Könntest du noch erklären was es mit dem Differenzdruck genau auf sich hat? Mir fehlt da ein wenig der Bezug dazu.
Beiträge von matzusv8
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Echt ne interessante Frage.
Hab eben mal geschaut bei Hartge, welche ja zu e30 Zeiten unter anderem noch wirklich aufgebohrt haben um mehr Leistung aus den Motoren herauszuholen.
Es werden dort mittlerweile lediglich Leistungssteigerungen in heute üblicher Form angeboten.Bei Alpina habe ich beim Querlesen teilweise auch was mit anderen / optimierten Kolben und Turboladern gelesen, also werden dort auch mechanische Eingriffe vorgenommen... Was wohl den doch deutlich höheren Preis erklärt und somit auch rechtfertigt.
Brabus macht für seine Modelle wohl noch echte Hubraumvergrößerungen. Aber diese Fahrzeuge liegen preislich (und natürlich auch Leistungstechnisch )ja in einer komplett anderen Liga.
Oh, etwas stark off topic, aber interessant dass VW mittlerweile einen deutlich stärkeren 4 Zylinder Diesel mit 240PS und 500nm im Programm hat als Bmw.

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Auf Anraten von the bruce setze / kopiere ich ein paar Zeilen aus einem anderen Thread --> X-Drive und Mischbereifung
hier rein, weil es dort wirklich nichts verloren hat.
Mir ist sehr wohl bewusst, dass einiges wenn nicht sogar alles den meisten hier bekannt sein dürfte, auch die eingefügten Links auf das Syndikat hab ich hier schonmal entdeckt.Schaden tut es aber dennoch nicht das ganze nochmal hier reinzupacken. Schließlich sind die Gründe für oder gegen Leistungssteigerung auch immer dieselben.
ZitatAlles anzeigenZitat von Matzusv8:
Nur interessehalber, macht das ein Tuner? Ich meine das Drehmoment abhängig vom Gang begrenzen?
In diesem Rahmen eventuell gleich die Frage, ist es korrekt, dass beim
335d das Drehmoment im 1. und 2. Gang auf 330d Niveau gedrosselt wird?
Für mich ist das Thema Motortuning zwar nach einem sehr informativen
Gespräch mit einem Mitarbeiter aus der Motorenentwicklung von Bmw, mit
welchem ich gemeinsam eine Weiterbildung besucht habe komplett durch,
aber interessant wäre es dennoch.ZitatAlles anzeigenZitat von MacG:
Was hat er denn so erzählt? Du brauchst ja keine Namen nennen, aber die Infos würden mich schon interessieren.
Grüße,
Mac
ZitatAlles anzeigenZitat von Matzusv8:
Ich hoffe ich werde nicht in der Luft zerfetzt von welchen die das komplett anders sehen.
Ich dachte einfach ich nutz die Gunst der Stunde und versuch was aus ihm
raus zu quetschen. Ich denke es sind alles Aussagen gewesen, welche man
sich auch hier in diversen Threads zusammen suchen kann.Wir hatten 2 Tage lang eine Weiterbildung im selben Team und für mich waren seine überzeugenden Worte einfach Grund genug.
Im Endeffekt könne ich mir das so vorstellen. Je neuer die Motoren sind,
desto weniger Spielraum nach oben was die Leistung angeht wird erlaubt.
Die jeweilige Materialauswahl wird äußerst penibel vorgeschrieben.Ziel ist es lediglich die Serienstreuung und einen minimalen Puffer mit
einzubauen. Jedes Teil, welches überdimensioniert wäre oder ist, wird
aufgrund von Kosteneinsparung, und wenn es sich im 0,x Cent Bereich
abspielt, abgespeckt.Durch Simulationen werden Betriebszustände auch außerhalb der eigentlichen Spezifikation "erprobt".
Dies sei zu td oder tds Zeiten eben noch nicht möglich gewesen.
Am Beispiel des 320d Performance Kit kann man ziemlich deutlich erkennen
was alles getan werden muss um "Serienmäßige" Standfestigkeit zu
gewährleisten. Und das für eine im Verhältnis zu dem vom Tuner
versprochenen Leistungszuwachs eher geringe Ausbeute. Für den 320d wurde
das Kit abgesehen davon schon von Beginn an mit eingeplant.Im Prinzip soll es ihm recht sein. Es sichere seinem Arbeitgeber Kohle
für ein paar "nebeneinnahmen" durch Teile die im Normalfall nicht kaputt
gehen. Ärgerlich sei das Ganze nur wenn von Kunden etwas reklamiert
wird, obwohl die Ursache des Problems nachweislich durch unsachgemäßen
Gebrauch entstanden ist.Ich möchte aber nochmal betonen, dass ich sowohl die pro's als auch die contra's akzeptiere.
Meine Entscheidung fiel eben zugunsten der contra's aus.
ZitatAlles anzeigenZitat von MacG:
Vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, das nochmal zusammenzufassen!

Ich denke über das Thema ganz ähnlich.
Vielleicht wären die Infos auch im Zusammenhang dieses Themas ganz interessant:
Da findet der interessierte Leser sie dann etwas einfacher.
Grüße,
Mac
ZitatAlles anzeigenZitat von Saugnapf (Bmw Syndikat):
Ich arbeite sei nunmehr rund 20 Jahren für BMW in der Entwicklung von
Dieselmotoren. Die Aggregate der Baureihen M47/M57 sowie deren
Nachfolger N47/M57 gehören so ein wenig auch zu meinen "Kindern", für
die alleine drei Patente auf meinen Namen laufen.
Früher konnte
man es sich noch leisten für fast jedes Auto einen eigenen Motor, ja
fast eine eigene Motorpalette zu entwickeln. Das geht heute nicht mehr.
Heute ist man auf sogenannte Gleichteile angewiesen - nur so lassen sich
moderne Motoren noch halbwegs kostengünstig herstellen. BMW baut nur
noch Sechszylinder mit 3 Litern Hubraum - darauf zu schließen, das damit
alle Motor gleich wären, blos weil sie den gleichen Hubraum haben, ist
schon sehr eng gedacht und leider das gängige Tunerdenken.
Im
Jahre 1993 begannen man mit der Entwicklung eines modernen
direkeinspritzenden Dieselmotors. Dazu baut man aber nicht mehr ganze
Motoren, sondern nur einen sogenannten Masterzylinder. Dieser hat für
alle CR-Diesel bei BMW 84mm Bohrung und 90mm Hub. Vier dieser Zylinder
ergeben den 2l Diesel, sechs davon den 3l und acht davon - wer hätte es
gedacht - den V8, den es mal im 7er gab.
Heute gibt es jeden dieser Zylinder für Diesel in drei Ausführungen: UL, OL und TOP.
UL
steht für untere Leistung/Drehmomentanforderungen, die Kolben bestehen
z.B aus einer einfachen Aluminumlegierung, die Kurbelwelle ist einfach
geschmiedet und verwendet werden Sinterpleuel. Damit kann man Leistungen
bis 25kw bzw. 75Nm je Zylinder abdecken und verwendet wird diese
Variante z.B. x16d, x18d und x25d (außer F10 ab 2011)
OL steht
für Obere Leistungs/Drehmomentanforderungen, die Zylinderbahnen werden
mehrfach gehohnt, es gibt geschmiedete Pleuel und dieLager der Pleuel
und Kurberlwelle sind Sputterlager. Damit lassen sich Anforderungen bis
zu 35kw je Zylinder oder 100Nm vertreten und verwendet wird diese
Basiszylinder in den x20d, x30d.
TOP ist für
Hochleistunganforderungen mit einer speziell nachbehandelten KW sowie
laserbearbeiteten Zylinderlaufbahnen. Damit ist eine Erhöhung der
Nenndrehzahl sowie eine Erhöhung des Einspritzdruckes möglich. Diese
Basiszylinder wird im x23d, 525d ab 2011 sowie in den x35d und x40d
Modellen verwendet.
Nun kommen die Schlauberger mit ihren Chips
daher, weil sie denken, dass ja alle Motoren gleich wären - haben ja
auch alle die gleichen Teilenummern. Das stimmt ja großteils auch,
reduziert aber nur die Lagerhaltungskosten. In der Tat kann man den
Kolben für einen 535d auch in einem 316d verwenden - passen tut er, ist
halt ein wenig überdimensioniert, aber macht nichts. Dies
Gleichteilepolitik ist Absicht, weil so muss ich für alle Dieselmotoren
nur ein Kolbenmuster als Ersatzteil vorhalten.
Das gilt aber nicht
für die Erstausrüstung, weil dort erwartet der Kunde für einen 116d eben
einen günstigeren Preis als für eien 123d. Daher werden die Kolben für
den 116d halt einfacher und mit weniger warmfesten (und somit auch
billigeren Materialien) produziert als die für den 120d der Fall wäre.
Beim
Diesel hat man das Problem, das er thermisch mehr leisten kann, als er
mechanisch verträgt. Die thermodynmik weiss nicht aus welchem Material
der Kolben ist. Durch die Art der Regelung moderner Motoren reicht es
aus, einfach den Ladedruck zu erhöhen. Wenn man das Ganze dann noch mit
einem schönen "Theaterstück" namens "Einzelabstimmung" kombiniert, kann
man den Kunden so richt viel Geld aus der Tasche ziehen.
Die Anhebung des Ladedrucks geht nur über eine Drehzahlerhöhung des
Turbos. Der meckert nicht, weil er keine aktive Begrenzung drin hat. Es
ist im übrigen ein genauso weit verbreiteter Trugschluss, dass es nichts
ausmacht, wenn man nicht die volle Leistung abfordert. Die höchste
tehrmische Belastung ensteht bei Vollast im unteren Bereich des
maximalen Drehmomentes. Bei maximaler Leistung ist es unkritisch, die
Kühlung und die Schmierung läuft volle Sahne.
Achtet mal darauf -
die meisten kapitalen entstehen oftmals beizügiger AB-fahrt nach
Abbremsen und herausbeschleunigen. Dann ist die Belastung am größten.
Die heutigen Motoren haben einfach nicht auf Dauer die Reserven. Sie
sind für eine bestimmte Kraft konzipiert und damit halten sie bei guter
Behandlung ewig. REserven gitb es aber nicht mehr viel.
Wir sind
es dann, die die Folgen des Chiptunings ausbaden dürfen. Zu uns kommt
man, wenn bestimmte Probleme gehäuft auftreten. Dazu gehören defekte
Turbos, abgerissene Ventile, verbrannte AGR-Ventile, durchgbebrannte
Kolben, defekte Injektoren. Zu uns kommen die Beschwerden der Kunden und
des Managements (um den Ruf besorgt) und die defekten Aggregate, bei
denen wir immer wieder feststellen müssen, das nachträgliche Eingriffe
in die Elektronik die Ursache waren. Zugegeben wird das nur selten -
lieber schimpft man über BMW und die mangelhafte Qualitität.
Das was ich hier für Dieselmotoren ausgeführt habe, gilt für aufgeladenen Ottomotoren genauso.
Ich
gehöre inzwischen auch zu denjenigen, die den Motoraum am liebsten
verblomben würden. Auch hier im Forum - mehr als nur einmal habe ich von
diversen Defekten lesen müssen und wenn man dann die älteren Threads
mancher Ratsuchenden ausgräbt, kommen dann so Blüten wie "Welcher Chip"
zu tagen.
Und wenn dan jemand mit seinen "Garantien des Tuners"
daherkommt, dann soll er sich bitte die Garantiebedingungen einmal von
einem Anwalt erklären lassen und wohin er sich diese in der Regel
schieben kann.
Ja, ich habe etwas gegen Chiptuning - solange uns
die Schuld zugeschoben wird, wenn der Motor nicht das hält, was er gar
nicht halten kann. Wenn diejenigen, die einen Chip verbauen, auch nur
annähernd das Rückrat hätten, sich einzugestehen, dass eine vielzahl der
Prolbeme nach etlichen zigtausen km vielleicht doch auf ihr Tuning
zurückzuführen sind, hätte ich kein Problem damit.
Mehr sage ich dazu nicht mehr!
Mich kotzt es an, dass ich nicht mehr schreiben kann/darf - aber dann bräuchte ich morgen nicht mehr im Büro auftauchen.
Mir
ist wurscht was ihr macht. Chipt euch eure Motoren bis zur Vergasung.
Hört auf die fremden Götter, die vor allem euer Geld wollen, und für
einfache Grenzwertanhebungen zum Teil vierstellige Beträge kassieren.
Muss man - wie geschireben - einfach verkaufen als Inidividualanpassung
des Motors (wo doch alle gleich sind ;-).
ABER GEBT UNS NICHT DIE SCHULD und schimpft nicht auf BMW, wenn dann nach einiger Zeit die teuren Reapaturen kommen.
EOD!
und hier noch ein weiterer Auszug aus einem anderen Thread:
Das Problem ist die thermische Festigkeit und damit hat das Öl nichts zu
tun. Eine Erhöhung vor allem des Drehmoments bewirkt damit einen
deutlich höheren Wärmeeintrag in die Komonenten. Wir erinnern uns: Die
höchste thermische Belastung entsteht nicht bei Abgabe der höchsten
Leistung, sondern des höchsten Drehmomentes. Das höchste Drehmoment
entsteht dann, wenn die Verbrennung am intensivsten ist.
So
unterscheiden sich die Kolben z.B. eine 25d von einem 30d nur in der
Legierung. Beim 30d ist der Kupferanteil und Nickelanteil höher (Cu 4%
statt 15,% beim 25d, Ni 3% statt 1,2% beim 25d). Den höheren
Kupferanteil benötige ich, damit die höhere Wärmemenge im Kolben schnell
genug an das Spritzöl abgeleitet werden kann, der höhere Nickelanteil
erhöht die Festigkeit des Kolbens und ermöglicht damit höhere
Verbrennungsdrücke und damit ein höheres Drehmoment. Bei beiden ist das
Öl nicht beteiligt. Bei den Kolben für die 35d Motoren ist der
Kupferanteil noch einmal höher (6%), weil hier mehr Wärme entsteht, die
abgeführt werden muss.
Wird nun ein 25d geschippt auf die
Leistung eines 30d, dann kann der Kolben bei Abgabe des maximalen
Drehmomentes die Wärme nicht schnell genug abführen. Die Folge ist ein
Wärmestau im Kolbenboden und damit ein höheres Temperaturgefälle, was
dazu fürht, das der Kolben die Wärme zwar dann doch loswird, aber nur
durch eine höhere Eigentemperatur. Nun wissen wird aus der
Materialkunde, das je höher die Temperatur ist, desto geringer wird die
Festigkeit. Mit der Zeit ändert sich das Gefüge im Kolben und so kann es
passieren, das der Kolbenboden irgendwann, nach zigtausend Kilometern
dann doch nachgibt. Wird weniger Wämremenge durch den Kolben abgeführt
bleibt die Verbrennungsenttemperatur höher. Das bedeutet, dass dann auch
die Auslassventile, die Injektoren und vor allem der Turbo höher
beansprucht wird.
Leistet ein 25d 150kw, ein 30d jedoch 190kw
bei ansonsten identischer Motorgeometrie, so entsteht um 30d ein um 25%
höherer Wärmestrom, der über Kolben, Kühlung und Abgas abgeführt werden
muss. Sei der Wirkungsgrad 34% so bedeuten 40kw mehr Leistung einen
zusätzlichen (!) Abwärmestrom von rund 120kw - also soviel wie 60
Haushaltsradiatoren an Wärme abgeben. Dies Energie muss zusätzlich über
die kleinen Kontaktflächen von Kolben, Zylinderkopf sowie das Abgas
kompensiert werden können. Das Problem moderner Hochleistungsmotoren ist
nicht die Schmierung oder die mechanische Festigkeit, sondern die
schnelle Wärmeabfuhr, also die Wärmeenergie schnell genug aus dem Motor
herauszubekommen. Aus Konstruktionssicht ist dies eine permanente
Gradwanderung zwischen den Materialien. Belasse ich die Leistung bei
150kw und kann dann auf einen 1,5er Kolben zurückgreifen, der sich
einfach im Stempelgußverfahren herstellen läßt, oder steigere ich die
Leistung auf 170kw und mehr, muss dann aber mehr als 2% Cu einplanen,
was eine Herstellung nach System UB Spritzgiesverfahren erfordert und
damit zu einem teureren Kolben führt. Reichen mit 190kw aus, oder will
ich über 200kw. Dann brauche ich einen Kolben mit mehr asl 4% CU, der
aber dann langsam aber sicher für die Laufbahn zum Problem wird.
Aufgrund seiner Härte und seiner Legierung neigt er dazu und bestimmten
Umständen sich mit dem Zylinder zu verschweißen - das aber verhindere
ich, wenn ich die Zylinderlaufbahn nachhärte --> 35d.
Bei mehr
als 250kw beim 3l Motor wird es richtig kriminell (50d). Dies ist auch
der Grund, warum schon der Grundpreis so erheblich über dem des 35d
liegt.
Die zugehörigen Threads finden sich hier:Klick me 1
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Zitat
Da kann ich es mir nicht verkneifen noch einen Kommentar abzugeben, da alles schon probiert: X-Drive, 1ter Gang, Strasse nass, Tuning von DigiTec (~610Nm) --> Keine durchdrehenden Reifen. Dafür braucht man schon wirklich viel Leistung oder wenig Fahrzeuggewicht oder aalglatte Reifen damit alle 4 Räder durchdrehen. Meine Quattro Kollegen haben das bisher auch noch nie geschafft außer auf Gras vielleicht.
Das glaub ich sofort. War auch überrascht dass der "alte" Rs6 mit 580 PS auf nasser Straße aus dem Stand weg keinen Schlupf zeigte. Ich denke mit Handschaltung und Kupplung vergewaltigen würde man es schon hinbekommen.
...ein paar mal halt.;) -
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Zitat
Aber der Gummi wird doch mit der Zeit spröde, dachte ich immer. Schließlich ist er auch jeder Temperatur ausgesetzt.
Gummimatten kommen mir auch noch ins Auto.Ich frage mich auch, ob bei meinem neuen F30 (Neuwagen) von Werk aus genügend Kühlerfrostschutz vorhanden ist.
Ich werde wohl mal mit der Spindel messen müssen.Wenn du nicht vor hast Urlaub in oimjakon zu machen ist das natürlich kein Problem. Und wenn doch bringt dich dort sicher kein F30 hin

Edit: Im winter
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Bei mir habe ich hinten auch Felgen von E60 draufgemacht. Dies ging nur mit Einzelabnahme und hat mich 100 Euro gekostet. Mit dabei war die Eintragung von Distanzscheiben vorne und Gewindefahrwerk.
Nur so Interessehalber, du hast hinten Felgen vom e60? Und vorne? Oder wie darf ich mir das vorstellen?
An den Te: Ich hab Felgen vom 1er auf meinem e91. Mit Distanzscheiben. Habe mir von bmw die Traglastbescheinigung von meinem Felgentyp zusenden lassen. Ab zum TÜV und Einzelabnahme.
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Super Sache!

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Bei meinem war zu jeder Zeit ausreichend Spannung am Fremdstart Stützpunkt. Deshalb führte überbrücken bzw Starthilfe auch nicht zum Erfolg.