Ich habe mich bei meinem Alten schon einmal mit der Ölthematik beschäftigt. Prinzipiell ist wichtig, dass die Fraigabeklassen eingehalten werden, also LL01 oder LL04. Das sagt etwas über die Longlifequalitäten (Additivzusammensetzung) des Öl's aus (LL04 wurde glaube ich für die langen Wechselintervalle beim Diesel eingeführt). Die Viskositätsklassen beziehen sich auf die Fließfähigkeiten bei unterschiedlichen Temperaturen. In unseren Fahrzeugen werden Mehrbereichsöle eingesetzt. Die ertse Zahl ist die Einteilung in der Viskositätsklasse bei kaltem Betriebszustand, die zweite Zahl gibt die Viskositätsklasse bei warmen Motor an. Prinzipiell gilt je weiter beide Zahlen aus einander sind umso besser erfüllt das Öl den Mehrzweckbereich, sprich sehr gut Fließfähig um beim Kaltstart überall hin zu kommen und die Teile optimal zu schmieren...Dick genug um hohe Belastungen bei Betriebstemperaturen auszuhalten. Die ganzen xw30 Öle werden von den Automobilisten gern eingesetzt um im Homologationszyklus das letzte Bischen Spritersparnis heraus zu holen. Besser ist aber eigentlich die erste Zahl möglichst klein und die zweite möglichst groß zu halten um einen großen temperaturbereich abzudecken. xw40 Öl verabschiedet sich auchnicht so schnell aus dem Motor wie xw30 Öl. Für Dich wäre somit 0w40 ideal...