Beiträge von Patty
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Es würde mich auch wundern, wenn man irgendeiner Krafteinwirkung der Träger selbst kaputtgehen würde und nicht die aufgesetzten Aufnahmen für die Lenker umbiegen. Von daher eher unwahrscheinlich...
Der zweite oben sieht auf jeden Fall brutal aus, aber die Stelle deckt sich ja genau. Angenommen das sollte bei dir mal so gemacht worden sein und die Schweißnähte sehen vernünftig aus... dann würde ich das Ganze wieder gut versiegeln und Ende. Den Hilfsrahmen zu tauschen ist schon ein größerer Akt.
Meinen habe ich gerade erst wieder punktuell von Rost befreit und versiegelt. Angerostet ist es um dieses Loch auf der Unterseite ebenfalls, aber lediglich ein kleiner Kreis. -
Das habe ich ja noch nie gesehen...
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Von den vorderen Leitungen liest man hier meist Gutes, gingen bei mir auch ohne Vorarbeit gut auf. Natürlich besteht immer die Gefahr, dass die zusammengefault sind, der Pflegezustand des Wagens spielt da ja auch mit rein. Deswegen haben viele von ihrem Stahlflex Kit für das ganze Fahrzeug die Hinterachse übrig. So bin ich die Tage erst an einen (Rest)Satz fürs Heck für 20€ gekommen
Mein Werkzeug und die Bremsleitung kam eben, ich übe jetzt mal ein Bisschen und mache mich dann an die Arbeit am Heck. Dort rührte sich der Kram nämlich auch keinen Millimeter, vermute da muss ich kappen und neu ansetzen.edit: Erster Versuch, läuft! Das Bördelwerkzeug ist spitze. Gebogen nach Augenmaß über eine Nuss im Schraubstock.
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Silikonspray ist doch Schrott, vor allem an der Stelle. Wenn du den Bolzen mit Bremsenreiniger eingesprüht hättest, wäre er auch reingeflutscht. Nach 5 Sekunden wäre das Zeug aber verflogen und dann klebt der wieder am Gummi wie nur was. Montier die mit einem vernünftigen Fett oder eben auch Plastilube.
Es wäre mir neu, dass Quietschen vom Einbremsprozess weggeht, aber möglicherweise ändert sich mit zunehmendem Verschleiß irgendein Faktor an der Bremse, der das Quietschen (mit)verursacht. Quietschen bedeutet ja immer, dass da etwas hochfrequent schwingt/vibriert. Wieviele Kilometer hast du die Bremse denn schon eingefahren? -
Was soll da mitleuchten, da ist kein Leuchtmittel drin? Coronas gehen, Xenon Brenner, der kleine Seitenmarker... alles an.
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass da nicht auf Grund von Durchrostung geschweißt wurde. EInfach so, mitten im Blech, rostet einem da ja nicht so ein Streifen durch. Ist der Wagen unfallfrei? Ganz ohne Grund wird da ja auch niemand Schweißpunkte draufgesetzt haben.
Kannst die Pampe rund um die Schweißnaht nicht mal komplett entfernen? Notfalls mit Verdünnung o.A., wenn der Lack mit runterkommt ist das bei der fragwürdigen Beschädigung/Reparatur ja nun auch egal. -
Ich habe aktuell bis Ende August Urlaub und bin bis auf einige Termine soweit verfügbar... Ich wäre dabei

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Das heißt du hast zur Demontage die Sättel samt der Sattelhalter abgenommen? Schau dir mal die Führungsbolzen und deren Gummihülsen an., auf denen gleitet der Sattel quasi zu den festmontierten Sattelhaltern. Die Bolzen sind aus rostfreiem Stahl, können also nicht groß korrodieren. Fester Dreck kann sich aber ansetzen und irgendwann sind die teile auch staubtrocken, also einfach mit einer feinen Drahtbürste oder Schleifvlies reinigen. Sonst gleitet da in der Gummihülse nicht mehr viel und der Sattel klemmt oder verkantet sich. Die Gummihülsen ebenfalls mal prüfen und ggf. ersetzen, kosten nur ein paar Euro die Teile. Für die Bremsenkleinteile kann ich original ATE oder NK empfehlen, die machten einen wertigen Eindruck. Manchmal gibt es aber keine passenden Kits von ATE.
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Ursachen können vielfältig sein.
Wurden auch die Führungen der Bremssättel gereinigt und neu geschmiert? Ist der Bremskolben leichtgängig und die Manschette unbeschädigt? Halteklammern tauschen ist doch kein Akt (wobei ich da Zweifel habe) und die Sattelbolzen bekommst du mit einem 7mm Inbus auch im montierten Zustand ausgebaut.
Ich schmiere grundsätzlich alle Kontaktstellen leicht mit Plastilube oder auch Keramikpaste. Quietschende Bremsen hatte ich aber auch noch bei keinem Fahrzeug...