Sicher dass das Kabel auf im linken Bild so original ist?
Beiträge von MathMarc
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Ich habe heute meinen e91 Kombi Bj.2006 zurückbekommen. Heckklappe wurde von BMW ohne jegliches Problem auf Rostschutzgarantie komplett ausgetascht. Vielen Dank an den Freundlichen in MIL!



Einen 2006er? Jetzt noch?
Erzähl mal mehr zu deinem Auto... Laufleistung, noch im BMW Service, oder generell zum Thema "scheckheftgepflegt" und wo ist diese Werkstatt... das wird wohl sehr unterschiedlich gehandhabt!
MIL = Miltenberg? -
Mal schnell nachgerechnet: die beste Antenne für 868 MHz hätte wohl eine Quadratkantenlänge von 8,4cm. 16,8 ginge natürlich auch.
http://www.cnet.de/41001557/di…ad-fuer-5-euro-basteln/3/Antennen für andere Frequenzen weichen davon natürlich ab.
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Crazy.
Respekt vor deinem KnowHow, aber mal eine Frage: wozu das alles? Ich meine... ich nähere mich meinem Auto bis auf 0m, bevor ich einsteige, und ich bin anfangs auch 0m weg, wenn ich es abschließe, dann guck ich nach 10m noch nicht mal, ob das jetzt noch ginge....?
Wie hast du die neue Antenne jetzt verlegt? Das habe ich noch nicht ganz verstanden.
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Aufjedenfall sind die Reifen (zumindest die hinteren Asia reifen) Schrott.Danke!
Das kann nicht oft genug gesagt werden: wer billig kauft, kauft 2x! -
Da stellen sich mir zwei Fragen:
Erstens, wenn so ein Diesel für eine bestimmte maximale Cetanzahl konzipiert wurde, sollte doch der Verbrennungsvorgang so abgestimmt sein, dass dabei dann "alles stimmt", wenn man jetzt die maximale Cetanzahl durch Verwendung von Aral Ultimate auf 60 erhöht, kann es da nicht sein, dass dadurch der Verbrennungsvorgang im Motor ZU schnell erfolgt und dadurch etwa langfristige Folgeschäden auftreten?Du hast das falsch verstanden - du lässt dich von den Zahlen irritieren! Je höher die Cetanzahl, um so zündwilliger -> gut. Je höher die Oktanzahl -> um so klopffester -> gut. Die grundsätzliche Anforderung an den Sprit ist "umgekehrt": Klopffestigkeit <-> Zündwilligkeit.
Es gibt keine maximale Cetanzahl, es gibt nur eine minimale Cetanzahl! Es ist grundsätzlich vorteilhaft, den Sprit so schnell es nur geht zu verbrennen. Schäden sind dabei nicht zu erwarten, allenfalls an den Ohren, da das Verbrennungsgeräusch natürlich etwas härter, nagelnder wäre.
Zweitens bewegt sich so ein Turbo-Dieselmotor kaum jemals in Drehzahlbereichen jenseits der 4.000 Touren, selbst mein 520d kommt da nur hin, wenn ich auf der Autobahn deutlich mehr als 180 fahre, was ja nur äußerst selten der Fall ist (im Ausland sowieso nie, bei uns wegen der Verkehrssituation nur gelegentlich für sehr kurze Zeit möglich, falls man sich gerade auf einem noch unlimitierten Teilstück der Autobahn befindet, was immer seltener der Fall ist). Beim Beschleunigen schaltet die Automatik weit vorher, es sei denn, man wählt die Gänge manuell oder macht Kickdown und beim Handschalter wird ja auch meist viel früher geschaltet, weil der Turbo-Diesel ja seine Stärke gerade in den eher unteren Drehzahlbereichen hat, man kommt schneller voran, wenn man schaltet und den "Bumms" ausnutzt als wenn man ihn bis zum Begrenzer drehen lässt und erst dann schaltet.
"Kaum jemals" ist so ein Begriff, dessen Gültigkeit vom Fahrer abhängt.
Wenn ich auf der Autobahnauffahrt "durchlade", bekomme ich mehrmals hintereinander Drehzahlen über 4000 rpm hin. Und es gibt auch Teilstücke auf deutschen Autobahnen, wo ich das im 6. Gang noch schaffe... allerdings wie gesagt, kommt das nur sehr, sehr selten vor. Mit einem 520d wäre das bei mir aber öfter der Fall als mit dem 330d - das ist eine ganz indiviuelle Angelegenheit. Die meisten Leute schalten vorher, weil "eh nichts mehr kommt". Diese Grenze kann AU etwas verschieben. Wenn man es aber überhaupt nicht braucht - dann braucht man es halt nicht. Für den 520d kann ich nicht sprechen, aber beim 330d ist es nach der Pubertät im Alltagsverkehr wirklich vernachlässigbar. 
Was nützt da also eine so hohe, sehr teuer erkaufte Cetanzahl, wenn sie nur wirkt bei Drehzahlen jenseits 4.000 Touren, die man kaum jemals benutzt?
Du hast es ja schon richtig zusammengefasst: je weniger man diese Drehzahlen braucht, umso weniger nutzt einem diese höhere Cetanzahl etwas. Theoretisch spart man noch etwas Sprit, aber das hängt dann auch wieder vom üblichen Drehzahlniveau ab und ist kaum sicher zu messen... das kann nicht der Grund sein, inzwischen +18 Ct. zu zahlen. Da muss man sich einen anderen Grund suchen.
Die mögliche Mehrbelastung des Motors durch die höhere Belastung durch die viel früher erfolgte Verbrennung lassen wir mal außen vor, ich glaube nicht, dass das eine Rolle spielen könnte, vor allem vor dem Hintergrund, dass viele ihre Diesel tunen (Chiptuning) und damit dann auch noch sehr lange störungsfrei damit fahren.
Die höhere Belastung durch AU (zumindest im Bereich der Verbrennung, Schmierung ist ein anderes Thema) würde ich mal als "praktisch nicht existent" beschreiben. Chiptuning muss man gesondert betrachten. Ein gut gemachtes (und damit fast nicht existentes) Chiptuning hat auf die Lebensdauer keinen relevanten Einfluss, solange man es mit Bedacht einsetzt und die Peripherie mitentwickelt (Kühlung z.B. - was ja kaum jemand tut). Was üblicherweise verkauft wird, hat bei häufiger Nutzung allerdings einen Einfluß - unabhängig vom Sprit. Die BMW Motoren sind an der Stelle äußerst robust und stecken eine Menge weg, bis es Ärger gibt.Diesen Umstand verkaufen die sogen. Tuner dann als ihre Kompetenz, obwohl sie sich nur auf den von BMW (und einigen anderen OEMs) hineinkonstruierten Sicherheits/Leistungsreserven ausruhen.
Wie bereits geschrieben, entspricht das nicht meiner Erfahrung. Aber sei's drum.
Ich hatte mal so einen 95/98 Versuch an meinem E36 323i, und konnte rein gar nichts feststellen. Da mag es sein, dass andere Faktoren in das "Erlebnis" mit einfließen, als die Klopffestigkeit. Vielleicht gibt es bei den Spritsorten noch andere Unterschiede.
Da die maximale Leistung bei den meisten E60/E90 Dieselmotoren liegt trotzdem erst bei 4000u/min an.
Das ist so richtig wie irrelevant. Die maximale Leistung ist - gerade bei einem Turbodiesel - im Alltag einfach nicht der Faktor, der die Nutzbarkeit beschreibt, eben weil die Leistung nur bei 4000 rpm anliegt. Viel wichtiger ist das Drehmoment. Das brauchst du ständig. Ginge es um die maximale Beschleunigung, hättest du recht, aber wer dreht denn im Alltag (!) seinen Diesel ständig aus oder hält ihn auf Drehzahlen um die 4000 rpm? Fast niemand. Dafür ist eigentlich vorher immer schon genug Musik, und anders ist ein Diesel weder wirtschaftlich noch dauerhaltbar zu betreiben.

Das enthaltene hydrierte Pflanzenöl (HVO) in Ultimate Diesel verbrennt deutlich sauberer als herkömmlicher Biodiesel (FAME).
Es ist also durchaus möglich, dass Ultimate Diesel zu weniger Regenerationszyklen usw. führt.Richtig. Wir reden bei FAME aber von einem Anteil von maximal 7%. Der Einfluss auf die Rußentwicklung ist daher bestimmt messbar, aber für den Regenerationszyklus sind auch noch andere Faktoren wichtig, zum Beispiel die kontinuierliche Umsetzungsrate im Betrieb. Wenn du z.B. einen großen Langstreckenanteil mit mittlerer oder höherer Last hast, ist die Temperatur im DPF hoch genug, um kontinuierlich Ruß in Asche umzusetzen. Der Regenerationszykus wird ein ganz anderer sein als wenn der DPF immer kalt ist. Ich warte noch auf wirklich belastbare Daten, wie das aussieht. Eigentlich müsste jemand dafür mindestens 2x 1 Jahr die gleiche Strecke fahren und jeder Regeneration mitloggen - und jede gestartete Regeneration auch zu Ende bringen, wenn sie kommt. Dann könnte man es vergleichen, sonst ist es Augenwischerei.
In Zeiten, in denen jährlich Smartphones für 1000€ gekauft werden, halte ich es weniger verwerflich ein paar Euro in einen Premium-Diesel zu stecken. (auch wenn ich es meinem Kombi nicht gönne :D)
Absolut! Immerhin schädigt man im schlimmsten Fall den eigenen Geldbeutel und macht Aral und den Finanzminister (und im extremsten Fall die Werkstatt) reicher. Von daher würde ich auch nie sagen "tankt das nicht", sondern nur "glaubt nicht an Wunder".
Ein Smartphone für 1000 Euro würde ich aus so vielen Gründen nicht kaufen, dass ich hier gar nicht anfange,die aufzuzählen.
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Ich hab das Problem ja erst seitdem die neuen Gummis aufgezogen wurden, vorher bin ich die Felgen bloß mit runflats gefahren und da hatte ich das Problem ja nicht... kann es sein das ne Felge beim abziehen der runflats etwas abbekommen haben ?
Wenn ich das richtig gelesen habe, hattest du ja trotzdem im nachhinein verschiedene Räder/ Reifen probiert. Darunter werden auch welche gewesen sein, die du zuvor schon gefahren bist, oder?
Die Felgen sind die gleichen wie vorher, richtig? Das Abziehen von RunFlat Reifen ist zwar schon Hardcore, aber eine Felge hält das eigentlich schon aus.
Wenn also verschiedene Reifen/Felgen, die bisher funktioniert haben, nun plötzlich nicht mehr funktionieren, würde ich dort im Moment mal nicht suchen. Du kannst das natürlich versuchen. Das kostet halt einen Satz RunFlat Reifen...Vielleicht ist bei der Montage am Fahrzeug was beschädigt worden.
Ich habe gestern gehört... da ist ein Freund eine Freundes zu einem Reifendienst gefahren, die haben die Radbolzen derartig schief reingedreht, dass sie sie nicht mehr rausbekommen haben (gemerkt hat er das nur, weil das Rad auf der Autobahn vibriert/gewackelt hat). Die mussten die Felge runterschneiden. Das ist kein Scherz.
Daher auch mal am Auto nachsehen. -
Sieht das dann so aus wie im F30 F10 Forum? *Angsthab*
Ihr werdet es überleben. Ich bin ab und zu auch im F30 Forum unterwegs, das geht mit etwas Gewöhnung schon.Man sieht sich dann am 03.05. hier wieder.

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Ob eine höhere Cetanzahl beim Diesel zu irgendetwas gut ist, weiß ich nicht so genau, fürchte jedoch, dass es sich damit ebenso verhält wie mit den "mehr-Oktan" beim Benziner.
Nein, das ist quasi das Gegenteil.Die Zündwilligkeit sagt, wie leicht sich der Kraftstoff entzünden lässt. Er brennt also schneller "komplett". Damit ist die Verbrennung auch früher nach der Einspritzung abgeschlossen, der Zylinder steht noch höher, und der "Druckgewinn" ist größer, da der Raum noch kleiner ist.
Damit generiert der Motor mehr Drehmoment (und logischerweise mehr Leistung), und durch diesen geringeren Zündverzug wird er besonders im Bereich der höchsten Drehzahlen auch drehwilliger.
Ich selbst habe diesen Effekt jenseits der 4000 rpm bei meinem Auto bemerkt - das ist allerdings auch ein Bereich, in den ich selten vordringe - zum einen hat der 30d auch schon bei 2000 - 4000 rpm "ausreichend" Leistung, zum anderen ist das für den Führerschein einfach zu gefährlich - übrigens auch ohne AU
Es ist auch nicht so, dass man ein anderes Auto erhält, man merkt es halt etwas - mehr nicht. Nichts, was den Mehrpreis wert wäre, wenn man 99,95% des Sprits bei niedrigeren Drehzahlen verbrennt.

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Wie den dann ? Weil ich nämlich immernoch über ein leichtes lenkradzittern Klage... hab schon Sau vieles probiert-mit den alten runflats die ab Werk drauf waren gab es 0 Probleme..
Du hast doch selbst geschrieben, dass du verschiedene Reifen ausprobiert hast.
Dann liegt es doch nicht an den Reifen! Du kannst dann jetzt auch wieder RunFlat aufziehen lassen, das Zittern wird davon nicht weggehen.Was es bei dir ist, kann ich dir auch nicht sagen, aber die Ursache sind was anderes.