Wenn die Kette getauscht wird ohne Schaden, sind es vielleicht teilekosten von 500-700€
Kopfdichtung, beide kettem, Führungen, kettenräder, ein paar Schrauben, ventildeckeldichtung, Dichtungen vom ansaugkrümmer und noch ein paar kleinere
Du hast natürlich Recht, wenn die Kette reißt, gibt es Müsli. Das kann man mit einem präventiven Kettentausch verhindern - vielleicht:
Was wir in diesem Thread bisher ausgefunden haben:
- Alle drei Schadenfälle gehen auf die obere Kette zurück. Es macht also (vorerst, für Statistik ist es zu früh) den Anschein, als wenn die obere Kette das schwächste Glied wäre.
- Zwei von drei Kettenschäden (beim dritten müssen wir warten, bis das Auto von Lord zerlegt wurde) haben nichts mit der HDP zu tun. Es gab aber (wenn man andere Foren liest) durchaus auch Ketten, die durch blockierende Hochdruckpumpen abgerissen wurden. Daher wäre es wünschenswert (und es ist eines der Ziele dieses Threads), solche Pumpen(schäden) vorab erkennen zu können - sonst reißt man mit etwas Pech statt der alten eben die neue Kette ab und gewinnt gar nichts.
- Zu den 500 - 700€ kommen ja noch die Kosten für den Aus/Einbau. Wenn jemand der Rep.-Anleitung folgt, nimmt er die Maschine raus. Da wird man es als Kunde dem Mechaniker überlassen müssen, wenn man es selbst nicht machen kann, und dann steht auch da schnell eine 2 vorne. Von der HDP reden wir da noch gar nicht, die kostet als Originalteil mal eben 1400€. Ohne Einbau.
Warum muss die Kopfdichtung getauscht werden? Verstehe ich, wenn der Kopf runter muss - was nach einem Kettenriss verständlich ist. Wieso muss der Kopf beim Tausch runter? Ich meine die Frage ernst, ich habe das am M57 noch nicht gemacht, das überrascht mich.
Motor muss nicht raus.
Beim m57 liegt die Kette vorne.
Das ist sicher hilfreich für alle, die das selbst machen können (Platz, Knowhow, Spezialwerkzeug, Nerven, Zeit,...)
Was kommt dann raus? Oder machst du das mit Schlangenfingern? 