Beiträge von DaChefe

    Im Prüfstandsraum selbst warens glaub ich ca. 27°C.


    Dass Saugmotoren temperaturfühlig sind, merke ich immer beim Drag Racing am Hockenheimring, wenns besonders heiss ist. Da gehen die z. B. die Zeiten der Pro-Stock-Klasse spürbar nach oben. Bei aufgeladenen Motoren - sei es mit Kompressor oder Turbo - ist das nicht ganz so signifikant.

    Das war jetzt auch nicht auf die Messung bei Dir gemünzt. Der M3 E92 wird immer recht schlecht gemessen, weil er halt im Prüfstandsraum nicht die Kühlung/Lüftung bekommt, wie auf der Strasse. Von daher sind sicherlich einige Fahrer "umsonst enttäuscht", weil die Autos auf der Strasse näher an den 420PS waren, als auf der Rolle.
    Nichtsdestotrotz haben die Sauger halt nicht immer ihre volle Leistung, nur ob es immer soooo krass ausfällt, bezweifle ich.

    Die Frage ist beim M3 V8 immer, wieviel die Temperatur im Messraum ausmacht bzw. wie gut das Gebläse ist.


    Denke oft, dass viele M3 nicht ihre Leistung erreichen, weil es halt besonders warm auf dem Prüfstand ist bzw. das Gebläse eben nicht die wahre Situation auf der Strasse abbilden kann.
    Der ist halt einfach sehr empfindlich mit Temperaturen.


    Wahrscheinlich hat die BMW M GmbH die 420PS auf dem Motorenprüfstand bei optimalen Bedingungen ermittelt.
    Gibt ja genug Youtube-Prüfstandsvideos, wo man genau sieht, dass die Sauger-PS nur über die Temperatur geholt wurden :)

    Also zumindest die vom TÜV (Süd) können online in ihrer Datenbank nachsehen mit der Teilenummer...die WISSEN welche Tragfähigkeit da vorliegt. Die verlassen sich da auch eher immer seltener auf irgendwelche Zettel von wem auch immer, die evtl. manipuliert sein können.


    Aber natürlich sind da auch mal ein paar faule dabei, die da nicht suchen wollen...

    Man kann doch die Wasserabläufe einzeln kaufen (41217118181) - dann sollte man ihn auch tauschen können....



    Ich muss mich korrigieren, geht laut tis wohl doch nicht so ohne weiteres...da ist Basteln angesagt.

    Die Schläuche kann man zwar kaufen, aber nicht austauschen (außer man muß eh irgendwas aufflexen).


    So wie ich das verstehe, gehen aber nicht mal die Schläuche kaputt, sondern die Anbindung ans Dach (quasi der Ablauf in die Schläuche). Weiß nicht, ob ich das richtig verstanden habe, aber da müßte es doch eine Lösung geben, diese beiden Teile wieder zu verbinden.

    nein eigentlich nicht, da es keine ersatzteile einzeln gibt sondern nur die komplette kassette.
    es gibt spezialfirmen die sich drauf spezialisiert haben die dächer zu reparieren. die kommen wohl an die teile oder kaufen ganze dächer im EK und schlachten die aus.


    im freien handel bekommst du aber keine ersatzteile vom panoramadach.

    Wußte nicht, ob die Abläufe überhaupt am Panoramadach dran sind, oder eher in der Karosse drinliegen. So wars zumindest früher mal....

    Um mal ne echte Hilfestellung zu geben:


    Batterie: vermutlich ist die Batterie schon zu alt, um noch zu 100% gut zu sein. Da wird auch Nachladen nicht soviel bringen.
    Ich würde eine neue Batterie kaufen. Registrieren geht mit Carly.


    Zum Panoramadach kann ich nichts sagen, verstehe noch nicht ganz, wo da der Ablauf "gebrochen" ist. Gibt aber bestimmt eine Möglichkeit, wie man das instandsetzen kann, ohne dass man gleich alles neu machen muß.

    Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es zw. der Werkstatt und der Prüforganisation Verträge gibt, in denen es u.a. um die korrekte Durchführung der Prüfungen geht.Das sollte man mal nicht auf die leichte Schulter nehmen. ;)
    Wie gesagt, wenn er es nicht sieht... kein Problem.

    Also es gibt natürlich Vereinbarungen, vor allem müssen natürlich die Ausstattung der Werkstatt passen - Bremsenprüfstand, Lichteinstellgerät etc. Da gibts oft neue Richtlinien und wenn man da nicht mitmacht, dürfen sie gar nicht mehr kommen.Das AU-Gerät bzw. die Unterlagen werden separat überprüft, dem Prüfer ist da nur wichtig, dass er eine korrekte AU-Nummer mit aufnehmen kann, und dass man natürlich durchkommt bei der AU.


    Ist halt alles sehr dünnes Eis, und die Frage ist halt, ob man sich als Werkstatt für irgendeinen Triefel krumm macht, nur weil dessen Auto eben nicht mehr den Vorschriften entspricht.

    Na ich würde schon sagen, dass die meisten Werkstätten das selbst machen. Hier hat der reisende TÜV-Prüfer gar kein AU-Gerät dabei (außer man kündigt das vorher an, dass man z.B. ein Motorrad zum TÜV da hat).
    Irgendwas müssen die Werkstätten dabei ja auch noch verdienen, ist ja nicht überall so wie bei ATU, dass man unbedingt Mängel finden MUSS, damit sich das ganze überhaupt lohnt.
    Wir bekommen vom TÜV-Mann 4,- € "Provision" für die Werkstattnutzung, dann hat man wenigstens an der AU was verdient.


    Ist aber nicht klar, wie das in Zukunft läuft. Ist ja jetzt schon so, dass man für die Euro6-Autos ein neues Gerät braucht, am besten sofort, und ab 2021 solls ja am Ende sogar ein Rollenprüfstand sein (man darf seinen Bremsenprüfstand umrüsten lassen, damit man Fahrbetrieb simulieren kann.
    Ob das dann noch jede kleine Werkstatt mitmacht, bezweifle ich mal...