Ich denke das Schweift langsam zu weit ab, deshalm mach ich das Thema hier mal zu!
DU machst hier garnix.
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Ich denke das Schweift langsam zu weit ab, deshalm mach ich das Thema hier mal zu!
DU machst hier garnix.
dann kannst du gleich alle stehen lassen denn jeder 5 sieht so aus.
ich wechsel das öl alle 10-12 tsd km
Glaube mir - ich lasse die allesamt stehen, wenn sie so aussehen.
Marc, sog. "Fakten" ohne Quellenangabe sind wertlos. Wie soll man sonst einschätzen können, ob all die netten Zahlen valide sind?
Bruce, wenn du mir gezielt mitteilst, was dich stört, kann ich dir die Quellen gerne raussuchen.
Eine Doktorarbeit wollte ich hier nicht verfassen.
Äh nein - der OxiKat wandelt kein NOx um... NO bzw NO2 ist ja schon oxidierter Stickstoff. Gegen NOx helfen hohe Abgasrückführraten, ein NOx-Speicherkat, oder ein SCR(AdBlue) System.
Das einzige was der Oxikat/DPF am NOx macht ist, das er NO2 zurück in NO wandelt. Aber auch nicht beliebig - und nicht in allen Betriebs-Fenstern...
So kommt man durcheinander, wenn man zu viele Sachen gleichzeitig macht ![]()
Ich berichtige es später...
Was ist denn der Sinn von Abgasnachbehandlungsmaßnahmen? Die Schadstoffe im Abgas zu reduzieren, um am Ende saubere Luft zu haben.
Wie macht man das?
Zuerst einmal sucht man sich einen Verursacher. Dann legt man für diesen Verursacher Grenzwerte fest, die an der physikalischen Realität vorbeigehen.
Einige Fakten - auszugweise, da das Thema hier nicht vollständig erfasst werden kann:
Verursacher von Feinstaub
Das sind in Deutschland:
Kann mir mal schnell jemand auflisten, was beim Schüttgutumschlag, bei der Landwirtschaft und bei der Holzfeuerung unternommen wird, um die Feinstaubemissionen zu reduzieren? Die Landwirtschaft bekommt ja noch nicht mal die Nitratbelastung für das Grundwasser in den Griff, und dafür müsste man nur weniger Sch****e auf die Felder schmeißen.
Arten von Feinstaub
Das wird gerne über einen Kamm geschert. Die Statisiken oben beziehen sich auf die Gesamtmenge des Feinstaubes bis PM10 (Partikelgröße bis zu 10µm), und das ist auch die Grundlage für die Wirkungsweise des DPF: die Gesamtmasse soll reduziert werden. Von PM2,5 Partikeln (die schon aufgrund ihrer Größe wenig zur Gesamtmasse beitragen) redet da niemand, dabei ist die Größe weitaus entscheidender.
Hier eine Statistik zum Thema PM2,5 - die sind lungengängig und daher auch besonders gefährlich. Der Anteil des Straßenverkehrs hieran liegt bei etwa 20%, aber: auch Abrieb von Reifen und Bremsen zählt hier mit. Gibt es dafür auch eine Einstufung? Wie wird an einem Euro6 Fahrzeug der Reifenabrieb reglementiert? Garnicht. Lieber pickt man sich einen Teilaspekt raus, erklärt ihn zu DEM Problem, und lässt die Schranken runter.
Auch die Schranken funktioneren nur politisch, aber nicht wirklich: Feinstaub der Kategorie PM2,5 kann durch die Luft über 1000 Km und mehr transportiert werden. Der Feinstaub, der in Berlin produziert wird, muss nicht dort bleiben. Und selbst wenn keiner in Berlin produziert würde, so würde es trotzdem welchen geben, weil er eben nicht vor Stadtgrenzen halt macht. Der muss nicht mal aus Deutschland stammen.
Filtereffetivität des DPF
In unseren Fahrzeugen ist ein sogenannter Wandstromfilter verbaut. Dieser kann bis zu 95% der Partikelmasse abscheiden.
In einigen Fahrzeugen anderer Hersteller wird ein offener Filter eingesetzt, der maximal 30 bis 50% der Partikelmasse abscheiden kann.
Einfluß des DPF auf PM2,5 Partikel
Die Porengröße in einem Wandstromfilter lässt das Abscheiden von Partikeln der Kategorie PM2,5 nicht zu - der Strömungswiderstand wäre zu hoch. Diese Partikel werden also nur sehr unzureichend abgeschieden.
Schlimmer ist aber, dass größere Rußpartikel auf die Wandstrukturen prallen und dort durch die hohen (Strömungs)geschwindigkeiten zerbrechen können - in kleinere Partikel.
Es ist also richtig, dass der DPF die Gesamtmasse verringert, aber gleichzeitig muss man annehmen, dass durch den DPF die Anzahl der Partikel der Kategorie PM2,5 noch weiter ansteigt, als ohne DPF.
(Eine Quelle dafür habe ich auch, ich reiche sie nach, wenn ich sie griffbereit habe)
Weiterhin entstehen bei der Regeneration des DPF weitere Partikel der Kategorie PM2,5 - auch die hätte es ohne den DPF nie gegeben.
Fazit: der DPF reduziert die Masse, erhöht aber die Anzahl der lungengängigen Partikel.
DPF - Nebenwirkungen
Warum DPF?
Weil der Gesetzgeber es so will. Bekanntermaßen werden Gesetze nicht von Ingenieuren, Physikern und Chemikern gemacht, sondern von Politikern, die wiederum von Lobbiisten (ja, auch von den PKW-Herstellern) beeinflusst werden.
Es werden also Grenzwerte für Ruß (bislang ohne weitere Unterscheidung) und NOx festgelegt - willkürlich, ohne Rücksichtnahme auf die Realität der Naturgesetze.
So sind die Reduzierung von NOx und von Ruß erst einmal widersprüchliche Anforderungen:
Ruß entsteht durch Luftmangel (= Sauerstoffmangel) und niedrige Verbrennungstemperaturen, NOx durch hohe Verbrennungstemperaturen und Sauerstoffüberschuss.
Wie vermeidet man NOx? Man führt statt Sauerstoff ein intertes (chemisch inaktives) Gas zu -> das Abgas. Dadurch gelangt weniger Sauerstoff in die Verbrennung. Wenn man das Gas vor der Zuführung zur Verbrennung auch noch kühlt, erhält man eine kühlere Verbrennung.
Wie vermeidet man Ruß? Zu allererst mal durch genügend Sauerstoff und eine hohe Verbrennungsgeschwindigkeit!
Man sieht ja schon das Problem: wenn man NOx reduzieren will, bekommt man mehr Ruß, und umgekehrt. Deswegen haben wir auch gleich 2 Abgasnachbehandlungsysteme hintereinander, einen Oxidationskatalysator (der NOx umwandeln soll), und einen DPF (der den Ruß mehr oder weniger erfolgreich abscheidet).
Besser wäre es, einen Schadstoff innermotorisch zu begrenzen und sich bei der Nachbehandlung um den zweiten zu kümmern. Aber dafür müsste man Geld in die Entwicklung entsprechender Motoren stecken, und dass manche Hersteller davor zurückschrecken, wissen wir ja auch.
Edit: dass die Dissussion nicht auf mich wartet, war mir klar. Verschiedene Aspekte hat Blackfrosch zwischenzeitlich angesprochen. ![]()
Und ich mach den Thread nur auf, weil ich i8 gelesen hab...
Wenn es dir hilft: du bist nicht alleine!
![]()
Navi nur wenn CIC, das CCC macht nur Probleme. Xenon würde ich auch nehmen und bei Leder unbedingt Sitzheizung.
Und welche Probleme wären das? Ich frage nur, weil ich ja erst 7 Jahre mit so einem Ding rumfahre... Vielleicht sollte man sowas nicht zu sehr verallgemeinern.
CIC bedingt ein jüngeres Auto oder Nachrüstung mit (vermutlich) Hehlerware aus Litauen. Ob das dem TE weiterhilft?
Sitzheizung ist bei Leder hierzulande Serie. Wenn Leder, aber keine Sitzheizung -> Importfahrzeug, mutmaßlich Unfallwagen -> 1000%ig prüfen oder gleich Finger weg.
Naja, was man so alles als "Auto" bezeichnet, nur damit es mit 10k neu nach einem Schnapper klingt. Dann lieber nen anständigen Gebrauchten. In dem Vergleich natürlich eher einen Basis Golf, keinen 325/330i. Dass der teurer ist, liegt auf der Hand.
Ich denke, das Auto ist für 9k in Ordnung, ist wenig gelaufen (wenn es denn stimmt), die Batterie müsste aber ggf. neu, da muss der VK etwas entgegen kommen.
Klimaautomatik vs. Klimaanlage ist mehr ne optische Frage, die Klimaanlage macht auch einen guten Job, da dreht man alle Std. (wenn man empfindlich ist) ne Sekunde dran, gut ist.
Schiebedach wäre mir viel wichtiger, ich habe das Panoramadach, im Sommer mache ich das auf und dann ist die Lüftung komplett ausgeschaltet.
Beim 325i auf den Ölverbrauch achten. Die Motoren nehmen sich gerne einen Schluck.
hier mal 2 bilder. das war aber schon so als ich den gekauft habe.
Das reine Grauen.
Das Auto hätte ich stehen lassen.
5W30, vermutlich noch Longlife Service?
Und über was gäbe eine starke Verbrauchsabweichung von deinen Werten Aufschluss?
Na, ganz einfach: ein Problem, das zu beheben wäre. Möglichkeiten gibt es da zu viele, als dass man das alleine anhand vom Verbrauch feststellen könnte. Aber wenn er ohne aktive Regeneration bei 130 Tempomat in der Ebene 8L verbraucht, gibt es ein Problem