Beiträge von valec82

    Dann wurde es mir zu blöd und ich entfernte einfach mal den Pin und siehe da es funktioniert wunderbar .


    na das sagt uns doch schonmal, dass du im eigentlichen Sinne keinen Defekt hast! Sondern das irgendwied er Drath verbogen ist und deswegen mit dem Pin drauf nicht durch die Öffnung sauber geht!


    Deswegen meinte ich ja demontiere die Türverkleidung, eigentlich nur an der oberen Seite, damit du den Drath eben etwas nachbiegen kannst. Verstehst Du was ich meine? Also Verkleidung nur oben etwas aushaken so das Du etwas Spiel bekommst, dann Auf- bzw. Zuschließen und dann sieht man ja, wo der hakt. Dementsprechend etwas nachbiegen und dann sollte das Problem weg sein.


    Gruß

    Reifen Pannen Anzeige RPA


    Das Prinzip


    Die Reifen Pannen Anzeige überwacht den Reifenfülldruck in den Reifen
    während der Fahrt. Das System meldet, wenn in einem Reifen der Fülldruck
    im Verhältnis zu dem in einem anderen Reifen deutlich abgefallen ist.
    Bei einem Druckverlust verändert sich der Abrollradius und damit die
    Drehgeschwindigkeit der Räder. Diese Veränderung wird erkannt und als
    Reifenpanne gemeldet. Funktionsvoraussetzung Zur Sicherstellung der
    zuverlässigen Meldung einer Reifenpanne muss das System bei korrektem
    Reifenfülldruck initialisiert worden sein. Die Initialisierung muss nach
    jeder Korrektur des Reifenfülldrucks, nach jedem Reifen- oder
    Radwechsel und nach An- oder Abhängen eines Anhängers erneut
    durchgeführt werden.



    Grenzen des Systems


    Die Reifen Pannen Anzeige kann gravierende plötzliche Reifenschäden
    durch äußere Einwirkungen nicht ankündigen und einen natürlichen,
    gleichmäßigen Druckverlust in allen vier Reifen nicht erkennen.<


    In folgenden Situationen könnte das System verzögert oder falsch arbeiten:


    > System wurde nicht initialisiert


    > Fahrt auf verschneiter oder rutschiger Fahrbahn


    > Sportliche Fahrweise: Schlupf auf den Antriebsrädern, hohe Querbeschleunigung


    > Fahren mit Schneeketten


    80 Prozent aller Fahrzeughalter fahren mit zu niedrigem Reifendruck


    Sicherheitskontrollen, die 2009 an 52.400 Fahrzeugen in 15 Ländern der
    EU durchgeführt wurden, ergaben, dass 81 % aller Autofahrer mit zu
    niedrigem Reifenluftdruck fahren. Jedes Jahr werden 4 Milliarden Liter
    Kraftstoff im Wert von 5,2 Milliarden Euro verschwendet. Hierdurch
    entstehen 9,3 Millionen Tonnen zusätzlicher und unnötiger CO2 Emissionen
    – dies entspricht 3,47 g/km CO2 pro Jahr und Auto auf Europas Straßen.

    Die Reifenchecks wurden von Bridgestone in Einkaufszentren und auf
    öffentlichen Parkplätzen durchgeführt. Sie gehören zur
    Sicherheitsinitiative „Erst Denken – Dann Lenken“ (Think Before You
    Drive), einer weltweiten gemeinsamen Initiative der FIA Foundation
    (Fédération Internationale de l'Automobile), der Bridgestone Corporation
    sowie nationalen Automobilclubs, die 2005 ins Leben gerufen wurde.

    Die Analyse der Testergebnisse ergab, dass 26,5 % der Autofahrer mit zu
    niedrigem Reifendruck unterwegs sind (d. h. mindestens 0,5 bar
    unterhalb des vom Hersteller empfohlenen Drucks). 7,5 % der Fahrer
    gefährden ihre Sicherheit sogar extrem durch erheblichen Unterdruck
    (mehr als 0,75 bar unter dem empfohlenen Druck).


    Nahezu 17 % aller Reifen auf der Straße sind außerdem so verschlissen,
    dass sie unterhalb des von der EU festgelegten Grenzwerts von 1,6 mm
    Profiltiefe liegen. Etwa 9 % aller inspizierten Reifen waren nicht nur
    stark abgenutzt, sondern auch mit erheblichem Unterdruck unterwegs.



    Niedriger Reifendruck erhöht den Rollwiderstand


    Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass viele Autofahrer nicht
    wissen, dass ein Reifen – genau wie ein Luftballon – mit der Zeit von
    alleine an Druck verliert und dass das Fahren mit ungenügendem
    Reifenluftdruck nicht nur gefährlich sein kann, sondern auch zur
    Kraftstoffverschwendung führt und somit wesentlich zum Ausstoß von
    CO2-Emissionen beiträgt. Grund hierfür ist, dass der Luftdruck einen
    großen Einfluss auf den Rollwiderstand der Reifen ausübt, der wiederum
    ein wichtiger Faktor für den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs ist.

    Je nach Art der Straße und Fahrstil macht der Rollwiderstand 18 % bis
    26 % der Gesamtkraft aus, die auf ein Fahrzeug wirkt. Da durch
    ungenügenden Reifenluftdruck der Rollwiderstand steigt, wirkt sich dies
    direkt auf den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen eines Fahrzeugs
    aus.



    Wegen falschem Reifendruck persönliche Sicherheit in Gefahr


    Darüber hinaus ist Fahren mit zu niedrigem Reifenluftdruck und
    unzureichender Profiltiefe gefährlich. Bei nachlassendem Luftdruck
    verschlechtert sich die Fahrbahnhaftung und der Fahrer kann die
    Kontrolle über das Auto verlieren. Niedriger Reifendruck wirkt sich
    zudem äußerst negativ auf die Haltbarkeit der Reifen aus, da die
    Scherbeanspruchung in der Reifenschulter und die Wärmebildung durch das
    Walgen der Seitenwände übermäßig hoch sind. Fahrern, die mit bedenklich
    niedrigem Reifenluftdruck fahren, droht aufgrund dieser Faktoren ein
    möglicher Ausfall der Reifen.


    Reifen mit weniger als der gesetzlich zulässigen Profiltiefe stellen
    ein unmittelbares Sicherheitsrisiko dar. Bei einem Pkw, der auf Reifen
    mit einer Profiltiefe von weniger als 1,6 mm fährt, kann die
    Geschwindigkeit, bei der Aquaplaning beginnt, um bis zu 40 % geringer
    sein.



    Der richtige Reifendruck spielt nicht nur für den
    Spritverbrauch und den Fahrkomfort eine große Rolle, sondern ist auch
    aus sicherheitstechnischen Gründen ein Faktor, dem man Beachtung
    schenken sollte.



    Dabei gilt die goldene Regel “nicht zu niedrig, aber auch nicht zu
    hoch”. Mit einem gesunden Mittelmaß fährt man prinzipiell also gut und
    sicher. Ist der Druck dagegen zu hoch, hat der Reifen keinen optimalen
    Kontakt zur Fahrbahn mehr. Dadurch verlängert sich der Bremsweg.
    Bei zu
    niedrigem Reifendruck kann sich der Pneu erhitzen, was dann zu
    erhöhtem Verschleiß und Sprit-Mehrverbrauch führt. In allen Fällen
    steigt die Unfallgefahr. Im Normalfall sollte der Reifendruck den
    Herstellerempfehlungen entsprechen, die in der Bedienungsanleitung, im
    Türholm oder im Tankdeckel stehen. Um Ärger zu vermeiden,
    kontrolliere ich meinen Reifendruck ca. zwei Mal im Monat. Das bedeutet
    meiner Meinung nach keinen großen Aufwand, denn wenn ich schon mal an
    der Tanke bin, kann ich kurz den Druck prüfen. Auch vor längeren Fahrten
    in den Urlaub oder vor Tagestouren check ich die Reifen möglichst im
    kalten Zustand
    .
    Falls das Auto bei einer Fahrt mehr beladen wird als sonst, sollte der
    Druck auch unbedingt gecheckt werden.



    [Blockierte Grafik: http://www.autoreifen-hilfe.de/wp-content/uploads/2010/05/reifendruck-300x199.jpg]Reifendruck, Grafik: www.tcs-schwyz.ch


    Zwar liegt die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Mindesprofiltiefe bei
    1,6 mm, dennoch empfehlen Experten 4,0 mm für Winterreifen und 3,0 mm Profiltiefe für Sommerreifen.
    Um Schäden am Reifen zu vermeiden, versuch ich außerdem nicht jede
    Bordsteinkante mitzunehmen. Fall es doch mal notwendig ist, dann fahr
    ich möglichst langsam und im rechten Winkel auf den Bordstein.




    Wie erkenne ich den richtigen Reifendruck ?


    Der vom Fahrzeughersteller vorgegebene Reifendruck ist meist niedriger
    als eigentlich benötigt. Durch einen niedrigeren Reifendruck erreichen
    die Autobauer, dass ihre Fahrzeuge noch komfortabler auf der Straße
    liegen. Die Reifen haben fast die gleiche Wirkung wie Stoßdämpfer am
    Fahrzeug.


    Eine Faustregel beim Reifendruck: Befüllen Sie ihre Reifen mit 0,2 Bar
    mehr, als die Empfehlung vom Hersteller, jedoch ist dies auch nur eine
    Notlösung. Besser ist es die Reifen über eine längere Zeit zu beobachten
    und anhand dem Abriebsbild der Reifen, den optimalen individuellen Reifendruck
    finden.


    Worauf man beim Reifendruck achten sollten...

    • Messen Sie den Luftdruck am kalten Reifen. Korrigieren Sie die
      Luftdrücke nicht am warmen Reifen. (Ein Luftdruckanstieg während der
      Fahrt ist normal.)
    • Die Luftdrücke in den Reifen müssen achsweise gleich sein, dürfen allerdings zwischen Vorder- und Hinterachse differieren.
    • Die Ventilkappen müssen fest aufgeschraubt sein, da sie das Ventil vor
      Staub und Schmutz und somit vor Undichtigkeit schützen. Ersetzen Sie
      sofort fehlende Ventilkappen.

    Quelle: http://www.reifensuchmaschine.de/reifen-infos

    Moin moin...


    also ich habe mal wieder gerade etwas Luft und mich im Forum etwas umgeschaut. Es gibt zahlreiche Threads zu Reifen und Reifendruckkontrollsystem usw., was in meinen Augen nicht sehr übersichtlich ist! Wenn man ein paar Grundlagen sucht kommt man nicht wirklich zum Ziel in meinen Augen?! :wacko:


    Da kam mir die Idee, dass man evtl. doch einen eigenen Thread mit "Grundlagen" erstellen könnte, wo man als Basis eben auf ein paar Punkte eingehen kann? Das hier soll also kein neuer "Kann mir bitte wer meinen Reifendruck ermitteln Thread werden..." 8)


    Mein Gedanke ist, dass man hier zu diveresen Themen rundum den Reifendruck, die Threads zusammenfügen könnte und so eine Basis zu legen. Dies soll auch kein Disskussionsthread werden sondern ein faktenlastiges Nachschlagewerk!



    Von daher eröffne ich diesen Thread einfach mal, dann wird man ja sehen in welche Richtung es gehen wird! :thumbup:




    Gruß und viel Spass beim Stöbern!!!

    Moin...


    und ja habe den in V genommen, denn bei meinem kleinen Motor weiß man ja nie... :whistling: Von daher will man ja auch Reserven haben und nutzen können. Was den Luftdruck angeht? Da habe ich glaube ich inzwischen einen relativ guten Wert für meine beiden Achsen gefunden und bin soweit zufrieden.


    Manchmal habe ich einfach auch das Gefühl, dass man wenn einem die Langeweile plagt oder zu lang nichts am Wagen war --- dann sucht man und findet auch bestimmt subjektiv etwas. Obwohl rein objektiv einfach Alles tutti ist und der Hobel einfach einwandfrei fährt. 8)

    Moin...


    1. Schallisolierung der Tür
    2. Schiebedach (Ablauf oder Dichtung)
    3. Riss in der Frontscheibe, evtl. unter der Dichtung


    Mehr Möglichkeiten erkenne ich da auch nicht! Zur Lokalisation, würde ich A Säulenverkleidung demontieren und die Türverkleidung und dann gib dem Hobel Wasser!

    Moin...


    BMW hat ja nur eine Gewährleistung und ggfs. Kulanz in meinen Augen beides reine Willkür von den BMW Leuten. Sprich wenn dein :) dir gut gesonnen ist bekommst du es, hat er einen schlechten Tag gibbet nix!


    Weiter ist ein 3er BMW nun heut zu Tage ja nicht unbedingt mehr hochwertig. Aber was soll's...


    BMW will schon gern das Serviceheft von BMW Werkstätten abgestempelt sehen... Aber da es ja eh mit KM Begrenzung und Alter des Fahrzeugs Abstufungen gibt... Finde ich warum sollte man da unnütz 1-2 Jahre wegen der EuroPlus Geld verbrennen?!


    Ich habe auch noch über 6 Monate EuroPlus und dennoch werde ich meinen in eine freie Werkstatt geben! Abzüge macht BMW eh schon durch die Regeln der EuroPlus, was juckt mich das dann wenn die weil der falsche Stempel drin steht, wieder abziehen?!


    Das täte BMW in jedem Fall nur wäre die Begründung anders... Wenn du nicht bei BMW warst ist es natürlich für den Verein noch leichter es abzuweisen, weil der Kunde ja so dreist war sein Geld nicht bei BMW zu Apothekerpreisen zu lassen!!!

    Ok soll bzw muss ich dabei etwas beachten wenn ich die Türverkleidung abnehme wie zb Batterie abklemmen usw??


    Gruss Mich

    Nein also die Batterie muss dafür nicht abgeklemmt werden.




    Türverkleidung vorn ausbauen:




    1. Zierleiste mit einem Kunststoffkeil aus den Haltestiften
    rausdrücken. Man fängt am besten von links an der Zierleiste an (also
    dort, wo die Tür in ihren Scharnieren sitzt).


    2. Blende vom Türgriff mit Kunststoffkeil aus Plastikhalterung rausdrücken.


    3. Die Verkleidung ist mir vier Schrauben festgeschraubt. Drei sind hinter der Zierleiste und eine hinter dem Türgriff.


    4. Wenn die Schrauben raus sind, hängt die Verkleidung nur noch an
    Plastikhalteclips in der Tür. Jetzt mit dem Kunststoffkeil die
    Verkleidung aus den Halterungen drücken. Man fängt am besten unten an.
    Vorsicht ist geboten, wenn die Verkleidung aus den Clips raus ist hängt
    sie an den Kabeln vom Lautsprecher, Fensterheber, Licht und am Bowdenzug
    des Schlosses und besonders wichtig, sie hängt auch noch an der
    Betätigungsstange vom Sicherungsknopf, diese Stange ist wiederrum am
    Schloss und kann nur nach links und rechts ausweichen, aber nicht nach
    hinten. Deshalb ist ganz wichtig, die Verkleidung als allererstes ein
    bisschen anheben und von der Betätigungsstange ziehen. (Da ist mir der
    fatale Fehler unterlaufen. Die Verkleidung ist aus ihren Clips
    rausgesprungen, ich habe sie nicht richtig festgehalten und sie hat die
    Betätigungsstange nach hinten gerissen und die Halterung am Schloss raus
    gebrochen. Die Folge war, ich musste ein komplett neues „Systemschoss“
    kaufen, damit der Sicherungsknopf in der Tür wieder hoch und runter
    ging…) Anschließend zieht man die Kabel von ihren Anschlüssen in der
    Verkleidung. Danach muss man nur noch den Bowdenzug am Schloss
    rausziehen und die Verkleidung ist ab.


    5. Als nächstes muss man die Schallisolierung lösen. Am besten drückt
    man die Isolierung samt Klebeband mit dem Kunststoffkeil von der Tür.
    Hinterher braucht man sie einfach nur passgenau draufdrücken. Der
    Klebestreifen klebt ziemlich gut.


    6. Wenn die Isolierung ab ist sollte man die komplette Scheibe
    ausbauen und das Fensterhebersystem. Das muss aber nicht sein. Man kann
    auch die zwei Schrauben des Fensterhebersystems auf der rechten Seite
    lösen. Anschließend hat die rechte Haltestange des Fensterhebesystems
    ein bisschen Spiel. An dieser Stange lang kann man das Schloss dann, mit
    ein bisschen Geschick, rausziehen. (Sicherheitshalber habe ich einen
    Kollegen bei mir gehabt, der die Scheibe gehalten hat, falls die Stange
    vom Fensterhebersystem rausspringt)


    7. Bevor man das Schloss nun ausbaut sollte man das Gestänge des
    Sicherungsknopfes rausclipsen und den Bowdenzug auf der Innenseite der
    Tür aushängen. Es ist ratsam mit einer Taschenlampe in die Tür rein zu
    leuchten und sich einen Überblick zu verschaffen. An dem Schloss läuft
    nämlich noch ein Kabel entlang, das mit zwei Clips am Schloss befestigt
    ist. Diese Clips sind nur schwer rauszuziehen, aber es geht. Wenn man
    nun das Gestänge rausgeclipst hat, den Bowdenzug ausgehängt hat, das
    Kabel mit seinen zwei Halterungen vom Schloss geclipst hat und den
    elektrischen Anschluss den Schlosses rausgezogen hat, kann man das
    Schloss losschrauben. Normalerweise klebt das Schloss dann noch an
    seiner Dichtung in der Tür, wenn man die drei Schrauben, an denen es in
    der Tür hängt, losgeschraubt hat. Vorsichtshalber sollte man das Schloss
    trotzdem festhalten und so vorm runterfallen in der Tür schützen. Jetzt
    muss man das Schloss nur noch an der Stange vom Fensterhebersystem
    vorbeizirkeln und das neue einsetzen.


    8. Der Einbau verläuft in umgekehrter Ausbaureihenfolge.


    Copyright by Göran Thalheim

    Der Pin wird mittels eines Drathes gesteuert... Türverkleidung runternehmen sind ja nur ein paar Schrauben... Dann sieht man ob das Gestänge gängig ist oder ein gravierender Defekt vorliegt?!


    Bei mir war das Gestänge mal etwas verhakt...