Ich glaube nicht, dass das ein Originalteil ist.
Passgenauigkeit? Materialqualität?
Frag doch mal bei einem Lackierer, was es kostet, deinen zu lackieren.
Abbauen:
https://www.newtis.info/tisv2/…41-35-side-panels/ETNkRNM
""
Ich glaube nicht, dass das ein Originalteil ist.
Passgenauigkeit? Materialqualität?
Frag doch mal bei einem Lackierer, was es kostet, deinen zu lackieren.
Abbauen:
https://www.newtis.info/tisv2/…41-35-side-panels/ETNkRNM
Klar, wer Geld zu viel hat, kann es gerne dafür rauswerfen. Wenn allein der Anblick das wettmacht...
Die Bemerkungen von Blackfrosch hinsichtlich der Entdrosselung waren doch deutlich genug.
Aber jeder wie er mag. ![]()
In den USA ist man wohl experimentierfreudiger
In den USA weiß auch keiner, was das Ding alleine bringt, da es ja nur im Rahmen größerer Änderungen verbaut wurde.
Da trifft es das Wort "Experiment" eigentlich nicht mehr. "Glaube" passt aber ganz gut. ![]()
Ist die Drosselklappe überhaupt der Flaschenhals im ansaugtrakt? Ohne es genau zu wissen, würde mich das stark wundern. Und sonst bringt es nichts bis sehr sehr wenig.
Ja, das wüsste ich da auch gerne. Ich habe sowas mal beim 1er Golf GTI mit einer Drosselklappe vom Audi 5 Zyl. gemacht. Brachte genau 0% Unterschied.
Muss ja nichts für den Motor hier bedeuten, aber groß wird der Unterschied nicht sein.
Jedenfalls keine 500,- dollar wert, wenn man nicht vor hat, den Motor insgesamt zu entdrosseln.
Interessant, wieviel Geld manche Leute ausgeben, um weniger auszugeben. Aber Amis halt ![]()
Der hat ja schon noch ein paar andere Sachen am 328 gemacht als nur diese Drosselklappe. Was ist denn das für ein Motor, ein 2,5er oder ein 3,0?
Von 260 PS hab ich was gelesen, aber nach welcher Norm gemessen und mit was der angegeben ist....?
Wenn du Feintuning betreiben willst, kannst du diese Drossel in Betracht ziehen, als Einzelmaßnahme bringt das vermutlich nicht viel.
Wenn du hinterher ehrlich zu dir selbst bist, jedenfalls.
Gibt es denn im e90post Forum dazu Erfahrungsberichte?
Als Einzelmaßnahme wird das vermutlich keinen aus den Socken hauen. Vielleicht begleitend zu anderen Hardwareänderungen.
@p$YcHo
Kannst du alles so machen wie du dir das vorstellst. Intervall ist gut, Viskosität ist gut.
Zu Ölmarken findest du hier viele Tipps, da jeder so sein Steckenpferd hat, aber gegen das Motul spricht an sich auch nichts.
Naja, es ging darum, mit einem Eco-Tuning der Sache näher zu kommen.
Wäre der olle 330d ganz knapp am Ziel vorbeigeschrammt, und ginge es wirklich nur um CO2, könnte man das mit einem Maßnahmenpaket hinbekommen.
In der Praxis aber geht es um die Emissionen insgesamt. Ein Tuner verändert die einfach - er dürfte das nicht. Wo kein Richter, da kein Henker.
Das Abschalten des AGR z.B. bringt ein paar % weniger Verbrauch oder höhere Leistung durch höhere Verbrennungstemperaturen (und damit höheren Mitteldruck) und weniger Rußeintrag (seltenere Regeneration), erhöht aber die NOx Emissionen um den Faktor 500 bis 1000. Ähnliches erreicht man, indem man im TL Bereich den Einspritzdruck erhöht, um die Einspritzung schneller abzuschließen (Einspritzmenge also unverändert).
Das Entfernen des DPF (und die Anpassung der SW) bringt ein paar % durch den geringeren Abgasgegendruck und den Entfall der Regenerationen.
Man kann über die Gefährlichkeit von CO2, NOx, HC, Ruß usw. lange streiten (daran habe ich selbst ja meine Zweifel), aber legaler wird das alles dadurch nicht, auch nicht, wenn es ein Tuner macht.
Damit ist der Ansatz Eco-Tuning tot, wenn es um die Steuervermeidung in Italien geht, da das Auto insgesamt nicht mehr zulassungsfähig ist.
- ein Auto mit 100PS verbraucht bei permanent 160km/h vermutlich mehr Benzin als ein Auto mit 150PS, einfach weil es am oberen Limit bewegt werden muß. Dafür verbraucht das mit 100PS eben im niedrigen Geschwindigkeitsbereich weniger. Im gesamten bleibt wahrscheinlich das 100PS-Auto sparsamer, außer mein Fahrprofil liegt eher ab 160km/h.
Kommt auf die Auslegung an, pauschal ist das nicht richtig.
Es gab mal einen Vergleich (den ich leider nicht mehr finde) zw. einem F30 325d (218 PS) und einem F30 330d (245 PS). Bei normaler, "gemütlicher" Fahrt war der 325d sparsamer, wenn flott gefahren wurde, war der Verbrauch des 325d höher.
Der Unterschied ist, dass der 325d ein doppelt aufgeladener 2L 4 Zylinder war, der 330d ist ja bekannt. Die Hardware ist eine andere.
Deswegen hakt dieser Vergleich einfach.
Wenn die beiden Motoren auf der gleichen Hardware basieren würden, würde sich der Verbrauch bei gemütlicher Fahrt auch nicht unterscheiden. Nur weil ein Motor die (an der Stelle ungenutzte) Möglichkeit hat, mit einer höheren Luftmasse mehr Kraftstoff umzusetzen, macht ihn das bei den bisherigen Bedingungen nicht weniger effizient - aber auch nicht effizenter. Diese Unterschiede kommen erst, wenn du etwas änderst, was du bei geänderten Bedingungen nicht mehr anpassen kannst: mehr Hubraum, größerer Turbolader, anderes Verdichtungsverhältnis, Hub/Bohrung, Steuerzeiten (je nach Steuerung), Injektoren. Aber die Möglichkeit, mehr Drehmoment zuzulassen, indem man das Kennfeld nach oben erweitert, ändert weiter unten nichts.
Und, wie schon gesagt, die Motoren werden in tausenden Teststunden von Leuten auf Prüfständen - ohne Einflüsse von Getrieben, Wetter usw. abgestimmt, die die Theorie und den Motor in-und auswendig kennen. Niemand dort braucht Nachhilfe von jemand, der den Motor nur durch die offene Motorhaube kennt.
Mag sein, aber ich könnte es theoretisch durch Training auch ohne Hardware dazu schaffen. Oder durch Doping. Was ja dann wie Tuning wäre
Nicht mal theoretisch, und schon gar nicht praktisch.
Da haben sich viele mit besserer Hardware die Zähne ausgebissen ![]()