Beiträge von Radical_53

    Vorsicht, die hinteren Federn sind 5cm länger.
    Sonst kein schlechter Plan. PU habe ich bisher bewusst noch nicht verbaut. Nur die Stabilager und die hinteren Domlager kommen von Powerflex, außerdem sind bei mir H&R Stabis drin.


    Das Einlenken soll halt ohne Leerweg und dann bestenfalls so sein, dass man etwas mehr Kraft braucht. Wie gesagt, ist mir noch zu zappelig.

    Das klingt sehr genau nach meinem Problem. Hast du zufällig das Fahrwerk mal durchmessen lassen oder das Auto gewogen?


    Genau für diese Federraten hätte ich mich wohl auch entschieden. Mir wurde noch geraten, das Auto schlicht höher zu drehen wenn der Dämpfer auf Block geht. Nur habe ich das Gefühl, als würde das Auto mit den weichen Federn zu schnell durch den Federweg rauschen.
    Mich wundert nach wie vor, daß sonst quasi niemand vorn Probleme hat. Ein Gedanke war daher, daß entweder die Feder nicht die gewünschten 60N/mm hat, oder die Druckstufe des Dämpfers durch ist bzw. noch nie richtig funktioniert hat.


    Was die Einstellung angeht: Vorn maximaler Sturz mit den M3-Teilen und ohne Zentrierdorn im Domlager, ca. 1°30'. Hinten minimaler negativer Sturz, bestenfalls auch so viel. Spur fahre ich aktuell noch leicht als Vorspur, werde aber bei nächster Gelegenheit auf Nullspur vorn, ggf. auch hinten, wechseln um das Einlenken direkter zu gestalten. Aktuell ist mir das noch zu zappelig und hat zu viel Spiel um die Nulllage.

    Ich denke, ich werde bald mal die Hinterachse neu machen.


    Zu den Pagid RS vorn habe ich mir nun mal versuchsweise Ferodo DS 2500 für hinten bestellt. Zwischen regulären 08/15 ATE Belägen und Ferodo DSP habe ich auf Anhieb keinen Unterschied feststellen können.
    Die Frage wäre für mich jetzt wie weit es Sinn macht, die Achse hinten zu "verstärken". Die Scheiben sind ja schon sehr massiv, haben keine direkte Belüftung. Die eLSD quält sie gewiss bald mehr als das eigentliche Bremsen.
    Würde es hier ggf. Sinn machen, auch eine "bessere" Scheibe zu probieren? Vermutlich hält die eh das restliche Autoleben lang.

    Danke dir. Das kenne ich sogar, aber ich stehe da echt irgendwie auf dem Schlauch.
    Vielleicht dämmert es mir langsam.


    In der vorliegenden Variante ändert man mit der Einstellung immer auch den Federweg. Je tiefer die Einstellringe (bei dem betreffenden Auto, nicht über alles), desto weniger Federweg.
    Verstellt man über eine Hülse, ändert man wirklich nur die Höhe, weil einfach die Länge des Pakets geändert wird.


    Was die Vorspannung angeht lautet die Erklärung, dass man quasi so lange nicht vorspannt wie das Auto noch im Sag/Negativfederweg hängt?
    Mal schauen ob ich das bei der alten Einstellung mit aufgeschrieben/gemessen hatte. Die Feder müsste eingebaut bei stehendem Auto dann ja auch immer gleich lang sein 8o