Beiträge von MathMarc

    Ne. Früher hochschalten.

    Der M57 hat viel Drehmoment im Keller, aber die originale Software hat den Motor mit wenig Last hoch drehen lassen.

    Das macht er jetzt nicht mehr. Viel ruhiger, nicht so hektisch, wirkt einfach souveräner.

    Bei normaler Beschleunigung (zum Beispiel Autobahnauffahrt) dreht der Motor kaum 2000, wenn das Getriebe hochschaltet.

    Ja, ok, was den "Sport" angeht, sind die schon gut, aber die Einbußen an anderer Stelle schon erheblich. Mit Koni gelb ist das vielleicht wieder was anderes als mit Bilstein B8.

    Die Rückmeldung ist viel besser, die Seitenneigung in Kurven ist weniger ausgeprägt. Ich fahre die Eibach Federn aber auch in Kombination mit den gelben Koni Dämpfern,M-FW Komponenten und teilweise PU Buchsen im E91. Das empfinde ich aber auch nicht als übermäßig hart.

    Im E90 fahre ich die M-Federn mit Sachs Sport Dämpfern. Mit Sport meine ich die Variante, bei der man beim montieren die Kolbenstange halten muss.

    Mir gibt die Version im E90 weniger Rückmeldung und gefühlt kommen kurze Stöße härter durch.

    Hatte auch mal H&R im E90. Optisch wirklich mega aber die Lltagstauglichkeot leidet da schon ziemlich wegen der Tiefe.

    Ich würde mich meinen Vorrednern anschließen: ein 330d und auch ein anderer 6 Zyl. macht bei dem Fahrprofil noch weniger Sinn als der 320d. Die Motoren werden noch weniger warm als ein 4 Zyl. Da sind Probleme vorprogrammiert.

    Ich würde auch zu einem günstigen Kleinwagen tendieren, bei Lademöglichkeit gerne elektrisch, dem ist die Streckenlänge (im Rahmen der Reichweite natürlich...) beinahe egal. Sind halt in der Anschaffung meist teurer, das lohnt sich erst mit der Zeit über die geringeren Energie- und Wartungskosten. Ölwechsel entfällt ja.


    Einen 330d würde ich für Langstrecke jederzeit empfehlen, oder einen 330i/335i als Spaßauto - aber halt nicht für diesen Zweck.

    Da habe ich keine Erfahrung, ich würde das Eibach Pro-Kit verbauen. Das ändert das Fahrverhalten aber, aus meiner Sicht zum Positiven, aber das ist Geschmackssache und auch da gibt es geteilte Meinungen zu. H&R muss man sich gut überlegen, da kommt der Wagen dem Boden schon sehr viel näher.

    Was meinst du mit positiv? Was Kurvengeschwindigkeiten oder Präzision angeht, auf jeden Fall. Der Federungskomfort ist allerdings im Eimer.

    Exakt aus demselben Grund habe ich kürzlich auch vom M Fahrwerk auf das eibach prokit gewechselt. Es ist doch ein Stück tiefer und auch (viel) härter. Ich würde wahrscheinlich rückblickend das Koni Fahrwerk probieren oder vielleicht die eibach federn mit anderen Dämpfern...

    Das unterschreibe ich.

    Ich hab damals die Eibach-Prokit-Federn eingebaut, Sachs-Dämpfer mit Domlager usw. natürlich gleich mit erneuert - und es seit 165.000 km nicht bereut.

    Würdest du dich als sportlich oder Komfort orientierten Fahrer bezeichnen?

    ich habe jetzt Sachs Federn und Dämpfer, weil ich die nicht eintragen muss, sonst wäre das Eibach Kit nicht schlecht gewesen aber ich habe bereits Distanzscheiben mit ABE und möchte keinen Eintrag in den Fahrzeugschein

    Welche genau, kannst du das evtl. mal verlinken?

    ICh wechsel die Reifen generell immer einmal nach hinten und einmal nach vorne und dann sind die meistens eh durch

    Ok, das geht z.B. mit Mischbereifung auch nicht. Achte halt drauf, dass die Unterschiede bei den Profiltiefen nicht zu groß zw. VA und HA sind. Und natürlich sollten Reifen für den Vorne-Hinten-Tausch nicht einseitig abgefahren sein.

    Was verstehst du unter Mischbereifung?

    Vorne eine andere Felgen/Reifengröße als hinten. Ist z.B. Standard bei 18 Zoll Bereifung ab Werk

    DPF macht Probleme? Dann kommt der raus!

    ;)

    So schlimm ist der x-drive doch nun auch wieder nicht. Probleme macht der doch vor allem bei abweichenden Abrollumfängen zw. Vorder- und Hinterachse, und mit altem Öl. Also zumindest auf Mischbereifung verzichten, und ihm alle 60Tkm einen Ölwechsel gönnen.

    Da es selbst in den Bergen im Sommer kaum schneit ;) würde ich ihn mit x-delete über die Zeit deaktivieren.

    Ansonsten wie beschrieben, Ölwechsel alle 15-20 Tkm (spätestens! also direkt nach Kauf machen), anständiges Öl (wir haben einen riesigen Thread dafür), immer ein Ohr an der Kette - bei Geräuschen gleich tauschen lassen. StartStop generell deaktivieren, der Mist spart vielleicht 0,05 L Diesel, aber kostet zu viel Verschleiß. Hat er nicht, umso besser

    Dann geht das schon.

    Klar - bei einem Gebrauchtwagen steckt man nie drin. Probefahrt mit Fachmann ist daher wichtig, da darf es keine Zweifel geben, was das Verhalten von Motor und Getriebe angeht.


    Negativ-aspekt beim angeschauten Auto sind die geringen km. Das Auto ist 11 Jahre alt, in der Zeit 85.000 gelaufen - das sind 7700 im Jahr oder 2x 17 pro Arbeitstag. Dafür nimmt man sich keinen Diesel. Entweder ist da was gedreht, oder das Teil war nie wirklich warm. Der DPF "bedankt" sich.

    Kann aber natürlich sein, dass das Auto nur 1x im Monat für die große Runde genommen wurde - das kann ich jetzt nicht wissen.