Ach mein Fehler, ich war so beim Diesel... du hast natürlich Recht, dass es den 335i auch als Handschalter gab.
335i und 335d sind auch zwei verschiedene Welten. Die Entscheidung solltest du am besten erstmal treffen...
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Ach mein Fehler, ich war so beim Diesel... du hast natürlich Recht, dass es den 335i auch als Handschalter gab.
335i und 335d sind auch zwei verschiedene Welten. Die Entscheidung solltest du am besten erstmal treffen...
Was Geräusche verursachen kann ist der Vielzahn am Differential
BMW e90 Klakern im Antriebs flansch
Allerdings sind die normal recht leise und fallen nur beim Anfahren oder Lastwechsel auf. Auch kaum vorne spürbar.
Relevante Teile an der Kardanwelle: Kreuzgelenke, Mittellager und Hardyscheiben. Du wirst wohl nicht drumherum kommen, den Wagen auf Bühne oder Böcken mal teilweise zu entkleiden (Abgasanlage und Hitzeschutzbleche) und dir den Antriebsstrang von vorne bis hinten anzusehen. Die hintere Hardyscheibe kann man sich auch mal so ansehen, wenn du drankommst wackel mit der Hand mal an der Kardanwelle.
Meiner Erfahrung nach ist es einfach die bestimmte Kombination an Ausstattungsmerkmalen kombiniert mit dem eher überschaubaren Angebot der großen Motorisierungen.
Den 335 gibt es nur als Automatik, von daher ist das schonmal kein Kriterium. Leder ist eigentlich ziemlich gängig. Leider findet man den E9x zahlreich in schwarz.
Was du davon als entbehrlich betrachtest liegt an dir. Ich würde lieber ein Bisschen weitersuchen, bevor du dich nachher ärgerst. Ich habe einige Monate gesucht, bis ich den richtigen E91 gefunden habe.
Die AU wird ab diesem Jahr schon mit Sonde gemacht, bei mir war es im Juni soweit. Vom Russ trotz Optimierung kein Problem, DPF ist noch vorhanden. Nur die Drehzahlabregelung bei 4200 Umdrehungen war nicht mehr gegeben, d.h. jeder Prüfer der nicht gerade mit nem Klammerbeutel gepudert wurde merkt sofort was Sache ist.
Gruß
Johannes
Lustig, genau wie bei mir mit der Optimierung bei der AU, keine Drehzahlbegrenzung mehr vorhanden. Wo hast du optimieren lassen?
Die AU ist übrigens trotz fehlender Drehzahlbegrenzung kein Problem, man braucht nur einen leicht sensiblen Gasfuß, um den Motor schnell genug aus dem Standgas in den Nenndrehzahlbereich/Messbereich zu bringen und dort zu halten, ohne nach oben raus zu überdrehen. Ich habe es im zweiten Versuch gleich hinbekommen.
Am 325D kenne ich diese Klammer jetzt nur direkt am LLK, an Turbo und ASB sind diese Schnellverschlüsse im Schlauch integriert.
Mir ist doch etwas Gutes eingefallen. Vor allem, weil es so einfach umzusetzen war.
Da mich diese Differenz zwischen oben und unten am Flansch nicht losgelassen hat, habe ich mir folgendes überlegt: Ich lösen den Hilfsrahmen hinten, links und rechts nacheinander, von der Karosserie und schiebe auf beiden Seiten eine M16 Karosseriescheibe drunter. Die hat zufällig fast genau den Außendurchmesser des Lagers, also ausreichens Auflagefläche. Allerdings neige ich dadurch den Hilfsrahmen samt darin montiertem Differential minimal nach hinten, was theoretisch der bestehenden Differenz zwischen Flansch und Antriebswelle oben/unten entgegenwirkt.
Und siehe da, das merkt man! Die Vibrationen sind viel schwächer geworden. Ich konnte danach ganz entspannt mit 150km/h Tempomat über die BAB fahren und war gestern und heute etwas in der Eifel unterwegs. Auch beim Harten Beschleunigen merkt man nun fast nichts mehr.
Als nächsten Schritt versuche ich jetzt noch, ob ich mit zwei Karosseriescheiben pro Seite nochmal einen Unterschied feststelle. Alternativ spanne ich das Differential mit dem Lockdown minimal nach unten vor. Ich hoffe, dass der Antriebsstrang damit wieder so ruhig wie vorher läuft. Wenn das funktioniert ersetze ich die Karosseriescheibe noch durch eine vernünftige Distanzhülse mit passenden Maßen.
Ui, an der hat es ja schon gut Material abgearbeitet...
Hier solltest du richtig sein, schau aber lieber nicht nach dem Preis! Ich habe gerade gedacht ich hätte ein Komma übersehen. 17517798485
Ich glaube ich würde mir passenden Draht besorgen und das Biegen lernen ![]()
Offensichtlich ist der Handbremsbalg fahrerseitig abgewetzt, keine Ahnung wie man das hinbekommt. Den Schaden an der Heckschürze und dem Diffusor hast du gesehen? Sieht fast aus wie gegen eine Anhängerkupplung o.Ä. gefahren. Die Beschreibung wirkt irgendwie etwas ahnungslos und wenig überzeugend, aber das muss ja nichts heißen.
Es gibt Verkäufer, die halten ihr Angebot irgendwie für zu gut für fremde Leute... vielleicht will so jemand auch gar nicht wirklich verkaufen.
Ich hatte auch mal so einen, da war ich mir eine Kawasaki ZX6R anschauen. Bei "Probefahrt" schaute der erstmal entgeistert und kam danach dann noch mit "ja aber den Motor nicht so hoch drehen...!"
Der Typ war ein Idiot, gekauft habe ich die trotzdem, weil der Preis gut war.
Also, nach ein paar Tagen Probefahrt bin ich etwas schlauer. Die Vibrationen sind schwächer geworden, treten bei höheren Geschwindigkeiten aber immer noch auf.
Ich bin nach wie vor skeptisch, was die Differenz zwischen Flansch oben und unten angeht, denn dazu fiel mir noch was ein... Die Position/Ausrichtung des Diffs wird ja durch die Position des Hilfsrahmens bestimmt.
Ich glaube die M3 Lager bauen dort etwas tiefer, sprich der Abstand vom Hilfsrahmen zur Karosserie kam mir im Nachgang etwas größer vor, als mit den Serienlagern.
Das würde wiederum bedeuten, dass der Flansch nicht mehr ganz genau so wie vorher fluchtet.
Mir fällt leider keine super Lösung ein, um das Diff oben/unten Mal testweise auf Null Differenz zu bringen, da fehlt mir der Spielraum im "Lang"Loch. Ich könnte Mal eine dünnere Schraube versuchen, damit es hinten minimal tiefer kommt oder das Diff mit dem Lockdown etwas nach unten drücken. Hätte ich dann weniger Vibrationen wüsste ich ja, dass das in die richtige Richtung geht.
Das hast du auch richtig in Erinnerung, ich habe mich da nach dem Lösen der Mutter glatt etwas verguckt und das Langloch größer geschätzt, als es tatsächlich ist. Da gibt es also nicht viel zu justieren und die erwähnte Differenz von oben zu unten scheint einfach so gegeben. Sicherlich aus deinem oben genannten Grund.
Die rechts/links Ausrichtung habe ich nochmal gemessen und ein Bisschen justiert. Es war kein ganzer Millimeter Differenz, aber eine kleine war da. Es hat danach leider nur für eine kurze Überlandfahrt gereicht, auf der ich nicht wirklich zum Testen kam. Morgen fahre ich wieder meine Arbeitsstrecke, danach bin ich schlauer.