Beiträge von MathMarc

    Schau dir auch mal das Eibach B12 an, vielleicht interessanter als das M Fahrwerk.
    Gibt es aktuell bei Autodoc in der App für 492€, einfach nach Bilstein B12 suchen, aber nur heute noch so günstig, die Rabatte wechseln da täglich

    Ähm! Ich weiß ja nicht, wie hart das H&R ist, aber:

    Also von Bilstein kann ich nur abraten. Ist brutal hart und bei meinem (wurde 2015 verbaut) ist das Gewinde schon komplett verrostet. Das B12 ist zwar kein Gewindefahrwerk, soll aber trotzdem ganz schön hart sein.


    Einbau sollte auch gut machbar sein, du kannst ja mal in den Koni Str.t Thread schauen (aktuell leider keine Zeit es zu verlinken).


    Die Dämpfer werd ich mir mit dem Eibach Pro Kit einbauen. Kosten sind ähnlich bis minimal günstiger als wenn man Originalteile verwendet, Federn und Dämpfer kosten unter 400€ zusammen.

    Ja!
    Also, das "B12 Pro Kit" besteht aus Bilstein B8 Dämpfern und Eibach Federn. Das wurde mir auch immer als komfortabel angepriesen, darüber freue ich mich immer, wenn ich über Bodenwellen hüpfe.
    Recht tief ist es auch.

    Ich konnte den i30n nun schon mehrmals fahren und hab mich einfach in das gesamte Auto verliebt.

    Ja, er muss ja nicht mir gefallen (optisch ist er ja nicht schlecht, auch innen). Ich finde nur den Klang bei normaler Fahrt echt erbärmlich, das geht für mich gar nicht. Muss es aber auch nicht, ich höre ihn ja nicht.
    Von daher passt das schon. Muss ja auch nicht immer BMW sein.

    Das Problem hier ist dann meistens immer, dass sie 1. viel gelaufen haben und 2. das "alte" Baujahr - und da war mein Frauchen nicht so ganz mit einverstanden.

    Klar. Irgendwann sind auch zuverlässige Autos ja mal "durch". Sollte mein E91 jetzt das Zeitliche segnen, würde ich mir mit einem "neuen" E9x auch schwer tun.
    Davon abgesehen: wenn dein Frauchen mitzahlt und selbst damit fährt, darf sie natürlich auch mitentscheiden! :thumbup:

    Hab so ein Ding letzt live erlebt. Sieht ja schick aus, aber klingt wie ein Staubsauger, dem die Tüte geplatzt ist.
    Wahrscheinlich wird's besser, wenn man den Pinsel durchtritt, aber die meiste Zeit geht das ja nicht.
    Entweder klingt's nach Motor, oder gar nicht... dann lieber elektrisch.

    Bis dato bin ich von der Zuverlässigkeit des E90 so begeistert, dass ich mich einfach nicht davon trennen kann.

    Das "Problem" habe ich auch. :love:

    Wäre ja noch schöner, wenn man für einen 42-tätigen Verzicht auf ein gerade erst mit Gewährleistung gekauftes Auto auch noch Geld zahlen müsste.
    Die Aufstellung der Reparaturen würde hier sicher manchen interessieren. Falls ich das richtig überflogen habe, ist der Motor nach Ausfall der Ölpumpe einige Km trocken gelaufen. Da sollte jemand Stellung beziehen zum Zustand von Zylinderlaufflächen, Nockenwelle und Pleuel/Hauptlagern.
    Ich kannte man einen Fall (war ein Ford Mondeo diesel, aber egal), da zerlegte sich der Turbolader. Also ersetzte man diesen. Als nächstes zerlegte sich dann der Motor, da man es versäumt hatte, die Bruchstücke des Turboladers aus dem Ladeluftkühler zu ziehen... passiert jedem aber nur einmal. Hoffe ich.


    Wobei: da gab es noch den Fall mit dem E90 330i (N53), der bis Km-Stand 110.000 ganze 5 (ja, fünf) ATM durch BMW bekommen hatte. Immer Lagerschaden. Immer auf Garantie. Immer wurde der Rumpfmotor getauscht. Nie die Peripherie.
    Also vergiss das mit dem Lerneffekt wieder.

    Ich habe persönlich niemanden aussortiert, da er mir nicht gefallen hat, sondern einfach wenn unsere Vorstellungen zum Preis zu weit auseinander lagen.
    Ein anderer hatte sich nach Abzug aller möglichen und final ausgehandelten Nachlässe selbst aussortiert, als er für den nur zu 1/3 gefüllten Tank keine weiteren 100 Euro zum Volltanken bei mir rausleiern konnte.


    Immer gut, wenn es kein Notverkauf ist.

    Wenig Ärger, solange nix ungeplant kaputt geht, aber vermutlich kein Sparmodell.
    Ich hatte mal einen topgepflegten E36 323i touring. Als ich den verkaufen wollte, kam jemand mit dem Plan, das Auto zu kaufen, nix zu machen und dann 2 Jahre später wieder zum gleichen Preis zu verkaufen. Mit runtergefahrenen Reifen, abgelaufenem TÜV, Ölwechsel/Service fällig, einige 10 tkm mehr auf der Uhr.
    Also keine Kosten außer Sprit, Versicherungen und Steuern...
    Dafür wollte er aber, dass ich den Verkaufspreis halbiere. Sonst würde das ja für ihn nicht aufgehen.
    Auf die Idee muss man auch erstmal kommen.