...und wenn nicht Bekanntenkreis, das macht auch eine ordentliche Werkstatt in 1-2 Stunden.
Beiträge von MathMarc
-
-
Und ich glaube noch immer, dass es viele Menschen gibt, die lieber mit dem Auto nach Italien fahren als mit dem Flieger nach Mallorca zu fliegen, obwohl das sogar preiswerter wäre. Entweder müssen sie soviel mitnehmen (Personen oder Gepäck), oder wollen vor Ort flexibler sein, etc.
Das ist ja mitunter das Schönste an unserer Gesellschaft - wir haben da so eine gewisse Freiheit, wo das Auto eben dazu beiträgt. Mit dem E-Auto nach Italien mit 2 kleinen Goofen hintendrin...ich weiß nicht, dann lieber 10 Jahre nix zu Weihnachten...Also... bin (vor 20 Jahren, mit 2 Freunden mit einem Kadett E) einmal nach Südfrankreich gefahren - danke, kein Bedarf. Ich bin aber schon auf einigen Kanareninseln gewesen, und da hatten wir immer ein Auto (weil die Inseln ja nicht nur aus Strand bestehen...)
Und das mit dem Auto mieten mag hin und wieder ganz cool sein, aber so richtig entspannt ist das nur für die Leute, die sowieso nix zu tun haben und gern sowas organisieren. Abgesehen davon: my car is my castle, und wer weiß, wer bei diesen Carsharing-Autos schon reingepupst hat und ob da die Wartung stimmt....
Hä? Hast du schon mal ein Auto gemietet? Da muss man kein Organisator sein, die machen alles für dich. Das Ding ist in 5 Minuten gebucht, dann noch mal 5 Minuten bei der Abholung... das ist echt entspannt.

Und... wenn man nicht gerade auf so einer spanischen Insel rumläuft, sehen die Autos besser aus als die meisten eigenen. Da fährt auch nicht Familie Flodder mit rum, das sind Neuwagen, die laufen ein halbes Jahr bis sie getauscht werden (selten ein Jahr). Die o.g. Nachbarn hatten die Tage wieder einen CLA da stehen, der war jedenfalls wie geleckt.Wenn morgen ein E-Auto rauskommt, dass 500-600km mit einer Batterieladung kommt, am besten noch das ganze Jahr über, dann wird es interessant.
Klar, jederhat seinen Präferenzen. Ich bräuchte diese Reichweite nun wirklich selten, da ich zum Glück fast nie solche Distanzen am Stück fahren muss. Für mich wichtiger ist die Ladeinfrastruktur. Die Experten sagen: bei den meisten (bei denen es passt), wird das zu Hause oder am Arbeitsplatz sein, da muss natürlich noch viel passieren.
Und das Beispiel mit der Oma: wer weiß, ob die die Umstellung auf Supercharger versteht, wo man am besten noch mit Smartphone zahlt oder mit ner App....und bei so wenig KM glaube ich fast, dass der Verbrenner (den sie ja schon hat), eh die umweltfreundlichere Alternative ist, global gesehen.
Naja, Supercharger sind nett, wenn man Langstrecke mit so einer Kiste machen will. Wie gesagt, ich käme nie an meinem vorbei, und die Oma - wo will die denn hin? Die soll sich um die Enkel kümmern

Was meine Mutter (is ja ne Oma) angeht: die bekäme zu Hause ne Steckdose, fertisch.
Und vor allem: wo lade ich mein E-Auto, wenn es draußen unter der Laterne parkt? Solange es da noch keine Induktionsladung gibt, ist das immer ein Problem. Außer wir haben an wirklich jedem Parkplatz eine Ladestation, quasi anstatt der Parkuhr...
Ja, die Ladeinfrastruktur fehlt noch. Ist halt wie immer, Henne/Ei: erst wenn es die Ladesäulen gibt, kaufen die Menschen E-Autos. Und erst wenn es genug E-Autos gibt, werden die Säulen aufgestellt, ich kenne hier bei uns schon Säulen, da ist immer ein Platz frei. Da stellt keiner noch eine auf. Das kostet ja Geld. Das kommt doch nimmer rein.
War das nicht schon bei Bertha Benz so? Die hat auch nirgends ne Zapfsäule gefunden.Das lokal emissionslose ist für Städte sicher eine Wohltat. Das würde für mich auch Sinn machen, dort wo viele Leute gebündelt wohnen mehr auf ÖPNV, Radfahren und eben E zu gehen.
Ich könnte da immer aus der Haut fahren, wenn ich an Stuttgart denke. Da vergraben die für xx Mrd. Euro den Bahnhof, dabei hätte es gereicht, mal die S- und U-Bahnen auf Vordermann zu bringen, die sind nämlich am Limit. Die Leute können überhaupt nicht mehr auf die ÖPNV wechseln, jedenfalls nicht, wenn sie rechtzeitig zur Arbeit wollen.
Radfahren ist auch so eine Sache. Ich komme bei uns zurecht, aber immer wenn ich mit meinem Sohn (5 J.) unterwegs bin, lasse ich die Stadt aus. Die ist als Autostadt konzipiert, die Radwege kamen später irgendwie dazu, und das merkt mann. Das ist schlicht zu gefährlich, wenn man als Radfahrer auf die Rücksichtnahme des Autofahrers angewiesen ist. Hier hätte ich selbst keinen Bock auf Radfahren (die Markierung ist auf dem Bild noch nicht fertig)...
Dabei wäre das natürlich eine Alternative dazu, einfach den Tank gegen eine Batterie zu tauschen. Das löst ja nicht alle Probleme, die man mit "Mobilität" hat.Zum eigentlichen Thema: ich überlege noch zwischen E46 und E92, Spassauto für den Sommer.
Der Mehrverbrauch beim E92 macht mir Sorgen, das Alter beim E46 (eher die Vorbesitzer ). R6 oder V8? Wo wir gerade bei Umwelt warenDie Überlegung kenne ich. Ich habe aber noch mehr Auswahl, und damit ich nicht alleine leide:
E46 (325 oder 330i)
E92 (325 oder 330i)
E85 (als 3.0i)
E89 (23i, lieber aber 30i, evtl auch 35i, aber schwierig wegen dem dort üblichen Tuning)
E64 (nur als 650i natürlich)
Da bin ich ständig am schauen... die haben alle ihre Vor- und Nachteile
Was kümmert mich (abgesehen vom Umweltgedanken) der Spritverbrauch? Ich habe nicht vor, mit dem Spaßauto jährlich 30 tkm abzureißen. -
Hast du schon mal die Teilenummern verglichen?
Am besten über Leebmann, einmal mit deiner VIN (damit du nur bekommst, was bei dir aktuell passt) und dann ohne - evtl. siehst du es dann schon.Ich persönlich kann mir das so recht nicht vorstellen, alles beizubehalten und einfach größere Scheiben zu fahren. Aber ich hab hier schon mehr komische Sachen gesehen.
-
Welchen 205/55 Sommereifen würdet ihr für eine 16" Felge empfehlen?
Einen mit 16 Zoll

Nein, ernsthaft, was ist die Frage? Es gibt ja Tests genug, es kommt jetzt drauf an, was du willst. -
Besorg dir was Anständiges zum Fehler auslesen.
Du kannst auch zu einem sachkundigen Codierer fahren.
Schau mal ob du auf diesen Link kommst:
https://www.e90-forum.de/navig…und-schweiz-nach-plz.html -
Achso. Ja, das kann man passieren, so lange ist dein Arbeitsweg ja nicht, wenn ich das richtig sehe. Ich hatte schon Unterbrechungen auf einem Arbeitsweg von 58 Km, einfach weil das Auto nicht gleich angefangen hat, sondern erst kurz vor Schluss.
Bei dem Wetter ist das Auto morgens nicht kalt. Guck mal ins Servicemenü. Ich denke mal, unter 40° wird er kaum liegen. -
Quatsch? Dann kauf dir doch so einen fahrenden Akkuschrauber und berichte uns anschließend über die wirkliche, nutzbare Reichweite, z. B. im Winter bei Minusgraden, wo die elektrische Heizung voll arbeiten muss, allein diese Heizung benötigt mindestens 2.000 Watt, wenn sie den Innenraum, der bei Autos nun ja nicht gerade besonders gut isoliert ist, erwärmen muss.
Aufwärmen und warmhalten sind sicher zwei paar Schuhe.
Kannst du rechnen? Dann errechne mal, wie lange es dauert, bis eine durchschnittliche 40 kwStunden Batterie leer wäre, allein von der Heizung her, ohne einen Kilometer gefahren zu sein?
Wie lange dauert es, bis ein 40L Tank leer ist? Sag mal, setzt du dich manchmal im Winter in dein Auto, wenn dir kalt ist?
Also... ich nutze das nur zum fahren, aber jedem wie es ihm gefällt.Ähnlich ist das bei dem Betrieb der Klimaanlage im Sommer, der Verbrenner hat dort einfach die Vorteile, dass er nur einen bescheidenen Wirkungsgrad hat, er erzeugt quasi nebenbei Abwärme, um damit sozusagen ganz umsonst das Fahrzeuginnere zu heizen und der Klimakompressor wird ja ebenfalls vom Motor angetrieben, verursacht dort einen Mehrverbrauch, der sich jedoch kaum auf die Reichweite auswirkt,
Ein bescheidener Wirkungsgrad als Vorteil... das ist schon stramm. Doof nur, dass dein Auto im Sommer keine Kälte produziert, wenn diese Leistung musst du mit dem bescheidenen Wirkunggrad zusätzlich erzeugen.
Mach das mal im Stand, dann siehst du schon einen Unterschied.
Der ADAC testet wahrscheinlich neutral und in dieser Tabelle haben die meisten E-Autos eben nur so um die 200 Kilometer Praxisreichweite, die sich bei entsprechenden Extremwetterlagen (große Hitze/große Kälte) beliebig nach unten hin korrigieren lässt.
Im Test sind doch einige der Autos deutlich über die 200 Km Marke gekommen, und einige davon kosten weniger als 50 tkm. Das widerlegt doch deine Aussage weiter oben.
Klar, jemand wie du darf Testergebnisse anderen nach seinen eigenen Vorstellungen korrigieren. Willst du nicht lieber nach einem anderen Link suchen?Fazit: Das E-Auto als Ersatz für die bisherigen Autos ist dafür vollkommen untauglich, als Zweitauto für die Stadt oder als Handwerkerauto für den Nahbereich oder als Auslieferungsfahrzeug (siehe Post) haben diese E-Autos eine Nischenzukunft, mehr nicht.
Wurde bereits widerlegt, nochmal gehe ich nicht darauf ein.
Na toll, wie umweltfreundlich ist DAS denn?
Willst du den Leuten nun verbieten, nach Teneriffa zu fliegen? Das ist ja ein Thema für Hardcore-Grüne, zu denen passt du mit deiner übrigen Haltung allerdings kaum.
Klar gibt es genügend Menschen, denen wirklich 100 Kilometer Reichweite ausreichen, wenn sie für Langstreckenfahrten sich dann allerdings einen Verbrenner mieten oder von Freunden leihen, unterstützt das doch genau meine Aussage, dass diese fahrenden Akkuschrauber eben NICHT das Auto ersetzen können.
Naja, wie sieht es denn um deine These aus, wenn Leute einen Verbrenner durch einen anderen ersetzen?
Übrigens, ich hab mir mal einen Sprinter geliehen, der Umzug wollte nicht in den Kombi. Muss ich mir ein anderes Auto kaufen, weil es nur für 99% der Anwendungsfälle reicht?

-
Es würde mich wundern wenn der 6-Zyl. genau 50% mehr Masse hätte und genau 50% länger braucht um warm zu werden.
Der reine Motorblock dürft schon annähernd 50% mehr Masse haben, er hat ja 50% mehr Zylinder, Kolben, Kurbelwelle, Nockenwelle...
Andere Teile sind evtl. etwas größer ausgelegt, aber nicht unbedingt 50% (Kühler, Kühlmittelmenge, Ölmenge,...). Müsste man nachlesen.
Er heizt aber natürlich auch auf 6 statt auf 4 Zylindern, hat eine höhere innere Reibung, bewegt ein schwereres Fahrzeug, daher sollte es nicht 50% länger dauern. Zumal ja zumindest beim Wasserkreislauf nur ein kleiner Kühlkreislauf geheizt wird, und erst dann der große.Meine Fahrtstrecke ist halt eher lang genug für einen 2L, daher wunderte mich die eingeleitete Regeneration schon. Zumals ich da halt eher geschmeidig unterwegs bin.
Hast du da Probleme? Sorry, ich lese hier nicht (mehr) alles mit.
Edit: lese weiter oben was von einem laufenden Lüfter nach 16 Km (Kaltstart?), du könntest dir den Temp.-Verlauf ja mal im Servicemenü ansehen (am besten vor dem Motorstart einstellen, evtl. ist das Auto gar nicht kalt).
-
Den Kabelbaum musst dir selbst machen, ist aber nicht schwer meiner meinung nach.
Geht bestimmt. Bock hätte ich nicht drauf

-
Es gab hier mal ne Faustformel, dass man pro Liter Hubraum ca. 7km fahren müsse, eh das Auto wirklich warm ist.
Ist bekannt, auf welche Außentemp. sich das bezog?
Man kann das ja nicht für -15°C und +35°C verallgemeinern.