So, die letzte Platte geht heute raus.
Nachschub gibts erst bei mindestens 5 Bestellungen, da sich der Aufwand ansonsten einfach nicht lohnt.
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So, die letzte Platte geht heute raus.
Nachschub gibts erst bei mindestens 5 Bestellungen, da sich der Aufwand ansonsten einfach nicht lohnt.
Nur praktisch nutzt es einem nix. Angehalten wird man weiterhin, wenn es einem da bei der Überprüfung nicht schmeckt darf man mit ner Postkarte zum nächsten TÜV dackeln (steht normal drauf welcher TÜV).
Allein für solches Gerenne wäre es mir das heutzutage nicht mehr wert.
Soll heißen?
Der Sachverständige sagt "ist ok so, kannst du fahren", und dann kommt die Pozizei und sagt "ab zum Sachverständigen"?
Und weiter? Der sagt dann wieder "ist ok so, kannst du so fahren".
Wir haben hier z.B. nen TÜV um die Ecke. Da würde ich zum Eintragen hinfahren. Einen anderen haben wir hier nicht (ok, in genügend Entfernung dann schon). Also würde ich wieder da landen wo ich es habe eintragen lassen. Wenn der beim zweiten Blick plötzlich auf die Idee kommt, das geht nicht, nachdem ich
- mit ihm eine Vorbesprechung hatte, ob das geht
- bei ihm war zur Überprüfung, wobei dann alles ok war
- ich den ganzen Kram bezahlt habe (Felgen, Fahrwerk, TÜV-Kosten)
Kann er doch hinterher nicht kommen und sagen, ach ne, sorry... wenn die Polizei sagt..."
Häää? Der Typ stirbt an Ort und Stelle!
Ich erkenne den Sinn darin nicht.
Ich habe gestern den Fehlerspeicher meines e90 320dA Bj. 12/2015 ausgelesen.
Lass uns doch erstmal klären, was du überhaupt für ein Auto hast. ![]()
So das alles legal eingetragen ist.
Und wenn ein prüfer es einträgt das dir jemand erzählen will das es nicht legal ist haha köstlich
Ich hätte jetzt auch gesagt, dass das ok ist, wenn es eingetragen ist.
Ich weiß ja nicht, ob es Sachen gibt, die man eigentlich nicht eintragen kann/darf, aber das ist ja dann das Problem des Prüfers, wenn es ein Problem gibt.
Der ist ja auch am nächsten dran ![]()
Meins wäre es ehrlich gesagt auch nicht, aber ich denke dass du das darfst. ![]()
Allen an die gerichtet die sofort losheulen das es nicht verkehrsgerecht ist.
Was verstehst du unter "verkehrsgerecht"?
Ich weiß ich darf nicht tiefer wegen den klugscheißern die alles besser wissen
hahah
Wen meinste jetzt? Die Bordsteinkanten? ![]()
In 30 Minuten habe ich meistens gerade mal mein Werkzeug ausgepackt und den Wagen auf der Hebebühne
Welches Werkzeug?
Ratsche oder Knebel
- breiter Flachschraubendreher für die Klappe
- 17er Nuss für die Ablassschraube
- 32er Nuss (glaube ich) für den Ölfilter.
- Lappen
Hab ich was übersehen? Das Zeug habe ich mit einem Griff in der Hand. Oben habe ich das Auto nach 3 Minuten - Zeit zum Unterbauen und Hochheben zusammen.
Vorher drehe ich noch den Ölfilter lose und den Einfülldeckel auf.
1 Minute später läuft das Öl. In der Zeit kann ich ja schon mal gemütlich den neuen Ölfilter auspacken, neue Dichtringe draufmachen...
Zum Vergleich: nach meiner Lehrzeit gab es in der VW Werkstatt noch Ölwechsel einzeln (ohne sonstige Arbeiten), und das mit und ohne Filter. Zeiten hierfür:
10 AW (6 Minuten) Ölwechsel ohne Filter
15 AW (9 Minuten) Ölwechsel mit Filter
Immer mit drin: Auftrag starten, Auto suchen, reinfahren, auf der Bühne hochheben, Ölwechsel machen, zwischendurch ins Lager, Filter holen und Material aufschreiben lassen, Auto runter, raus, nächsten Auftrag starten.
30 Minuten... das ist purer Luxus.
Plong: was meinst du mit widersprüchlich? Eine Ölpumpe kann mal verrecken... wie jedes andere Teil auch.
Wenn der Motor ja nun seit 40tkm wieder läuft, könnte man sich das Auto ansehen.
Fahrersitz, klar... manche Leute können einfach nicht einsteigen ![]()
Dass man dort noch Geld ins Fahrwerk & Co investieren muss, dürfte klar sein.
Die Federn/Dämpfer sind ja noch fast neu, bleiben also ggf. Zugstreben, Querlenker usw. - keine große Sache.
Den Unfall würde ich auch nicht überbewerten, wenn er sich so aus der Rechnung nachvollziehen lässt.
Also ansehen, mehr als Zeit und Spritgeld kann man bis dahin ja nicht verlieren.
Das läuft wohl eher auf nen Koreaner raus.
Ja, oder so. Halt am besten gleich ein paar 1000 km weg von BMW & Co. ![]()
Ich will mir ungerne vorwerfen lassen zu negativ zu sein
Das wirst du jetzt gleich aber müssen. Kann sein, dass dein E91 ein schlechtes Beispiel ist, aber statistisch ist dein Vorwurf nicht haltbar.
Die Fahreigenschaften sind hervorragend, das Interieur schlicht mangelhaft - alles billigstes Plastik.
Da sind wir schon. Sicher, dass du in deiner Enttäuschung jetzt nicht ein wenig übertreibst? Es stimmt, manche Kunststoffe sind nicht die besten, aber da habe ich schon viel schlimmeres gesehen. Das ist aber auch etwas, was man bei der ersten Probefahrt feststellen kann - ich wusste jedenfalls, wie das Auto eingerichtet ist. Ich hatte auch einen überzeugten Audi-Fahrer dabei, der bei sowas echt pingelig ist und überall drückt und biegt. Hätte mich das gestört, hätte ich mein Auto nie gekauft. Immerhin sitze ich da drinnen und muss mir das jeden Tag ansehen.
Die Reparaturkosten und die anfälligen Arbeiten beim Diesel ab 170000km sind exorbitant!
Bis 150000 hat man so gut wie nichts (wenn man Glück hat) und dann geht es los.
Ich habe mir jetzt mal deine Thread-Historie angesehen. Das ist bei dir so gewesen, richtig. Ich sagte dir aber damals schon, dass das vermutlich nicht alles hätte getauscht werden müssen. Eine anständige Fehlersuche hätte dir so manches erspart. Dass die Autos komplexer und Fehler damit schwerer zu erkennen sind, ist ja kein Phänomen bei BMW alleine.
Meine Reparaturkosten um die 170.000 km waren eine defekte Endstufe vom Innenraumlüfter (Garantie) und besagter Entlüftungsschlauch (Garantie). Und ein Wischerrelais für 17 Euro. Und jetzt?
Irgendwann ein DPF, ja. Der ist aber ein Verschleißteil, auch wenn es weh tut - der steht im Serviceplan. Dass der kommt, weiß man bevor der Kaufvertrag unterschrieben ist.
Fazit: BMW wenn dann nur noch als Leasingfahrzeug bis 3 Jahre - dann sofort abstoßen und den nächsten Dummen da reinstecken lassen.
BMW ist in keinem Fall "Premium" - die Karren taugen nichts, außer man hat ne Werkstatt und macht alles selber - selbst dann viel zu teuer.
Ich habe meinen als Leasingrückläufer gekauft. Aktuell 12 Jahre / 332.000km. Siehe oben, Statistik. Es ist das billigste Auto, dass ich je hatte. Ok, der 325e (e30) war in der Hinsicht auch super. Der A8 W12, das war ein Grosch... naja, mit Groschen hatte der es nicht so, das Ding war einfach teuer, und damit meine ich nicht den Sprit. Bei so einem Boliden war das aber auch nicht anders zu erwarten... Bessere Materialien hatte der, dafür stellenweise nachlässig verarbeitet (hakendes Heckrollo, z.B.) und echte Ergonomieschwächen. Innenlicht aus dem Golf inkl. der blödsinnigen Bedienlogik. Irgendwas ist immer.
Ein Freund fährt immer Leasingautos. Der hatte mal einen Oktavia (Benziner), Abends abgestellt, morgens eingestiegen, Schlüssel gedreht...nichts. Beim Abstellen ist die Steuerkette übergesprungen/gerissen (weiß nicht genau). Motorschaden, AT-Motor. Keine Garantie. Toll!
Wäre das ein Privatwagen gewesen, den (berechtigten) Aufschrei hätte man in einem Forum jahrelang hören (lesen) können.
Gut für den Käufer allerdings, er bekam einen neuen Motor. Sollte beim VW Benzinern vielleicht drauf achten, dass der schon mal getauscht wurde. ![]()
Alles scheint von jemandem so konzipiert worden zu sein, daß möglichst viele Extra Kosten anfallen und man statt einzelnen Teilen ganze Module und Baugruppen tauschen muß. Ferner werden aus Standardarbeiten oftmals so richtig große Aktionen - mit den entsprechenden Kosten versteht sich.
Gegenbeispiel. Ich habe an meinem Auto kürzlich den Ladeluftkühler getauscht. Auf auf die Bühne, Verkleidung ab, 2 Schrauben raus, die 2 Schlauchklammern auf, LLK nach unten rausgezogen. Der VW Mechaniker neben mir hat den Mund nicht mehr zubekommen. Nachdem er sich gesammelt hatte, erzählte er das einem Kollegen und meinte: beim einem VW hätte das den ganzen Vormittag gedauert.
Deine Schwarz-Weiß Mentalität passt hier einfach nicht.
Das einzige was bleibt ist die Optik und das Image. BMW wird mich nach dieser Karre als Kunden nie wieder sehen!
Ich würde noch einen Schritt weiter gehen: Du ärgerst dich so über das Auto, du solltest dir was anderes zulegen. Einen Japaner vielleicht. Ernsthaft!