Wir hatten hier in einem anderen Thread mal die Rede von einer Firma, die Sperren nachrüsten kann, im org. Diff.
Die Details hab ich jetzt nicht im Kopf.
Du müsstest über die Suchfunktion aber was finden.
Beiträge von MathMarc
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Vielleicht solltest du zuerst einmal "Leerlauf" und "110km/h" unterscheiden.
Letztes ergibt allein auch wenig Sinn. Es ist weder Drehzahl, Drehmoment oder Rußbeladung bekannt, um diesen Wert irgendwie einzuordnen.Wenn du messen möchtest: Getriebe in Neutral oder P, alle Verbraucher aus.
1) Leerlauf 5 Sek. mindestens
2) 2000 rpm, "
3) 4000 rpm, "Am besten loggen, nicht bloß ablesen. Die Werte brauchen etwas bis sie stabil sind.
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An meinen Radbolzen habe ich selten Rost, aber die am Seat meiner Freundin modern regelmäßig.
Denen rücke ich dann im Schraubstock mit einer weichen Bürste (ich habe eine aus Messing) im Akkuschrauber zuleibe. Das reduziert den Materialabtrag, verändert weniger die Oberflächenstruktur und schont damit das Gewinde.
Wenn man es von Hand macht, kann man auch eine Stahlbürste nehmen.
Damit wird eine Radschraube nicht neu, aber kommt nahe genug ran, dass die Vorspannkraft in einem akzeptablen Bereich bleibt.seni1: ich beurteile nicht den Menschen, aber die Fachkenntnisse eines Schlossers sind wohl nicht deckungsgleich mit denen eines Kfz.-Mechanikers.
Ich habe auf die Schnelle nichts besseres gefunden, aber für einen Einblick reicht es vielleicht:
http://www.schraubenfibel.de/Reibungswerte.html
http://www.deprag.com/schraubt…onen/anzugsverfahren.htmlEs gibt übrigens auch Anwendungen mit geölten (oder möglicherweise verölten) Schrauben, dort wird das aber entweder beim Drehmoment berücksichtigt, oder man geht über zu "Torque and Angle". Zylinderkopfschrauben sind dafür ein Beispiel.
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Ich kannte das bisher auch ohne alles.
Da ich meinen Nachbarn (Schlossermeister) um Hilfe bat, sagte er mir im Anschluss, er macht in der Firma auf Bolzen die wieder geloest werden muessen Paste rauf. Auch auf bewegliche, beanspruchte Teile.
Das scheint seit 35 J. zu funktionieren.
Wir hatten ja erst versucht, den Bolzen mit einem Schweineschwanz (scheinbar Schlosserfachausdruck) wieder zu loesen, ruehrte sich nicht.
LG
Ein Schlossermeister. Naja. Also:Mit dem Drehmoment beim Einschrauben musst du zwei Kräfte bereitstellen:
1) Die Vorspannkraft für den Radbolzen (der funktioniert so wie eine Feder),
2) Die Reibungskraft im Gewinde.
Edit: die Torsionsbeanspruchung der Schraube (des Bolzen) muss man natürlich auch berücksichtigen
Das nötige Drehmoment für die Vorspannkraft kann man über die Gewindesteigung leicht errechnen, die Reibungskraft im Gewinde wird man je nach Reibungspaar entweder als Tabellenwert kennen, oder experimentell ermitteln.
Du hast also zwei Komponenten, die zusammen das nötige Drehmoment ergeben.
Und nun gehst DU (und dein Schlosser) hin und nehmt eine Komponente (fast) raus. Dem müsstest ihr Rechnung tragen, indem ihr das Drehmoment reduziert. Das macht ihr aber nicht.
Ihr zieht mit dem gleichen Drehmoment wie vorher an. Nur: da ist keine Reibungskraft im Gewinde, um Drehmoment aufzunehmen.
Wo geht das Drehmoment also hin? Richtig: in die Vorspannkraft des Radbolzens. Und wenn der zu lang gezogen wird, gibt der halt irgendwann nach.Das kannst du jetzt glauben, oder du kannst ein paar Vorlesungen konstruktiver Maschinenbau belegen (weiß nimmer, 1. oder 2. Semester), oder du glaubst halt dem Schlosser. Meinen Radbolzen ist das egal.
Im QM gibt's nen schönen Spruch :
Erfahrung bedeutet nichts. Man kann etwas auch 30 Jahre lang falsch machen. -
Ich kenne mich kein Stück mit irgendwelchen Nachrüstcoronas aus, würd aber definitiv zu LED Technik tendieren.
Das allein bringt einen leider noch nicht weiter, dafür ist einfach viel zu viel Müll auf dem Markt, und "LED" bedeutet ja noch nicht "effizient" oder "langlebig". Sonst müssten die Teile ja ewig halten und unfassbare Lichtkanonen sein... kommt beides nicht so recht hin. -
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Der Radbolzen war eingeoelt.

Ich habe jetzt Kupferpaste darauf gegeben, dass sollte dann wieder funktionieren.
Foenen ist interessant, ich habe den Rostloeser etwa 24h wirken lassen, ohne Erfolg.
Es gibt ja ein Rep-Set fuer die BL, dass kostet m. M. ca. 46 Euro.
LG
Radbolzen werden nicht eingeölt. Da kommt auch keine Kupferpaste drauf!
Wenn der rostig ist, abbürsten. Und dann TROCKEN wieder rein.Ich weiß schon, warum alle Schraubenhersteller vom Drehmomentanzug wegwollen... damit wird zu viel Blödsinn gemacht.
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Wie kann ein Radbolzen abbrechen?
Ordentlich einölen, dann geht das schon.
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Das Lenkrad alleine sieht schon nach 100.000 km mehr auf der Uhr aus.

So sieht mein Lenkrad mit 322tkm nicht aus. Und das ist schon nicht mehr wirklich schön. -
Der erste ist außen weiß, der zweite ist innen grau. Ich weiß nicht, wieso manche Leute sich immer daran festhalten - der TE hat sich die Autos doch so ausgesucht, und wem sonst muss das noch gefallen?
Ich habe auch das graue Leder, mir gefällt es, und es ist mir völlig egal, ob ich damit alleine stehe oder nicht.
So, zum Thema:
Dem blauen "fehlt" das M-Paket, der weiße braucht andere Felgen (die Dinger passen nun echt null zum sportlichen Auftritt). Ist letztlich auch eine Geschmackssache, aber wohl weniger umstritten
Der weiße ist jünger und hat eine etwas höhere Laufleistung - das gefällt mir in dieser Kombination besser, da es eher (nicht wirklich, aber eher) für Langstrecke steht, und das gefällt dem großen Diesel besser als Stadtverkehr.
Für die Reparatur des Panoramadachs sollte man eher 600 - 900 € veranschlagen. Ein neues kostet über 2000,-€Bei dem blauen würde ich mir außerdem noch die "farbliche Gestaltung" der Bremsanlage ansehen, in 80% der Fälle pinseln da Laien planlos rum und über alles drüber.
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Am Ende ist es für den "normalen" Fahrzeugbesitzer/Fahrer natürlich nicht besonders von Bedeutung, wer fährt ein Fahrzeug schon über 100.000km, eher eine Minderheit.
Wenn man erstmal einen guten Gebrauchtwagen erwischt hat, ist genau das ein guter Grund, das Auto zu pflegen und so lange zu fahren wie es wirtschaftlich vertretbar ist - wer weiß schon, was für eine nach mir die Sintflut Möhre man sich als nächstes anlacht