Alles anzeigenIch denke liky hat das ganz gut formuliert: man sollte diese Geschichte hier und viele andere vielleicht zum Anlass nehmen eine Verbesserung der grenzüberschreitenden Ermittlungsmethoden einzuführen.
Aus Brüssel kommt der Thenor des vereinten Europas. Grenzübertritte sind problemlos von jedem möglich. Freier Personen und Warenverkehr, weitestgehend einheitliche Währung.
Tolles System. Nicht perfekt aber an sich eine gute Sache.
Dann sollen bitte auch die Länder in Kriminaldelikten näher zusammenrücken. Irgendwer muss sich irgendwann mal etwas bewegen.
Da gäbe es so viel zu verbessern.
Aber in unserer heutigen Zeit hat der Konsum und damit einhergehendes ständige Wachstum für mehr Steuereinnahmen etc. einen zu hohen Stellenwert erreicht.
Und der der am lautesten Schreit oder die größte Lobby hat bekommt den größten Teil des Kuchens ab.
Wenn wieder Wahlen sind und die Parteien merken, daß man mit "innerer Sicherheit" auf Stimmenfang gehen kann wird sich das groß auf die Fahnen geschrieben.
Und ihre Fähnchen in den Wind hängen können die Parteien und ihre Marionetten-Politiker schon lange sehr sehr gut.
Das ist genau der Punkt. Da wird man mit warmen Worthülsen einbalsamiert und passieren tut am Ende das Gegenteil. Ich werde hier keine politische Werbung machen, bin aber fest der Meinung, dass das in der Politik auf den Tisch (nicht nur sowas) gehört. Als konkretes Beispiel mit harten Fakten, wo nicht drumrum gelabert werden kann.