weil ich bei den Kerzen und Injektoren mal nach dem Rechten sehen wollte, hab ich gestern alle NGK's rausgenommen und den Elektrodenabstand nachgemessen. Ich habe die damals ja mit 0,65 mm (Lehre ging saugend rein) eingestellt. Mittlerweile sind sie 32.000 km drin. Die 0,65er Lehre geht jetzt leichter rein, aber die 0,70er geht nach wie vor nicht rein. Die Kerzen sind also schon sehr standfest. Würde fast behaupten, dass die auch locker nochmal dieselbe Laufleistung halten könnten.
Nachdem ich damals die Kerzen noch nicht indexiert hatte, sieht man, dass Kerze 3 ihre Masseelektrode exakt vor dem Injektor (blauer Strich) stehen hatte. Ist sicher nicht optimal. Hab mir dann die Logs der vergangenen Jahre angesehen, aber Nummer 3 ist trotzdem nicht auffällig und auch das Verbrennungsbild zeigt keinen Unterschied. Trotzdem kommen demnächst neue NGK's rein, die ich dann vom Winkel her passend wähle. Steht der Injektor nicht im "Schatten" der Masseelektrode, ist das für einen schönen Leerlauf und saubere Verbrennung förderlich.
Gefahren wurde in der Zeit hauptsächlich die MHD ST 2+ 102 als V8.0 und V7.1, gelegentlich auch mit Ethanol. Überwiegend wurde Aral 98 Oktan getankt. Wichtig war mir, dass die Injektoren einen guten Job machen.