Ich kenne die Eigenarten des N47 jetzt nicht, grundsätzlich sollte man erstmal den Glühkerzen nachgehen.
Die beschriebene Problematik oben mit dem unruhigen Leerlauf nach dem Kaltstart klingt für mich aber auch stark nach einer versifften Ansaugbrücke und AGR System.
Beiträge von Patty
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So, ich mal wieder!
Muss hier was klarstellen... habe gestern angefangen meinen Bremsenwechsel auf 335i vorzubereiten, alles mal eingesprüht und angelöst. Dabei hatte ich den Wagen vorne mittig aufgebockt und beide Räder runter. Da ich natürlich noch mein Klappern im Hinterkopf hatte wollte ich mal sehen, ob ich dem irgendwie weiter nachgehen kann. Die TRW Koppelstangen/Pendelstützen hatte ich kurz vorher schonmal von unten inspiziert, kein Spiel und Muttern fest.
Ich packe mir also auf der linken Seite den Achsschenkel, bewege den etwas hin und her, hebe ihn an und höre irgendwann ein metallisches Klacken. Wie ich die einzelnen Lenker abklopfe spüre ich Spiel am Spurstangenkopf
Dachte erst es läg am Kopf selbst, dann habe ich aber gesehen, dass das Spiel vom Konus kommt. Die Mutter der Spurstange konnte ich ein gutes Stück nachziehen. Auf der Fahrerseite war kein spürbares Spiel vorhanden, die Mutter aber ebenfalls noch gut nachzuziehen. Also entweder lag der Fehler da bei mir, oder im Anschluss an die Achsvermessung wurde vergessen, die nochmal voll anzuziehen. Querlenker und Spurlenker waren nach wie vor fest.
Probefahrt folgt, ich bin aber sehr optimistisch
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Diese Entlüfterscheibe ist doch geöffnet und kann abgenommen werden ohne den Dämpfer auszubauen, oder?
Kann mir nicht vorstellen, dass die irgendwelche hörbaren Geräusche macht! Wie soll sie das anstellen? -
Gunson Eezibleed, damit bin ich für den Preis sehr zufrieden.
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Wenn Du was kleben willst dann immer mit schwarzer Sika....
Nur gibt es dutzende Sikaflex Produkte für verschiedene Anwendungen und die auch noch in verschiedenen Farben.
Ich hätte gesagt Sikaflex 221 in schwarz, ist halt ein 1K Karosseriekleber. -
Das Problem ist, wenn die in Normallage bereits in "Einfederrichtung" belastet sind, dann wird das logischerweise beim Einfedern für die Lager in den Köpfen nicht besser

Da kann ich jetzt nicht ganz folgen.
Du sagst die höhere Belastung rührt von der Vorbelastung in Einfederrichtung und du sagst die Koppelstangen sind i.d.R. etwas zu lang. Wenn sie aber nun kürzer wären, wäre die Vorbelastung in Einfederrichtung doch noch höher?
Und wieso sollte sich die Belastung mit zunehmendem Einfedern überhaupt vergrößern? Stabi und Federbein verändern im Fahrbetrieb doch nicht nennenswert ihre Lage zueinander, sondern bewegen sich beide nur auf und ab?Zitat von radical_53
Sie "können" eigentlich doch nur dann belastet sein, wenn der Stabi sich nicht frei bewegen lässt oder gar anliegt?Wenn ich den Unterboden gerade richtig im Kopf habe kann der vordere Stabi, egal welche Tiefe man fährt, gar nicht anliegen/mit irgendwas kollidieren. Die Klemmkraft der beiden (Gummi) Stabilager sollte für die Lebensdauer der Koppelstangen unerheblich sein bei dem großen Hebel. Dazu sind die originalen Stabilager ja oft mit dem Stabi verklebt, die Bewegung da kommt ja dann rein aus der Elsatizität des Gummis.
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Die Vogtland Federn sind mit 40/25mm angegeben, habe noch nie selber Radmitte-Kotflügel nachgemessen. Im Tiefe-Thread wurden die aber mit 32,5cm gemessen. Zusammen mit den M3 Teile ist das ganze an der VA zugegeben schon recht hart, das ist garantiert ein Problem. Trotzdem können die Teile doch nicht so schnell die Biege machen. Wo siehst du den Einfluss der Länge der Koppelstangen auf die Haltbarkeit?
Ich denke ich besorge mir auch mal ein Paar Meyle HD, wenn ich den Schaden verifiziert habt. -
Ich aktivier den Thread hier mal wieder.
Ich habe das Gefühl meine Pendelstützen sind schon wieder durch. Metallisches Schlagen bei kurzen Stößen, bspw. langsames Überfahren von Rasengittersteinen oder auch viele kleine Schlaglöcher/Bodenwellen auf der Fahrbahn. Auf normaler Landstraße mit Unebenheiten usw. keine besonderen Geräusche. Nur bei diesen kurzen und schnellen Bewegungen der Querlenker. Muss das Spiel unter dem Auto nochmal per Hand überprüfen, bin mir aber ziemlich sicher, dass es wieder das gleiche Schadensbild ist. Ich muss zwar fast täglich zur Arbeit ein Stück katastrophale Fahrbahn fahren (paar hundert Meter,Tempo 30 auf Grund von wahnsinnig vielen Unebenheiten, Schlaglöchern, Absenkungn, ...), aber die Teile können doch nicht sofort kaputtgehen.
Lemförder haben jetzt etwa 6000km gehalten, die aktuellen TRW gerade mal 2000km bis zum nervigen Klappern. Direkt nach dem Wechsel war alles ruhig, jetzt wird es wieder lauter und lauter. Optisch waren Lemförder und TRW bis auf die Gravur baugleich.Hat jemand einen Tipp oder gute Erfahrung mit bestimmten Koppelstangen? Nochmal mein Setup: Vogtland Federn, Koni Str.T Dämpfer, M-Domlager, M3 Quer- und Spurlenker, restliche Lenker TRW neu, Wiechers Strebe, Diff Lockdown.
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Helft mir Mal kurz: auf der HA zwei unterschiedliche Größen fahren ist nicht gut fürs Diff, oder? Wollte Mal kurz einer möglichen Unwucht nachgehen und hätte Mal einseitig gegen Winterreifen getauscht. 18" WR und 19"SR, im Zweifelsfall wechsel ich lieber beide.
Danke! -
Klasse, das sieht doch gut/schlecht aus! Habe gerade auch leichte Probleme, Vibrationen ab etwa 140km/h nachdem ich meine Sommerfelge vom Aufbereiter wiederbekommen habe. Nachgewuchtet und 10g dazugeklebt, der Reifenmann meinte die sollte ich nicht gemerkt haben. Er hatte Recht, das half nämlich nicht so richtig. Jetzt muss ich mir die andere Seite nochmal anschauen, denn mit den Winterreifen vorher auf der HA hatte ich die Vibrationen nicht...
Hardyscheibe habe ich aber auch Mal im Hinterkopf.