Beiträge von the bruce


    Brauche für meinen Kombi neue Sommerreifen und kann mich aus folgenden 3 nicht entscheiden...


    Dann solltest du das lesen:


    Der große TESTBERICHTE-Sammelthread


    Und erzähl mir nicht, daraus würde man nicht schlau. Man braucht nur mal eine halbe Stunde.
    Die muss man sich halt nehmen.




    Michelin Pilot Sport3, Conti Sporcontact5 oder Dunlop SportMaxx RT in der Größe 225/40 18 und 255/35 18.


    Wie wäre es dann mit Michelin Pilot Sport3, Conti SportContact5 oder Dunlop SportMaxx RT?
    Nee, ernsthaft, wenn Haltbarkeit und Lenkpräzision wichtige Kriterien für dich sind, dann greif
    zu Michelin. Hab jetzt ebenfalls den PS3 bestellt, weil der PSS in meiner Größe in Deutschland
    leider nicht zu haben ist.




    Genau das ist ja das Problem...in den ganzen Tests wird der Verschleiß nicht bewertet, bzw. kann an an einem Tag nicht getestet werden um eine Langzeitbeurteilung abgeben zu können.


    Dann hast du aber die Tests nicht gelesen. Der ADAC (ja, ich weiß... :whistling: ) fährt die Reifen über
    einen längeren Zeitraum und benotet auch die Haltbarkeit. Und zumindest SportAuto macht
    das in der Form, dass sie sich die Reifen nach den Trockenhandlingdisziplinen genauer ansehen.

    Ja, das meinte ich mit "mindestens". Ich persönlich würde auch eher zu Eton oder Focal greifen.
    Einige fühlen sich halt mit orig. BMW wohler, was ich durchaus verstehen kann. Klanglich bieten
    die Sets der echten Hifi-Spezialisten aber mehr Gegenwert.
    Aber gegen alle dieser Komplettlösungen bleibt die Nachrüstung von simplen Hochtönern, die in
    der Herstellung vielleicht um die 5 € kosten, reines Fusseltuning.


    ich weiß, es gibt schon viele RFT / NON-RFT Threads, aber habe eine Frage, die ich da
    nicht beantwortet sehe.


    Diese Logik verstehe ich nicht. :whistling:


    Darf man in existenten Freds keine Fragen stellen? Warum machst du das nicht einfach?
    Eine Zersplitterung der RFT-Thematik in noch mehr Threads hilft niemandem, schon gar
    nicht denen, die später danach suchen. Genau das müsstest du doch gemerkt haben.


    Ich will dir aber trotzdem eine Antwort geben:


    Der Griff zu einer Ausführung mit höherer Tragfähigkeit mag vielleicht minimal helfen,
    aber wesentlich effektiver ist es, sich für ein sportliches Reifenmodell zu entscheiden.
    Also bspw. Michelin PSS (statt Primacy) oder wenigstens Pirelli P Zero (Silver) statt P7.


    ;)

    HT kann man niemals ohne Weiche betreiben. Damit würde man die in Sekunden durchschießen.
    Das probiert man auch nicht mal einfach so auf blauen Dunst, sondern man macht sich vorher
    schlau. Sonst geht's ins Auge.
    Also wenn da - wie ich schwer vermute - kleine zylindrische Bauteile mit drauf sitzen, Aufschrift
    so in der Art "2.2 µF" oder "3.3 MFD", dann sind das Kondensatoren (meist nur Elkos) und die
    liegen in Reihe zum Hochtöner und bewahren diesen vor niedrigen Frequenzen, die er bauartbe-
    dingt nicht vertragen kann. Ohne das ist ein HT schnell kaputt und klingen wird's auch nicht.
    Oft sitzen da auch noch eine Spule (parallel zum HT) und ein Widerstand (zur Pegelanpasssung)
    sowie manchmal auch ein zweiter Kondensator drauf.
    Das wäre zu klären. Desweiteren auch, wie du ihn angeschlossen hast. Der HT muss mit seiner
    Weiche parallel zum Tiefmitteltöner sitzen, keineswegs mit dem in Reihe.
    Natürlich muss die Weiche exakt zu den LS-Chassis passen und auch zu Einbausituation und
    Umgebung. Mit "Universalweichen" von Ebay wird es niemals brauchbar klingen. Dann kann man
    es gleich lassen.


    Eine klassische Zweiwegfrequenzweiche sieht so aus:


    [Blockierte Grafik: http://www.lautsprechershop.de/hifi/images/aka_fw.gif]


    Ich bin aber ohnehin der Meinung, dass man mindestens zum BMW/Alpine-Set greifen sollte.
    Weniger als das bringt es nicht und ist die Mühe nicht wert.

    Langsam, Kinners. Stellt bitte nicht leichtfertig Werbegeschwuller als Tatsachen hin. ;)


    Diese bescheuerte "7°-Regel" ist mehrfach widerlegt worden und nichts anderes als eine
    Marketinglüge des Reifengewerbes. Selbst bei Minusgraden ist ein guter Sommerreifen einem
    ebensolchen Winterreifen überlegen. Vorausgesetzt natürlich, es ist trocken.
    Selbstverständlich ist das Fahren auf Schnee mit einem Sommerreifen verantwortungslos und
    natürlich besteht das Risiko von Schneefall bei Temperaturen um die Null nach wie vor. Auf Eis
    hilft übrigens selbst ein WR nicht, da bringen es nur Spikes und Ketten.


    Also versteht mich nicht falsch. Ich habe nicht gesagt, dass es jetzt schon sinnvoll wäre, auf
    Sommerbereifung zu wechseln. Das ist es m.E. nicht. Trotzdem will ich nicht sachlich falsche
    Aussagen einfach so stehen lassen, auch wenn die 7°-Regel vielleicht sogar ihr Gutes hat, weil
    sie dazu beiträgt, dass sich so auch Winterreifenmuffel endlich Winterreifen zulegen und die
    dann nicht mehr bei "unvorhergesehenem" Schneefall die Straßen blockieren.


    Bei uns friert es nachts noch und solange das so ist, bleiben die WR drauf. Ich habe aber schon
    mal neue Sommerreifen bestellt.


    :whistling:


    Denn irgendeiner vom verschleiß her gutes? Irgendwie ließt man hier, verschleiß prima, der nächste dann, nee 10k km blank. ?(


    Momentan tendenz Assy 2.


    Naja, wer sie in nur 10 Tkm glatt gehobelt hat, der fährt entweder wie ein Bekloppter (und gehört
    ganz klar hinter Gitter) oder die Fahrwerkseinstellung ist total aus dem Ruder oder eben beides.


    Du kannst zu beiden Reifen greifen. Mach es von Bauchgefühl und Preis abhängig. Dass beide richtig
    gut sind geht klar aus den Tests hervor und weltbewegend anderes wirst du hier auch nicht erfahren.
    Mal ehrlich: Hast du den Thread nicht einfach deshalb gestartet, weil du schlichtweg nur keine Lust
    hast, die Tests zu lesen? Also ich persönlich weiß spätestens nach dem Lesen von zwei oder drei Rei-
    fentests ziemlich genau, welchen ich haben will.

    Probier mal folgendes:


    Bremspedal (im Stand) sehr fest treten, dann mehrmals den Handbremshebel ebenfalls fest ziehen,
    deutlich mehr als du sonst zum parken bräuchtest. Das sollte eigentlich die automatische Selbst-
    nachstellung zur Arbeit "zwingen". Mit der manuellen Einstellung in der Werkstatt hat das nichts
    zu tun. Oft reicht das aber völlig. Wenn nicht, dann siehe Stiefens Anleitung.

    Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Zumindest vorne neu machen.
    Da ist es ein Heidenaufwand, solltest du sie später doch erneuern müssen.
    Hinten wäre es nicht das Thema, das sitzen Feder und Dämpfer getrennt. Es
    existiert hier auch ein eigener Thread, in dem die Unterschiede der einzelnen
    Typen thematisiert wurden, und natürlich enthält er auch Teilenummern und
    Preise.

    Ja, so'n Trön hat immer noch so seine Eigenheiten. Lustig ist es auch bei älteren Rennohs und
    Pugs mit Drehstabfedern. Die brechen auch schon mal oder deren Aufnahmen, und dann sitzt
    die Fuhre gleich auf Anschlag. Während der Fahrt ziemlich unlustig, im Stand geht's ja noch.
    Man fragt sich auch, warum man das nicht im Griff hat. Im Käfer gab es ein halbes Jahrhundert
    lang Drehstabfedern und die haben gehalten. Im Elfer auch.