Beiträge von MathMarc

    Gibt es hier jemanden, wer mir die Softwaretechnischen Teil machen könnte, sprich den Fahrzeugauftrag sowie das Flaschen und neubeschreiben des MotorSG?


    Bin im Lahn-Dill-Kreis heimisch (Zwischen Siegen und Giessen) bis max. 250km würde ich fahren!

    Ich habe deine Frage mal an jemanden weitergeleitet, der das machen könnte - ob er es macht, weiß ich nicht.
    Falls ja, wird er sich wohl bei dir melden.

    Jetzt die Fragen: wer schickt den Strom zur Pumpe, also über welches Steuergerät läuft sie?

    Weiß ich gerade auch nicht. Aber ich erinnere mich, dass man über Carly das Waschintervall verändern kann. Das ist dort nach den Steuergeräten sortiert.
    Also könnte jemand mit Carly mal eben schauen, wo diese Codierung einsortiert ist.

    Wieso Hifianlage? Äpfel und Birnen?
    Ich weiß nicht, was ne Kühlbox verbraucht. Es war von 6,5 @ 12V die Rede. Keine Ahnung ob das die Dauerleistung ist, aber das ist sicher nix um mal eben über Nacht laufen lassen. Versuch macht kluch!


    Läuft deine Hifi Anlage auch stundenlang im Stand? Das ist ja das, was der TE vorhat.
    Deine 130A ist die Absicherung der Peakleistung, das hat mit der Dauerlast nix zu tun. Nicht mal annähernd.



    Und ja, wenn du den Strom direkt von der Batterie (von den Polen) abgreifst, bekommt der IBS das nicht mit. Ist genauso wie bei Laden auch.

    Das Argument seinerseits war, dass es Probleme mmit den Energiekonzerne gäbe, weil man sich nicht auf realistische Rückvergütungen für den, von den Haushalten zuviel erzeugten Strom einigen könne und es deshalb bei diesem Thema nicht weiter geht.

    Ja, weil die Konzerne ja, da sie eine quasi hoheitliches Aufgabe übernehmen, systemrelevant sind und daher Forderungen stellen können, die andere nicht stellen können. Der Eigner von (z.B.) 20 Kohlekraftwerken hat ja wenig Neigung, sein Kraftwerk zu drosseln, damit andere ihren Strom einspeisen können und daran dann "sein" Geld verdienen.
    Man sieht es ja auch an den Stromkosten selbst, wenn man mal ein Stahlwerk mit einem Privathaushalt vergleicht.
    Einziger Ausweg:

    Das lässt sich wohl erst besser lösen, wenn die Haushalte den Strom zu Hause (inkl. aller Risiken), in z.B. ausgedienten E-Auto-Akkus speichern könnten und deshalb weniger ins Netz gespeist werden müsste.

    Richtig! Ich bin da auch schon einige Zeit am rechnen, ich warte noch auf den richtigen Stromspeicher (und zwei, drei andere Sachen, die mit dem Thema an sich nichts zu tun haben). An ausgediente Autoakkus glaube ich da weniger, BMW z.B. verwendet sämtliche ausgemusterten i3 Akkus selbst in Speicherfarmen. Da wird nicht so viel kommen.

    Übrigens hat er mir bestätigt, dass tatsächlich den Energiekonzernen die Abschaltgebühren für Kohlekraftwerke gezahlt werden, die schon vor dem Ausstiegsplan einen Abschalttermin hatten und deren Laufzeit künstlich verlängert wurde, um in die Periode innerhalb des Abschaltplanes zu fallen.

    Ist natürlich asozial, aber machen wir uns nichts vor, beim BAu eines Kohlekraftwerkes geht es nicht darum, Strom zu produzieren, sondern Geld zu verdienen. Egal ob mit erzeugtem oder nicht erzeugtem Strom (das ist bei einem Windrad oder einem Solarpark nicht anders). Dazu wird natürlich jede Lücke genutzt - nicht weniger erwarten auch die Anteilseigner des Unternehmens von diesem Management. Die machen, so blöd das klingt, nur ihren Job.
    Kapitalismus ist das, nicht mehr, nicht weniger.

    MathMarc: Klar kann man Strom selber machen, aber eben nicht jeder. Maximal kann das jemand mit eigenem Haus und bißchen Spielgeld.

    Natürlich. Ich wohne in einer Gegend, wo es viele könnten, aber wenige machen. Da ginge also noch was.
    In Großstädten ist das viel schwieriger. Man könnte sich allenfalls an Gemeinschaftunternehmen beteiligen. Ich habe das schon mal vor "Ewigkeiten" im Studium durchgerechnet, da ginge was... es wird zu wenig genutzt.

    Der Spritpreis an der Tanke ist für alle gleich, egal ob Reicher mit Ferrari oder Armer mit Trabbi.

    Nur dass es den Reichen nicht die Bohne interessiert. Strom, Benzin, Bentley, Trabbi... was kostet die Welt?
    Daran wird die Art des Antriebes nichts ändern.
    Immerhin: Unternehmen, die (aus Marketinggründen natürlich) daran interessiert sind, dass ihre Mitarbeiter E-Autos fahren, weil das ja umweltfreundfreundlich ist, können ihren Mitarbeitern Lademöglichkeiten zu niedrigeren Kosten anbieten.
    Geht nicht in jedem Unternehmen, aber ein Stahlwerk, das 2 Ct/ kwh zahlt, könnte den Strom zu einem (für Prvatpersonen) Spottpreis weitergeben und dabei sogar noch was verdienen... für einen Rewe schwieriger.
    Die Frage ist immer, was man will. Möglich ist vieles.

    Ich mag es einfach nicht das es oft so hingestellt wird als gäbe es beim E-Auto keine Folgekosten mehr, denn in meinen Augen ist gerade Strom ein hoher Kostenpunkt. Und wenn ich noch die karre alle zwei Tage an die Dose hänge macht das auch nicht besser.

    Du hast da sicher etwas missverstanden. Dass Strom genauso wenig kostenlos ist wie Benzin, wird niemand wirklich bestreiten.
    Ich weiß jetzt nicht, wo oder was du gelesen hast, aber vermutlich bezog sich das auf Wartungskosten, die geringer sind (nicht umsonst, aber Ölwechsel fallen mal weitestgehend weg, und Bremsbeläge braucht man auch weniger), und Kfz.-Steuern fallen in den meisten Fällen auch erstmal weg.
    Damit ist der variable Teil der Kosten hier kleiner als bei Verbrenner.
    Der fixe Anteil ist dafür aber auch höher.