teureren Bremsen verbauen lassen muss.



    Verbaut ist momentan eine normale. Diese passt auch.


    Was denn jetzt? Was erzählst du uns da für einen Quatsch?


    Eine Werkstatt wird wohl kaum eine 300er oder 312er Scheibe in die 330 mm-Bremse
    einbauen und dich damit auf die Straße lassen.


    Allein schon die Eingangsfrage ist dermaßen bescheuert, dass man sich zwangsläufig
    fragen muss, ob du noch alle Tassen im Schrank hast. Bist du nur zum trollen hier?


    :rolleyes:


    Wer mir jetzt ernsthaft den falschen Ton vorwirft, der sollte sich die beiden Beiträge
    des TE noch einmal in Ruhe durchlesen. So einer kann doch nicht echt sein. Und dann
    fragen sich manche allen Ernstes, warum hier im Forum die Stimmung den Bach runter
    geht . . .


    ;)


    1. - gibt es einen Belag, den ich "sinnvoll" das ganze Jahr über fahren kann? Halbwegs zügig, eher auf kurvenreichen Strecken denn auf Autobahnen. Pagid Clubsport evtl.?


    2. - sind "massive" Unterschiede, bei einer gut gewarteten Anlage, zwischen ATE SL-6 und der Blue Racing, im Winter zu erwarten?


    3. - kennt wer den Grund, warum die Brembo Max bei Schmitz eher schlecht weg kommt? Im Vergleich zu Zimmermann & Co scheint sie mir eher hochwertig gemacht zu sein.


    Was hast du denn vor, einfach nur Alltag und auch ab und zu mal zügiger?


    1. - Klar, DS Performance, Pagid S und Cosworth StreetMaster. Den DS2500, wenn dir die Zulassung egal ist.
    2. - Nö, ich würde sagen, vielleicht unter -20° C, da ist dann bei der SL6 die ABS-Regelgüte etwas feiner.
    3. - Nee, die Brembo Max ist super für das Geld (viel besser als alles von EBC), sie brummt halt etwas.



    ps: Lass doch bitte mal den Quatsch mit der Schriftgröße ;)

    Rein theoretisch verschlechtert sich auf stark unebenem Untergrund die Traktion,
    also bspw. im Gelände oder auf heftig verschneitem Untergrund. Bei einigen echten
    Geländewagen kann man genau deshalb auch die Stabis entkoppeln, also funktionslos
    machen. Das trifft aber sehr ähnlich auch auf harte Federn zu.


    Auf glatter Fahrbahn ist das was anderes, zumal angesichts der milden Feder- und
    Stabiraten, von denen wir hier reden - es geht ja gar nicht um Rennfahrwerke.
    Da bieten die etwas dickeren Stabis eher den Vorteil, dass die Geometrie durch die
    reduzierte Seitenneigung etwas mehr im Lot bleibt. Seitenneigung führt meist zu
    positivem Sturz, man fährt mehr auf den Außenkanten. Und das kostet Grip (und
    auch Verschleiß).


    Hat man im Winter mit viel Schnee zu kämpfen, dann bieten sich einstellbare Stabis
    an, oder man hängt sie aus (eine Seite reicht). Ich bin im vorigen Auto im Sommer
    meist hart gefahren, im Winter immer "weich". Leider sind dummerweise für den
    E90 keine einstellbaren Stabis zu haben, soweit ich das blicke. Der 15er Eibach an
    der HA wird aber kein Problem sein, und den 20er H&R kann man in einem solchen
    Sonderfall wie gesagt immer noch aushängen.


    Ich würde mir dann aber was ganz anderes überlegen - eine echte Sperre.


    Noch ein ebenfalls verschmerzbarer "Nachteil" härterer Stabilisatoren, den ich
    nur der Vollständigkeit halber erwähne: Ist die Fahrbahn uneben und wechselt
    etwas heftiger mal von "nach links geneigt" zu "nach rechts geneigt", dann wird
    ein straff gefedertes und/oder mit dicken Stabis bestücktes Auto diese Neigung
    "kopieren", jedenfalls stärker als eines mit weichen Stabis. Je höher man sitzt,
    umso stärker spürt man das. Klar, die Köpfe der Insassen machen ja dann "mehr
    Weg". Dummerweise müssen aus Fahrsicherheitsgründen gerade SUV sehr dicke
    Stabis besitzen (ein X5 oder Cayenne haben oft im die 40 mm dicke Stabis). Klar,
    man sitzt dort hoch, der Schwerpunkt ist ebenfalls hoch und die Stabis sind sehr
    stramm. Wer solche Autos öfter fährt, der kennt den Effekt.


    Sollte jemand das als wirklich negativ ansehen, dann dürfte er aber erst recht
    keinen X1 oder X3 kaufen, bei denen ist das ausgeprägter als bei einem E90 mit
    M3-Stabis.


    Der Komfort auf langen Bodenwellen, wie man das bspw. bei hohem Autobahn-
    tempo hat, wird dagegen durch die Stabis überhaupt nicht beeinträchtigt.
    Solange die Räder einer Achse ohnehin gemeinsam einfedern bewegen sich die
    Stabis einfach im Ganzen mit, werden aber nicht in sich verdreht und somit
    auch nicht belastet.
    Ein Stabilisator ist immer nur dann wirksam, wenn links und rechts was unter-
    schiedliches passiert, sei es durch Unebenheiten, oder eben bei Kurvenfahrt.

    Oft sind eher die exotischen Formate teurer. Bei den gängigen Formaten ist nicht
    nur die Nachfrage, sondern auch das Angebot sehr groß. Und das scheint die Preise
    zu drücken.
    Pauschal kann man das aber immer schwer sagen. Es kommt bspw. auch auf die
    Lagerbestände an. Liegt da zuviel, dann müssen sie weg . . .




    edit: ein d für ein s

    Es kann sich ja schon lohnen es ein einziges Mal einzustellen.


    Dann aber bitte richtig. Entweder man hat das Händchen dafür selbst oder man kennt
    jemanden. Einfach nur auf Anschlag hart oder ganz weich ist im Regelfall schlechter als
    ein nicht einstellbares Fahrwerk.


    Wie man das macht habe ich ja in einem Thread beschrieben. Das sollte man dann schon
    gelesen haben.