Also beleuchtet, aber ohne Verkabelung?
Das wüsste ich auch gerne.
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Also beleuchtet, aber ohne Verkabelung?
Das wüsste ich auch gerne.
wir bewegen uns bei Vertragshändlern auch schon bei 200€ inkl Steuer pro Stunde
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Verdient dann ein Mechaniker denn in Zwischenzeit wenigstens anständig?
Ansonsten ist so etwas ja überhaupt nicht zu rechtfertigen.
Beim bremsen müssen die Kräfte ja auch übertragen werden... Da die radbolzen aber maßlos überdimensioniert sind, passiert da in der Regel nichts. Trotzdem würde ich die planfläche auch nur sauber machen.
Auch wieder wahr.
Ich schmiere die Fläche auch nie ein, braucht man ja auch nicht... aber ich muss mir jetzt mal diese Paste ansehen. Ich denke nicht, dass die Schmiereigenschaften wie ein Fett hat!?
Ich habe die Nabe hauchdünn Hammerite lackiert, da brauche ich nicht mal ne Paste...
Wenn der Monteur also theoretisch nach 1,5 Stunden bereits fertig ist, darf deine Werkstatt also 1 Stunde dafür berechnen dass der Monteur in dieser Zeit genau gar nichts an dem Kundenauto getan hat?
Die Zeiten werden aber nicht so ausgelegt, dass man in der Hälfte der Zeit fertig wird.
"Früher" habe ich mal in einer VW-Werkstatt gearbeitet, da war auch alles festgelegt.
Da gab es noch Ölwechsel mit und ohne Filter.
Ohne Filter: 10 AW = 6 Minuten
Mit Filter: 15 AW = 9 Minuten
Jeweils inklusive: Auto vom Parkplatz holen, auf die Bühne fahren, hochheben... Ölwechsel an sich, Teile (Filter) aus dem Lager holen und Ölmenge angeben.
Wenn du das mal versucht hast, wirst du sehen, dass das kein Spaß ist.
Auspuff Endtopf beim Golf II: 35 Minuten. Geht. Wenn er nicht festgerostet ist. Wenn er festgerostet ist, ist das eben DEIN Problem, nicht das des Kunden. Der zahlt 35 MInuten, fertig.
Damit weiß der Kunde aber schon wenn er das Auto abgibt, was das hinterher kostet. Keine bösen Überraschungen.
Was ich allerdings schon stramm finde, sind die oben genannten 134€ netto für eine Mechanikerstunde. Das würde ich mir als Kunde nicht geben.
Ja die gibt es durchaus, allerdings grenzt es meiner Meinung nach Wucher wenn ich für eine Dienstleistung welche lediglich 250€ an Materialkosten verursacht am Ende knapp 900-1000€ zahlen soll.
Ich glaube, das Material ist bei BMW erheblich teurer. Am besten mal im Ersatzteilkatalog schauen und vergleichen.
Alternative wäre, das gekaufte Material zu einer anderen Werkstatt zu bringen.
Dann hättest du nur noch die Lohnkosten, und das wären vielleicht 60,- Euro die Stunde.
Ich schraube den Behälter immer auf.
Immerhin wird dorthin die Bremsflüssigkeit zurückgedrückt. Da sollte die Luft dann entweichen können.
"Früher" kam es wohl schon mal vor, dass ein Behälter deswegen geplatzt ist. Auch wenn das heute nicht mehr passiert - das kostet mich nichts. Den Stand kontrolliere ich danach ohnehin.
Einen Rücksteller braucht man bei BMW nicht. Ein bißchen drücken... wenn man weiß wie geht das schon. Den Anfang kann man über das "Verkanten" über die Ecke der Bremsbeläge im montierten Zustand machen.
Weiß gerade nicht, wie ich das am besten erkläre.
Beim 318d noch nicht, beim 330d schon einige Male.
Welche Art von Tipps brauchst du?
Die NewTis Anleitung kenne ich nicht.
Steht bei dir in der Zulassungsbescheinigung im Feld 22 evtl.
"lt. EGTG/ABE Stufe PM5" ?
Wenn ja: das ist der DPF.
Keine Ahnung, was mit Autos ist, die keinen haben. Natürlich muss man das berücksichtigen. Aber bei denen, die einen haben oder einen haben sollten, wird genau das sicher auch berücksichtigt werden...
HU day... die meisten Werkstätten machen die HU nicht selbst, sondern haben einen Vertrag mit einem Prüfer (bzw. seiner Prüforganisation).
Der sollte dann besser nicht dabei sein, wenn die AUs zu den HUs gemacht werden ![]()
davon würde ich abraten.
Stimmt eigentlich, damit kann das Rad über die "Planfläche" keine Reibungskräfte mehr übertragen.
Jedenfalls zu Anfang.
Scheint in der Praxis aber nicht viel auszumachen... bei unseren vergleichsweise "schwach" motorisierten Fahrzeugen.
Hab's jedenfalls schon einige Male gesehen.
Die waren immer schon für Doppelmoral bekannt.
Allerdings wirbt auch keiner der Pickup-Hersteller mit "CleanDiesel", wie das VW getan hat, um die dann doch nicht so sauberen Diesel unters Volk zu bringen.
Stimmt wohl, das machen die Amis nicht.
An den gesundheitlichen Fakten ändert das aber auch nichts.
Die Amis betreiben Protektionismus, das ist doch klar.
Amerika First., buy american, usw. Alles anderes war/ist nur vorgeschoben.
VW muss sich natürlich anlasten lassen, doof genug gewesen zu sein, den Ball selbst auf den Elfmeterpunkt gelegt zu haben in den Hoffnung, dass den keiner sieht und schießt...