Sind halt alles Kosten, auf denen man sitzen bleibt.
Rückabwicklung wäre wohl echt die beste Option, wenn ihr euch darauf einigen könnt.
Beiträge von PD330
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Ich hab sogar auch das maxdia Kabel. Seit ca 5 Jahren, auch relativ oft im Einsatz gehabt. Ich hatte noch nie Probleme damit. Ob es jetzt bei mir Glück oder bei dir Pech war, kann man natürlich nicht sagen

Ich finde deep obd eigentlich nicht komplex, wenn es nur darum geht fehlerspeicher auszulesen und ein paar Werte zu loggen. Den Fehlerspeicher tab generiert die app sogar automatisch, den Rest kann man auch ohne große Ahnung in ein paar Minuten anpassen. Die config Datei ist jetzt echt nicht kompliziert aufgebaut.
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Meiner Meinung nach die beste legale Methode: deepobd. Funktioniert einfach am zuverlässigsten und ist sogar kostenlos, du brauchst nur einen kompatiblen obd2 Adapter für 20-100€ (je nachdem ob mit Kabel oder Bluetooth). Gibt hier einen thread dazu, auch mit Empfehlungen zu Adaptern.
Die originale BMW software kann nochmal mehr, ist aber nicht legal und wahrscheinlich erstmal auch nicht nötig. Wenn deepobd an die Grenzen kommt, merkt man es ja auch und kann dann immer noch weiter überlegen.Alle anderen, wesentlich teureren Lösungen funktionieren eher schlechter.
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Ebenfalls aus Braunschweig

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Ich frage mich, was am Ende den Totalausfall bewirkt. Das airbag Steuergerät kann ja nicht die komplette Elektrik abschalten oder? Wer kann das sonst, jbe? Vielleicht sagt da der fehlerspeicher was genaueres?
Ich würde schon darauf tippen, dass das Airbags Steuergerät hinüber ist. Aber sicher genug um es einfach zu tauschen wäre ich jetzt auch nicht, kostet ja doch ein bisschen was. -
Angelernt werden muss nichts, es empfiehlt sich allerdings die Adaptionswerte zurück zu setzen.
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Laden am besten immer über den Pluspunkt im Motorraum, dann bekommt der ibs es mit.
Aber auch beim ausbauen (hat ja nicht jeder eine Garage mit Steckdose) und extern laden muss/sollte man nichts registrieren. -
Muss in der Tat jeder selbst entscheiden... Ich bin kein Freund davon funktionierende Teile zu tauschen, wenn es im Nachhinein nicht viel Aufwand ist (wenn ich meinen Motorblock zerlegen um ein pleullager zu tauschen, mache ich offensichtlich die anderen und alles was sich ergibt auch mit, weil der Kosten in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen - logisch). Die Batterie einmal zu laden ist echt keine Arbeit und man kennt hier auch zu wenig Hintergründe um zu sagen, dass sie definitiv am Ende ist. Ist sie wirklich 11 Jahre alt? Oder wurde sie schon getauscht? Wie war das fahrprofil, kam sie in letzter Zeit eventuell einfach nicht genug zum Laden? Dass man sich ggf. Darauf einstellen muss sie dennoch demnächst zu tauschen, wenn das nicht geholfen hat, ist logisch. Dann "heult" man auch nicht rum sondern ersetzt sie eben und gut ist.
Registrieren muss man eine neue Batterie immer. Codieren nur, wenn man eine andere Kapazität verbaut.
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Einfach tauschen und Ruhe ist, sonst verschiebt man das Problem nur und investiert unnötig Zeit und Aufwand.
Nach der Logik kann man sich auch jedes Jahr ein neues Auto kaufen

Wenn die Batterie noch gut ist, wieso tauschen? Ja, irgendwann wird sie fällig, dann aber vielleicht nur ein Mal während der restlichen Lebensdauer der Autos. So werden es vielleicht 2-3 mal.
Wie gesagt, viel Aufwand würde ich da jetzt auch nicht mehr rein stecken, aber einmal extern laden oder beobachten nachdem man eh eine weitere Strecke gefahren ist, kostet doch nichts. -
Was heißt getestet? Ladestand oder Kapazität gemessen?
Wenn du ein Ladegerät hast, würde ich es versuchen. Oder eben mal eine längere Strecke fahren, wenn es sich anbietet.
Nach 11 Jahren darf eine Batterie aber sich mal getauscht werden, also viel Aufwand würde ich da jetzt auch nicht mehr rein stecken.