Beiträge von MathMarc

    Stimmt natürlich alles. Wollte das nur erwähnen, weil man vielleicht noch mehr Reichweite rausholen kann.
    Das mit der Scheibenöffnung ist natürlich ein Grund. Wobei ich sagen kann: bei mir reicht es so, trotz Scheibenfolierung. Wenn ich normal gehe sind die Scheiben unten bis ich am Auto bin.
    Ich bekomme das Auto auch problemlos aus dem "1,5ten" OG (EG ist schon erhöht, also nicht ebenerdig) und 8m seitlich auch jederzeit wieder zu (z.B. Auto steht vor der Garage und es fängt an zu regnen).
    Die Entfernung habe ich nie gemessen, etwas mehr als 10 Meter dürften es aber schon sein.

    Hallo und willkommen.


    Günstig -> warm machen, "ausbeulen", spachteln/anschleifen, lackieren.
    Ganz original wird das natürlich nicht mehr. Dafür ist es relativ billig


    Beste Lösung -> neue Frontschürze.
    Das kostet natürlich.


    Von Zubehörteilen würde ich hinsichtlich Passgenauigkeit aber die Finger lassen. Auch wenn es in den Fingern juckt, bei dem Preisunterschied.

    Ich möchte eigentlich auf ein 40er Öl wechseln wegen der Steuerkette. Fährt jemand von euch das Ravenol im Dieselmotor ?

    Dieses nicht. Ich fahre aktuell das SSL in 0W40. Ein Fazit wäre verfrüht, mir kam es nur so vor, als wäre das Öl noch insgesamt etwas zu hell/sauber für die Laufleistung - das ist aber subjektiv.
    Die Sulfatasche scheint mir jetzt auch für ein LL01 Öl nicht so viel zu sein. Ich muss da aber aktuell eh nicht drauf achten. ;)

    Das stimmt beides nicht mehr, neuerdings gibt es auch den Hinweis auf den Ultimate-Zapfsäulen, dass das Zeugs bis zu 7% Bio-Ethanol enthalten kann und es kostet 20 Cent mehr, ist meist teurer als Super-Kraftstoff.
    Wenn ich so viel für den Kraftstoff bezahlen soll, hätte ich mir ja gleich nen seidenweich laufenden Benziner kaufen können, das macht doch keinen Sinn?



    Autofan Dieter

    Was hast du denn da ausgegraben?
    Lt. Aral ist der Aufkleber nur aus rechtlichen Gründen drauf, d.h. da der Sprit Biodiesel enthalten könnte, muss der Aufkleber sein - so die (Standard?) Antwort auf meine Frage an den Kundenservice Anfang dieses Jahres.
    Es stellt sich allerdings die Frage "warum jetzt", denn seit 2014 gibt es keine gesetzliche Änderung in diesem Bereich.
    Was Aral nun natürlich machen kann: ohne weitere Nachricht jederzeit Biodiesel hinzufügen. Die brauchen kein Sterbenswörtchen darüber zu verlieren. Die können das einfach machen, da ja der Aufkleber drauf ist. Solange niemand fragt... tja.


    Und ja, die 20 Cent Aufpreis ist die Brühe niemals wert. Auch ohne Biodiesel drin.

    Da haben wir uns missverstanden, natürlich gibt es messtechnisch keine "maximale Cetanzahl", was ich meinte, war die vom Hersteller vorgegebene MINIMALE Cetanzahl deren Überschreitung nach meiner Ansicht nicht viel bringt, sofern der Motor technisch in Ordnung ist, man hat also nichts davon.
    Dass eine ZU schnelle Verbrennung niemals schädlich sein soll ..... eine gewagte Hypothese, denn auch der Verbrennungsvorgang im Dieselmotor muss genau zu DEM Zeitpunkt erfolgen, den der Konstrukteur vorgesehen hat, heute spritzt man ja sogar mehrfach während einer "Einspritzungsphase" ein, man ist da inzwischen bei 7 maligem, unterschiedlich starkem Einspritzen noch während die Verbrennung läuft, damit dieser Vorgang möglichst gleichförmig, sozusagen "nacheinander" und damit motorschonend abläuft, außerdem, und das ist der Hauptgrund, kann man auf diese Weise mehr Leistung aus gleicher Kraftstoffmenge herausholen, weil die Verbrennung effizienter stattfindet.

    Was soll denn eine zu schnelle Verbrennung sein? Das Hauptaugenmerk bei den immer höheren Einspritzdrücken und den damit immer kleiner werdenden Kraftstofftropfen ist doch, die so komplett wie möglich zu verbrennen. Und im Sinne einer maximalen Kraftstoffausnutzung eben auch so schnell wie möglich. Der Konstrukteur legt ja nicht die Geschwindkeit fest, sondern den Beginn. Er braucht nur eine minimale Geschwindigkeit, damit das überhaupt funktioniert! Unmittelbar nach dem Beginn der Einspritzung beginnt die Verbrennung - immer, da ändert sich nicht viel. Nur wird die Verbrennung schneller abgeschlossen, mit einer höheren Temperatur ablaufen, mehr Druck bringen usw.
    An der Stelle hat AU schon Vorteile, auch wenn sie vielleicht sehr klein sind. Das ist ja auch beim Ausdrehen zu spüren - ob das nun sinnvoll ist oder nicht.


    Dieses Mehrfacheinspitzen bedingt nun aber, dass die Verbrennung genau zu DEM Zeitpunkt einsetzen muss, den der Konstrukteur dafür vorgesehen hat, sie darf weder später noch früher beginnen, ansonsten geriete die sehr fein ausgeklügelte getaktete Einspritzung außer Takt.

    Ja, und darauf hat ja diese Verbrennungsgeschwindgkeit keinen Einfluss. Gut - wenn wir von völlig anderen Kraftstoffen ausgehen, die eine (rein hypothetische) Cetanzahl von 200 hätten - dann müsste man das neu bewerten. Aber mit AU, in der Realität - forget it.



    Da die Konstrukteure der Motoren natürlich wissen, dass die Cetanzahl schwankt, werden die Motoren wohl darauf sozusagen "breitbandig" ausgelegt sein, sie müssen also sowohl mit wenig Cetan als auch mit 60 Cetan auskommen, was jedoch nahelegt, dass, sofern dieser Rahmen eingehalten wird, sich KEINERLEI Vorteile ergeben KÖNNEN.

    Falsch. Wie oben gesagt, ändert sich am Zeitpunkt des Verbrennungsbeginns nichts, nur an der Dauer. Je früher fertig, umso mehr Verbrennungsdruck, weil der Raum über den Kolben eben noch minimal ist. That's it. Es gibt natürlich noch das andere Extrem, eine besonders niedrige Cetanzahl. Die Verbrennung dauert länger und verschiebt sich mehr in die "Expansionsphase" des Zylinders, d.h., noch während der Druck durch die Verbrennung aufgebaut werden soll, bewegt sich der Kolben schon nach unten - und der Druckaufbau kann nicht wirken, weil der Platz ja immer größer wird. Du bekommst weniger Leistung, und gibst mehr Gas (= erhöhst die Einspritzmenge) -> ergo erhöht sich zwangsläufig der Verbrauch. Nach oben legt die niedrige Verbrennungsgeschwindigkeit den Diesel immer an die Leine. Selbst Rennmotoren (Audi ... le Mans) drehen kaum bis 6000 rpm. Benziner in der Größenordung schaffen 8000 oder mehr. Und denen kommen die Massenkräfte dazwischen, nicht die Brenngeschwindigkeiten. Formel 1 -> 18000 rpm. Mit einem Diesel undenkbar.


    Der einzige Dieselmotor, der (meines Wissens nach) überhaupt den Druckverlauf live messen kann, ist die B-Baureihe (B37/47/57). Dort könnte (!) die ECU darauf reagieren und dem Effekt z.B. durch Rücknahme der Einspritzmenge entgegenwirken und so effektiv Kraftstoff auch auf der Rolle sparen. Ob man das tut - keine Ahnung.


    Sollte der Ultimate Diesel wirklich für eine eher einsetzende Verbrennung sorgen, würdest du mit diesem Sprit nicht mal eine Tankfüllen lang fahren können bevor dir dein Motor verreckt, aber lange vorher wirst du den Motor selber entnervt abgestellt haben, weil der plötzlich keine Leistung mehr hat und gar sehr laut wird.

    Das wäre das berühmte "klopfen". Das findet ja nicht statt, s.o.


    Ich würde den Motor (M52?) jetzt aber auch nicht mit einem modernen direkteinspritzenden Benziner vergleichen. Und war der M52 von Werk aus auf 98 Oktan optimiert? Wie es ja bei den neueren der Fall zu sein scheint?

    Ja, ich glaube, es war ein M52. Will das gerade nicht nachsehen ;)


    Ich glaube auch, dass er auf 95 Oktan ausgelegt war.Die Aussage hier war aber auch,
    1) dass es auch bei diesen Motoren was bringen soll -> wollte ich nachweisen, konnte ich aber nicht
    2) dass die Motoren im E9x generell auf 98 Okt. ausgelegt sind -> das wurde widerlegt mit Bildbeweis. ;)

    Aus meiner Erfahrung (für SEAT, nicht für BMW, aber das tut wenig zu Sache) und den Erfahrungen hier aus dem Forum passen Nachbauteile nur sehr selten. Ich habe sowas mal in einer Nacht- und Nebelaktion an einen Ibiza drangewürgt, und das sieht man auf 2 Km Entfernung - was bei dem Auto aber auch egal ist...
    Das hat wenig mit dem Händler zu tun, da es eben nur Händler sind, und keine Hersteller. Die verkaufen, was sie gerade da haben.


    Ich hatte mal einen Frontschaden und mir eine gebrauchte originale Frontschütze beschafft.

    Respekt, dass die Kiste geradeaus läuft! Das hätte ich bei diesen Werten nicht erwartet... zwei Möglichkeiten:
    1) alles so lassen
    2) richtig einstellen lassen. Dazu würde ich mir aber auch vorher die Gängigkeit / Verstellbarkeit der Exzenterschrauben an der HA ansehen. Wenn die in den Bummibuchsen festgerostet sind, geht ein wilder Tanz los. Das ist kein Spaß, die rauszubekommen.