der Leerweg ist meiner Meinung nach wichtig. Er sorgt für Abstand des Ausrücklagers zur Druckplatte. Wenn der Leerweg fehlt, läuft das Ausrücklager ständig mit. Wie bei Leuten, die ständig ihren Fuß auf dem Kupplungspedal "parken".
Beiträge von G Astra
-
-
bei mir (bzw. mein Vorbesitzer) mussten beim LCI mit ET 27 und der o. g. Felgengröße die Kanten stark angelegt werden und die Halteblech-Lasche zur Stoßstange etwas eingekürzt werden, damit es mit 255ern geklappt hat. Der Bridgestone RFT war grenzwertig, mit dem Conti SC 6 ging es leichter.
Sorry, ist hier ja der Bilderthread. Fertig mit Text
. -
Keine Karosseriearbeiten notwendig. Problemlos eingetragen.
aber nur, wenn man von einem Vor-Facelift ausgeht, mit den Spurplatten ist es hinten dann ET 32. Deiner ist ja ein LCI-Umbau und hat somit noch die schmalere Spurweite nehme ich an. Beim LCI und den größeren Motoren wird es enger, die Kanten müssten wohl leicht angelegt werden und der Innenkotflügel etwas bearbeitet werden, wenn man keine Federwegbegrenzer verbauen möchte.
-
psycho, ergänze doch bitte noch die Einpresstiefe der verbauten Felgen. Schaut gut aus.
-
Leitung ist wieder dicht. Das Verlegen des Schlauches war aufgrund seiner Dicke schwieriger als gedacht. Da ist fast kein Platz zwischen Tank und der Rückbankkante. Ich konnte allerdings die großzügigerweise bereits am Tank angebrachten zusätzlichen breiten Leitungshalter nutzen. Der Schlauch ist zwar etwas zu dick dafür, aber geht. Besser wäre ein Schlauch mit 4mm Innendurchmesser gewesen, aber jetzt ist er nun mal drin.
Die Standheizung konnte wegen der leeren Leitung nicht starten, also manuell am neuen Verbinder Sprit angesaugt, damit die neue Leitung vorgefüllt ist. Danach hat es endlich geklappt.
Noch ein paar Bilder und das Thema ist erledigt

-
Problem gefunden. Es ist scheinbar nicht die Stärke von BMW, Leitungen langfristig dicht zu verlegen bzw. mit einem Scheuerschutz zu versehen. Die originale Leitung für die Spritversorgung der Standheizung hat oberhalb des Tanks irgendwo Kontakt mit dem Unterboden. Die Kunststoffleitung ist zu 50% durchgescheuert gewesen.
Das erklärt auch, warum meine Standheizung manchmal etwas ungleichmäßig lief. Es wurde dadurch Luft gezogen....
Hab mir jetzt einen benzinbeständigen Schlauch mit 5mm Innendurchmesser geholt und werde die Leitung damit neu verbinden. Die Komplettleitung vom Tank bis zur Standheizung kostet bei BMW knapp 40 Euro, aber ich habe keine Lust, das halbe Auto zu zerlegen, um die Leitung neu einzuziehen. Deshalb die preisgünstige Lösung mit einem Schlauch als Verbinder. Hier noch Bilder von der Problemleitung:
-
gibt es hier eine bekannte Schwachstelle, dass die Leitung undicht wird? Hab mir das noch nicht näher angesehen, ob man da vom Innenraum durch die Öffnung was erkennen kann?
In der Garage stinkt es meist bei vollem Tank stark nach Sprit. Dachte zuerst an die bekannte durchgescheuerte Tankentlüftungsleitung, aber das ist es bei mir wohl nicht. Das Foto ist stark überbelichtet, deshalb sieht man die fast trockene Stelle recht gut. Jemand schon mal was davon gehört? Möchte nicht mehr über ner brennenden Zigarette parken...
-
habe das CDV bei meinem 335i beim aktuellen Bremsflüssigkeitswechsel nun auch ausgebaut, weil ich auch mal die ganzen positiven Veränderungen kennenlernen wollte. Vorneweg: ich hatte auch mit CDV keine Probleme beim Anfahren/Gangwechsel und keine rupfende Kupplung (140.000 km).
Sofort fiel mir aber auf, dass sich alle Gänge wie bei einem neuen Getriebe einlegen lassen. Man spürt das Arbeiten der Synchronisierung nicht mehr, alles viel weniger knochig, richtig präzise.
Es muss also vor dem Ausbau etwas Luft in der Kupplungshydraulik gewesen sein, weshalb meine Kupplung nicht 100 %ig getrennt hat. Trotzdem waren auch schnelle Schaltvorgänge ohne Kratzen möglich.
Ich kann mir das nur damit erklären, dass ich durch den Ausbau des CDV und die deshalb nötige Entlüftung dieses Problem beseitigt habe. Das Entlüften ohne CDV ist auch besser, weil dadurch eine viel größere Menge Bremsflüssigkeit durchgespült wird und auch keine Luftblasen "hängen bleiben" können. Der Ausbau hat sich also gelohnt.
-
Falls mal jemand wissen will, wie rum man das Einstellrad Richtung "Fest" drehen muss, anbei ein Bild. Auf der anderen Fahrzeugseite natürlich genau andersrum.
-
konnte das Thema schneller erledigen wie gedacht. Durch einen festgerosteten Bremskolben des Bremssattels hinten rechts und folglich überhitzter Bremsscheibe habe ich die Bremse der Hinterachse nun gezwungenermaßen vorzeitig komplett ersetzt.
-Bremssättel neu (von TRW überholte original-BMW-Sättel, gestrahlt, verzinkt, Foliatec-gepinselt)
-ALLE Bremsenverschleißteile original BMW (die Belagfeder außen ist trotzdem von ATE
)Folgender Fehler lag vor, der mir seinerzeit beim ersten Beitrag leider nicht aufgefallen ist. Somit auch mein Fehler:
Die Handbremsbacken sind vom Vorbesitzer NICHT ersetzt worden, waren noch die originalen BMW-Backen (Hersteller Jurid). Sie hatten auf der Vorderseite nahezu volle Materialstärke, welche nach hinten stark abnahm. Komplett schräges Verschleißbild. Deshalb ist es mir damals nicht aufgefallen. Auch die Auflagepunkte am Ankerblech waren ungefettet und rostig. Deshalb wohl diese schlagartigen Veränderungen der Hebelrasten beim Vorwärts/Rückwärts ziehen.
Man hat nur die Bremsscheiben und Hauptbeläge erneuert und die alten Handbremsbacken schön sauber wiederverbaut...Produktionsdatum 2008.
-die ATE-Bremsscheiben haben innen das absolut exakt gleiche Maß wie die BMW-Scheiben
-die BMW-Bremsbeläge (Hersteller Textar) haben etwas weniger Belagbreite als die ATE-BelägeNach Reinigung, Zusammenbau und etwas Einbremsen funktioniert die Handbremse so, wie es sich gehört. Ab der 7. Raste Blockieren die Hinterräder während der Fahrt. Sowohl beim Vorwärts als auch Rückwärtsfahren, auf trockener Straße!
Trotzdem sind die Handbremsseile zu lang. Es ist nicht möglich, das Fahrzeug bis zum Verschleißende der Bremsbacken sicher zu parken.