SZ macht vor allem Krach. Nachsehen bzw. mit der Hand fühlen kann man trotzdem mal - kostet ja nix.
Wichtiger weil vielversprechender erscheint mir aber eine Prüfung auf Höhenschlag von Felgen und Reifen.
Es da was ist, nützt auch Auswuchten nichts.
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SZ macht vor allem Krach. Nachsehen bzw. mit der Hand fühlen kann man trotzdem mal - kostet ja nix.
Wichtiger weil vielversprechender erscheint mir aber eine Prüfung auf Höhenschlag von Felgen und Reifen.
Es da was ist, nützt auch Auswuchten nichts.
Stimmt, ich würde hinten weniger haben wollen (solange die Reifen drunter passen).
Auf die rund -1°30', wie BirdOfPrey sie hat, wirst du aufgrund der Tieferlegung nicht
ganz kommen, aber so etwa -1°45' sollten hoffentlich machbar sein.
verschränkt und voll eingefordert bedeutet?![]()
Google doch mal. natürlich nicht "gefordert".
Nein ich versuche lediglich Lösungen für mein Problem zu finden
Die Lösung lautet "Räder verkaufen".
Und da ich schon von Leuten gelesen hab die Et20 gefahren haben, sollte es doch kein Problem sein oder?
Was irgendjemand mal hinbekommen hat, und was für einen ahnungslosen Neuling "kein Problem ist",
das sind zwei Paar Schuhe. Das ist nicht böse gemeint, aber es ist ja offensichtlich, dass du nicht so
im Thema bist.
Alles gut !!
E92 oder nicht spielt praktisch keine Rolle. Und solange dein Lenkrad gerade steht, passt alles.
Das ist ganz klar eine der besseren Vermessungen.
Sag mal, du denkst dir wohl alles so schön, wie du es gerne hättest?
Du kannst dir nicht einfach das Reifenformat so zurechtschnitzen, dass es selbst mit der falschen ET noch passt.
Verkauf die Räder am Stück, das bringt dir die Kohle, mit der du im Idealfall passende Räder kaufen kannst.
Verstehe das Problem auch nicht so ganz. Ich nage knapp an der 2 meter Grenze und bin durch jahrelanges Krafttraining auch nicht gerade schmal gebaut. Ich habe perfekt platz im E92 ( Sportsitze, elektrische Verstellung). Naja, jeder hat andere Denkweisen...
Das ist keine Frage der "Denkweise", sondern eine der Sitzposition (bspw. Einstellung der Lehne),
der Anatomie und des Empfindens. Alle drei Punkte sind individuell, das liegt doch wohl in der Natur
der Sache.
Und deshalb bitte ich jetzt einfach die ganzen "Ungläubigen" zu respektieren, dass es andere
Menschen eben stört, und es nicht länger mit Ausdrücken wie "Schwachsinn" zu verunglimpfen.
Trotzdem stimmt es, dass die Frage längst geklärt ist. Umschweißen ist Pfusch, und das rächt
sich spätestens, wenn nach einem Unfall mit Personenschaden der Gutachter anrückt. Wenn
denn der Platz überhaupt da ist. Es gibt nur zwei saubere Möglichkeiten - Performance-Sitze
oder Abpolstern - fertig.
Just my 2 Cent. ![]()
Und warum eigentlich Mischbereifung?
Wenn komplett 8J dann auch rundum 225/45...sonst nix.
Und wie gesagt, vorne könnte ET 20 ziemlich knapp werden.
Noch besser sind rundum 235/45 R17. Das hat gleich mehrere Vorteile. Dann aber bitte nicht mit ET20.
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Ich hab Felgen von einem 5er Touring geschenkt bekommen.
Da sind 245er 45 17 Felgen drauf.
Deswegen hatte ich vielleicht die Hoffnung das ich die irgendwie noch nutzen könnte.
Vergiss es. Das Thema hatten wir schon 100 x.
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Ich bin auch 176 und kann eigentlich nicht klagen.
Das ist der Punkt. Wenn man 1.90 oder größer ist sieht die Sache halt anders aus.
Und beim Coupé ist nun mal das Dach niedriger. Da muss man einfach weiter runter.
Ich vermute, da wird nicht viel gehen. Eine zugegeben auch nicht optimale Lösung wäre noch, auf mechanische Verstellung umzubauen. Da sitzt man im Vgl zur elektrischen Konsole etwas tiefer.
Völlig richtig.
Entweder auf manuelle Sportsitze tauchen oder eben die PP-Sitze.
Die kann man ja ggf. auch beim Sattler individuell beziehen lassen.
Wobei die Idee, den Schaumstoff unterm Bezug bzw. der Sitzheizung zu bearbeiten auch was
für sich hat. Evtl. kann man außer mit dem Cuttermesser auch "thermisch" was umformen.
Ist das echt so ein enormer Unterschied zwischen elektrisch und mechanisch in der Sitzhöhe?
Ja, ist es. Allerdings geht es beim TE eigentlich noch. Richtig hoch sind die Sitze im M3 E92.
Für mich DER Grund keinen M3 mit Seriensitzen fahren zu wollen. Ok, nicht der Einzige.
SportAuto hat das auch mehrfach kritisiert.
Empfehlung von Dunlop:
Teilbeladen: 2,0bar vorne, 2,3bar hinten.
Vollbeladen: 2,4bar vorne, 2,9bar hinten.
(Anmerkung:) BMW:
Teilbeladen: 2,4bar vorne, 2,9bar hinten.
Vollbeladen: 2,8bar vorne, 3,3bar hinten.
Ja, das ist schon ein Unterschied. Ich würde nicht ganz so weit runter gehen, zumindest
nicht bei Fahrten jenseits der 200. Es geht aber noch, wenn man berücksichtigt,dass die
konventionellen Reifen mglw. einen höheren Lastindex besitzen. So in etwa passt das aber
schon.
Hinten muss es etwas mehr sein, denn da dort der Sturz nicht selten um bis zu eineinhalb
Grad höher ist, ist auch die Belastung für den Reifen höher. Das dürfte mit ein Hauptgrund
dafür sein, dass BMW für die HA um ein halbes Bar höhere Drücke angibt.
Ich wollte es nicht gleich so raushängen lassen, aber vorsichtig formuliert ist meine Meinung
zu Luftdruckempfehlungen der Reifenhersteller eher "verhalten". BMW weiß was gut ist (naja,
meistens), und vor allem führt BMW aufwendige Fahrversuche durch. BMW kennt alle Motor-
und Karosserievarianten des E9X, alle Formate und alle Reifentypen, die eine gewisse Markt-
bedeutung besitzen.
Die Reifenhersteller können das nicht leisten. Sie müssten sich dafür TAUSENDE Fahrzeugmo-
delle besorgen. Es sollte einleuchten, dass das schon aus rein logistischen Gründen gar nicht
möglich ist.
Und da wären wir dann bei der Frage, wie denn die Empfehlungen von Dunlop, Hankook oder
Conti zustande kommen: Die Mädels im Callcenter nutzen ein stinknormales Excel-Tool. Die
Eingangsdaten sind u.a. Reifenformate mit Lastindex, Achs- bzw. Radlasten, Vmax, vielleicht
die Luftdruckangaben des Autoherstellers und hoffentlich auch der Sturz. Zumindest bei
Conti war letzteres mal der Fall. Dazu kommt ggf. noch ein Sicherheitszuschlag oben drauf.
"Erfahren" wird da gar nichts, siehe oben. Es wird lediglich errechnet. Mehr nicht. ![]()
Meine Meinung: Da sind die Angaben unten an der A-Säule mehr wert. Die sind ganz klar
aufwendiger und vor allem praxisnäher ermittelt. Nur in Fahrversuchen kann man auch die
Auswirkungen auf das Handling wirklich sauber untersuchen.
Die Tatsache, dass die Werte in diesem Beispiel ganz gut hinkommen ändert grundsätzlich
nichts daran, dass Reifenhersteller entgegen mancher Meinung für solche Fragen eben doch
kein guter Ansprechpartner sind. ich habe da schon haarsträubende Werte gesehen, die
weitaus zu hoch waren.
Und wer sagt, aber RFT und normale Reifen, das macht doch einen Unterschied, den frage
ich, warum dann auf dem Sticker von BMW oder in der BDA keine anderen Drücke angege-
ben sind? Denn RFT sind nicht vorgeschrieben, man kann auch was anderes aufziehen. RFT
sind nicht mal bei allen Modellen Serie. Die 16"-Basisbereifung kam standardmäßig mit ganz
normalen Reifen. Wenn es nötig und oder sinnvoll wäre, dann würde BMW dafür andere
Druckangaben bereitstellen. Tun sie aber nicht.
Das alles soll aber niemanden davon abhalten eigene Versuche zu unternehmen. Ich wäre
aber vorsichtig, und würde die BMW-Vorgaben niemals um mehr als 0.3 bar unterschreiten.
Grundsätzlich kann man aber den Druck (in Maßen !!) an den Lastindex (LI) anpassen. So
in etwa hat sich diese Regel als sinnvoll erwiesen:
- je fehlenden LI ist zwingend um 0.1 bar erhöhen (!!)
- je "überschüssigem" LI um 0.05 bar darf (nicht muss) man verringern
Beispiele:
- man montiert LI88 statt serienmäßig LI92 bei Vorgabe 2.5 bar: auf 2.9 bar erhöhen
- man montiert LI92 statt Serie LI88 bei ebenfalls Vorgabe: 2.5 bar: man kann auf 2.3 bar runter
Und dann ist man gar nicht mehr so weit von den o.g. Werten entfernt.
Ein Schelm,
wer sich nun denkt, dass die das mglw. "ähnlich" gemacht haben.
Abschließend noch ein Wort zur Erhöhung des Luftdrucks frei Schnauze: Mehr Druck
versteift den Reifen und das gibt mehr Feedback. Das verleitet zum Eindruck, man
könnte so auch schneller durch Kurven fahren. Meist täuscht der Eindruck aber.
Mit steigendem druck wird auch die Aufstandsfläche kleiner. Weniger in der Breite,
sondern vor allem in der LÄNGE !! Dieser sog. "Latsch" ist hauptentscheidend für den
Grip, gerade auch bei Nässe. Die Haftung sinkt, die Bremswege werden (vor allem bei
Regen) länger, auch die möglichen Kurvengeschwindigkeiten verringern sich.
Wer es nicht glaubt, der muss Bremswege und/oder Rundenzeiten messen. Und er
sollte mal ein Blatt Papier von vorne und von hinten unter den Reifen schieben -
einmal bei Maximal- und einmal bei Minimaldruck. Er wird einen Unterschied sehen.
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