Beiträge von Shadow530

    Ja hab einfach riemen abgeschnitten und den alten spanner rausgeschraubt. Aber damit der bricht muss ja schon einer mal dran gewesen sein oder?
    Ich hab da nämlich nix angerührt haha


    naja kleines side project wird ein crank seal schutz sein. Die günstigen sind online ausverkauft und aus den Staaten will ichs ned holen deshalb werd ich mich mal dran versuchen.


    Die Lader lassen nämlich noch auf sich warten :/

    nö. als ich die riemen ersetzt habe dachte ich mir "ach sparste dir den spanner, der geht schon noch" :floet:


    beim zweiten mal "ent"spannen zur riemenmontage brach der unvermittelt ab. materialermüdung nach 15jahren im motorraum. :no:




    blöd war dann nur das mein vater am selben tag in den urlaub fuhr und ich kein ersatzauto hatte und dann stundenlang mit den öffis durch die stadt musste um den spanner aufzutreiben... :tischkante:




    daher kann ich nur jedem raten... kauft IMMER den spanner gleich mit wenn ihr die riemen macht :lehrer:

    motec hebelt aber leider nicht die beschlüsse des ministeriums aus...


    in dem artikel steht ja auch lesbar das viele beschichter denken es sei ok... weil sie offenbar davon nix wissen..


    aber in deutschland gilt: unwissenheit schützt nicht vor strafe.

    Motec hat mir per Email bestätigt es sei ok.

    Nice to know | Der Felgendoc



    Zitat

    Mit der Härte schwindet die Lebensdauer: Nach der Hitzekur kamen die Probanden zur Biegeumlaufprüfung. Dabei stellte sich heraus, dass die thermische Behandlung die Haltbarkeit der Felgen um bis zu 90 Prozent verringert und die gesetzlichen Mindestanforderungen (§ 36 StVZO/ECE-R 124) danach nicht mehr erfüllt werden: „Die Erhitzung geht auf Kosten der Sicherheit im Straßenverkehr. So behandelte Räder können Risse bekommen oder Speichen sogar brechen“, warnt Stefan Dittmar, Teamleiter „Räder“ bei TÜV Süd Automotive.


    Fachleute aus der Branche der Pulverbeschichter zeigten sich auf Nachfrage von »kfz-betrieb« überrascht von den Ergebnissen. „Wir halten das Verfahren für völlig ungefährlich. Bei Aluminiumfelgen braucht der Pulverlack rund zehn Minuten bei 180 Grad Celsius zum Einbrennen“, sagt Wolfram Alber von Pulvercoat, einem Vertriebsunternehmen für Pulverlacke.


    Allerdings ist in der Branche der Pulverbeschichter wohl nicht allgemein bekannt, dass thermische Verfahren für die Felgenaufbereitung generell verboten sind. Der Sonderausschuss „Räder und Reifen“ des Fachausschusses Kraftfahrzeugtechnik (FKT) im Bundesverkehrsministerium hat in einem Grundsatzpapier zur Radaufbereitung nämlich festgelegt, dass bei Lackierarbeiten eine maximale Einwirktemperatur von 90 Grad Celsius und eine Einwirkzeit von 40 Minuten nicht überschritten werden darf, Pulverbeschichtungen mit höheren Temperaturen und Einwirkzeiten und das thermische Entlacken nicht zulässig sind.