Wie kommt ihr auf den nox sensor? Kann so ziemlich alles sein. Den auf gut Glück zu wechseln wäre mir zu teuer.
Fehler auslesen sollte der erste schritt sein, dann kann man weiter sehen.
Beiträge von PD330
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Auch bei heutigen wandlerautomaten "arbeitet" der Wandler. Das stört ihn aber nicht. Da wird halt Öl umgewälzt, die Energie wird einfach in Wärme umgewandelt. Solange der Wandler genug Wärme abführen kann, ist das aber kein Problem. Und das kann er in jedem Fall, sonst würde es in anderen betriebspunkten Probleme geben.
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Der Knopf löst nur eine mechanische sperre zum bewegen des hebels, damit man nicht versehentlich in den falschen Gang schaltet. Da ist absolut nichts schlimmes dran, den Knopf nicht zu drücken, wenn man es nicht muss.
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Das Problem ist, dass der TÜV teilweise andere Bezeichnungen als leebmann hat.
Ich vermute es ist Teil 2+3 hier: https://www.leebmann24.de/bmw-…71&og=02&hg=33&bt=33_1930
Musst natürlich nach deinem Modell gucken. Aber guck dir das erstmal am Auto an, muss nicht stimmen meine Vermutung
Am besten immer zeigen lassen vom Prüfer, was er wirklich meint.
Oder wie hidden sagt alle tauschen, dann ist auch erstmal ruhe die nächsten Jahre. -
Nein, es ging mir um Rechtsschutz. Abgesehen davon, dass man die haftpflicht ja eh haben muss, reicht es da ja ein mal in einen neuen Porsche zu fahren und man ist zig tausend Euro los

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Geht es dir bei den Personenschäden darum dass du die paar Millionen bekommst oder zahlen musst? Für letzteres hast du ja deine haftpflicht. Wenn es dir darum geht dass du deinen Schadensersatz bekommst, kommt es natürlich auch ein bisschen auf deine anderen Versicherungen an.
Ist eine Insassenschutzversicherung vorhanden? Sonstige Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen (bei Personenschäden in der Höhe wird man oft auch seinen Beruf nicht mehr ausüben können), die ggf. einspringen?
Grundsätzlich muss man sagen: Je höher der Schaden, desto eher beteiligt sich auch die eigene Versicherung im Rechtstreit. Bei ein paar 1000€ zahlen sie einfach, bei Millionenbeträgen gucken sie ganz genau, ob sie wirklich die Schuld anerkennen.@mods: könnte jemand eventuell die letzten Beiträge in einen neuen thread verschieben? "Rechtsschutzversicherung sinnvoll?" oder so? Ich denke das Thema ist schon nicht uninteressant und da könnten wir ungestört weiter diskutieren.
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Mietrecht ist doch was ganz anderes, das ist doch eine ganz andere Versicherung/anderer Baustein. Da können die summen deutlich höher werden und das ergibt schon viel eher sinn. Dementsprechend ist der Baustein aber auch relativ teuer.
Du zahlst einen Anwalt in der Regel erstmal für eine außergerichtliche Einigung. Ob er da einen einzigen Brief schreibt oder dich über Monate vertritt, ist preislich egal. Teurer wird es erst, wenn es vor Gericht geht. Gerichtskosten usw. Kommen dann auch noch dazu, klar.
Was hast du denn bei deinem Unfall am Ende bekommen? Bzw. Was hat der Anwalt gekostet? Und auf der anderen Seite: was zahlst du für die Rechtsschutz?
Um welche Summe gibt es bei deiner Freundin? Was hätte sie an die Versicherung bisher gezahlt?
Du musst die fragen hier nicht beantworten - sie sind eher als Denkanstoß zu verstehen. Wenn sich die Versicherung für den Versicherungsnehmer im Schnitt lohnt, wie rechnet sich das für die Versicherung?
Dass die Versicherung einem den Arsch rettet, trifft auf sowas wie haftpflicht zu. Aber bei einem Autounfall ist das Risiko wie gesagt sehr überschaubar.
Zum Thema rücklagen: ich rede ja davon, daß Geld das in die Versicherung geht zurück zu legen. Das ist also in jedem Fall vorhanden. Steuerlich absetzen ist schön und gut, du bekommst da aber auch nicht alles wieder. Oft sogar gar nichts.Klar, wenn man die Versicherung braucht, freut man sich sie zu haben. Aber oft hat sie sich sogar dann nicht gelohnt, weil man mehr gezahlt hat als man am Ende raus bekommt.
Ich habe auch nirgends gesagt dass du keine Ahnung hast. Nur das man sowas wie Rechtsschutz einfach nicht pauschal empfehlen kann, weil es für die meisten eher keinen Sinn ergibt. Ich habe natürlich auch Versicherungen, hab aber bei jeder gut überlegt, ob ich sie brauche. Das sollte jeder tun! Und eigentlich wollte ich auch nur das nochmal hervorheben, war absolut nicht persönlich gegen dich gerichtet, Sorry wenn das so rüber kam
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Auf jeden Fall einen Profi ran lassen, sonst macht man eher noch mehr kaputt.
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Ist hier eigentlich echt nicht das Thema, aber sorry, das kann man einfach nicht so stehen lassen. Anwaltskosten berechnen sich immer nach dem Streitwert. Und der ist gerade beim Auto sehr überschaubar. Das maximum ist eigentlich der Wert des eigenen Autos + hochstufung in der haftpflicht, nämlich bei einem Totalschaden, bei dem man die Schuld bekommt. Hat man Vollkasko, verringert sich das Risiko nochmal.
Bei Versicherungen zahlt man auf der anderen Seite im Schnitt immer mehr als man bekommt (logisch, sonst würde das Geschäftsmodell der Versicherung nicht aufgehen). Es gibt also nur zwei Gründe, die für eine Versicherung sprechen.
1. Dinge, die einen finanziell ruinieren oder wenigstens massiv einschränken. Haftpflicht ist ein klassisches Beispiel, das Risiko ist praktisch unendlich hoch. Ggf. Noch sowas wie Berufsunfähigkeit.
2. Man ist der Meinung, dass das persönliche Risiko deutlich höher als der durchschnitt der anderen Versicherungsnehmer. Und dazu braucht man schon sehr sehr gute Gründe, vor allem da Versicherer oft auch entsprechend klassifizieren und Beiträge anpassen.
Gerade bei sowas wie Rechtschutz hat man auch schnell dir Kündigung auf dem Tisch, wenn man sie zu oft nutzt. Am Ende muss es jeder selbst wissen, aber für mich ist kfz haftpflicht mit das sinnloseste was was gibt (nach brillen- und handyversicherung vllt :D). Am Ende geht es meistens um 3- oder geringe vierstellige Beträge, die man auch ganz schnell an die Versicherung abgedrückt hat. Das spare ich doch lieber und im Fall der Fälle nutze ich die Rücklagen um entweder den Schaden oder einen Anwalt selbst zu bezahlen. Wenn es dazu überhaupt kommt, sonst kann ich das Geld für was anderes nehmen.
Dieser ganze Versicherungswahn, weil man ja gegen alles abgesicherte sein muss, ist aber auch so ein typisch deutsches Phänomen. Kein anderes Land ist so umfangreich versichert wie Deutschland. -
Kann jetzt aber auch noch der Sinn der Sache sein, ein Auto mit dem Wissen zu kaufen, dass man den Händler danach verklagen muss.
Da suche ich mir doch lieber gleich ein ordentliches Auto und spare mir die Versicherung.