Beiträge von MathMarc


    gut, ich meine... das sind ja schon unterschiedliche Sachen.
    40km / Tag vs. 14km / Tag... 25.000km/ Jahr vs. 5000km.
    Bei 20 pro Strecke würde ich mir auch keinen Kopp machen. Aber 8,5 morgens oder 5 (abends, andere route), das ist für den Motor schon grenzwertig, für den DPF ein NoGo.
    Mir fehlt auch so eine Strecke wie nach FFM, das habe ich vielleicht 1 oder 2 Mal im Jahr (dann aber gleich 1400km in einer Woche (hin - zurück))

    Hatte genau das selbe "Problem" mit dem gleichen Auto. Bei mir waren/sind es ~20km. Es wurde quasi auf jeder Fahrt auf den letzten km zu regenerieren begonnen und dann daheim abgebrochen. Und das trotz Wärmevorteil durch Standheizung. Das ganze ging dann soweit bis der DPF und weitere Teile im Abgas nicht mehr so recht wollten...


    Ich habe mich dann nach langem hin und her für DPF off entschieden. Es bringt natürlich auch diverse Nachteile mit sich, aber ich habe seit dem Ruhe. Das Auto fährt täglich ohne zu murren und macht auch noch spaß.


    Interessant!

    • Hast du den DPF ganz entfernt (also downpipe) oder nur die Keramik?
    • Fährst du von dem DPF off abgesehen das Serienkennfeld (Leistung)?
    • Standhheizung: was hast du da drin, kannst du das empfehlen? Kosten inkl. Einbau?


    Ich kann viel fragen, ich weiß. :)

    Also verkaufen würde ich den nicht. Momentan spinnen ja alle wenn sie Diesel hören. Ich habe würde den einfach weiterfahren und immer ordentlich Service machen und fertig. Vielleicht noch. Agr off ist ja schnell gemacht :rolleyes:


    Nun ja, mit dem Dieselskandal hat die Frage nichts zu tun (hier gibts so schnell keine Fahrverbote), sondern einfach nur mit dem Einbruch bei der Jahreslaufleistung. Dafür ist der DPF-Diesel einfach nicht gemacht, der kommt ja nie zum Regenerieren.
    DPF-off... nix neues dank dem schwarzen Frosch. Aber ich denke, das wird nicht reichen...

    Moin zusammen.
    Ich habe da ein Luxus-Problem, das manch einer sicherlich gerne hätte.


    Ich unterschreibe morgen einen neuen Arbeitsvertrag, und mein täglicher Arbeitsweg schrumpft von 210 x 118km (ca. 25.000km/ Jahr) auf 150 x 14km (ca. 2100km/ Jahr) zusammen. Natürlich kommen da noch einige Privatfahrten drauf, aber die sind auch nicht alle Langstrecke.
    (die Unterschiede bei den Arbeitstagen erklären sich aus Homeoffice / Dienstreisen)


    Klar ist: kein normaler Mensch würde sich für diese Strecke einen 330d zulegen, aber der ist ja nun halt da.
    Kurz/mittelfristig wird er auch noch als Zugfahrzeug/ Familienkutsche gebraucht, aber irgendwann ist das auch erledigt.


    Verträgt das der 330d? Beim Gedanken an DPF und Kraftstoffeintrag ins Öl tendiere ich zum "nein", zumindest ohne größere Modifikationen (DPF off, Standheizung), und jährliche Ölwechsel, also alle 2 - 4 tkm.
    Natürlich kann ich den 330d für kleines Geld verkaufen und mir dafür 'nen Wegwerf-Polo kaufen, aber mit dem Gedanken kann ich mich derzeit noch nicht wirklich anfreunden... :S
    Wie vertragen das unsere 335i Boliden?


    Sowas hatte ich quasi noch nie, daher frage ich mal die Leute, die das vielleicht eher von ihrem Alltag kennen.
    Was würdet ihr an der Stelle tun? Oder, wie macht ihr das, mit welchen Erfahrungen?

    Zitat

    Ich fahre im Stadtverkehr in der 70er Zone


    (und dann hat man 450°C Abgastemperatur, bei der ein Peugeot regeneriert)


    Erstmal erreiche ich keine 450°C im Stadtverkehr (eher 250°C), und wo sind in der Stadt die 70er Zonen?
    Muss ich nicht trotzdem die Regeneration fahren? Wie lange dauert die bei PSA?


    Zitat

    Destiliertes Wasser ist ja einfach nur gefiltert


    Ja ne, is klar.



    Völliger Blödsinn wird da verzapft.
    Bei der AdBlue Verbrauchsrechnung haben die zwei natürlich Recht. Das zeigt ja auch schon den Hebel, den man da ansetzen kann: man muss einfach nur die Einspritzrate beim AdBlue erhöhen. Und dann muss man eine Infrastruktur haben, um das Zeug zu tanken. Meine Werkstatt hat das Zeug vorne im Laden stehen. Die füllen das auch gerne nach, dauert keine 5 Minuten.
    Und 2 Euro den Liter kostet es dort auch nicht.

    WER nur ne andere SW fährt, bekommt die überschrieben und muß (muß nicht, aber wird müssen, wenn er die Leistung wieder haben will) zu seinem Tuner gehen um da wieder dran zu drehen - was natürlich rechtlich "problematisch" ist. Aber solange man es nicht (oder kaum) nachweisen kann... wird das keinen bremsen.
    Schwieriger wird es für die, die mit DPF off rumfahren, die bekommen ja - selbst wenn der Mechaniker die Augen und die Hühneraugen zudrückt - eine DPF-Software, und die wird früher oder später auf die Barrikaden gehen, weil das, was da hinten rauskommt, ja reichlich unplausibel ist.
    Betrifft aber nur Euro 5/6 Autos, die ganzen Euro 4 Autos haben eh keine Chance, da mit Software irgendwie in Euro6 - Reichweite zu kommen. Nicht mal mit Augenwischerei.

    Wenn das plötzlich per Software geht - warum haben die vorher den Leuten für 1190.- einen NOx-Kat verkauft?
    Welchen Dreh haben die plötzlich in ihren Code-Zeilen gefunden, der denen vorher nicht eingefallen ist?
    Die wehren sich mit Händen und Füßen, das Thema sauber anzupacken, und programmieren die eierlegende Wollmilchsau.


    ;)

    Klingt ein sich zerlegender Wandler so oder ist es vielleicht eher ein Injektor?


    Ich kann dir wirklich nicht sagen wonach das klingt!
    Es kann nichts rein mechanisches sein. Das ließe sich nicht einfach durch einen neuen Motorstart erledigen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist es nach einem neuen Motorstart ja weg.
    Da muss ein Sensorwert, eine Einstellung, irgendwas in der Richtung mit reinspielen.
    Theoretisch könnte das auch die WÜK* sein, aber die ist im LL generell offen.


    Hast du mal den Fehlerspeicher ausgelesen? Falls du ein OBD2 Kabel hast, könnst du dir mal xHP auf's Telefon machen und auch mal den FS vom Getriebe auslesen.



    *WandlerÜberbrückungsKupplung